Umgestaltung OG, mit Bad ja oder nein
vor 7 Jahren
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Ähnliche Diskussionen
Gardinen: Ja oder Nein?
Kommentare (42)Ich habe Gardinen als praktischen Sicht- und UV-schutz, als Reflektions- und Dämpfungsfläche meiner Beleuchtung sowie einfach als Zierde der Fenster. Es ist trotz Gardinen in meiner Wohnung sehr hell und die Aussicht wird - ja, am Tage - kaum beeinflußt. Viele verwechseln offenbar einen leichten, feinen, sehr lichtdurchlässigen Gardinenstoff mit dunklen Vorhängen, sonst kann ich mir einige Kommentare nicht erklären. Meine Wohnung ist kein Schaufenster und ich möchte nicht ständig beobachtet werden können. Am Abend ist draußen eh kaum etwas zu sehen; außer eben in den beleuchteten Puppenstuben ohne Glotzbremse. Die hellen Gardinen reflektieren die Zimmerbeleuchtung und tragen so, vor den schwarzen Gucklöchern, sehr stark zu einer heimeligen Atmosphäre bei. Für Waschverweigerer und Kettengiftsauger gibt es viele Dienstleister, die sich für ein paar wenige Taler gern dieser Arbeit annehmen, und sei es auch nur alle 2-3 Jahre. Als Alternative habe ich auch schon gute Erfahrungen mit ausgesuchten Jalousien (Südseite) und mit drehbaren Lamellenvorhängen (Büro) gemacht. Es gibt so viele Möglichkeiten. Da sollte für jeden Bedarf etwas zu finden sein....mehrKeller – Ja oder Nein?
Kommentare (45)Keller oder nicht ist eine sehr individuelle Frage, abhängig von Grundstück und Grundstückspreis. ich habe mich schon oft gefragt, wie wir es geschafft haben in einem Reihenhaus mit 80 Quadratmeter Wohnfläche zu fünft zu wohnen. ohne dass die Wohnräume komplett mit Möbeln vollgestellt waren. Ging natürlich nur mit Keller. Dort war Waschküche, Vorratsraum, noch eine Dusche und Werkstatt. in der Waschküche gab es sogar noch einen zusätzlichen Herd, auf dem alles zubereitet wurde was in der Küche zu sehr gestunken hätte ( Fisch, frittiertes und so weiter). der ganze Keller hatte ungefähr nur 30 Quadratmeter. die waren aber ausgesprochen wichtig um in dem Haus "wirtschaften zu können". Daher finde ich in Zeiten, in der Häuser und Wohnungen wieder kleiner werden und die Grundstücksflächen fehlen , einen Keller eine absolut sinnvolle Investition. Wenn ich heute viele neu gebaute Wohnungen sehe, oft ohne Abstellraum, ohne Hauswirtschaftsraum, dann finde ich den Stress, dort zu wohnen schon vorprogrammiert. wohin mit dem Wäscheständer, wo kann man mal was auseinanderschrauben und so weiter......mehrUngewöhnliches Badkonzept - ja oder nein?
Kommentare (22)Liebe Community, aus dem wirklich enormen Input gefallen mir auf Anhieb folgende Anregungen: 1. Handtuchhalter im Nassbereich statt im Durchgang. Wenn im Nassbereich ein Podest (als Teil der Treppe) gebaut werden sollte, kann man sich da auch super abtrocknen. 2. Stufen anders ausführen (da tendiere ich aber mehr zum haptischen als farblichen Unterschied - entspannend finde ich persönlich eher stark reduzierte Interieurs; Opulenz an Strukturen, Farben und Materialien ist nicht so meins...) 3. ein ungestörter Laufrhythmus ist auf jeden Fall wichtig; wenn drei Stufen besser sind als vier, dann sollte die maximale Füllhöhe und damit die Treppensituation angepasst werden (45 cm statt 60 cm?) 4. Schiebetür, die an der Decke läuft und sich über den Eingang zum Nassbereich schieben lässt, damit der WC/Bidet-Bereich großzügiger geöffnet werden kann - super! Der WC/Bidet-Raum sollte allerdings schon richtig abgetrennt werden können. Deshalb muss die Wand rund ums WC eigentlich auch bis ganz an die Decke gezogen werden. Finde ich auch nicht so schön, andernfalls ist die WC-Separierung aber auch nur so halbgar. Es geht wirklich darum, Geräusche und Gerüche abzuhalten. Ein Washlet würde die Gestaltung enorm vereinfachen. Ich muss zugeben, selbst noch nie eines ausprobiert zu haben, jedoch ziemliche Vorbehalte dagegen zu haben. Wahrscheinlich ist es eine eigene Diskussion wert, ob WC/Bidet oder Washlet vorzuziehen ist. Noch heute habe ich von einem Badspezialisten gehört, dass noch keiner seiner Kunden den Einbau eines Washlets bereut hat. Haben die aber auch schon vorher ein Bidet benutzt, oder wurden sie das erste Mal quasi mit dem Thema konfrontiert? Das konnte er mir nicht sagen. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal in eine der Badausstellungen begeben und ein Washlet ausprobieren:-) Das unter der Decke sitzende kleine Fenster wurde ja etwas kritisch "beäugt". Eigentlich ist dies noch kein Fenster, sondern momentan nur eine mit Glasbausteinen gefüllte Wandöffnung, die die über dem Gäste-WC liegende "Spielkammer" mit Tageslicht versorgt. Die Lage habe ich hier noch mal eingezeichnet: Die Glasbausteine sind wie das ganze Haus aus den 70ern, deshalb wollte ich sie nach Entfernung des Betons zwischen Gäste-WC und Spielkammer gegen ein normales Fenster austauschen. Einfach zumauern wäre doch schade, zudem das Fenster schönes Westlicht abbekommt.. Es gibt noch ein weiteres Fenster, das ich der Einfachheit halber bisher gar nicht erwähnt habe. Es befindet sich im Gäste-WC und ist von außen verklinkert, als Sicht- und Einbruchschutz vermute ich, so etwas sieht man in unserer Siedlung öfter. Der Klinker nimmt natürlich jegliches Licht und macht den Raum, das Gäste-WC wahnsinnig ungemütlich. Den Klinker zu entfernen und daraus ein vollwertiges Fenster zu machen, wäre für die Fassade aber - in meinem Empfinden - nicht so vorteilhaft, hier ein Bild: Ich bin gespannt, ob andere es auch so sehen wie ich. Eine Formveränderung zu planen, als Beispiel nach oben hochziehen - das erscheint mir als größerer Eingriff, den ich ohne Architektenbegleitung nicht durchziehen und im Zuge dieser Umbaumaßnahme auch nicht in Angriff nehmen möchte. Zudem handelt es sich um ein Fenster zur Straße, nach Nordosten - das Ganze dann im Bad.. In meinem Empfinden also weg damit. Im Beitrag von Ingenieurbüro für Innenarchitektur - IFI wird der alte Eingang zum Gäste-WC thematisiert. Diesen für eine Ablagenische zu nutzen gefällt mir sehr gut. Wäre es auch denkbar, an dieser Stelle, oberhalb der Wanne, (satiniertes) Glas einzubauen? Als architektonisches Gimmick.. Man würde dann beim Duschen in den Eingangsbereich des Hauses gucken ;-) Falls wir das Bad so realisieren, werde ich natürlich sehr gerne Fotos posten. Allerdings steht das Projekt seit heute unter einem noch größeren Fragezeichen als bisher. Ein Badspezialist hat uns darauf hingewiesen, dass die Größe des Wasserspeichers für die angepeilten Badedimensionen mit 100 l lächerlich klein ist! Zwar sind 100 l für eine vier- vielleicht auch mal fünfköpfige Familie, die gerne und viel duscht auch ohne Superbadewanne wenig. Aber ob man auf 200 l oder wegen der Superwanne auf 300 l oder mehr erweitert ist schon nicht so unerheblich - ein weiterer Punkt auf der ohnehin schon ellenlangen Liste der "Nebenschauplätze". Ich wollte jetzt mal einen Entwurf mit weniger Wasserverbrauch ausarbeiten.. Liebe Grüße Martina...mehrBadezimmer: Trennwand - ja oder nein?
Kommentare (3)Hallo Ulrike, Glückwunsch zum Haus! Da schlägt mein Herz für Altbauten höher. Mich interessiert der gesamte Grundriß, um das beurteilen zu können. Prinzipiell empfinde ich ein Bad in der Größe ohne WC als unvollständig und die Vorstellung, durch zwei Türen und den Flur zu gehen, um mir die Hände zu waschen, gruselt es mich ebenso wie Andrea (ich vermute aber, dass dies nur der Grobentwurf ist) - unpraktisch ist das allemal. Ich würde ein WC ergänzen. Wenn das kleine Örtchen nicht das Gäste WC ist, würde ich es dem Bad zuschlagen und die Wand durchbrechen (die ist aber wohl tragend, wie es aussieht, aber durch einen Sturz wäre das WC optisch etwas getrennt, was bei diesem Grundriss nicht nachteilig ist). Ob wir den ganzen Grundriß einmal sehen dürfen? Viele Grüße NIC...mehr- vor 7 Jahren
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