HILFE, mein Balkon ist soooo langweilig
vor 9 Jahren
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Kommentare (35)
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Neuer Balkon am Schlafzimmer: Andere Möbelaufstellung?
Kommentare (15)Wie wäre denn dieser Ansatz (natürlich ohne Schräge…)? Seitlich des Bettes rechts 1 m Kleiderschrank ( 2 Türen), links 2 m (4 Türen), dazwischen die Rückwand (2,19 m) um 30 cm vorziehen und das Bett gem. Foto-Bsp. einstellen. Am Fußende bliebe ein Durchgang von bequemen 90 cm offen. Das Bett hätte so (wie im Bsp) seitlich je 14,5 cm Luft für zB Steckdosen. Vorteil 1) kein Stauraum im Eingangsbereich Vorteil 2) Vom Bett aus kein Schrank sichtbar (Ruhe) Vorteil 3) Es ist nur noch ein Möbel im Raum: das Bett (mit viel Platz rundherum) - evtl noch der Sessel - wie hier zufällig im Beispiel ;) Vorteil 4) es ist eine unauffällige, recht kostengünstige Einbaulösung. Denn: ganz einfache 1-m-Schränke werden entsprechend modifiziert (am Kamin) und mit Passleisten links, rechts (je 4 cm) und zur Decke (ca. 20 cm) verkleidet, die Rückwand und der Sturz oben ebenfalls. Alles Tapezieren (z.B. Malervlies) und wie die übrigen Wände streichen. (so wurde es auch im Foto-Bsp. umgesetzt). Die Nachteile (sind leider auch dabei): der Raum wird beim Betreten etwas länglicher wirken, die Nische muss konventionelle Nachttische ersetzen und ein schöner Platz für die Kommode aus dem Bestand ist nur schwer gegeben. Wenn euch diese Idee verfolgen sollte, kann ich sie gern auch mal mit eurem Raum visualisieren....mehrHilfe bei Renovierung/Einrichtung - Wohnzimmer DG
Kommentare (22)Danke für die Antwort :) Ja wir überlegen grade wie das funktionieren könnte - haben aber noch keine Lampen gefunden die uns so richtig zusagen und auch ein bisschen Zeitdruck :D . Ab Freitag wird die Decke runtergerissen und ich bin derzeit am ausräumen, (totales Chaos - deshalb noch keine Fotos). Das mit der Schiene über die gesamte Breite wäre eine Idee - so sind da jetzt eben in einer Reihe die Spots. Im Zweifelsfall kann man immer noch ein Stück Decke rausmachen und dann neue Kabel ziehen meinte mein Mann für den Fall, dass wir jetzt nichts finden. Nein. Die Loggia ist unter dem neuen Schlafzimmer (das ist etwas zurückgesetzt). Die Küche (1.87 m breit - 4.35m lang) ist direkt über der unteren jetzigen Küche und Küchenwand endet mit dem Trägerbalken (ein kleiner Abstellraum geht noch etwas weiter hinten in den Stauraum (oben im Grundriss die kleine Nische), da sind auch noch Heizungsanschlüsse und Rohre). Das Büro verläuft über der Ankleide und dem Schlafzimmer. Der Wohnraum oben ist auf der Straßenseite etwas zurückgesetzt (also dort wo die Dachfenster sind). Unten ist da praktisch nur eine Fensterfront. Hinter dem Wohnraum zur Straße hin ist ein Kriechgang (da wo unten die Loggia ist) und hinter der Küche (über dem unteren Esszimmer) ist ein Stauraum, der in den Kriechgang führt und in den man aufgrund der Lage nicht stehend laufen kann. Auf der Seite lässt sich auch nichts am Dach und Wänden ändern. Wir haben überlegt, die hinteren Aussenwände (Bad und neues Büro) erhöhen zu lassen, so dass es hinten fast ein Flachdach wird und diese jetzt ungenutzten Stauräume zum Wohnraum hinzuzunehmen. Da dann die Küche und Bad tauschen, da könnte dann ein größerer Essplatz integriert werden. Von Bauamt Seite her kein Problem - aber eben auch eine Budgetfrage und eine andere Baustelle. Wenn die therme wegkommt, könnte da aber jetzt auch eine kleine Sitzecke (z.B. die Tafel) an die Wand aber eben auch nichts wo man sich groß aufhält. Die Wohnung ist einfach schwierig...mehrHilfe bei Grundrissplanung
Kommentare (1)Eins vergessen: auf der obersten Skizze ist links unten noch Wohnzimmer von einer der alten Varianten eingetragen. Es wird natürlich ein Kinderzimmer oder ein Elternschlafzimmer sein...mehrKernsanierung 1960er Haus - Grundrissplanung Hilfe
Kommentare (6)Sehr geehrter Herr Kollege Doppelhammer, wie schön, dass HOUZZ mitteilt, wenn neue Kommentare veröffentlicht werden. Andernfalls wäre ich nie auf Ihre Homesite „Populare“ gestoßen. Dort bieten Sie ja ein interessantes Konzept an. Ähnliches habe ich bereits 1999 zusammen mit Prof. Schmidt von der ETH Zürich und Prof. Donath von der Bauhaus-Universität in Weimar im Rahmen meiner Dissertation (erfolgreich verteidigt ebenda, 2002) untersucht. Seinerzeit ging es um die Semiotikveränderung digitale Kommunikation räumlich verteilter Design-Teams, allerdings in Erweiterung Ihres Ansatzes mit „verteilter Urheberschaft“. Die Idee war schon seinerzeit, Schwarmintelligenz“ so architektenübergreifend so zu kombinieren, dass „bessere“ und preiswertere Gebäude entstehen sollten. Nun was soll ich sagen, es nutzt ja alles nichts. Bessere oder gar preiswerte Architektur ist leider nie entstanden. Ihr Ansatz ist daher genauso falsch wie meiner es war. Auch wenn es mich etwas tröstet, dass ich eine Prädikatspromotion davon ableiten konnte. Die Wahl eines Architekten beruht auch heute noch auf Faktoren, die ganz anderer Natur sind. Das hat einen bestimmten Grund, der sich nicht mit digitaler Technologie nachbilden lässt – Vertrauen. Das Verhältnis zwischen einem guten Entwerfer und einem Bauherren gleich dem Arzt-Patienten Verhältnis. Der beste Arzt kann einem Patienten nicht helfen, wenn der die Diagnose anzweifelt und die Medikation ablehnt. Ein mittelmäßiger Arzt kann schon durch gutes Zureden und viel wichtiger Zuhören viel erreichen. Das ist leider in Ihrem – und auch in meinen, mittlerweile 20 Jahre altem Ansatz – völlig vergessen worden. Es geht bei guter Architektur immer um den Menschen „als Maß aller Dinge“ wir Prof. Hans-Busso von Busse, bei dem ich die Gnade hatte meine Diplomthese einreichen zu dürfen (1995 – leider bereits verstorben, aber sie werden als Münchner sicher wissen, dass er den ersten Teil des neuen Flughafens entworfen hat), in seinen Vorlesungen immer zu sagen pflegte. Ihr Ansatz kann aber sicherlich noch auf den Einsatz von EU-weiten VOF Verfahren hin überprüft werden. Vielleicht ist er dort nützlich. Für den täglichen Gebrauch ist er untauglich. Zudem ist er teuer. Wir vereinbaren seit Jahren, dass Bauherren Vorentwürfe mit uns erzeugen, die wir auf Stundenbasis abrechnen. Das Modell funktioniert seit 20 Jahren. Es minimiert die Risiken der Bauherren und honoriert die Arbeit des Entwerfers. Kommt es nicht zum Auftrag, werden nur diese Stunden abgerechnet. In der Regel kostet ein solcher Vorentwurf – das hängt vom Projekt ab – ca. 1.500,-€ bis 2.000,-€ bei uns (brutto, inkl. aller Nebenkosten). Dabei liefern wir IMMER auch eine KOSTENSCHÄTZUNG. Wie soll ein Bauherr sonst Entscheidungen treffen? Das ist in Ihrem 1.999,-€ Baustein aber noch gar nicht enthalten. Das bekommt man erst ab 2.999,-€. Das Leistungsbild umfasst aber noch nicht einmal die gesamten Bilder der HOAI für die Vorentwurfsphase. Für 5.000,-€ erhält man in der Regel für ein mittleres Gebäude einen kompletten Bauantrag, den man bei den Bauämtern einreichen kann. Wohl gemerkt als „Werk“, das laut Werkvertrag „mängelfrei“ und den anerkannten Regeln der Technik entsprechen muss. Wo leisen Sie das? By the way, ich kenne die Kammergesetze in Bayern nicht so gut wie die in NRW. Allerdings weiß ich von meinen eigenen GMBH Gründungen, dass der Begriff Architekt durch ein Artikelgesetz – und zwar in allen Ausprägungen – geschützt ist. Er kann und darf nur personenbezogen geführt werden. Mit kollegialem Gruß Dr. Th. Henkel...mehr- vor 9 Jahren
- vor 9 Jahrennicole_hartig57 hat MI Irina Meye Kunst // Fotografie Hamburg gedankt
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Claudia Maria L.