Badplanung: Wer hat einen besseren Vorschlag zur Aufteilung?
vor 9 Jahren
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Kommentare (6)
- vor 9 Jahren
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Wer hat Ideen für schwieriges Bad?
Kommentare (13)Hallo IFI, dasHaus ist aus 1963. das Bad nutzen 3 Personen, 2 davon Teens. Unser Verwandter ist Handwerker, aber leider hat er keine Ideen. Die Anschlüsse wollten wir möglichst nicht verlegen. Bisher hatten wir Wanne,, WB+!UnterschrankI, StandWC. Da über dem Badfenster ein großer Balkon ist,ist es auch recht dunkel im Bad. Ich hab ein paar Ideen: Im baugleichen Bad eine Etage höher haben wir quer vors Fenster große Duschwanne und eine Glaswand. Das Geputzte funktioniert mit den Kindern nicht und mir ist im Winter vorm Fenster kalt beim Duschen. Meine Idee wäre ein neues, schmäleres aber höheres Fenster, sodass eine größere Ecke entsteht. Darein eine 5-Eck Duschtasse, oder falls möglich (Muss man nach Entfernung der Wanne sehen) bodengleiche Dusche. beidseits schmale gemauerte Wände bis ca. 1,20m, obendrauf Glasscheiben. An der Längswand an die Duschwand anschließend ebenfalls gemauert und gefliest eine Ablage mit einem Aufsatzwaschbecken. Darüber ein Wandwasserhahn. Dafür müsste man einen Vorsprung machen, denke ich, für die Anschlüsse? Das nächste Problem ist die Tür. Zur Zeit misst sie 54 cm und hat Sägelöcher wg ehemaligem Gas im Bad. Außerdem geht sie nach außen auf und kommt damit einer anderen ins Gehege. Wir brauchen also ne neue. Geht da eine Schiebetür? Wie? Wenn es akustisch einigermaßen dicht sein soll? Auf der "Toilettenseite" muss auch ein Vorbau auf Höhe 1,40m, da dort neue Wasserrohre laufen, die man nicht in die Wand legen kann, da diese zu schmal ist. Dort könnte dann auch der Spülkasten rein. Obendrüber die Heizung. Ach ja und natürlich Decke abhängen, superflachem Deckeneinbauleuchten, eine davon über der Dusche. was halten Sie...mehrwer hat Wohnküche Idee??? Hilfe
Kommentare (20)In Ihrem Entwurf würde ich mich ehrlich gesagt nicht sehr wohlfühlen: Das Sofa steht mitten im Raum zwischen allen Laufwegen, hat die Küche im Rücken und schaut auf die Wand - auch ohne Feng Shui wirkt das sehr unruhig und ungemütlich. Gleichzeitig nimmt die Küche - obwohl schön kompakt - einen sehr wichtigen, zentralen und prominenten Raum ein, ohne dass man sich wegen fehlender Sitzgelegenheiten in ihr aufhalten könnte. Im Gegenteil: man wird sich immer an demjenigen vorbeidrängen müssen, der dort arbeitet. Die eigentlich sehr schönen Fensterlätze am Balkon und im Erker bleiben ganz ungenutzt und werden sehr stiefmütterlich behandelt, das ist schade. Anbei ein Vorschlag, in dem die funktionalen Bereiche der Küche (Herd und Spüle) weiterhin an der Wand mit den Anschlüssen liegen, die Küche jedoch noch um eine Anrichte/Arbeitsfläche mit Stauraum erweitert wird, die gleichzeitig als Raumteiler und Rückwand für das Sofa fungiert und damit einen ruhigeren, zum Erker orientierten Wohnbereich definiert. Ich würde diesen Tresen von der Außenwand abrücken, um so eine gewisse Offenheit und - bei aller räumlichen Bescheidenheit -die Bewegungsräume zu bewahren, die gerade für und mit Kindern schön und wichtig sind. Wenn es vom Platzbedarf her möglich ist, wäre der Verzicht auf Oberschränke und raumhohe Elemente in der Küchenzeile sicher vorteilhaft für den Raum und würde ihm etwas Luft verschaffen. Da die Küchenzeile zwischen Flur- und Kinderzimmertür liegt, halte ich deren Gestaltung für besonders wichtig. Vielleicht lassen Sie sich von diesem Projekt bei Houzz inspirieren, in dem der Herd mit einem Handgriff abgedeckt (und die Küche dadurch viel wohnlicher) wird: https://www.houzz.de/magazin/viel-versteckter-stauraum-einzeilige-schreinerkueche-in-weiss-und-eiche-stsetivw-vs~72866101 Der Essplatz wäre gleich am Eingang zum Raum und am Balkon, so dass hier der eher bewegungsreiche, offene und öffentliche Bereich der Wohnung ist, während im hinteren Teil eher ein Rückzugsort entsteht. Das korrespondiert meines Erachtens auch etwas besser mit dem dort geschaffenen, sehr kleinen Kinderzimmer, vor dem dann etwas freie und ruhige Fläche zum Spielen bliebe....mehrBadplanung - Ideen für unser Bad gesucht
Kommentare (7)Hallo, ich versuche einfach mal mein Glück... Ich habe die zwei angedachten Fenster verschoben um Platz für die Dusche zu haben. Mir persönlich würde es bei der ausgeprägten Schräge besser gefallen, wenn ein Fenster in der Dusche und eins über der Wanne wäre. Dusche: B100xL150 bzw. mit Sitzbank 200cm. Habe Glas als Abtrennung genommen, damit der Raum transparenter bleibt. Die Ablaufrinne ist vor der Sitzbank. Vielleicht kommt bei Ihnen ja auch eine Deckenbrause in Frage. Wanne: 180x90cm mit Ablagefläche Doppelwaschttisch: B120x T50cm, beidseitig Platz für Handtücher, Wasserhähne kommen an die Wand Eingelassener B120xH93xT17cm Spiegelschrank in Vorwand Über dem Wc ist zur Nutzung der Wand noch ein Regal eingelassen. Hier noch ein reales Fotos zur eingelassenen Wannenidee: Und noch eines einer Dusche mit Veluxfenster: Vielleicht ist diese Planung ja die Lösung für Sie... Zu guter Letzt noch eine Variante mit anderer Anordnung: Hier ist die Dusche lediglich durch die Glaswand begrenzt. Zwei nebeneinander gesetzte Duschrinnen sorgen über die gesamte Fläche für schnellen Ablauf. Die Sitzbank ist größer und durch die nebeneinander gesetzten Veluxfenster sollte genug Kopffreiheit bestehen. Freundlicher Gruß, Sigrid Gutberlet FINDHUS...mehrGrundriss für EFH in Hanglage - Feedback u.a. zu Badplanung erwünscht
Kommentare (30)Hallo hausamhang, ich habe in den letzten Tagen hier immer mal wieder mitgelesen und finde die von Lasse G angeregte Diskussion sehr interessant. Grundsätzlich finde ich es ebenfalls, gerade bei einem Neubau, sehr schade und wenig zielführend, wenn sich ein anfängliches Entwurfsprinzip oder auch nur eine ursprüngliche Idee oder ein bestimmtes Bild nicht direkt umsetzen lässt (weil sie zum Beispiel für den Raumbedarf, das Grundstück oder die Bewohner nicht funktioniert, zu teuer ist oder vom Planer nicht verstanden/geteilt wird) mit der Zeit dahingehend verselbständigt, dass ein darauf basierender Plan trotzdem immer weiter und weiter entwickelt wird, obwohl manchmal ein paar Schritte zurück ganz gut täten. Will heißen: Man merkt Ihrem Hausentwurf den etwas verqueren Entstehungsprozess aus mehreren Händen deutlich an und ich glaube nach wie vor, dass es sich trotz Ihrer schlechten Erfahrungen lohnen würde, noch einmal einen Architekten hinzuzuziehen, um die wesentlichen Merkmale und Schwerpunkte des zu bauenden Hauses gemeinsam mit Ihnen herauszuarbeiten. Dennoch habe auch ich mich - von Ihrer schmeichelhaften Zufriedenheit mit meiner Erdgeschossskizze motiviert - mit Ihrem Untergeschoss befasst und es - ohne die grundsätzliche Aufteilung oder die Hüllfläche in Frage zu stellen - geordnet und strukturiert, um seine in meinen Augen durchaus vorhandenen Stärken hervorzuheben. Wenn ich mir Ihr Haus anschaue, ist für mich der Treppenraum mit den ihn umgebenden Bewegungs- und Begegnungsflächen mit dem Blick ins Tal das bestimmende Element. Diese Räumen werden durch die Dreigeschossigkeit, die Position der Erschließung und die Aufteilung der Nutzungen täglich vielfach genutzt werden. Ich sehe die Treppe daher nicht als eine Ansammlung von verschiedenen Elementen wie den Stufen, dem Geländer und verschiedenen Arten von Wandkonstruktionen, sondern als ein Element, das wie eine Art Rückgrat das ganze Haus zusammenhält. Beispiele kann ich bei Gelegenheit einmal raussuchen. Dieses Element würde ich in allen Geschossen freistellen. Das sorgt zwar für eine gewisse Unruhe, da sich Menschen, Luft, Gerüche, Stimmungen frei um den festen Kern bewegen, entspricht aber meines Erachtens dem hinter der Entscheidung für diese Art der Erschließung und Gestaltung stehenden Prinzip. Besonders im Untergeschoss könnte ich mir gut eine (Holz-)verkleidung mit mannigfaltigen Stauräumen für die flankierenden Räume vorstellen (Küchenschränke, Fernseh- und Musiknische, Abstellkammer). Eine ganz offene Treppe hingegen würde das Licht weit in die hangseitigen Bereiche des Hauses führen und sie aufwerten. Diese Bereiche sollte man meines Erachtens auch nicht gar so stiefmütterlich behandeln, sonst wird nicht nur dieser Teil des Hauses selbst, sondern auch der Blick dorthin (zum Beispiel von Küche und Essplatz aus) sehr unangenehm. Es handelt sich hier ja immerhin um das Wohngeschoss mit repräsentativen Räumen und direktem Gartenzugang! Das Bad im Untergeschoss würde ich zugunsten eines gut geschnittenen, außenliegenden Zimmers als innenliegendes Bad ausführen. Seitlich der Zuwegung im Erdgeschoss können zudem Lichtschächte angeordnet werden, vielleicht sogar mit Glasscheiben abgedeckt, so dass eine Art Brücke zwischen den zwei Öffnungen im Boden zur Haustür führt. Viele Grüße und ein schönes Wochenende! A.R. PS. Den Esstisch habe ich gedreht, denn die Plätze mit Blick in den dunklen Hang und der hellen Terrasse im Rücken werden sicher nicht sehr beliebt sein....mehr- vor 9 Jahren
- vor 9 Jahren
- vor 9 Jahren

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Ilka Hilgemann