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Vorher-Nachher | Sanierung eines Reihenmittelhauses aus den 1970ern

Bei diesem Haus handelt sich um ein Reihenmittelhaus aus den späten 1970er Jahren in Split-Level Bauweise. Die Eigentümer haben dieses Haus vor etwa 15 Jahren erworben und wollten es nun energetisch und gestalterisch auf den neuesten Stand bringen.

Es liegt mit der Hauptausrichtung (Terrasse/Garten) nach Nord/Osten und der Eingangsseite nach Süd/Westen.


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Der Hauptansatz der Eigentümer war zunächst für die beiden Söhne, die kurz vor dem Erwachsenwerden stehen eine eigene Ebene im Haus mit Bad und Küche zu schaffen.


Im Laufe des Planungsprozesses, der insgesamt über 1 Jahr dauerte, war dann für die Eigentümer klar, dass sie den neugewonnene Raum im Haus für sich selbst in Anspruch nehmen wollen. Die neu eingezogene Ebene im Haus (Dachgeschoss) beherbergt heute einen offenen Wellness und Fitness Raum.


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Der Hauptaufenthaltsraum für die gesamte Familie ist neuerdings die offene Küche, bei der wuchtige Raumstützen und Wände entfernt wurden, sowie das Wohnzimmer mit eigenem Leseplatz eine Ebene darunter.


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Hauptsächlich stand eine komplette energetische Sanierung des Hauses an mit neuen Fenstern, saniertem Dach und neu eingezogenen Dachflächenfenstern sowie das Einsetzen eines Cabrio-Fensters. Auch wurde die unbefriedigende Klimatik und Akustik im Haus deutlich verbessert. Der bislang offene Dachraum wurde durch die Schaffung eines Treppenhauses gewissermaßen abgetrennt und durch ein neu eingezogenes Dachflächenfenster (elektrisch steuerbar) neu und natürlich belichtet und belüftet. Eine komplette elektrische Neuinstallation im gesamten Haus kam dementsprechend dazu.


Die Materialien des Bestands (z.B. braune Keramikfliesen, braune Holzfensterrahmen, braune Holztüren und ein offener Dachstuhl mit sichtbaren braunen Holzbalken in Verbindung mit dem Rauhputz) schafften eher eine düstere Atmosphäre.


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Ein wuchtiger Kamin im Wohnraum nahm Platz und Raum ein und wurde zudem nie benutzt.

Auch hier erarbeiteten wir zunächst eine Grundkonzeption (mit insgesamt 4 Varianten), die die fertigen Ergebnisse in dreidimensionalen Animationen zeigten. Was zudem gerade für die Übersicht mit vielen Wohnebenen (insgesamt 9 incl. KG) unerlässlich war.


Im gesamten Haus empfahlen wir die Verlegung eines sandfarbenen Bodens - unsere Kunden entschieden sich für Feinsteinkeramik - um dadurch auch mehr Helligkeit ins Innere zu bringen.


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Auch die Profile der neuen Fenster sind innen weiss (Holz) und aussen anthrazit (Alu), was im Inneren ebenso für mehr Helligkeit sorgt.

Lediglich die oberste neue Ebene (Fitnessraum) wurde mit einem textilen Belag versehen - auch aus Gründen des Schallschutzes - da die neue Ebene eine Holzbalkenkonstruktion ist.


Ein Highlight der Küche stellt zum einen der Kochblock dar, zum anderen die Gestaltung der Küchenrückwand. Ein Produkt der Firma 3form aus PETG Kunststoff mit eingelegten echten Bambusrollen in unterschiedlichen Radien sowie mit einer roten Folie versehen.


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Nachdem die Farbgebung im gesamten Haus sehr zurückhaltend ist bringt die Farbe Rot in der Küche und im Wohnraum einen starken und sehr wohnlichen Akzent.

Individuell geplant wurde die Gestaltung des Erkers in der Küche (Sitzbank aus Räuchereiche und maßlich angepasste Vitrinenschränke), der Wohnbereich mit Leseecke, die Garderobe im Eingang und die Sambatreppe von Wellness zu Fitnessebene. Auch planten wir ein schlichtes neues Treppengeländer aus Metall mit einem Handlauf aus Räuchereiche.


Die Lichtplanung beinhaltet eine starke Differenzierung der einzelnen Bereiche.

Schienen- und Strahlersystem (von Wever & Ducre) im Eingang und in der Küche.

Gleichzeitig stimmungsvolle als auch nötige Beleuchtung im Treppenhaus und im Wellnessbereich, die auch nicht eingeschaltet eine immer gute Figur macht (von Vibia).

Zusätzliche Pendelleuchten über dem Esstisch in der Küche (von Molto Luce) sowie Einzelleuchten (Steh-, Pendelleuchte und Leuchtsteine) im Wohn-Fitness-und Wellnessbereich (von Foscarini).


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Kommentare (13)

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