Sanierung Reihenhaus - Grundriss EG - offene vs. geschlossene Küche
vor 8 Jahren
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Kommentare (23)
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Einrichtung EG Reihenmittelhaus
Kommentare (45)Tobias, vielen Dank für das gepostete happy end! Ich finde, Ihr habt so vieles richtig gut gemacht! Das Trampolin ist fabelhaft, sehr schöner Boden, auch die Kombination von zwei Bodenarten ist in meinen Augen sehr gelungen. Mir gefällt, das alles bei Euch so liebevoll kindergerecht ist, daß nichts überladen ist, und es wirkt, trotz der einzugsbedingter Unfertigkeit, bereits sehr „bewohnt“, und wird am Ende sehr gemütlich. Was ich bemängeln würde, sind für meinen Geschmack zu wenige Lichtauslässe im Erdgeschoß, insbesondere in der Mitte, aber es gibt ja Stehlampen und diversen Beleuchtungssystemen mit Schienen und Strahler, so dass man bei Bedarf die bestehende Beleuchtung ergänzen kann. Viel Spaß im neuen Haus!...mehrModernisierung von kleinem Reihenhaus - Ideen für Grundriss im EG
Kommentare (32)Hallo, hier nun endlich das Ergebnis... die Diskussionen ganz am Anfang hier im Threat haben sehr geholfen und sind wie man sieht zum Teil im finalen Grundriss wieder zu finden! Hier der Houzz Artikel zum Umbau: Ein Häuschen von 1908 wird denkmalschutzgerecht saniert...mehrHilfe / (Experten) Tipps für die Umgestaltung EG gesucht
Kommentare (13)Guten Morgen, Herrn Koch-Kohlstadts treffenden Ausführungen möchte ich noch hinzufügen, dass ein Architekt Ihnen alle zur Entscheidung notwendigen Fragen in den Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) nach HOAI beantworten können wird. Eine Beschreibung dieser Leistungen finden Sie im Internet z.B. unter HOAI Leistungsbild Objektplanung Gebäude. Die Baukosten lassen sich meines Erachtens erst seriös abschätzen, wenn Sie etwas mehr Klarheit über den Umfang der Sanierung gewonnen haben. Dafür ist es erforderlich, sich nicht nur den Zustand des Bestandes und die geltenden planungsrechtlichen Bestimmungen anzuschauen, sondern neben strukturellen, gestalterischen, statischen und konstruktiven Aspekten auch eventuell notwendige energetische und haustechnische Aspekte zu betrachten... Das ist kein Hexenwerk, aber meiner Ansicht nach doch so komplex, dass fachliche Begleitung auch schon in dieser frühen Planungsphase angeraten ist. Zu den Honorarkosten gab es kürzlich einen [Artikel hier auf Houzz[(https://www.houzz.de/magazin/feilschen-funktioniert-nicht-wie-ihr-architekt-nach-der-hoai-abrechnet-stsetivw-vs~44249556). Sofern einige Leistungen zunächst entfallen, kann das Honorar auch anteilig in Rechnung gestellt werden oder Sie beauftragen bestimmte Einzelleistungen zum Stundensatz. Der Statiker wird etwas später hinzugezogen, die Koordination der Fachplaner übernimmt der Architekt. Wie geschrieben, halte ich eine umfassende Betrachtung jedoch in Ihrem Fall für wesentlich sinnvoller, auch, um Ihre hier gestellten Fragen konkret zu beantworten. Einen Architekten finden Sie am besten über seine Referenzen, am liebsten im persönlichen Umfeld, aber auch über die Internetpräsenz oder Empfehlungen von Fachverbänden und zum Beispiel bekannten Baufirmen. Die Referenzen geben Auskunft darüber, ob ein Architekt mit seiner Arbeit und auch Arbeitsweise Ihren Geschmack trifft und ob er vergleichbare Bauprojekte zur Zufriedenheit der Bauherren durchgeführt hat. Haben Sie jemanden oder mehrere für Sie interssante Architekten gefunden, können Sie um einen ersten unverbindlichen Ortstermin, ein Gespräch in deren Büro oder gleich um ein Honorarangebot nach vorheriger Sichtung Ihrer Unterlagen bitten. Hilfreich ist es dabei, wenn Sie Ihren Budgetrahmen nennen können. Zu Ihrem Grundriss kann ich gar nicht viel sagen - die Planung wirkt noch recht ausbaufähig. Grundsätzlich ist fast alles möglich, wenn Sie genug Geld investieren und der Bebauungsplan Ihre Änderungswünsche zulässt. Je mehr Eingriffe in die Statik und Haustechnik des Hauses nötig sind, desto teurer wird es in der Regel. Was aus Ihren Unterlagen erkennbar ist, hängt natürlich von den Unterlagen und auch von der Bauzeit ab, die Auskunft darüber gibt, wie verlässlich die Planung auch umgesetzt wurde (Nachkriegszeit bedeutet häufig Eigenleistung und dementsprechende Improvisation). Ich denke, dass bei Ihnen die Giebelwände, also auch die zu öffnende Gebäudetrennwand, die Lasten aus dem Pfettendach (und bei Betondecken vermutlich aus den Geschossdecken) aufnehmen. Darüber hinaus haben solche Wände häufig eine aussteifende Wirkung. Noch eine Anmerkung zu Ihrer Planung: Wenn Sie offene, großzügige, helle Räume und ein über Generationen zukunftsfähiges Haus schaffen wollen, sollten Sie meines Erachtens unbedingt noch einmal über den Erschließungskern (Treppenhäuser, Verkehrswege im Haus, Eingang, Gäste-WC) nachdenken: Die Wege sind dunkel, sehr kompliziert und unattraktiv, der Weg vom Eingang zur Küche oder zum Gäste-WC ist zum Beispiel unendlich lang und führt durch das ganze Haus; die zwei nebeneinanderliegenden Treppenläufe sind bei nur einem Eingang überflüssig; den großen, flachen Wohnräumen stehen enge Zugänge und Verbindungen gegenüber, die aber ebenso häufig genutzt und wahrgenommen werden wie die Zimmer selbst. Zudem verbauen Sie sich mit dem Gästebad die Option auf eine Einliegerwohnung, ein Büro oder eine später vielleicht doch wieder gewünschte Teilung des Hauses. Hier sehe ich noch sehr viel Potenzial....mehrKüche erweitern
Kommentare (17)Als Akustikexperte kann ich folgendes dazu sagen. Teppichböden sind gut für den Trittschall. Also für alle Geräusche die mit den Füssen verursacht werden. Auch bei kleinen Kindern sind Teppiche sinnvoll da sie kleiner sind und der Schall normalerweise weniger die Decke erreicht und da reflektiert wird. Für den normalen Sprechschall und das was das erwachsene Gehör hört, reicht diese Massnahme nicht aus. Zumal im Küchenbereich weniger Teppichboden vorhanden ist. Meist entspricht das auch nicht mehr dem heutigen Einrichtungsstil. Hier halten eher Designböden oder Parket Einzug. Auf dem akustischen Markt tut sich mittlerer Weile einiges. Es gibt immer mehr desingn orientierte Produkte , die sehr gut in das neue Wohnen passen oder es sogar ergänzen. In offenen Wohnbereichen ist eine gute Akustik immer eine Herausforderung, die man gut in den Griff bekommen kann. Viele Grüße Claudia König Ingenieurbüro für Raumakustik...mehr- vor 8 Jahren
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- vor 8 JahrenZuletzt geändert: vor 8 Jahren
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