Badezimmerplanung im Blockhaus

Claudia U
26. November 2017

Liebe Houzzer,


Momentan hängen wir fest bei der Badezimmerplanung für unser Blockhaus. Im Januar wird die Werksplanung für das Haus sein und bis dahin sollten wir uns klar sein über die Position der Anschlüsse und Wände.


Ursprünglich hatten wir innen Ständerwände geplant, sind nun aber davon abgekommen. Es werden ebenfalls Blockbohlenwände. Das bedeutet aber dass die Installation entweder vorwand oder im Fußboden sein muss (was nicht schwierig ist, da wir 25 cm Korkschüttung drunter haben, in der wir so ziemlich alles verlegen können). Vorwandinstallationen müssen komplett von den Wänden entkoppelt sein, da die Blockbohlen sich noch setzen. Wasserleitungen in den Außenwänden sind tabu und in den Innenwänden nicht möglich. Wir suchen nun nach einer kostengünstigen Lösung für die Sanitärinstallation der Badezimmer und wie die Anordnung am besten funktionieren würde.


Hatten auch schon überlegt, ob wir zumindest die Wand zwischen den Badezimmern in Ständerbauweise machen und dort den Großteil der Installation verschwinden lassen. Oder eben so Retro-Standtoiletten mit Keramikspülkasten, die frei stehen. Und irgendwie bekommen wir grad gar kein Konzept mehr rein, müssen uns aber eben bald entscheiden wegen der Wände und Anschlüsse, doch je mehr wir überlegen umso weniger Plan haben wir, irgendwie fehlt die zündende Idee.


Auch sind wir uns nicht mehr sicher, ob wir die Badewanne in der Gästetoilette haben wollen. Das einzige Muss sind zwei Toiletten, wie sich der Rest aufteilt ist ziemlich offen. Also Wände können verschoben werden. Auch die Wand zum HWR kann verändert werden, nur der Zugang zu diesem soll weiterhin von der Küche sein. Sprich der gesamte Bereich HWR, Bad 1, Bad 2 kann auch anders aufgeteilt werden. Ebenso können die Fenster noch verändert werden.


Ich stelle mal den kompletten Hausgrundriss ein. Die Wand zwischen Flur und Küche rutscht noch 30 cm Richtung Küche und diese Ecke im Bad kann auch weg und dafür im Flur die Ecke. Die Tür zu Bad 1 soll natürlich nach innen öffnen. Wie gesagt, Leitungen können überall im Fußboden rauskommen.


Folgendes soll in die zwei Bäder: Toiletten und Waschbecken, Dusche und Badewanne (entweder beides in einem Bad oder verteilt auf die zwei Bäder), Waschmaschine, Trockner.


Im HWR muss die Heizung untergebracht werden, der Hausanschluss mit Stromkasten, evtl. später noch Batterie-Pufferspeicher, Schmutzwasserbecken, Gefrierschrank, Getränkekisten, ein paar Vorräte und Staubsauger, Putzzeug.


Freue mich auf Eure Rückmeldungen/Ideen.


Claudia


Kommentare (91)

  • ankestueber

    Ich wohne ohne Duschwand – herrlich.

  • lotusteich

    Hallo Claudia,

    auch ich lese gespannt diese Diskussion mit, unter anderem, da ich selbst ein barrierefreies Bad brauche und wir ein Fertighaus haben.


    Diese Aufteilung finde ich an sich sehr praktisch, weil die Toilette reichlich Platz lässt, um sie notfalls mit dem Rolli anzufahren und man nicht sich am Waschbecken durchmogeln muss bzw. hängen bleibt.
    Ein Tipp noch, lass die Wand hinter dem WC extra verstärken, denn das brauchst du, falls ihr Stützgriffe eines Tages montieren müsst...

    Die Dusche sollte so flach sein, dass ihr problemlos mit einem Duschrollstuhl drüberfahren könnt. Die Dusch-Armaturen bitte nicht zu hoch anbringen, sollte auch im sitzen gut erreichbar sein.

    Was mir Kopfzerbrechen macht, ist, was du alles in den knapp 9 qm Technikraum unterbringen musst/willst.
    Unterschätze die Technik ja nicht, denn die braucht wirklich Platz! Wir haben eine Luftwärmepumpe, da gehen dann noch einige dicke Zu-Abluft und Verteilerrohre ab und die versperren einiges an Platz. Lass dir von der Hausbaufirma Bilder zeigen, wie so eine fertig aufgebaute Wärmepumpe tatsächlich mit der gesamten Technik aussieht. Unser Technikraum hat 6 qm, da sind Wama, Warmwasserspeicher, Luft-Wärmepumpe, Hausanschlüsse wie Wasser, Strom, Kabel,... dazwischen sind der Staubsauger, Getränkekisten, Bügelbrett, Kartons mit Filter für die Luft-Wärmepumpe, ein Kärcher, das war es dann auch schon an Platz, so dass man aber noch gehen kann.
    Mehr ist da einfach nicht rauszuholen gewesen.
    Was machst du, wenn du aus Platzgründen, einiges aus deinen Aufzählungen, nicht unterkriegen solltest? Wo bringst du das dann alles unter? Du solltest dir dazu auch noch Gedanken machen.

    Unser Architekt hat uns dazu einen Wandschrank eingeplant, den wir gebraucht haben, um so einiges dort unterzubringen! Ohne den wären wir echt aufgeschmissen...


  • PRO
    habes-architektur

    "Die Dusche darf nicht mit der Blockwand fest verbunden sein, denn die Wand setzt sich, die Dusche nicht." Was ist mit Toilette und Waschtisch? Die hängen auch an der Wand und setzen sich. Da gibt es keine Probleme?

    Das Problem bei der Dusche wird ja nicht der Bodenablauf sein, sondern die Abdichtung und der Belag an der Wand, der bei der Setzung reißen bzw abplatzen kann. Die Industrie hat doch da bestimmt eine Entkopplung entwickelt und es wird doch nicht die erste Dusche in einem Blockhaus sein....

    Claudia U hat habes-architektur gedankt
  • PRO
    Hamburger Hütten

    Hallo Frau Pees,

    hier noch eine weitere Variante:

    Toiletten und Dusche, also die Installationen, denen eine Vorwand zugute kommt, sind in einem zentralen Block untergebracht, der beide Badezimmer trennt. Das private Bad mit Waschmaschine und Trockner hat in dieser Variante einen etwas verwinkelten Grundriss - beim Betreten empfängt einen jedoch ein langer 'Tresen' unter dem sich Waschmaschine und Trockner hinter Schiebetüren verbergen und in den im tageslichthellen Bereich der Waschtisch eingelassen ist. Ein raumbreiter Spiegelschrank würde das Licht um die Ecke leiten und viel Stauraum für Bad- und Waschraumutensilien bieten.

    Die Badewanne ist mit einer Nische in den Hauswirtschaftsraum hineingeschoben, der dafür vom Bad eine Nische für größere Haustechnikgeräte oder Stauraum zurückerhält. Die Nische kann gestalterisch schön abgesetzt und raumhoch gefliest werden, da sie ja vermutlich auch zum Duschen genutzt wird. Ich persönlich würde hier nicht allzu dogmatisch auf einer Blockbohlen-Innenwand bestehen, wenn deren Einschränkungen mit den Anforderungen eines Bades kollidieren.

    Das Gäste-Bad mit Dusche ist recht schlicht, bietet aber ebenso Platz für einen langen, wenn auch etwas schlankeren Waschtischunterschrank.

    Alternativ könnte der Installationsblock auch gedreht werden, sowohl derart, dass die Dusche zum Privatbad gehört als auch so, dass die WCs im vorderen Bereich und die Dusche an der Außenwand liegen. Denkbar wäre theoretisch auch eine Variante, in der die Dusche von zwei Seiten begehbar wäre.

    Die Skizze enthält daneben noch ein paar weitere Anregungen: Ich halte es für sinnvoller, das Schlafzimmer dem Bad zuzuordnen und vor allem etwas in den zurückgezogeneren, geschützten Teil der Wohnung zu versetzen. Die Schlafzimmertür unmittelbar neben der Haustür zu haben, könnte energetisch und schallschutztechnisch unangenehm sein. Besucher öffnen auf der Suche nach dem Gäste-WC in der Regel jedes Mal die Tür neben der Haustür und Sie selbst müssen bei jedem nächtlichen oder morgendlichen Weg ins Bad direkt an der eventuell verglasten Haustür und dem halböffentlichen Eingangsflur vorbei.

    Auch wenn das Schlafzimmer an dieser Position bleibt, würde ich jedoch die Tür von der Außenwand Richtung Innenwand versetzen, so dass der Bereich hinter der Haustür als Garderobe/für einen Spiegel etc. genutzt werden kann und ein klar definierter Eingangsbereich entsteht (der im Winter ja häufig kalt und nass ist).

    Die Tür habe ich in einer Flucht mit der Küchentür angeordnet, auch wenn dadurch der Schrankraum hinter der Zimmertür verloren geht. Ebenso habe ich im Bad die Türen gegenüberliegend angeordnet. Solche Symmetrien erzeugen meiner Ansicht nach einfach ein unbewußt wahrgenommenes, harmonisches Raumgefüge und sorgen für eine gewisse Aufgeräumtheit, Großzügigkeit und Klarheit.

    PS. Diesen Beitrag habe ich vor der ganzen Rollstuhl-Diskussion geschrieben. Dafür ist das verwinkelte Bad natürlich nicht geeignet...

  • Claudia U

    Hallo lotusteich,

    vielen Dank auch für Deine Gedanken zu unserem "Großprojekt".

    Wir bekommen Die Tage die Angebote für die Heizung, da werden wir mal sehen, wie viel Platz das wegnimmt. Aus dem Platzgrund habe ich ja die Waschmaschine und den Trockner ins Bad verlegt. Zukünftige Batteriespeicher hätten wir auch gerne auf den Dachboden verlegt, da meinte aber der Elektriker, dass das nicht geht weil wir ein Kaltdach haben und es den Batterien da zu kalt wäre. Wie gesagt, wir werden sorgsam schauen, dass alles sein Plätzchen findet. Wenn die Wärmepumpeneinheit nah an der Außenwand steht dürfte doch eigentlich nicht so viel Rohrgedöns da sein? Momentan wohnen wir in einem Haus mit Grundwasser-Wärmepumpe und der Technikraum ist auch nicht riesig

    Ansonsten gibt es eben für nicht oft benötigte Dinge, die temperaturunempfindlich sind einen großen Dachboden (Weihnachtsschmuck, Koffer, Dinge der Kinder, die man nicht wegwerfen "darf" usw......)

  • PRO
    habes-architektur

    Der Beitrag von Hamburger Hütten gefällt mir sehr gut, wenn das mit dem Rollstuhl halt nicht wäre.

    Ich habe das Schlafzimmer auf die notwendige Tiefe eingedampft.
    Das Gäste-WC mit einer kurzen Wanne vor dem Fenster ausgestattet.
    Das große Bad hat für eine spätere barrierefreie Nutzung die notwendigen Rangierflächen. Dann müssen aber Glastrennwand an Dusche und Toilette rückgebaut werden.
    Die Bewegungsflächen sind die halbtransparenten Kreise mit einem Durchmesser von 1,50m.


  • Claudia U

    Hallo Herr Habes,

    ja, tatsächlich ist es nicht das erste Bad in einem Blockhaus ;-)) Aber dummerweise unser erstes Bad, das auch noch einiges an Eigenleistungen erfordert. Wir werden diesbezüglich bei der Werksplanung auch noch Tipps erhalten, wie das ausgeführt werden kann.

    Allerdings tendiere ich immer mehr dazu die Wände zwischen den Bädern und zum HWR in Ständerbauweise zu errichten, dann hab ich hier das Setzungsthema nicht, außer dass dann die Wände in Rutschleisten sitzen müssen. Ich meine, wir reden hier über ca. 2 cm, aber für die Sanitärinstallation dürften 2 cm einfach zu viel sein.

    Bei Blockbohlen würden wir das Toilettenthema tatsächlich mit einer Standtoilette mit aufgesetztem Keramik-Spülkasten lösen und Ablauf über den Boden, beim Waschbecken eben auch aus dem Boden im Unterschrank versteckt. Wie weit das machbar ist..... im Januar wissen wir mehr....

  • hockylanetixx

    Moin,

    meines Wissens gibt es auch Wärmepumpen die man außerhalb des Hauses aufstellt. Vlt. ist das ja auch eine Option um Platz im Haus zu gewinnen?

    LG, Thorsten

  • PRO
    Hamburger Hütten

    Der Vorschlag von Herrn Habes enthält noch ganz stillschweigend eine wichtige Änderung: Der küchenbezogene Teil der (zu) zahlreichen für den kleinen Hauswirtschaftsraum geplanten Inhalte (wie Vorräte, Haushaltsmittel) wird ausgelagert und von der Küche aus als Einbauschrank erschlossen. Sie verlieren hier keine Bewegungsfläche, haben die Sachen dort, wo sie gebraucht werden, kommen nicht mit der Haustechnik in die Quere und erreichen sie vor allem noch auch als potentieller Rollstuhlfahrer. Das dürfte innerhalb des engen Raumes schwierig werden.

    Und noch ein Hinweis zu Ihrem "Eimer". Wenn die Badewanne tatsächlich hauptsächlich dafür gebraucht wird und ansonsten eher wertvollen Platz verbraucht: Planen Sie doch ein bodennahes Ausgussbecken im Hauswirtschaftsraum ein.

  • Claudia U

    Hallo Hamburger Hütten,

    ein sehr cooler Entwurf, gefällt mir, würde dann auch auf Ständerkonstruktion im Badezimmerbereich hinauslaufen.

    Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht wirklich sicher, ob wir das Bad tatsächlich jetzt schon behindertengerecht einrichten sollen oder nicht, nur sollte es für die Zukunft nicht völlig unmöglich sein, wofür dann auch wieder die Ständerbauweise sprechen würde. Definitiv ist so ein Entwurf wie Ihrer interessanter als die zwei Varianten zum rollstuhlgerechten Bad.

    Keiner von uns ist bisher in der Mobilität eingeschränkt und wird es vielleicht auch nie sein, doch bin ich wohl vom Elternhaus gebranntes Kind und wenn man in seinen 50ern ein Haus baut möchte man natürlich auch möglichst lang drin leben können. Ich werde das wohl nochmal mit meinem Mann durchdiskutieren, ob wir rollstuhlgerecht für den Fall lassen, wenn es wirklich mal eintreten sollte.

    Andererseits sind wir im Budget äußerst beschränkt, zumindest die nächsten Jahre noch, aber das Haus will ja jetzt gebaut werden. Momentan liegen die Angebote für die weiteren Gewerke weit über den ursprünglichen Schätzungen, so dass mir momentan mein Dach näher ist als mein Bad - ohne Dach könnte ich andererseits dann kostenlos im Regen duschen - schwarzer Humor hilft zur Zeit.

    Ich befürchte dass ihre Lösung nicht gerade eine kostengünstig zu verwirklichende Lösung sein wird, denn die brauchen wir für den Moment, wie gesagt in ein paar Jahren wird das ganz anders aussehen.

    Die anderen Anregungen sind da schon einfacher umzusetzen, wie Tausch des Schlafzimmers und verschieben der Tür von der Haustür weg, bin da eigentlich auch so der Symmetrie-Mensch.

    Mein Mann wird zur Zeit abends mit mehr als den obligatorischen 10.000 Worten überschwemmt - manchmal tut er mir schon leid.... aber da muss er durch.

  • Claudia U

    Hallo Herr Habes,

    auch Ihren Entwurf finde ich klasse. Inwieweit sich das realisieren lässt mit der Blockbohlenwand zur Küche und dem Einbauschrank müsste man den Haushersteller fragen, je komplizierter umso teurer vermute ich mal. Da ich reichlich Platz in der Küche habe und auch noch ausmisten werde, können voraussichtlich alle normalen Vorräte dort unterkommen. Lediglich Getränkekisten, ein Sack Getreide, ein Sack Reis und Kartoffeln müssten an Lebensmitteln in den Technikraum.


    Mit dem verkleinerten Schlafzimmer muss ich mal schauen, ob ich da die geplante Möblierung noch unterbringe. Dadurch dass Töchterchen ja noch bei uns wohnt und wir uns von 6 auf 3 Zimmer runterdampfen bleibt trotz kräftigem entrümpeln noch genug Mobiliar übrig. Sprich es sollte eigentlich ein Schreibtisch ins Schlafzimmer und ein Ohrenbackensessel von meinem Mann an dem er hängt. Um 40 cm haben Sie verkleinert, wenn ich das richtig sehe?!


    Ich denke mein Mann und ich müssen uns darüber klar werden, ob wir das Bad tatsächlich jetzt schon rollstuhlgerecht einrichten wollen oder ob wir einfach die Voraussetzungen dafür schaffen, dass es später möglich wäre, falls nötig. Dazu zähle ich jetzt erstmal die Türbreite und die Veränderbarkeit von Wänden und Anschlüssen im Bad, was dann wieder auf Ständerwände hinauslaufen würde. Die Wasserleitungen lassen sich im Fußboden gut verändern, weiß allerdings nicht wie das mit dem Abflussrohr der Toilette aussieht.


  • Claudia U

    Hallo Hamburger Hütten,

    der Eimer ist schick, hat nicht jeder.....

    Also die Badewanne war ursprünglich auch mal als Entzerrung des morgendlichen Staus im Badezimmer gedacht, so dass Töchterchen dort auch duschen kann und wir keine Zeitpläne zur Nutzung des Badezimmers brauchen. Außerdem kommt sie in ein Alter wo sie wohl in absehbarer Zeit auch mal jemanden mitbringt, den wir auch beim Frühstück treffen aber nicht unbedingt im Bad treffen wollen.

    Ein Ausgussbecken im HWR, vor allem in der nötigen Größe nimmt doch auch wieder Platz weg, den ich eigentlich nicht habe, oder meinen wir verschiedene Dinge?

  • Claudia U

    Hallo Thorsten,

    steht ein Teil der Wärmepumpe nicht sowieso immer draußen? Drinnen stehen doch dann die zwei Pufferspeicher für die Heizung und für das Warmwasser, oder? Die können ja schlecht draußen stehen.

  • Claudia U

    Die find ich ja putzig.....

    Anscheinend haben viele Blockhausbesitzer freistehende Badewannen, langsam verstehe ich warum.


  • ankestueber

    Denk dran, dass du da nur sehr erschwert drum rum putzen kannst, wenn sie dicht an der Wand steht evtl. noch so wie im kleinen Bad geplant.

  • Claudia U

    Das stimmt, putzen ist schwierig, aber ich muss mir keine Gedanken mehr über Wandverkleidungen in Rutschleisten machen. Hab mir das echt nicht so schwierig vorgestellt, oder es ist im Kopf schwieriger als in der Realität. Da fängt man dann an von einer freistehenden Wanne in rot zu träumen.....

  • PRO
    habes-architektur

    ... die ohne Ablauf dargestellt wird und aus der man das Badewasser mit Eimern (den hast Du ja) raussschippen muss. Entschuldigung, das musste jetzt einfach raus. ;-)

  • Claudia U

    ;-))) tja, wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung


    Mein Eimer, das verfolgt mich glaub ich.....

  • annab41

    Schönes Teil, würde auch gut zu der Toilette mit Kettchen passen. Dazu noch Fliesen aus der Zeit... Herrlich! Die Armatur sollte man eventuell seitlich anbringen, damit beide Enden „besitzbar“ sind. Auch auf mittigen Ablauf achten.

    Claudia, bei uns war es auch so, daß am Ende die Baukosten höher lagen als geplant. Das ist wohl der Lauf der Dinge, auch, daß man Verzichte üben muß, wenn auch, zum Glück, nicht gleich aufs Bad.:-) Irgendwas bleibt aber immer auf der Strecke oder wird vertagt, manchmal auf Sankt-Nimmerleins-Tag. Alles ganz normal also.



  • hockylanetixx

    @habes
    Und die Armaturen sind ja auch auf einem tragbaren Sockel montiert - also eine komplett mobile Badewanne, sehr praktisch ;-)

    @claudia_pees
    Kommt wohl auf die Technik drauf an, was für eine Art von Wärmepumpe es ist: Luft-, Wasser-, Erdwärmepumpe. Aber klar, die Pufferspeicher stehen wohl am besten drinnen. :-)

  • Claudia U

    Haha, ich fühle mich gemobbt ;-)) nur weil ich von einer roten Retrowanne träume...... tze

    Aber mobil hat auch was, es gibt auch aufblasbare Badewannen, da braucht man sich nur auf den Wannenrand setzen, dann entleeren sie sich selbsttätig...... in meinen Korkfußboden.

    Toilette mit Kettchen, die Dinger die sich dann geräuschvoll entleeren, ich kauf mir einen Spaten für den Garten, eine Regenwasserzisterne hab ich schon, bau mir einen Brunnen, wer braucht da noch ein Bad - ach ich vergaß - der Eimer und vielleicht die Tochter.

    Sorry, bin grad schräg lustig drauf, der Bodenplattenbauer und Erdarbeiter hat uns auch versetzt mit seinem Angebot, Termin kurzfristig abgesagt, ebenso der Elektriker, nur die Bank sagt ihre Termine nicht ab.....

  • PRO
    Hamburger Hütten

    :-)

    (Falls es Sie tröstet: Besser, schon beim Angebot versetzt zu werden als am Tag des Ausführungsbeginns.)


    Apropos Badewanne ohne Ablauf: Sind Sie sicher, dass Sie ausgerechnet das Bad in Eigenleistung bauen wollen? Das ist einer der schadenanfälligsten Räume - allein schon wegen des vielen Wassers - in Leitungen, in Rohren, im Boden, in den Wänden, in der Luft... Es kann fließen, spritzen, dampfen, kondensieren, rauslaufen, reinlaufen, raussickern, hinterlaufen... Gerade mit den beschriebenen Setzungen klingt es recht anspruchsvoll, die notwendigen Abdichtungen überhaupt hinzubekommen.

    Sobald Sie solche Eigenleistungen erbringen, verlieren Sie, sofern Sie nicht zufällig vom Fach sind, mit großer Wahrscheinlichkeit Gewährleistungsansprüche in allen Fällen, die sich auch nur entfernt auf unfachmännische Installations-, Montage- oder Abdichtungsarbeiten zurückführen lassen. Ich würde das gerade in diesem Bereich daher sehr gut durchdenken.

  • annab41

    Ja, gerade die Banken sind leider besonders zuverlässig.

    Claudia, es hat auch sein Gutes mit den Absagen. Solche Leute werden möglicherweise in allem unzuverlässig sein, auch da, wo Genauigkeit und Pünktlichkeit bei der Ausführung besonders gefragt sind. Gute Unternehmen erzählen nichts drauflos, machen keine Zusagen, die sie nicht einzuhalten gedenken, und flunkern nicht bei Preisen, um an Aufträge zu kommen und hinterher mit irgendwelchen Sonderposten rauszurücken, die die Kosten gleich verdoppeln. Deshalb nicht hinterherlaufen, sondern weiter suchen, auch wenn es ein bißchen dauert. Unter Zeitdruck den ersten besten zu nehmen ist immer die schlechteste Lösung. Bekannte fragen. Falls Neubaugebiet, sich mal bei der zukünftigen Nachbarschaft, wo Häuser schon stehen, umhören. Oder so ein Neubaugebiet in der Nähe suchen und sich da durchfragen. Ich habe das mal gemacht, wenn mir an irgendeinem Haus was gefiel, habe ich die Bauherren gefragt, wer das und das gemacht hat und ob sie zufrieden waren. Die meisten Leute freuen sich über das Interesse und geben gerne Empfehlungen.



  • Claudia U

    Hallo Hamburger Hütten!

    Naja, so richtig getröstet bin ich nicht, ich hoffe das setzt sich nicht fort. Im Moment habe ich manchmal das Gefühl im Irrenhaus gelandet zu sein.

    Zu den Eigenleistungen im Bad. Die gesamte Sanitärinstallation, also Wasser-, Abwasser-Rohre, Leitungen, Spülkästen (sofern sie in der Wand verschwinden) werden vom Sanitär- und Heizungsinstallateur gemacht, am liebsten auch die bodengleiche Dusche, wenn das Budget das noch hergibt, ansonsten die Komplettdusche - kann aber sein, dass der Installateur das nicht anschließt.

    Was wir machen wollten ist Boden verlegen, die Vorwandinstallation verkleiden, die Waschbecken anschließen und evtl. die Toiletten anschließen. Wenn ich mir so eine Wanne aus dem Internet anlache wird die wohl auch kaum der Installateur anschließen, aber fragen kost nix.

  • Claudia U
    Neuer Tag, neues Glück!

    Nach Diskussionen mit meinem Mann kamen wir zu folgenden Schlüssen.

    Rollstuhlgerecht muss es noch nicht sein, nur die baulichen Gegebenheiten sollten da sein, wie breite Tür und leichte Veränderbarkeit der Wand zwischen den Bädern. Gibt es noch etwas was wir in der Hinsicht beachten sollten?

    Somit dachten wir, die Wand zwischen den zwei Bädern und die Eingangswand zum kleinen Bad in Ständerbauweise auszuführen.

    Inspiriert durch den Entwurf von Hamburger Hütten ist heute morgen irgendwann zwischen Traum und aufwachen der angehängte Plan entstanden. Bin dafür allerdings mit der Flurwand so weit wie möglich in den Flur gerutscht, um das so unter zu bekommen.

    So könnte man wunderbar eine Trockenbauwand errichten mit den beiden Nischen, die man dann problemlos befliesen könnte, bis auf die Außenwand an der Badewanne. Alle anderen Wände wären weiterhin in Blockbohle.

    Wenn die Toiletten frei stehen kann man sie über den Fußboden anschließen, ebenso die Waschbecken. Sogar der Badplaner von Duravit hat frei stehende Toiletten.

    Im großen Bad könnte man einen Teil der alten Küchenarbeitsplatte recyceln mit einem Aufsatzwaschbecken und darunter Schränke mit Waschmaschine und Trockner und Badezimmerkram.

    Ich würde allerdings eine kleinere Badewanne zugunsten einer größeren Dusche anstreben.

    Nun würde ich mich über Rückmeldungen zu diesem Entwurf freuen.

    Grüße in die Runde
    Claudia
  • Claudia U
    Oder so....
  • ankestueber

    Hi, beim ersten Entwurf ist die Dusche viel zu klein und das wird auch mit einer kleineren Badewanne nicht viel besser.

    Da ist der zweite Entwurf viel besser.

    Wenn du aber das En-suite gerne hättest, würde ich meinen Entwurf ganz oben nehmen, weil es eine schöne Lösung hat, wie trotzdem die Toilette einen Gäste WC Charakter hat.

    Wenn du das En-suite nicht möchtest, würde ich ganz klar den Habes-Entwurf wählen, weil er eine schöne Lösung für Wama und Trockner bietet und schon jetzt barrierefrei ist, wenn du die Glaswand an der Toilette weg lässt, was ja auch bedeuten würde, dass einem Besuch deines Vaters bei euch nichts im Wege stehen würde.

    LG Anke

  • Claudia U

    Guten Morgen Anke,

    stimmt, beim ersten Entwurf ist die Dusche eigentlich zu klein, das war der Grund, dass ich nochmal umgeplant habe.

    Bei dem en-Suite bin ich immer hin und hergerissen. Eigentlich möchte ich ja für mich das große Bad und dort die Dusche, das stört mich auch schon wieder an meinem 2. Entwurf, wo die Dusche im kleinen Bad ist.

    Der Habes-Entwurf ist super bezüglich barrierefrei und die Dusche wäre auch im für mein Gefühl "richtigen" Bad. Was mir da Kopfzerbrechen bereitet ist, dass von den Schlafzimmern 40 cm weg gehen und ich damit eine neue Baustelle aufmache, weil ich die geplante Möblierung nicht mehr unter bekomme. Und ich müsste diesen Einbauschrank in der Küche umsetzen, um die Nische für Waschmaschine und Trockner zu bekommen. Das müsste ich im Januar dann mit dem Haushersteller auskaspern, in Blockbohle wird das wohl nix, denn da wären mir die Verkämmungen im Weg. Also, ich sehe da wieder einiges an Mehrkosten, von denen ich grad eh mehr hab als mir lieb ist....

    Jetzt habe ich noch eine dritte Version geplant mit der Dusche wieder im großen Bad. Der Badplaner hat nur keine 1,40 Duschen. Bilder folgen.....

    Heute haben wir noch einen Termin mit einem weiteren Heizung/Sanitär-Fachbetrieb.

  • Claudia U
    Hier noch die Bilder.
  • PRO
    habes-architektur

    Hallo Claudia. Der "Habes-Entwurf" hat eine Breite von ca. 431 cm, wenn ich das richtig in den Taschenrechner eingetippt habe. Dein Entwurf hat 426 cm Breite.
    Das Schlafzimmer kann also bleiben wie es ist. Ich hatte das nur auf die Mindestbreite gedimmt, damit im HWR mehr Platz ist.
    Zwischen Bett und Wand ist auf einer Seite 150 cm Platz. Du kannst also ohne Probleme einen Schreibtisch in das Zimmer stellen, solange kein Rollstuhl ranfahren muss.
    Eigentlich machen doch die Blockhausbauer damit Werbung, dass man nachträglich (fast überall) ein Fenster oder eine Tür einsetzen kann. Kettensäge ansetzen.... und fertig.
    Die Ausparung für den Küchenschrank könnte ohne Probleme als "Türöffnung mit Sturz" gerechnet werden. Rückwand und Seitenwände des Küchenschranks dann in Trockenbau. Wenn dem Blockhausbauer die Wandscheibe zwischen Tür zum HWR und Küchenschrank zu kurz ist, kann man auf ein Element des Schrankes im Bereich des HW-Raumes verzichten.
    Es gibt (sogar im Internet) frei konfigurierbare Duschboards, inkl Wahl der Rinnenart, die man befliesen kann.
    Die kommen nicht teuerer als eine "Fertigdusche"

    VG

  • ankestueber

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Und den Küchenschrank wirst du noch lieben. Du erinnerst dich in der Schlaftrakt Variante hatte ich dir auch einen an der Stelle gegönnt, einfach weil es gut für die Küche und damit dich ist. ;-)

  • Claudia U

    Ist wohl tatsächlich kein Problem eine weitere Tür oder Fenster reinzusägen, aber wenn da Elektroleitungen in der Wand sind stell ich mir das schwierig vor. Z.B. wenn man die Tür verbreitern will, dann kann ich die Leitungen nur noch Aufputz (oder besser Aufholz) legen, weil den ursprünglichen Kanal hab ich dann ja mit weggesägt..... nur so meine laienhafte Vermutung, müsste man mal nachfragen.

    Ich werde den Entwurf auf alle Fälle mal im Januar mitnehmen, dann kann man das mal durchgehen. Ich sehe halt momentan dann noch mehr Kosten (für den Einbauschrank, für den Trockenbau etc.) Ich weiß, ist für sich allein nicht viel, aber Kleinvieh macht leider auch Mist. Klären müsste ich in der Hinsicht dann auch mit dem Heizungsbauer, ob der Platz an der Wand von der Küche nicht für die Heizung benötigt wird, aber so weit sind wir da noch nicht. Ach ja und ich müsste dem Bad wieder die linke untere Ecke vom Flur zuschlagen, sonst wird das mit der Dusche in der Ecke nix.

    Was spricht eigentlich gegen den zuletzt eingestellten Entwurf? Ich hatte dazu noch die Idee im kleinen Bad Toilette und Waschbecken ebenfalls an diese Installationswand zu setzen und die Tür nach unten zu schieben. So hätte ich nur eine Trockenbauwand mit allen Installationen. Das müsste doch eigentlich eine günstigere Variante sein, oder? Denn sonst brauche ich ja für die übrigen Innenwände teilweise auch wieder Trockenbau und Verputzer usw. Waschmaschine und Waschbecken im großen Bad ließen sich ja über den Fußboden erschließen.

    Hätte ich ein wirklich großzügiges Budget würde ich da gar nicht so rumeiern.

  • ankestueber

    Es geht doch jetzt nur um die Machbarkeit des Aussägens für den Küchenschrank. Da stören doch jetzt noch keine Elektroleitungen. Und die Ständewände wolltet ihr doch in Eigenleistung machen, oder? Also das dürfte sich nicht so viel geben. Ich drücke euch die Daumen.

  • Claudia U

    Ich bin da echt hin und hergerissen. Muss noch nachdenken, ob ich den Küchenschrank überhaupt will. Die Variante die ich erstellt habe enthält nur eine (zugegeben verwinkelte) Trockenbauwand, die Küchenschrank Variante doch mehr. Je weniger Blockbohlenwände unangetastet bleiben umso lieber eigentlich. Und das Gästebad ist in der Version arg klein.

    Uahhh, ich kann mich nicht entscheiden - entweder entscheidet mein Mann oder das Los - aber wahrscheinlich der Preis und die Machbarkeit. Ich hab echt keine Geduld.

  • PRO
    Maxxwell - Bädermax

    Hier ein Beispiel eines Kunden von uns mit unserer freistehenden Mineralguss-Badewanne Napoli in einem (glaube ich) Blockhaus


  • Claudia U

    Das ist sogar ein Rundstammhaus - so weit gehen wir doch nicht, dafür bräuchte es wohl ein größeres Grundstück um zu wirken.

    Die Badewanne ist sehr schön, aber bei den favorisierten Grundrissen nicht so ganz passend. Es wird wohl eher doch in Richtung Einbauwanne gehen.

  • PRO
    M&E Müller
    muss den der HWR ein Fenster haben oder könnte dieser innen liegen ?
  • PRO
    M&E Müller
    Das ist meine spontane skizze
  • u_imboden

    Hallo Claudia

    Wir haben vor 12 Jahren ein 400-jähriges Haus saniert und hatten die eternellen Diskussionen um Bad oder Dusche oder beides. Leider ist es mir geraten, meinen Mann zu überzeugen, dass eine Wanne zwingend sei. Heute würde ich das nicht mehr machen. Man versperrt sich sehr viel Platz und Erkältungen können auch mit Inhalieren geheilt werden. Werde mich demnächst bemühen, meinen Mann zu überzeugen, dass eine Dusche doch besser wäre … ob ich diesen Kampf gewinnen werde, ist sehr ungewiss.

    Ursula

  • Claudia U

    Hallo M&E Müller,

    vielen Dank für Ihren Vorschlag. Inzwischen sind wir aber so weit, dass wir nochmal versuchen den Grundriss zu ändern, was sich in diesem Thread herauskristallisiert hat: https://www.houzz.de/discussions/4957831/blockhaus-die-zweite

    Ihr Vorschlag sieht ja ganz interessant aus, doch befürchte ich, dass es da etwas zu eng wird in den Bädern.


    Hallo Ursula,

    wie schon geschrieben, hat sich in dem anderen Thread schlussendlich eine andere Grundrisslösung ergeben, bei der es tatsächlich nur noch ein Badezimmer mit großer Dusche und eine kleine Gästetoilette geben wird. Entscheidend ist jetzt nur noch, ob wir beim jetzigen Stand den Grundriss noch so weit ändern können ohne zu hohe Kosten.


    Zur Info nochmal der Grundriss den wir nun favorisieren:



    Vorschläge zur Aufteilung werden gerne entgegen genommen. Es misst ca. 3,05 x 2,85 m (an der Fensterseite). Es muss jetzt nur noch Toilette, Waschbecken und eine große Dusche rein. Waschmaschine und Trockner sollen bei dieser Lösung in den Hausanschlussraum.

  • PRO
    FINDHUS

    Hallo Frau Pees,

    ich habe Ihnen eine barrierefreie Variante unter Berücksichtigung des Wunsches nach einem altersgerechten Bad gezeichnet. Die entsprechenden Haltegriffe sind bereits beispielhaft eingesetzt und der Platzbedarf berücksichtigt. In der Dusche ist eine Sitzbank. Rechts des Fensters könnte (solange kein Rollatorparkplatz benötigt wird) eine Bank stehen.

    Für einen Rollator ist es so sehr gut nutzbar. Für den Fall eines Rollstuhls tauscht man die Glaswand der Dusche gegen einen Vorhang. Dann ist der notwendige Bewegungsradius von 150cm mehr als gegeben. Der Waschtisch könnte im Bedarfsfall gegen ein unterfahrbares Modell getauscht werden. Da dann Stauraum wegfiele, habe ich vorsorglich einen 40cm breiten Schrank für Badutensilien gesetzt.

    In Ihrem Entwurf ist die Tür mittig des Raumes, ich habe sie zu Gunsten der breiten befahrbaren Dusche verschoben.

    Freundliche Grüße!

    Claudia U hat FINDHUS gedankt
  • Claudia U

    Das sieht super aus, ich würde es nur noch umdrehen, damit die Dusche mit den Fliesen an die Trockenbauwand zum Hausanschlussraum kommt, also unten die Dusche und Toilette und Waschbecken oben. Ansonsten ist es perfekt, für jetzt und für später.

    So langsam wird ein Schuh draus und ich hoffe inständig, dass die Grundrissänderung noch problemlos möglich ist.

  • PRO
    FINDHUS

    Gerne geschehen :-) und ich dachte gerade, dass es günstiger wäre das 100er direkt an den HWR anzubinden...

    Im HWR würde ich an Ihrer Stelle ein einfaches Ausgussbecken für Ihren Eimer möglichst tief in Bodennähe setzen. Dann lässt sich dieser darin sogar komfortabler ausgießen als in einer Wanne und im Sommer kann man mal schnell die Füsse waschen ;-)

    Ich drücke Ihnen die Daumen, dass die ja doch erheblichen Grundrissänderungen realisierbar sind.

  • Claudia U

    Das 100er ist das Abwasserrohr von der Toilette, oder? Bei einer Standtoilette könnte das doch direkt im Boden verschwinden?

    Ich befürchte das Ausgussbecken ist nicht groß genug. Momentan plane ich auch eine alte UDDEN Modulküche von Ikea im Hauswirtschaftsraum zu verwursten, die momentan in der Garage ein trauriges Dasein fristet. Da passt unter ein Modul wunderbar Waschmaschine und Trockner und die Spüle ist auch noch vorhanden.

    Ich denke in einer großen Dusche würde mich der Eimer nicht stören, es gibt da auch ein schlankeres Modell, speziell für Filter, ich hab ja momentan einen Mülleimer umfunktioniert, nur die Höhe von fast 50 cm bleibt.

    Ich bin auch mega gespannt wegen dem Grundriss. Ich werde nächste Woche mal den Architekten kontaktieren, ob man da nochmal neue Pläne einreichen muss. Momentan läuft der Bauantrag ja mit den alten Plänen. Und dem Haushersteller werde ich den neuen Grundriss vielleicht auch schon mal vorab auf's Auge drücken, dass er mal einen Blick drauf wirft...... mich treibt schon wieder die Ungeduld um.

  • Bernd Strauß

    Hallo Claudia, ich habe mal ein Holzhaus bauen lassen. Der Holzbauer har eine vorba- Wand von den Bohnlen entkoppelt, indem der Leisten mit Langlöchern versehen als Grundgerüst auf die Bohlen verschraubt hat. Die Schrauben hat er dann in die Mitte der Langlöcher gesetzt, so dass sich die Veränderungen der Bohlen nicht auf die Vorwand ausgewirkt haben. Und noch ein Tip (hab ich auch mal so gemacht): Die Waschmaschine ist im HWR besser aufgehoben, dann hast du auch Platz für die Badewanne im großen Bad.

  • Bernd Strauß

    Hab jetzt erst das Datum gesehen, das Haus ist wahrscheinlich lange fertig

  • Claudia U
    Hallo Bernd,

    Stimmt, das Haus ist inzwischen fertig, wir wohnen seit Ende September drin.

    Das Badezimmer ist von der Aufteilung so wie von Findhus zuletzt vorgeschlagen.

    Der Grundriss mit den 2 Bädern auf den du dich beziehst war schon älter.

    Momentan ist alles in einfacher Ausführung und recht günstig mit freistehenden Elementen gelöst, über kurz oder lang wird es voraussichtlich aber eine Lösung mit entkoppelter Vorwand geben.

    Da wir auf der Terrasse einen Whirlpool haben, haben wir auf eine Badewanne verzichtet, die mir manchmal allerdings doch abgeht, wie bei solch einem Schnee und Wind den wir haben, so dass man draußen nicht baden kann. Dahingehend wird es dann in Zukunft voraussichtlich nochmal eine Änderung des Plans geben.

    Schöne Grüße
    Claudia
  • PRO
    FINDHUS

    Na, das ist ja ein schönes Wiederhören ;-) Mich haben Sie einfach vergessen...schon schade aber trotzdem natürlich schön, dass auch mein Input in Ihrem Daheim nicht nur bei der Badplanung sondern zuvor bei der gesamten Neuaufstellung so erfolgreich war, dass Sie nun stolzer Häuslebesitzer sind. LG

  • Claudia U

    Guten Morgen Frau Gutberlet,


    jetzt hab ich mir die halbe Nacht den Kopf zerbrochen, wo Ihre Bewertung hingekommen ist - ich hatte es ja versprochen.....

    Ich erinnere mich etwas geschrieben zu haben, dann abgeschickt und im Nirwana verschwunden. Das passierte mir zu der Zeit öfter, tja und dann hab ich es wohl tatsächlich vergessen, das tut mir sehr leid.


    Sitze hier gerade mit Blick in eine glitzernde Schneelandschaft und werde das nun schnellstens nachholen, vorher vielleicht auch noch vorsichtshalber anderweitig abspeichern.....



  • PRO
    FINDHUS

    Was für ein Ausblick!!! Traumhaft...da macht das eigene Haus noch viel mehr Spaß :-)

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