christo

UMFRAGE: LED-Leuchten – TOP oder FLOP?

Christo Mitov
17. Juli 2015


Sie sparen Energie, halten ewig – eigentlich ein klares TOP. Vielleicht gefällt Dir aber die Lichtstimmung nicht so gut? Stimme unten ab und teile Deine Meinung in den Kommentaren!

Top!
Flop!
sonstiges (sag es uns in den Kommentaren!)

Kommentare (65)

  • PRO
    Der Möbeldoktor Peter Zimmermann

    Wir helfen bei der Küchenplanung gerne weiter.

    Wildbuchenküche mit Insel · Mehr Info

  • hockylanetixx

    "Vergleicht mal LED gleicher Farbtemperatur verschiedener Hersteller oder auch verschiedene Produkte von einem Hersteller. Das zusammen in einem Raum kann grausig aussehen."

    Das ist in der Tat ein Problem. Selbst das gleiche Produkt vom gleichen Hersteller in einem Abstand von einem halben Jahr oder einem Jahr nachgekauft kann ganz anders aussehen.

    Ich weiß nicht wie viel Zeit ich schon mit dem Testen und Vergleichen von LED-Leuchtmitteln verbraten habe...

    Trotzdem bin ich wegen der Möglichkeiten und des geringen Verbrauchs überzeugt davon.

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  • Torsten Boldt

    Stilsicher eingesetzt machen LED durchaus Sinn.

  • PRO
    Auler Licht Kabel
    LED sind gut, aber die Lichtqualität wird nicht an eine Glüh- oder Halogenlampe herankommen. Mich erschreckt, dass nur wenige die Lichtqualität interessiert. LED-Lampen haben kein kontinuierliches Spektrum. Dieses von blau bis rot reichende Spektrum hat Täler und Spitzen (kurzweiliges blau Peak, wenig langwelligeres rot) ALLE Farben die in diesem Spektrum "fehlen" können auch von keinem Gegenstand der angestrahlt wird reflektiert werden. Trotz hoher Ra Farbwiedergabe Werten z.B. Ra 90 (ist nur ein gemittelter Wert) haben fast alle LEDs miserable R9 Werte (Rotwiedergabe). Von den gesundheitlichen Auswirkung von "blauer" Strahlung will ich hier erst gar nicht reden (siehe hierzu Dr. Alexander Wunsch www.lichtbiologie.de). Genug gefachsimpelt - LED sind nicht schlecht. Ich rate als Lichtplaner jedoch zu moderatem, gezieltem Einsatz. Licht dort wo ich lebe: Halogen/Glühlampenlicht z.B. Wohnzimmer, Essplatz, Küche. Andere Bereiche wie Flur, Treppenhaus, Garage, Fassade, Hauswirtschaftsraum etc. sind natürlich mit LED beleuchtbar.
  • PRO
    atelier a3

    Wir haben komplertt auf LED umgestellt.
    LED ist kaum noch wegzudenken.

  • PRO
  • PRO
    M.O.P. Berthold Franz. Partner

    da sich die Technik immer weiter entwickelt, dimmbar, leistungsstark, Farbtemperatur veränderbar, hat noch gutes Entwicklungspotential.

  • PRO
    scoopimages

    Gekonnt eingesetzt macht LED durchaus Sinn.

  • PRO
    TBS Schmidt GmbH_lifestyletreppen
    Ein klares TOP. Mit LED lassen sich unsere Treppen gekonnt in Szene setzen
  • PRO
    flohagena

    auf jeden Fall gesünder als Energiesparlampen

  • PRO
  • PRO
  • PRO
  • PRO
    Michael Graue Architekten

    LED haben klare Vorteile: Sie sparen Strom und sind flexibel einsetzbar.

  • PRO
    Edith Katharina Weishäupl Freie Architektin

    Gerade im Küchenbereich eine wunderbare Möglichkeit, um Lichtleisten zu planen.

  • PRO
  • PRO
    LichtfeldFABRIK GmbH

    Ganz klar Top!

  • PRO
    Küche exclusiv - Reckermann

    LED für die Küche? TOP !

  • PRO
  • PRO
  • PRO
    Lightboys

    Stilsicher eingesetzt: ein ganz klares Top. Wir nutzen bei uns eine Verschmelzung aus LED-Technik und Fotokunst weltbekannter Künstlern.


  • PRO
    Schreinerei Niemeier

    Top in allen Belangen, wenn man die richtigen LEDs (ja, es gibt gewaltige Unterschiede, die sich auch auf die Lichtstimmung auswirken) richtig einsetzt!

  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    Gar kein Top - ein klarer SUPER FLOPP !!!

    Danke, Lichtberatung Prigge und Ingenieurbüro für Innenarchitektur - IFI und Auler Licht Kabel

    Ich setze LED natürlich auch ein, aber erst nach ausführlicher "Be- und Abratung" der Bauherren, und nur auf ausdrücklichen Wunsch.

    Da ich mich seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema Sehen / Wahrnehmung / Auge / Gehirn - Gesundheit befasse und von Anfang an auch der Nachteile und Gefahren von Halogen und schlimmer noch LED bewusst war, bin ich entsetzt über diese Entwicklung.

    Entsetzt darüber, dass die vielen netten Mitmenschen, die sich ohne zu prüfen jede neue Technik-Entwicklung in ihr Leben holen, nicht besser (z.B. von der Presse) sachlich informiert werden über Vor- und Nachteile.

    Nicht mal überrascht, aber - sagen wir zunehmend unmutig - bin
    ich über die offenbar so erfolgreiche Lobbyarbeit von
    Hersteller-Konzernen bei den von uns gewählten politischen
    Entscheidungsträgern (wären die üblichen Werbemaßnahmen denn nicht ausreichend?)

    Entsetzt und - sagen wir zunehmend unmutig - bin ich über die Entmündigung durch Politiker, der eigenen
    Entscheidung und Wahlmöglichkeit durch Verbots-Gesetze (Glühfaden-Obst und Halogen) vorzugreifen.

    So langlebig sind übrigens die neuen LED´s wohl auch nicht immer- habe schon in mehreren BV´s und privat bereits nach wenigen Monaten kaputte LED´s erleben müssen.

    Der nächste hippe Hype wird übrigens eine LED-Birne (Leuchtmittel) sein, die zusätzlich Musik (per WIFI) abspielen kann. D.h. dort ist ein Sender integriert, der per WIFI auf der gleichen Frequenz wie der Sender zum Mobilphone sendet, soviel ich verstanden habe. Wem von Ihnen ist klar, was das bedeutet?
    An dem Punkt ist bei mir endgültig Schluss.
    Auszuführen, welche Manipulationsmöglichkeiten da von aussen bestehen, und wie diese Musik-LED´s technisch funktionieren, mag ich gern den Spezialisten Lichtberatung Prigge und Ingenieurbüro für Innenarchitektur - IFI überlassen.

    Liebe Kollegen, Sie können das sicher besser als ich erklären. Mögen Sie?

  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    Um auch einen positiven Beitrag zu diesem Thema zu geben, hier mein Vorschlag:
    Ich wünsche mir eine neue kleine Firma, die ordentliche Glühfaden-Leuchtmittel herstellt und vertreibt (als Bau- und Sonderbeleuchtung ist sie ja - noch? - erlaubt), mit ordentlichen starken Glühfäden !!! Die brennen dann nicht an berechnetem Soll-Termin durch, sondern halten die vielen Jahre lang, die von den LED-Herstellern versprochen werden. (Die ersten Glühfäden früher waren ja wohl auch wesentlich dicker.)

    Ich würde sofort bestellen, und nur noch dort kaufen !!! Vielleicht finden sich ja auch zunehmend mehr Menschen, die diese Qualität zu schätzen wissen - ich kenne schon Einige, die das gute alte Obst sehr vermissen - dann kann die Firma auch langfristig davon leben. Alles Gute und viel Erfolg dieser künftigen Firma !!!

  • hockylanetixx

    Naja, LEDs gibt es ja nun schon seit Jahrzehnten, so neu ist diese Technologie also nicht. Nur dass sie so hell strahlen dass sie als Raumbeleuchtung verwendet werden können ist erst seit kürzerer Zeit möglich.

    Und dass LED den Herstellern neue Möglichkeiten bei Art und Aufbau von Leuchtmitteln bietet und diese nun mit mehr oder minder sinnvollen Features ausgerüstet werden, dafür kann die arme LED ja nix. Wenn nicht eine normale "Glühbirne" durch ihre enorme Hitzeentwicklung den Einbau weiterer Technik von vorherein verhindern würde, dann hätte es sicherlich mittlerweile auch "Glühbirnen" mit eingebautem WLAN und Lautsprecher gegeben...

    Auch sind die LEDs selbst durchaus sehr langlebig, nur leider werden für den Betrieb derselben eine Reihe von Bausteinen benötigt, die leider nicht so lange halten. Im Ergebnis ist natürlich doch das Leuchtmittel (oder gar die ganze Leuchte wenn die LED fest eingebaut ist) unbrauchbar ;-)

    Schwierig ist der Einsatz der LED in der Beleuchtung aber leider nach wie vor: die oben beschriebenen starken Unterschiede in Lichtfarbe und -qualität und das nach wie vor spannende Thema "Dimmbarkeit" erfordern schon einiges Wissen und Zeitaufwand beim Einsatz.
    Aber so ist das nunmal: Technik die mehr Möglichkeiten als zuvor bietet, ist leider meistens auch komplexer.


  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    @hockylanetixx - schön, dass wir kontrovers diskutieren können. Obwohl, ich bin ja nicht die Fraktion Bilderstürmer, niemals nirgendwo LED ...

    Es geht um den relativ neuen Einsatz von LED-Leuchtmitteln (die Birnen im Ganzen) als Raumbeleuchtung. Mich stört dabei am meisten, dass uns einfach die eigene Wahl des Leuchtmittels verboten wird (bald soll ja auch Halogen verboten werden), dass die Farbwiedergabe noch lange nicht ausgereift ist, und dass Gesundheitsauswirkungen von LED-Leuchtmitteln noch lange nicht - Hersteller unabhängig - erforscht, getestet u. bewertet wurden.

    Außerdem ist es wohl, wenn ich richtig informiert bin, ein Unterschied, ob man das Lichtspektrum "nachbaut", was angeblich viel zu komplex ist um je ganz zu gelingen, oder ob es "natürlich" entsteht einfach durch die Helligkeit z.B. des leuchtenden Glühfadens...

  • hockylanetixx

    Definitiv, das Verbot halte ich auch nicht für sinnvoll, bzw. kam es mMn zu früh. Hat es uns doch in der ersten Runde die schrecklichen ESLs beschert.

    Die Entwicklung der LED-Leuchten/mittel ist immer noch sehr dynamisch was dazu führt dass man mittlerweile doch einen ganzen Haufen Leuchten und Leuchtmittel zu Hause hat, die in der Tat vom Licht nicht besonders gut zus.passen. Und da sie eben relativ teuer waren und viele dann doch recht lange halten, tauscht man sie dann auch eben nicht so schnell aus. Oder man tut es doch und dann hat es sich mit dem Spar-Effekt.

    Ich sehe das ganze also auch durchaus kritisch, die neuen Möglichkeiten im Einsatz (nun nicht gerade die mit dem eingebauten Lautsprecher ;-) begeistern mich und ich setze sie mittlerweile auch im Wohnraum flächendeckend ein. Ich hab aber auch noch einen Vorrat echtes Glühobst im Keller :-)

  • PRO
    carus

    Top!

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt

    Zur Wirkung auf den menschlichen Organismus, Farbspektren und Farbwiedergabewerten wurde ja schon einiges als contara-Position angesprochen, dem ich kaum etwas hinzufügen kann.

    Dem Pro-Argument der "Preisersparnis" kann ich nur entgegensetzen: Die LED ist ein Widerstand, der auf einer Platine sitzt, bestückt mit allen möglichen keinen Bauteilen, um überhaupt in der Lage zu sein, ihr Licht abzugeben. Dabei werden Edelmetalle, seltene Erden, Silizium und anderes eingesetzt. Alles Stoffe, die fast täglich wertvoller werden, weil ihre Ressourcen endlich sind.

    Abgesehen von der teuren, aufwändigen und Umweltschädlichen Gewinnung der Rohstoffe, fallen bei deren Herstellung und Verarbeitung immense Gifte an, die zwar nicht im Endprodukt sind, aber dennoch entstehen.

    Am Ende schrauben wir dann einen kleinen Prozessor mit lichtabgebendem Widerstand in die Fassung, und wenn dieser kein Licht mehr abgibt, ist bislang niemand in der Lage, die verbauten Elemente sauber zu trennen und zu recyceln. Und das nicht nur, weil sie im Hausmüll landen und verbrannt werden.

    Herstellung, Umweltreinigung, Transport und Entsorgung finden keine Berücksichtigung bei der Ökobilanz. Inzwischen ist auch den Prüfen von Ökotest und anderen unabhängigen Institutionen rechnerisch klar, daß die reale Lebensdauer einer guten LED-Lichtquelle im Verhältnis zu ihrem Preis und ihrer Einsatzdauer (viele Verbraucher haben nun länger und mehr unnötig Licht an), sich auch direkt Finanziell nicht gegenüber Glühlampen und Halogenlampen wesentlich rechnet.

    Ebenfalls keine Berücksichtigung findet der Verlust von Wärme gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln. Öffentliche Außenbeleuchtung, die im Winter dunkel ist, weil der Schnee nicht mehr schmilzt und die Lichtabgabe verhindert, höhere Heizkosten, etc. All das verursacht Mehrleistungen, die wir am Ende direkt mitbezahlen.

    Rein technisch ist die LED eine tolle Entwicklung und sie hat phantastische Einsatzmöglichkeiten, aber der höchste Preis dafür ist definitiv zu hoch: Die Gesundheit der Welt und des Menschen

  • hockylanetixx

    Nach allem was ich so gelesen habe ist bei der Betrachtung der Ökobilanz (die immer Herstellung, Umweltreinigung, Transport und Entsorgung mit einbezieht, sonst wäre es keine Ökobilanz ;-) die LED der normalen Glühlampe immer noch weit überlegen. Auch das Recycling ist durchaus sinnvoll möglich, es muss halt gemacht werden.

    Natürlich kann man auch einen der großen Vorteile der LED, nämlich die geringere Wärmeabgabe, auch als Nachteil verpacken... Das Leuchtmittel in der öffentlichen Außenbeleuchtung beheizt ja die Leuchte das ganze Jahr über unnötig - die paar Tage wo da mal Schnee draufliegt ist es dann halt mal hilfreich...

  • Ideen-Fabrik GmbH

    Sehr schöne Stimmung durch die indirekte Beleuchtung. So kommt die Wandgestaltung besonders gut zur Geltung.

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt

    Die Herstellung wird nur ab Bereitstellung der Rohstoffe gerechnet, der Transport nur ab fertigem Produkt und die Entsorgung nur nach dem Gesichtspunkt, ob es zB. einfach zu verbrennen ist. Eine sehr geschönte Betrachtung dieser Bilanz.

    Die Wärmeabgabe ist schon ein immenser Faktor, wenn man sich nicht nur auf das exemplarische Bsp. der Straßenbeleuchtung beruft.

    Davon abgesehen setze ich dieses Licht mittlerweile stark ein, bevorzugt im indirekten Bereich, gezwungenermaßen in allen anderen auch) und freue mich, daß die Entwicklung so stark vorangetrieben ist, daß wir mittlerweile recht gut damit planen können und tolle Ergebnisse erzielen können. Ungeachtet der gravierenden Auswirkungen auf Natur und Organismus.

  • PRO
    stilbasis GmbH

    Die leider immer noch allgemeine Meinung, dass LED -Licht ja so kalt und nicht gemütlich ist, hat sich inzwischen gewaltig gewandelt!

    Wichtig bei der Auswahl der LED Leuchte ist es, auf die Kelvinzahl der jeweiligen Leuchte zu achten. Diese Zahl ist ein Indikator für die Lichtfarbe. 2000° bis 3000° gelten als "warmweiß", was bedeutet, dass das Licht dem der guten, alten Glühbirne ähnelt.

    Je höher die Kelvinzahl steigt, desto "kälter" wird das Licht.

  • hockylanetixx

    Nochmal zur Wärmeabgabe: im Winter mag es tatsächlich ein nützlicher Nebeneffekt gewesen sein dass eine Glühlampe sehr viel Wärme abstrahlt. Jetzt im Sommer ist es wiederum ein klarer Nachteil und würde dann womöglich mit verstärktem Einsatz von Klimaanlagen bekämpft.

  • PRO
    S T i L A R T

    Alles hat seine Vor- und Nachteile.

    Je nach Verwendung.

  • PRO
    Dombrowski Raumausstattung

    Wir benutzen LED in der Regel nur für die indirekte Beleuchtung

  • PRO
    Lichtberatung Prigge

    Da muss ich jetzt noch einmal was zum Thema "Wärmeabgabe" sagen.

    Es war immer das Argument, dass eine Glühlampe 96% der eingesetzten Energie in Wärme umsetzt. Das hat die Lobby den Politikern so verkauft, als würde man durch das Glühlampenverbot immense Mengen unnötiger Energie einsparen.

    Fakt ist, dass zum Zeitpunkt der Energiesparverordnung annähernd alle geweblichen Beleuchtungsanlagen energiesparend mit Leuchtstofflampen und Hochdruck-Entladungslampen ausgestattet waren. Hier also kein wirkliches Potential vorhanden war. (zu dem Zeitpunkt war die Effizienz einer LED geringer als die einer Leuchtstofflampe) Nur in privaten Bereichen hatte die gute alte AGL noch Bedeutung. Und wann machen wir zu Hause Licht an? Nicht tagsüber, wenn die Sonne scheint! In den dunklen Monaten ist die Wärmeenergie der Glühlampe nicht vergeutet.

    Nein, die von Politik und Industrie gezeigten Rechenbeispiele konnte ich von Anfang an nicht nachvollziehen.

    Die LED hat sicher ihre Daseinsberechtigung, wird auch immer besser. Aber dass uns per Gesetzt die Wahlmöglichkeit genommen ist wirklich ein sehr trauriges Beispiel von Politischer Einflussnahme.

  • hockylanetixx

    Naja, eine technische Einrichtung zur Lichterzeugung die nur 5% der eingebrachten Energie (ist ja nun Fakt) in Licht umsetzt ist nunmal ineffizient. Was würdet Ihr denn sagen wenn die Heizungsanlage in Eurem Keller 5% Wärme erzeugt, dafür aber aber den ganzen Keller erleuchtet?

    Die Wärmeabgabe einer Glühlampe ist nunmal erstmal ein unerwünschter Nebeneffekt. Sicher kann man sich diesen zu Nutze machen, besser fände ich es aber wenn mein Leuchtmittel so viel Licht wie möglich wie mit so wenig Energieeinsatz wie nötig erzeugt, dafür ist es ja da. Meinen Wärmebedarf möchte ich dann durch eben so effiziente Wärmeerzeuger decken.

    Aber es gibt Hoffnung :-) => http://www.ingenieur.de/Themen/Energieeffizienz/Gibt-es-Comeback-fuer-alte-Gluehbirne

  • PRO
  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    @ hockylanetixx
    Eine interessante Entwicklung, diese "neue Glühfadenlampe". Lohnt sich bestimmt, dies mal näher auszuforschen. Da heißt es erst "Glühfaden mit Nano... ummandelt", später im Artikel "statt eines Glühdrahtes ein flaches Wolframblech..". ???
    => http://www.ingenieur.de/Themen/Energieeffizienz/Gibt-es-Comeback-fuer-alte-Gluehbirne

    Da sollten die Elektrik-Experten mal näher weiter prüfen, ob dies eine gute Sache ist oder doch nicht. Lohnt sicher einen näheren Fachblick drauf zu werfen. Dank für diesen Hinweis an hockylanetixx

  • PRO
    Energie Planer Team

    LED-Beleuchtung ist eine sehr gute Möglichkeit, Energiekosten zu sparen.

  • PRO
    Nautilus Treppen GmbH & Co.KG

    Gefällt mir super.!!!!


  • PRO
    Risse Innenraumgestaltung + Objekte

    LED-Leuchten geben einfach eine gute Lichtstimmung.

  • PRO
  • Sonja R.

    Verunsichert dadurch, dass man die Auswirkungen auf Gesundheit noch nicht kennt. Ich bin derzeit am Umbauen (offene Küche zum Esszimmer), die Elektroleitungen wurden hinsichtlich indirekter Beleuchtung, Spots und Küchenarbeitsbereich neu gelegt - zum Einsatz von LED-Technologie. Der Elektriker, ein absoluter LED-Fan hat auf ausreichende Ausleuchtung mit LED hingewiesen, zahlreiche LED-Spots für beide Bereiche geplant.

    Also bin ich doch nicht oldfashion, wenn ich meine geliebten Ikaros, meinen Stehdeckenfluter und verschiedene Tischlampen wieder zum Einsatz bringe? Ich hoffe, ich werde einen guten Mix hinbekommen.

    Wo erhalte ich (wertvolle) Infos zu LED und Auswirkungen auf den Organismus? Danke!

  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    @rank_s - die 1.

    Thema Hintergrundinfo:
    Im Sonnenlicht sind alle Wellenlängen des Lichts im jeweils vollem Umfang vorhanden, die Pflanzen, Tiere und
    Menschen zum Leben brauchen.

    Künstliche Lichtquellen versuchen, dies zu imitieren. Dabei hängt die gesundheitliche
    Qualität davon ab, wie gut = vollständig
    und
    gleichmäßig dies in allen Lichtfarbbereichen gelingt.

    Dies gelingt der guten alten Glühfadenlampe am besten, danach folgt die
    Halogenlampe, am schlechtesten schneiden alle LEDs ab.

    LED wird halt nur überall angeboten und massiv beworben
    und sogar politisch „verordnet“ durch Gesetze zur „Abschaffung“ der früheren
    gesünderen Leuchtmittel – ohne auf Nachteile und sogar gesundheitliche Risiken
    jemals hinzuweisen.

    Es gibt aber durchaus Elektriker, die sich fachlich informieren und strenge
    Gegner der LED-Technik sind; aber was sollen die tun, wenn die Kunden die „schönen
    neuen Farbspielereien“ mit LED-Technik unbedingt wollen? So geht es mir als
    Innenarchitektin auch. Ich berate auch ungefragt entsprechend, und der Kunde
    entscheidet dann, ob ihm trendige neue Technik oder nachhaltige Gesundheit
    wichtiger sind.

  • PRO
    Dipl. Innenarchitektin M.C. Gollub

    @rank_s - die 2.

    Übrigens: zum so gern benutzten Argument, dass LED (abgesehen vom sehr hohen
    Einkaufspreis) im Betrieb Geld spart, weil man weniger Watt verbraucht, weil
    die Glühfadenlampe viel Energie in Wärme statt Licht umsetzt – stimmt, aber –
    im Winter dürfen Sie dafür entsprechend mehr für Heizkosten ausgeben…

    Also: "googeln" oder besser "startpage-en", falls Sie achtsam mit Ihren persönlichen Daten umgehen. Hier ein paar Beispiele:

    http://www.gluehbirne.ist.org/lichtqualitaet.php

    http://www.lichtservice-schrader.de/de/758-Das-Maerchen-der-LED.html

    https://www.haufe.de/arbeitsschutz/sicherheit/wie-gefaehrlich-sind-led_96_177762.html
    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/wissen-licht-und-schatten-von-led-lampen-ld.6216

  • Sonja R.

    Sehr vielen Dank dafür!

  • PRO
    Mein Zuhause Immobilien & Hausbau

    Top! Finde ich super!

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