shabby14

Gartengestaltung Top oder Flop

Christina Simon
25. Januar 2017
Trotz des eisigen Wetters denken wir schon an die neue Gartensaison und sind fleißig am planen und grübeln!
Wir legen unseren Garten rund ums Haus komplett neu an und möchten wissen....
Was war für euch rausgeworfenes Geld?
Was ist total praktisch oder auch nicht?
Auf was könntet ihr nie mehr verzichten?
Was habt ihr vllt für dieses Jahr in Planung?

Terrassenbeläge, Beleuchtung, Gartenbewässerung oder auch Schnickschnack:-)

Kommentare (48)

  • PRO
    Hamburger Hütten

    Top: Gräser in Basaltsplitt, realisiert mit vorzüglicher Unterstützung von Droll & Lauenstein, grasgrau und Garten Design - nicht nur ganzjährig schön anzuschauen, sondern zudem noch praktisch unkrautfrei.

    Flop: Eine unfähige Firma, die ein schlechtes Rasenplanum hergestellt hat. Rausgeworfen war leider das Geld für die schönen Silberkerzen, die sich die elende Wühlmaus einverleibt hat.

    In diesem Jahr auf dem Zettel: Gartenhaus, Rasen, Vorgarten, Wühlmaus vergraulen, neue Silberkerzen pflanzen - und im Garten zwischen Gräsern und Weiden hocken und genießen.

  • PRO
    ROSNER-Studio

    rausgeworfenes Geld für 7 große Paulownien, die sich der Specht ganz genau angesehen hat - bis zum Kern und das auch noch öfter an jedem Bäumchen :-\

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  • Christina Simon
    Bei der Diskussion geht es mir eher darum Ideen, Anregungen zu sammeln und dann ggf. auf gewisse Themen näher einzugehn.
    Themen die auch andere Gartenbesitzer beschäftigen!?
    Unser Grundstück hat 800qm und uns beschäftigen z.b die Themen Terrassenbelag (Betonplatten im Großformat!?), welche Gartenbeleuchtung (Preis Leistung ),
    Gartenbewässerungssystem ( Zysterne wurde im Herbst eingebaut)!
    HamburgerHütten,so dachte ich mir das!;-)
    Uns wurde auch ein Bäumchen abgefressen von vermutlich einer Wühlmaus! was haben Sie vor?
  • Be Lo
    Oh, ein schönes Thema...

    Gold wert...
    ... war und ist immer noch für uns das Konzept einer Gartenarchitektin. Wir haben nach und nach alles realisiert, je nach Geld und Laune, teils selbst und teils mit Fachfirmen. Und sowas ist wirklich nicht teuer, da man die Detaillierung der Pläne vorab abstimmt!
    ...ist unser Mähroboter, der uns eine Menge an Rasenschnitt und Arbeit erspart und den Garten immer gepflegt aussehen lässt

    Im Nachhinein würde ich...
    ....für das Gartenkonzept noch mehr Gedankenaustausch mit der/dem Planer(in) einkalkulieren (z.B. wurden beim Pflanzplan die Sichtachsen von den Erdgeschoss-Fenstern nicht eingeplant und mir ist das - zumindest jetzt - aber wichtig)
    ...auf jeden Fall ein Lichtkonzept berücksichtigen (und dann wenigstens die Leitungen verlegen, wenn der Garten eh umgegraben wird, auch wenn man auf die tollen Bega-Lampen noch sparen muss :-)
    ...tatsächlich eine Bewässerung berücksichtigen, wenn die Pflanzen wasserliebend sind (wir sind nach dem Motto "wer im zweiten Jahr in unserem Garten nicht ohne Bewässerung überlebt muss raus" gestartet, aber das funktioniert bei meinem Hortensienbeet leider nicht)
    ...nochmals besser überlegen, in welchem Verhältnis die Optik zum erforderlichen Pflegeaufwand steht. Also: Was bringen mir zunächst toll angelegte Beete, wenn ich mit der Pflege nicht hinterher komme?! Es hat bei mir auch einige Jahre gedauert um zu merken, dass für mich Pflanzstreifen "gut" sind, die Freiraum bieten und mit Rinden- oder Pinienmulch abgedeckt werden (mit der Variante "Stauden schlau gepflanzt, dass kein Unkraut kommt" war ich jedenfalls überfordert).
    ...nicht mehr so sehr an Altbestand im Garten hängen. Weil wir anfangs nicht konsequent genug waren, hatten wir insgesamt vier Mal jemanden zum Fällen und Wurzeln fräsen hier.
    ...viel mehr Augenmerk auf die Auswahl der Pflanzen legen, also was blüht wann? Herbstfärbung? Wuchsform? Etc.
    ...weniger Formschnitt-Pflanzen einplanen und Sichtschutz nicht allein aus Pflanzen, sondern kombiniert mit Sichtschutzelementen planen (wg. Pflegeauwand)

    Auf keinen Fall würde ich...
    ...nochmals ein Gartenhaus aus Holz kaufen, das ständige Streichen nervt
    ... grünen Maschendrahtzaun nehmen (man sieht ihn bei uns zwar von innen nicht, aber aussen sieht das hässlich aus - wir haben ihn inzwischen im Eingangsbereich durch anthrazitfarbenen Doppelstabmattenzaun ersetzt)
    ...nochmals online Pflanzen kaufen
    ...Buchsbaum pflanzen

    Viele Grüße!
  • PRO
    Hamburger Hütten

    Apropos online: Bei uns kamen per Post sehr gute Bioland-Stauden und Gräser von Staudengärtnerei Gaissmayer. Die Rutenhirse 'Northwind', das Bergreitgras, die Echinacea purpurea Fatal attraction und das Sedum 'Karfunkelstein', allesamt von Gaissmayer, waren hier im Garten von Anfang an die wohlentwickelten Vorzeigeobjekte, wohingegen Pflanzen aus anderen Gärten sich mit der Eingewöhnung in den noch etwas nährstoffarmen Boden etwas schwer taten.

  • Elisabeth Dorothea
    Wir hatten früher in unserem Riesengarten den Wasserschlauch unterirdisch verlegt, mit Anschlüssen auf Bodenhöhe zum einfachen Umstecken. Das war auf die Größe eine der besten Ideen. Die schlechteste waren ziemlich günstige Solarleuchten, die tw. schon nach Wochen aufgegeben haben. Was lohnt: Gehölze oder große Stauden, die auch im Winter toll aussehen, z. B. Fruchtstände von Disteln, rote Rindenfärbung oder Christrosen in allen Farben an der Terrasse, damit man immer gerne rausguckt. Wenn der Garten fertig ist, posten Sie doch mal Fotos... Viel Spaß beim Wachsen-Gucken!
  • Belinda

    Finde das Thema sehr interessant. Wir haben gerade unser (zu groß gewordenes) Haus verkauft - und ein Grund war auch der große Garten, zwar wunderschön angelegt, aber nicht gerade pflegeleicht. Ja, und wenn man älter wird .... In unseren neuen Garten

    kommt definitiv kein Holz (braucht zu viel Pflege)

    kommen garantiert keine große Hecken, besonders kein Buxbaum (kränkelt), 2x im Jahr schneiden.

    wird die Pflasterung auf das notwendigste beschränkt - und großformatig (Fugen kratzen)

    nur kleine Stauden-/blühende Bereiche, die aber strategisch günstig placiert sind, mit Super-Pflanzen, z.B. Geranium 'Rozanne', kombiniert mit Rose 'Leonardo da Vinci' oder 'Augusta Louise'. Und in die Höhe am Gerüst: Stauden-Clematis (keine Welke, pflegeleicht und üppig blühend).

    nur kleine Bereiche von einjährigen, dann aber flächig nur eine Farbe gepflanzt, zB. Impatien 'Neuguinea'.

    Ansonsten parkähnlich gepflanzt: Felsenbirne, Rhododendren (immergrün), Azaleen, Hortensien in Sorten und Farben (lange blühend), abgedeckt mit Rindenmulch. Für den Rasen natürlich einen Roboter.

    Ach ja, und Rosen in (Rosen-) Töpfen. Kein Bücken, Duft und Blüte in Nasenhöhe, bequemes Pflegen. Nur das gießen nicht vergessen.

    So, das wären meine Vorschläge zum Thema.

  • PRO
    Droll & Lauenstein
    Sehr interessante Diskussion ! Ganz wichtig ist der schon angesprochene Punkt der Pflege, den wir auch in unserem Fragebogen zur Gartenplanung abfragen. Möchte ich den Garten sehr pflegeleicht (dann muss ich weitgehend auf Blühendes verzichten oder bin ich gerne und oft im Garten tätig? Eine ehrliche Selbsteinschätzung ist da sehr hilfreich ! Und natürlich empfehlen wir ein Gartenkonzept durch den Profi. Auch wenn der Plan nach und nach umgesetzt wird, jeder Euro ist zielgerichtet investiert und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
    Und Danke, Frau Redeker, für die Blumen!
  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Wichtig ist immer eine gute Planung! bei langlebigen Investitionen (Mauern, Pflasterung etc. ) nicht in billige Provisorien investieren, sondern lieber an anderer Stelle sparen - man gibt das Geld sonst doppelt aus. Bei Pflanzen lohnt es sich z.B. die Größen zu überdenken. Schneller wachsende Sorten können ruhig kleiner gekauft werden, langsam wachsende oder wichtige Solitäre lieber größer. Dabei für Gehölze nicht die Endgröße aus dem Auge verlieren sondern die anfänglichen "Lücken" mit kurzlebigen Pflanzen überbrücken. Bei großen Gärten lohnen sich "Zapfstellen" für den Gartenschlauch - es gibt z.B. interressante Rasenkanten, in denen der Schlauch verlegt werden kann. Beim Beleuchtungskonzept genau überlegen, wie man die Lichtquellen oder Wasserspiele schalten möchte (außer man investiert sowieso in ein computergesteuertes Smart-System). Möchte man einen Komposthaufen anlegen oder benötigt ein Gartenhaus - lieber immer etwas größer planen als gedacht, man braucht meist mehr Platz :)

  • midmodfan

    Ich möchte den Rat, bei langlebigen Dingen nicht in billige Provisorien zu investieren, ganz dick unterstreichen. Unseren früheren Nachbarn gebührt Dank für den besten Anschauungsunterricht, wie man es nicht machen sollte.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,

    • dass ich Holz (z.B. in Form von Terrassenbelägen) keineswegs besonders pflegeintensiv finde, vorausgesetzt, man wählt das richtige Holz für den jeweiligen Einsatz;
    • dass eine auch im Winter sehr ansehnliche Bepflanzung wichtig ist und, vor allem bei großen Fenstern, eine Außenbeleuchtung, die den Garten auch abends schön in Szene setzt;
    • dass ich nie wieder Pflanzen wählen würde, die nicht optimal zu den Klima- und Bodenverhältnissen passen;
    • dass man ausreichend Stauraum für Draußenpolster einplanen muss (in vielen Häusern sieht man die Liegenauflagen hinter den Sofas hervorblitzen);
    • dass ich einen überdachten, wetterfesten Außensitzplatz nicht mehr missen möchte.
  • Christina Simon
    Schon so viele Kommentare....super!
    Letztes Jahr war eine Landschaftsarchitektin hier zur ,,Beratung''! Sie hat mit uns 4 Stunden alles besprochen und uns 2 Pläne gemalt für Vorgarten und Garten.
    Für die grobe Einteilung war das auch sehr hilfreich!!! Was Bepflanzung und Materialien angeht hat sie auch Vorschläge gemacht aber jetzt ein Jahr später hab ich nochmal so viele Sachen gesehen und bin mir unsicher!
    Im Frühjahr werde ich sie wohl nochmal anrufen...

    Licht ist mir wirklich wichtig aber ein schwieriges Thema!
    Welche Leuchten,Leuchtmittel, Helligkeit, Lichtwärme! Wie Schalten?!
    Anschlüsse werden jetzt zuerst mal verlegt! Denke muss mir Hilfe holen!

    Thema Wasser
    Ich hätte gerne vorm und hinterm Haus eine ,,Wassertankstelle'' mit integriertem Schlauch und für meine Annabellehecke eine Tropfleitung. Von Gardena gibt es da ja eine riesen Auswahl! Hat jmd Erfahrungen?

    Thema Pflege
    -Rasenroboter fährt
    - Bewässerung läuft
    -Im Frühjahr Gräser und co. abschneiden und im Sommer hier und da mal ein Unkraut zupfen und Blümchen putzen.
    So stell ich mir das vor!
    Wir sind gern im Garten und ich liebe die abendlichen Rundgänge!;-)
  • PRO
    DIRKS Garten- und Landschaftsbau

    Hallo! Wir haben zu dieser interessanten Diskussion zwei Anmerkungen.

    Das Thema Gartenbeleuchtung gehen wir häufig erst nach der eigentlichen Gestaltung des Gartens an. Während der Arbeiten ist es wichtig reichlich Erdkabel zu verlegen und viele "Schlaufen" vorzusehen. Sobald der Garten gebaut und insbesondere bepflanzt ist, kann man prima eine Probebeleuchtung inszenieren. Der Garten wird in der Dunkelheit mit Strahlern etc. ausgestattet um die Lichtwirkung zu erleben. Es geht ja mehr um die Lichtwirkung als um die Beleuchtungskörper. Und die Wirkung kann ich erst erleben, wenn z.B. ein schönes Gehölz indirekt angestrahlt ist. Für uns ist dies der beste Weg um über eine Gartenbeleuchtung nachzudenken.

    Das Thema Gartenbewässerung ist denkbar einfach. Wir arbeiten häufig mit Produkten der Fa. Gardena und haben damit die besten Erfahrungen. Selbstverständlich gibt es auch andere gute Anbieten, wie z.B. die Firma Rainbird. Wassersteckdosen und Tropfbewässerungen sind denkbar einfach und relativ günstig zu verlegen. Das Thema ruhig weiter verfolgen!

  • Lasse G

    Hallo shabby 14,

    die meißten auch meiner spontanenen Gedanken wurden schon von den VorrednerInnen geäußert.

    Zum Thema Bewässerung kann ich vielleicht noch etwas beitragen; Die haben wir auch mit Gardena-Produkten realisiert. (Das lief schon im vorherigen Hausgarten problemlos und hatte sich somit bewährt.) Wir haben, ähnlich, wie Du auch schon als Wunsch geäußert hast, zwei Außenzapfstellen, die von der Zisterne mittels Hauswasserwerk versorgt werden. Der Rest geht über die, von Gardena angebotenen Steuerautomaten, Verteiler und Sprühschläuche. (Wir haben keinen Rasen, demzufolge auch keinen Rasensprenger und auch keinen Mähroboter). Die Lochschläuche zum Bewässern der Stauden und Hecken haben sich aber (zumindest bei uns) sehr gut bewährt. Damit werden die Beete abends (und bei ganz heftiger Hitze früh morgens gewässert). - Wichtig sind - wie schon empfohlen - die Leerrohre und davon lieber zwei zuviel als eines zu wenig. Gardena bietet dafür auch ein Internet-Tool für eigene Planungen, aber auch einen professionellen Planungsservice an.

    In Sachen Licht kann ich die Außenleuchten von Bega auch nur empfehlen. Neben fest installierten Leuchten an der Fassade und den Wegen haben wir noch 4 ortsveränderliche Bodenaufbauscheinwerfer. Diese haben den "Charme", dass sie mit 5m Leitung und Netzstecker für veränderliche Stimmungen Garten sorgen, aber auch mal für eine Feier näher zur Terrasse geholt werden können. 13 W LED mit 945 Lumen machen ein angenehmes Licht und reichen auch bei einem größeren Garten aus. Bei uns liegen die Kabel z.T. unter Mulch oder Basaltschotter und fallen damit optisch nicht ins Gewicht.

    Geregelt wird das Licht bei uns über eine Smart-Home-Steuerung, die man zur Not übers Smartphone aufrufen kann. Klingt affig, hat aber den schönen Vorteil, dass man, wenn man schonmal gemütlich im Garten oder auf der Terrasse sitzt, nicht aufstehen muss, um das Licht zu schalten. Andererseits wird über die Steuerung abends bei eintretender Dämmerung eine Grundbeleuchtung im Garten und Außenbereich angeschaltet. Das ist einmal in puncto Sicherheit ganz gut, zum anderen ist es aber auch einfach schön, wenn man - gerade jetzt im Winter - abends noch schön beleuchtete Gräser oder einen Baum sieht.

    Anonsten würde ich noch dazu raten, genügend Außensteckdosen (auch ggf. eine Starkstrom-Dose) einzuplanen, sei es nun für eine Teichpumpe, die evtl. später mal kommen könnte, oder aber eine Gartenküche, Brennholzspalter, Hächsler usw.

    Viel Erfolg und gutes Gelingen! LG!

  • Christina Simon
    Vielen Dank für die vielen Infos!
    Einiges war uns schon bekannt und ihr habt uns jetzt nochmal darin bestätigt.


    Jetzt noch eine gezielte Frage...
    Hat jmd Erfahrungen mit großformatigen Betonplatten? Verlegung und Pflege!?
    Man sieht sie ja momentan überall in Zeitschriften und Gartenbüchern.
  • PRO
    Droll & Lauenstein
    Großformatige Betonplatten z.b. 100 x 100 cm auf Kreuzfuge verlegt sehen cool aus, haben aber auch ein Nachteile.
    Es ist schon allein aufgrund des Gewichts der Platten ein teurer Belag, den herzustellen es einer guten Firma bedarf.
    Weiterhin muss oft gereinigt werden, durch den geringen Fugenanteil fallen Verschmutzungen viel mehr auf. Wir haben gute Erfahrungen mit der 'Massimo light' von Godelmann, schlechte mit der 'Paseo maxx' von Angermüller gemacht.
  • Lasse G
    Kann ich nur bestätigen, auch wenn wir "nur" 50 x 100 cm Platten haben. Die Verlegung erwies sich als kniffelig und wurde schlußendlich 2 mal durchgeführt, weil es mit dem ursprünglich geplanten Flächenablauf Probleme mit dem zu produzierenden Gefälle gab. Wichtig finde ich dabei auch, sehr auf die Belastbarkeit je nach Verwendung zu achten (befahrbar ja/nein, mit welcher Belastung...) Je nach Hersteller gibt es diese Platten auch mit verschiedenen Oberflächenversieglungen, die Schmutz-u. Fleckresistenz versprechen. Wir haben nach dem Besuch bei Freunden davon abgesehen: die Dinger werden schon bei leichter Feuchtigkeit glatt wie Schmierseife (der Hausherr war den halben Mittag am "feudeln", statt am feiern;-)).
  • Christina Simon
    Mmh,also bei uns würden sie auf der Terrasse liegen(70qm, nord-ost).
    Das mit dem Verlegen und der Schmutzanfälligkeit waren auch unsere Bedenken.
    Ich denke bei Dem Preis und bei 70qm ärgere ich mich nachher schwarz wenn da was nicht so läuft wie ich mir das vorgestellt habe.
  • Lasse G
    Ja, aber ;-)
    Die Wirkung des großen Formats ist schon toll. Unsere Terrasse ist ähnlich groß, allerdings haben wir die Fläche nochmal mit Softline-Bodendielen (Ipé) im Poolbereich unterbrochen und diesen mit Granitrandsteinen eingefasst. Wenn das Holz komplett vergraut ist, wovon ich nach diesem Winter ausgehe, dann ist das eine graue Fläche mit verschiedenen Texturen, was uns persönlich ganz gut gefällt und minimale Differenzen "verzeiht". Wenn alles auf Kreuzfuge gelegt werden soll, dann muss auf der Fläche absolut genau gearbeitet werden, damit die Fluchten stimmen, sonst siehts besch... aus.
    Ich würde mit der heutigen Erfahrung bei der Auswahl des ausführenden Betriebes noch genauer hinsehen und mir Referenzen zeigen lassen. Der Betrieb muss auch die nötigen Arbeitsmittel (Hebe-Vorrichtung, Nass-Schneidmaschine, etc.) parat haben, sich damit auskennen und Mitarbeiter mit dem nötigen Feingefühl haben. Hier in unserer ländlichen "Diaspora" war das nicht ganz so einfach und wir quasi das erste Projekt dieser Art für den Betrieb. Nicht falsch verstehen: die Jungs haben sehr sauber gearbeitet, aber es hätte sicher reibungsloser laufen können. Zur Reinigung: ich sehe es eigentlich als ziemlich normal an, nach dem Winter die Terrasse (also nur Platten oder Pflaster) abzukärchern. Mit dem Telleraufsatz funktioniert das eigentlich ganz gut. (Probelauf dafür war im Herbst) Ich gebe aber auch zu: unsere Terrasse liegt komplett im Süden, im Nordosten muss man vermutlich mit etwas Moosansatz rechnen, denke ich. - Aber das sollte sich ja entfernen lassen...
    Liebe Grüße & schönes Wochenende allerseits!
  • Christina Simon
    Ja, den haben wir auch aber da wird es schon schnell grün und da ich auch im Winter direkte Sicht auf die Terrasse habe...
    Hast du vllt ein Foto!? Hört sich richtig gut an!:-)
  • PRO
    Stefan Wentzel – Neues Gartendesign

    Es gibt großformatige Keramikplatten z.B.90x90cm, sind sehr Pflegeleicht. Oder evtl.Steinteppich mit Poorenfüller ganz ohne Fugen, ist Geschmackssache. Ich finde eine Mischung mit verschiedenen Texturen auch gut. Oft kombiniere ich Hoz, Keramik und Steinteppich miteinander. Drumherum können Pflanzkästen, Bank, Wasserbecken und Sichtschutz entstehen. Dann eine schöne dauerhafte Bepflanzung.

  • Lasse G
    Hi Shabby,
    anbei ein Blick vom Balkon, wo man zumindest einmal Platten, Holz und Naturstein sieht. Da war das Holz noch farbiger, mittlerweile ist es eher silbrig. Schönen Sonntag!
  • PRO
    Garten-Jaspers

    Das sieht toll aus. Klar wird Holz silbrig,also grau. Gerade im Poolbereich ist es auch ganz sinnvoll über Kunstrasen nachzudenken. Der ist rutschfest und es gibt ihn mittlerweile es in allen Farben...und sieht toll aus.

  • Lasse G

    @Garten-Jaspers: Vielen Dank für die Blumen!

    Allgemein zur Rutschfestigkeit: Die Dielen sind nicht geriffelt und - zumindest was die Erfahrungen aus dem letzten Sommer angeht - nicht rutschig. Früher, um unseren alten Pool hatten wir - weil man´s damals nicht besser wußte - geriffeltes Bankirai und das wurde tatsächlich glatt. Zudem vermooste es an schattigen Stellen, weil die Feuchtigkeit einfach länger auf den Dielen verblieb. Da war dann Muskel- Einsatz gefragt.

    Dann sind mir noch 3 Sachen eingefallen, die für mich zumindest auch mit Garten, bzw. Außenanlage zusammenhängen:

    Falls nicht ohnehin im Keller oder der Garage vorhanden, an gut zugänglichen Platz für Gartengeräte denken und bedenken, dass man davon (also Platz) im Winter meißt mehr braucht, als im Sommer. In einer Hütte ggf. an Stromanschluss zum Aufladen von Akkugeräten, Beleuchtung (und im Optimalfall frostfreien Wasseranschluss) denken. "Großes Kino" wäre dann noch ein Frostwächter und genügend Lichteinfall (Fenster) zum Überwintern von empfindlicheren Pflanzen (Olivenbäume etc.)

    Falls wegen Ofen oder Kamin notwendig: ein geschützter und trockenen Fusses in Hausnähe erreichbarer Holzlagerplatz. - Nichts ist ärgerlicher, als im Winter durch die nasse Dunkelheit zu stapfen, um Brennholz zu holen! Außerdem an eine Schubkarren-taugliche Zuwegung denken, damit man etwaige Lieferungen auch schnell bewegt und geschichtet bekommt.

    Ich selbst hab für dieses Frühjahr noch ein Kräuterhochbeet in Planung. Vielleicht macht sowas für Euch ja in irgendeiner Weise auch Sinn. Wenn nicht, dann "Idee in Ablage P".

    So, und nun LG und viel Spaß beim weiteren Planen!

  • Christina Simon
    Zum Glück haben wir eine Garage und einen 120qm großen Keller mit Licht für Kübelpflanzen!
    Als Holzaufbewahrung hab ich ein Quadrat aus Cortenstahl im Auge,
    welches dann neben dem Haus stehen soll.
    Der Weg dorthin wird gepflastert und mittels Bewegungsmelder beleuchtet.
    So ist der Plan...
    Danke Lasse für deine Ideen.
    Ich stelle mal später ein paar Bilder von dem ganzen Elend ein;-)
  • Christina Simon
    Noch viel Arbeit!
  • Lasse G

    Ohja! Das sieht noch heftig nach Arbeit aus . . . Aber der nächste Sommer und viele schöne Stunden im neu angelegten Garten werden kommen!!! (- Und freue mich natürlich, wie sicher auch die anderen hier, auf Bilder vom Fortschritt.) Ich wünsche Euch viel Durchhaltevermögen und gutes Gelingen!

  • Christina Simon
    Danke, ich freue mich schon so auf die Pflanzen ,auch wenn es noch etwas dauert.
    Ich werde euch die Fortschritte zeigen und bestimmt noch das ein oder andere Mal nach Rat fragen!
  • Christina Simon
    So...wir sind jetzt bei der endgültigen Planung der Stromanschlüsse und ich möchte mich nochmal an euch wenden, um wirklich nichts zu vergessen!
    Was habt ihr vllt vergessen oder dachtet, ach da wäre noch gut gewesen!?
  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Auf alle Fälle Kabel (besser noch Leerrohre) unter festen Bauelementen am Haus (Terrasse. Spritzschutz etc.) durchführen. Ein Kabelkanal im Rasen oder Beet ist relativ schnell gegraben - bei einer gepflasterten Fläche wird es schwierig. Auch unter Wegen durch macht es Sinn, Leerrohre Zu verlegen, wenn man sich mit der Beleuchtung noch nicht sicher ist. Und sich für die einzelnen Komponenten überlegen, wie man schalten möchte (manuell, Timer, Funk etc.)

    Wichtig ist auch die Verkabelung von elektrischen Toren, Sprechanlagen etc. im Einfahrtsbereich, auch wenn sie oft später eingebaut werden.


  • Lasse G

    Hi shabby14!

    Ergänzend zu den Ausführungen von Garten Design - Design Garten bliebe mir nur noch der Hinweis auch auf Leerrohre für die Bewässerung zu achten. Perfekt ist, wenn man sie so tief verlegen kann, dass sei frostfrei bleiben. Anonsten auch auf genügend Außenzapfstellen achten, damit nicht auf Grund der Strecke oder wegen Steigungen im Gelände zu viel Druck verloren geht. Bei Außenzapfstellen auf frostsichere (selbstentleerende) Armaturen achten und ich empfehle neben Zisternenwasser auch einen oder bei Bedarf mehrere Anschlüsse für Trinkwasser ( z.B. für eine Gartendusche, Poolbefüllung, Gartenküche. . .) Außerdem, je nach dem, wo sich die Außenzapfstellen befinden und wie einsehbar/zugänglich diese für Fremde sind, an abschließbare Armaturen denken, um Mißbrauch vorzubeugen. Bei Bedarf entsprechende Bodenhülsen für Sonnenschirm, Sonnensegel-Masten oder Wäschespinne einbetonieren und nachher in den Bodenbelag der Terrasse integrieren. VG!

  • PRO
    Fliesen Sale

    Hallo zusammen,

    bei Belägen würde ich grundsätzlich Terrassenplatten aus Feinsteinzeug mit Rutschhemmung wählen. So ist bei Nässe schon mal für Sicherheit gesorgt. Auf Feinsteinzeug hat auch Grünbelag oder Moos so gut wie keine Chance. Man spart sich damit viel Arbeit. Durchgefärbtes Feinsteinzeug bleibt nach Jahren genauso schön, ist farbecht und resistent gegen unansehnliche Verfärbungen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Platten zu verlegen. Für mich ist der größte Vorteil, dass man mit Feinsteinzeug den Holz-Look ohne großen Pflegeaufwand (Reinigung von Grünbelag, ölen) umsetzen kann. Außerdem ist Feinsteinzeug mit einer Stärke von 20 Milimetern sogar mit dem Auto befahrbar und kann so gleich auch im Carportbereich verlegt werden.

    Viele Grüße

    Elisa



  • Christina Simon
    Zeit für ein Update....
    Was war letztes Jahr bei euch Top oder Flop und was ist für dieses Gartenjahr geplant ?
  • Christina Simon
    Wir haben uns gerade nach Lösungen für,, Outdoorküchen'' umgeschaut und festgestellt, dass der Markt nicht sehr groß ist!
    Es soll ein großer Gasgrill, ein green Egg untergebracht werden und noch etwas Arbeitsfläche vorhanden sein!
  • PRO
    Ommertalhof Gartenmanufaktur Schroeder

    Hallo , absolut Top waren 2017 zwei Gartenanlagen , bei denen unsere Kunden schon von Anfang an zu 100% hinter dem Konzept gestanden haben .

    Da gab es den vielzitierten Vertrauensvorschuß , den Droll&Lauenstein gerne anführen .

    Mit einem der Gärten werden wir auch wieder bei den "Gärten des Jahres" teilnehmen .

    Für dieses Jahr ist die Fertigstellung des Gartenteils "Gelb" , bei uns auf dem Ommertalhof geplant . Hier schon mal ein paar Pflanzenkombis .

    Absoluter Flop 2017 war das Wetter .

    Ab Juli nur noch Regen .


    Grüsse vom Ommertalhof

  • Lasse G
    Ich schließe mich Herrn Schroeder an: Flop war letztes Jahr eindeutig das Wetter! Also abhaken und auf die neue Saison freuen :)))
    Das Segel haben wir nochmal zurückgestellt und dafür einen Ersatzbezug für unseren noch sehr guten großen Doppler-Schirm und neue Möbel (Tisch & Stühle) bestellt. In Sachen Outdoorkochen plane ich mittelfristig eher die Trennung vom Gasgrill, weil ich mich sozusagen „schockverliebt“ habe: - In einen Morsø Forno. Also, von mir aus darf‘s bald wieder losgehen, auch wenn hier heute wunderschönstes Winterwetter (knackekalt & sonnig) ist. Schönen Sonntag allerseits!
  • PRO
    Droll & Lauenstein
    Da waren wir in Bayern wohl wetterbegünstigt. Viele warme Terrassenabende und wenig Regenwetter! Aber unsere norddeutschen Freunde haben sehr geklagt. Hoffen wir auf ein schönes Gartenjahr 2018. Grüße aus dem sonnig-eisigen Franken!
  • ankestueber

    @Shabby14 - Was habt ihr denn letzte Jahr umgesetzt? Fotos? ;-)))))))))

  • Christina Simon
    Alsooooo,
    Wir haben...
    - einen neuen Gartenzaun
    - die Zisterne mit Gardena Computer und bis jetzt 1 Tropfleitung für meine Hortensienhecke installiert
    - gefühlte 1000 m Rohre im Garten vergraben für Wasser und Strom
    - ein Beet zur Garage der Nachbarin angehäuft
    - die Treppe von Einfahrt zur Terrasse gebaut
    - Die Terrasse auf ,, Niveau" gebracht und die 1. 14 to Schotter sind schon drauf
    - jetzt warten die Mauersteine in unserem Vorgarten auf gutes Wetter und dann
    gibt's Fotos! ;-)
  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Highlight im letzten Jahr war der historische Senkgarten - wunderbares Material und eine super ausführende Firma:


    Nachher · Mehr Info

    Flop war das Wetter (!) und ein Garten mit anstrengenden Kunden und einer absolut unfähigen Firma (hat mich Jahre meines Lebens gekostet und mich zur Überlegung gebracht, ob dieser Job noch Spaß macht).

    Im neuen Jahr bin ich super gespannt auf den Aufbau einer "Riesen-Pergola" mit der Pflanzung des 800m² Blumengartens (nach ca. einem Jahr Bauverzögerung), der Fertigstellung des Gartens einer alten Villa, bei dem die Kunden sich (endlich mal) für Klinkerflächen entschieden haben und einen kleineren Doppelhausgarten, in dem es aber keinen Rasen, dafür einen Teich, viele Stauden, Findlinge und Solitärgehölze geben soll. Drei Projekte, die schon in der Planung echt viel Spaß bereitet haben.

    Jetzt muss nur noch die seit gestern geschlossene Schneedecke verschwinden, damit es hoffentlich bald losgehen kann... :))

  • Lasse G

    Hi Shabby,

    kurzer Einwurf noch hinsichtl. Hersteller von Outdoorküchen: Beim Stöbern in den Fotots bin ich mal über dieses Bild hier gestolpert - auch wegen des Big Green Egg ;-)

    wwoo · Mehr Info

    Geschaffen hat diese Outdoorküche wohl die Fa. Kupka GmbH, aus der Nähe von Stuttgart. Auf deren Homepage gibt es es u.a. diverse Outdoorküchen in teils außergewöhnlichen Ausführungen gibt. Unter anderem auch von WWOO Outdoorküchen. Vielleicht ist das was ansprechendes dabei. . . . Wenn´s mehr ein Baukasten sein sollte, lohnt vielleicht auch mal der Bick bei Manufactum.

    Sollte mich noch etwas "anspringen", reiche ich es gerne nach. LG!

  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Bei Outdoor-Küchen (in unseren Breiten) muss man sich genau überlegen, wie man sie nutzen möchte, bei welchem Wetter etc.

    Hier im Raum Hamburg empfehle ich meinen Kunden eine Outdoorküche eigentlich nur in Kombination mit rel. fester Überdachung (womit wir wieder bei unserem Wetter wären...)

  • Christina Simon
    Sowas gefällt uns beiden!
    Spüle brauchen wir nicht aber etwas Ablagefläche!
  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Herrenhaus Werkstätten fertigen sehr schöne Outdoorküchen, die aber auch ihren Preis haben.

  • Lasse G

    Na, das wird sich doch sicher umsetzen lassen! Und welche Elemente (ob nun z.B. mit oder ohne Spüle) man dann tatsächlich haben möchte, dass kann man - so man denn einen Anbieter gefunden hat - doch indivuduell abstimmen. Aber aus eigener Gartenküchen-Erfahrung: Ich wollte meine Spüle nicht missen! Es gibt immer etwas, das "gerade mal schnell" abgespült werden muss - seien es die Marinade-Finger, die heruntergefallene Grillzange, die frischen Kräuter aus dem Beet nebenan oder oder oder. . . . da bin ich echt heilfroh nicht wegen jedem Tropfen Wasser ins Haus zu müssen. Beim Grillsportverein hab ich auch schon fleißig mitgelesen und könnte mich immer über die Aufzählung der "Sportgeräte" schlapplachen. Das scheinen meist nette und auskunftsfreudige Menschen zu sein, die einem doch sicher verraten können, wo die gezeigte Küche herkommt oder vielleicht sogar einen Bauplan anbieten. . . .

  • Lasse G

    Lt. der Google-Bildersuche ist die o.g. Outdoorküche von einem schweizer Anbieter, der Fa. Ball Gartenbau, die Outdoorküchen nach Maß herstellt. Vielleicht dort mal nachhören, wenn das Bild dem eigenen Wunsch schon sehr nahe kommt. ;-) Viel Erfolg!

  • Lasse G

    @Garten Design - Design Garten: Hab ich mir gerade mal angesehen. - Wirklich sehr schön!!!

  • Don Damiano

    Ein Traumhaftes Thema - da bei langem Betrachten und planen auch Traumhafte Summen erreichen kann.

    Wir haben unseren Garten ca. 2 Jahre geplant und dieses Jahr wurde es 8 Wochen lang durch eine Fachfirma realisiert. Die Dauer der Planung la bei uns u.a. weil wir vor zwei Jahren gebaut haben und das Liebe Geld ist irgendwohin verschwunden :-) und zum anderen wollten wir einen für uns Perfekten Garten. Und um alles zu sehen braucht man viel viel Zeit.

    Durch die lange Planungsphase konnten wir alles realisieren - auch wenn der Feinschliff wie Licht, Rasen usw. erst im Frühling seine Vollendung findet - jetzt im Dezember ist es einfach zu kalt dafür.

    Nach vielen Überlegungen waren unsere Vorstellungen fest:

    * Wasser muss vorhanden sein damit man die heissen Sommertage und kalten Wintertage geniessen kann

    * Ein schöner Bereich zum Grillen - Outdoor Küche

    * Beleuchtung

    * Pflegeleicht (Terrassenplatten und Pflanzen)

    * Ein/zwei Highlights an den man sich lange erfreuen kann

    * Große Terrasse zum Frühstücken

    * Große Terrasse zum Chillen

    * Abstellmöglichkeiten für Möbel über Winter / für Holz / für Partys im Freien

    * Gartenbewässerung

    Das sind Dinge gewesen die wir für wichtig halten und die wir realisiert haben.

    Hoffe ich konnte ein par Fragen zufriedenstellend beantworten.

    Gruß

  • tschmied86

    Moin,


    bei uns ist das Thema jetzt auch wieder aktuell und wir grübeln schon an der Planung für den Frühling. Da wir schon einiges an Gemüse selbst anbauen in unserem Garten, spielen wir aktuell mit dem Gedanken zusätzlich noch einen Hühnerstall samt gackernder Bewohner anzuschaffen :)

    Und natürlich wollen wir da nicht einfach etwas fertiges hinstellen, sondern den Stall schön selbst planen und bauen. Das nötige Zubehör dafür besorgen wir uns im Agrarshop und die Hühner selbst kommen vom Bauern aus unserer Ortschaft. Wir müssen nur noch schauen wie sich das mit den Hunden vereinbaren lässt aber in der Regel sind die eigentlich entspannt was andere Tiere angeht.


    LG und viel Erfolg beim nächsten Projekt

Deutschland
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