Sanierung Reihenhaus - Grundriss EG - offene vs. geschlossene Küche
vor 7 Jahren
Hervorgehobene Antwort
Sortieren nach:Älteste
Kommentare (23)
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
Ähnliche Diskussionen
EXPERTEN-SPRECHSTUNDE: Hamburger Hütten beantwortet eure Umbau-Fragen!
Kommentare (48)Hallo Daniel, verquer trifft es ganz gut - wahrscheinlich legen Sie jeden Tag eine ganz gute Strecke innerhalb des Haues zurück. Ohne Schnitte, Ansichten oder Fotos fällt es recht schwer, sich die Geometrie des Hauses überhaupt vorzustellen und ja, das ist etwas zu komplex für diese Rubrik, aber ich habe mir den Grundriss dennoch einmal angesehen. Zunächst einmal halte ich es für sinnvoll, die Treppe ins Dachgeschoss über die Erdgeschosstreppe zu legen und so ein durchgehendes Treppenhaus zu schaffen, das eine durchgehende Verbindung im Haus schafft. Dafür muss natürlich das Bad im Obergeschoss weichen. Die diesbezüglichen Möglichkeiten und der entstehende Aufwand sind anhand der Pläne schwer einzuschätzen - grundsätzlich ist das Versetzen eines Bades eine teure (und schmutzige) Angelegenheit. Falls Sie sich jedoch zu dieser Maßnahme entschließen, könnten Sie überlegen, ob Sie das Dachgeschoss für sich selbst nutzen möchten und den Kindern das Obergeschoss überlassen. Denn mit zunehmendem Alter bewegen sich die Kinder ja doch viel im Haus, das Dachgeschoss wäre dadurch Ihr Rückzugsort und die Kinder wären tagsüber nicht so weit vom Erdgeschoss entfernt. In diesem Fall könnte auch das Bad ins Dach umziehen. Sie könnten das Dachgeschoss dann zuerst ausbauen und danach erst das Obergeschoss in Angriff nehmen. Allerdings wäre eines der drei Kinderzimmer (derzeit „Arbeiten“) deutlich kleiner als die anderen zwei Zimmer, es sei denn, sie würden diesem Zimmer noch das WC zuschlagen. Alternativ könnten Sie drei schöne, gleichgroße Zimmer im Dach einbauen. Im Obergeschoss würde ich das Bad im jetzigen Elternschlafzimmer einbauen, das Schlafzimmer in die Bibliothek (dann ohne Treppe) legen und das Arbeitszimmer zum Beispiel durch ein freistehendes Schrankelement vom Schlafzimmer trennen. Bei beiden Varianten wären der Bad- und Treppenumbau die größten und aufwendigsten Maßnahmen, die aber sicherlich auch große Verbesserungen mit sich bringen. Glücklicherweise haben Sie für die Übergangszeit ja noch eine weitere Treppe und ein weiteres Bad. Wie vielen anderen Fragestellern rate ich auch Ihnen, diese Maßnahme mit einem Architekten zusammen durchzuführen. Dafür sind wir Architekten ja da. Die Fragestunde neigt sich bereits dem Ende zu. Ich möchte allen Teilnehmern für Ihre interessanten und anregenden Fragen danken und würde mich freuen, wenn sich daraus die ein- oder andere Diskussion hier auf Houzz ergibt. Gern werden wir versuchen, in den kommenden Tagen auch zu den noch nicht beantworteten Fragen eine Einschätzung abzugeben. Für Aufgaben und Anfragen im Hamburger Raum stehen Hamburger Hütten natürlich auch offline gern zur Verfügung!...mehrEFH 150 qm Ideen/ Vorschläge Grundrisse
Kommentare (17)Im Schlafzimmer wird schon auch häufiger gelesen/ ferngesehen bei uns, do dass es nicht allzu beengt werden soll. Auch das Bad soll natürlich ausreichend groß sein, aber für uns (bisher Wohnungsbewohner) erscheinen 11,5 qm wirklich in Ordnung für ein Bad. Es ging bei dem Tausch auch um den beabsichtigten Wäschceschacht in den HWR, der unten ebenfalls auf die andere Seite gewechselt ist (zusammenlegung mit Speisekammer, größeres Arbeits/Gästezimmer). Aktuell überlegen wir allerdings auch, dem Abstellraum oben noch ein wenig zu vergrößern (wobei die Galerie aber erhalten bleiben soll, weil uns der Flur oben sonst zu eng/dunkel erschiene) und vllt. oben einen Waschmaschinenanschluss vorzusehen. Dann wäre der Wäschheschacht entbehrlich, allerdings reicht der Platz oben wirklich nur zum Waschen, nicht auch für bügelbrett/ Wäscheständer usw...will man alles in einem Raum, muss die Waschküche doch unten in den HWR....mehrKüche erweitern
Kommentare (17)Als Akustikexperte kann ich folgendes dazu sagen. Teppichböden sind gut für den Trittschall. Also für alle Geräusche die mit den Füssen verursacht werden. Auch bei kleinen Kindern sind Teppiche sinnvoll da sie kleiner sind und der Schall normalerweise weniger die Decke erreicht und da reflektiert wird. Für den normalen Sprechschall und das was das erwachsene Gehör hört, reicht diese Massnahme nicht aus. Zumal im Küchenbereich weniger Teppichboden vorhanden ist. Meist entspricht das auch nicht mehr dem heutigen Einrichtungsstil. Hier halten eher Designböden oder Parket Einzug. Auf dem akustischen Markt tut sich mittlerer Weile einiges. Es gibt immer mehr desingn orientierte Produkte , die sehr gut in das neue Wohnen passen oder es sogar ergänzen. In offenen Wohnbereichen ist eine gute Akustik immer eine Herausforderung, die man gut in den Griff bekommen kann. Viele Grüße Claudia König Ingenieurbüro für Raumakustik...mehrGrundriss neu gestalten
Kommentare (51)Hallo Lena, eine Idee werfe ich hier noch rein, dann kann ich mich nicht länger vor dem lästigen Papierkram drücken. ;-) Das Wohnzimmer als kleinen, kuscheligen Rückzugsort zu betrachten, ist absolut zeitgemäß. Anders als in den 70ern wird sich hier die Kernfamilie aufhalten, Gesellschaften finden im Essbereich statt. Das funktioniert sehr gut. Ich würde der "Verkehrszone" eine Multifunktion zuordnen wollen, also keinen Flur daraus machen, sondern eine Fläche, die als Puffer dient, gefühlt und optisch aber zum Wohnraum dazugehört, so dass die Großzügigkeit Ihres Hauses bestehen bleibt. Dazu war ich ganz mutig und habe von dem Kaminklotz noch ein Stückchen abgetragen, so dass die planobere Linie mit der Wand des Wohnzimmers läuft. So wird der Durchgang größer und bindet das Wohnzimmer besser an. Dafür bleibt eine Wandscheibe stehen - die trennt Küche vom Wohnen. Ich habe aber nun eine Sichtachse vom Wohnzimmer Richtung Küche und Essen. Der Zipfel vom Wohnraum (also da, wo das Hundebett steht) vergrößert zwar nicht die Stellmöglichkeiten für ein Sitzmöbel, aber den Raum. Statt Hund könnte dort auch eine Leseecke sein oder eine schönes Stück Kunst, das möchte ich im Moment noch nicht definieren. Der Küchenblock kann auch durch ein Regalmöbel etwas separiert werden. Der Durchgangsbereich gehört optisch aber auch schon dazu. Ich hoffe, ich kann meine Idee klar genug formulieren: durch Zonierung, nicht durch Wände wird der Raum großzügiger gegliedert und Sie haben trotzdem die "Lauferei" nicht direkt quer durch das Zimmer. Zu Schiebetüren habe ich meine Erfahrung schon mitgeteilt. Die meisten werden nicht genutzt. Aber auch das ist eine Detailfrage und ggfs. nachrüstbar. Und wenn die lange Achse dem Raum erhalten bleiben soll, würde ich sie auch ganz auspielen. Die Küchenschränke müssen ja nicht nach Küchenschränken aussehen. Herzliche Grüße NIC...mehr- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 JahrenZuletzt geändert: vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 JahrenZuletzt geändert: vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren
- vor 7 Jahren

Gesponsert
Laden Sie die Seite neu, um diese Anzeige nicht mehr zu sehen





ankestueber