Die Terrasse ist fertig aber etwas fehlt!? Wer hat evtl gute Ideen?
vor 7 Jahren
zuletzt bearbeitet:vor 7 Jahren
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Kommentare (23)
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Klein aber fein, eine große Aufgabe, wer hat Ideen?
Kommentare (63)Vielen lieben Dank für die ganze Mühe und die Zeit, allen, die sich hier mit meiner Beratungsresistenz rumgeschlagen haben! Ich werde alles mit meinem 'Planungsteam' besprechen. Ich habe hier im Vorfeld wahrscheinlich zuwenig über das Haus und meine Anliegen und Prioritäten erzählt und ich merke, dass es schwierig ist, das hier so abstrakt zu besprechen. Das Haus ist toll, so wie es ist. Durchdacht, gepflegt, von der Gestaltung passt es zu unserem Stil. Es ist nicht modernisierungsbedürftig und es gibt keinen Reparaturstau, es ist alles Top. Wenn ich nicht noch ein Zimmer bräuchte, würde ich gar nichts verändern, nur malern und einziehen. Es gibt überall große Dachfenster, insgesamt 6 Stück in dem kleinen Haus, es ist hell und es gibt keine dunklen Ecken. Von allen gartenseitigen Räumen kommt man auf die Terrasse. Der Kamin ist toll und ich brauche erstmal keinen neuen. Man kann immer alles noch toller haben, aber ich kam in das Haus und es war meins, genau so wie es ist. Es fehlt halt nur ein Zimmer. Inzwischen sind hier so große Visionen entstanden, die viel mehr Eingriffe erfordern würden (bis hin zur Totalsanierung) als ich mir vorstellen kann, weil es den ursprünglichen Charakter des Hauses verändern würde. Ich schliesse daher jetzt den Bogen zum Anfang des Threads und komme auf den ersten Plan von HH zurück. Wenn der Statiker die Schlafböden durchwinkt, wir also den vorhandenen Schlafboden nutzen könnten und ihn auf den Nachbarraum erweitern können, steht meiner ersten Idee, die ich hatte, als ich das Haus zum ersten Mal gesehen habe, nichts im Wege. Ich würde mich wundern, wenn es nicht so wäre, weil das Haus wirklich gut gebaut ist, alles wurde von Fachfirmen gemacht, es ist nicht verbastelt von einem Hobby-Heimwerker. Aber gut, die Statik muss geprüft werden, Safety first. Das Bad ist ok, es könnte so bleiben und müsste nur angefasst werden, wenn man die Tür versetzen wollte, um in der Diele, an der Stelle der jetzigen Badtür, an die bestehenden Anschlüsse ein WC andocken zu können. HWR finde ich temporär verzichtbar, ich habe tolle Einbaulösungen für die Waschmaschine hier bei Houzz gesehen und ich hatte früher in Stadtwohnungen auch nicht immer einen HWR. Wir werden mit cleveren Einbauten unser Stau(n)raumwunder schaffen. Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit und arbeitet nicht zu viel! Liebe Grüße von der moorfee...mehrFassade aus Backstein - wer hat Ideen?
Kommentare (10)Hallo, die Substanz auf dieser Fläche gibt ja nichts Nennenswertes her, und ist auch niemals für diesen Zweck gebaut worden. Mir wäre es wichtiger, einen Zusammenhalt zwischen der Schmuckfassade und der schlichten Zweck-Fassade herzustellen. Vielleicht ist es der bessere Weg, mit neuem Putz und modernen Applikationen die Elemente der Schmuckfassade hier nur zu zitieren und damit auch gleichzeitig dem Neubau die Stirn zu bieten. Hier ein Beispiel moderner Putzfaschen aus München Oder die alten Formen nur in einen neuen Putz "hineinschreiben" wie hier in einer Gründerzeitfassade: Oder dieses Münchener Objekt, wo die alten Bossen als als Bänder neuinterpretiert werden: Bei allen Ansätzen ist es wichtig, das auch das neue alte Tor ein neuer Eingang wird, der nur das Historische in seiner Proportion und seinem Wesen zitiert und nicht versucht etwas Altes darzustellen. Daher mag ich Ihren Ansatz auch die alten Farben aufzugreifen, wobei ich stärker auf die Schmuckfassade eingehen würde und eher dazu rate, alle Fenster von Außen dann in gleicher Rahmenfarbe zu setzen, die dann auf der Fläche den neuen Einganges aufgegriffen wird. Dies nur mal als Anregungen zu einer anderen Perspektive auf die Fassade, um den Spagat zwischen erhaltener Fassade und dem Nachbarhaus zu schaffen. ***** Wenn es doch, trotz offensichtlich zweier Fassaden zu EINEM Haus, eine "Zweckfassade" gegenüber der Schmuckfassade bleiben soll, dann liesse sich auch zB. ein Putz in Holzverschalung herstellen wie bei der Seashore Library in China: Hierzu passend dann neu und sauber gearbeitete, moderne Fenster- und Türelemente....mehrWer hat Erfahrung?
Kommentare (14)Guten Abend, vielen lieben Dank für die ausführlichen Kommentare und Gedanken, die ihr hier mit mir teilt. Ich wollte eigentlich nicht mehr das „wie wollen wir künftig leben“ besprechen, sondern eher die praktischen Fragen erörtern. Aber natürlich möchte ich Euch gerne antworten. Das was Mona beschreibt haben wir vor 14 Jahren bereits umgesetzt. Wir sind Teil einer kleinen Baugruppen (4 Paare )geworden und haben gemeinsam ein Sechs-Familien-Haus gebaut. Nach drei Jahren war es endlich soweit und wir sind umgezogen in unsere wunderschöne große Penthousewohnung. Alles ist da. Sogar ein kleiner Bereich mit eigenem Duschbad in dem einmal eine Pflegekraft wohnen könnte. Alle Einkäufe sind fussläufig zu machen. Ärzte in der Nähe. Die Konzerthalle ist praktisch um die Ecke. Der Marktplatz mit schönen Kaffees und Geschäften ebenfalls. ABER, das Haus hat keinen Fahrstuhl. Vor zwei Jahren wurde ich sehr krank und wir bekamen einen Vorgeschmack auf das, was uns im Alter erwarten könnte. Nächstes großes ABER - von unseren Mitstreitern lebt schon längst niemand mehr im Haus. Trennung, ungeplanter Kindersegen, berufliche Veränderungen führten dazu, dass inzwischen Menschen im Haus leben, die die Mühen der Planung und der Bauausführung niemals mit gemacht haben. Nun sehen wir uns einer Eigentümergemeinschaft gegenüber, die andere Vorstellungen vom Umgang mit einer Immobilie, ihrer Instandhaltung und Pflege hat. In den Eigentümerversammlungen werden wir regelmäßig überstimmt, wenn es um Investitionen oder auch andere Fragen geht. Das ist schmerzhaft und wir haben die Freude an diesem Haus schon lange verloren. Wir möchten darum lieber wieder ein eigenes Haus haben. Für uns ist das die bessere Lebensform. Auch im Alter häufig auf Reisen zu sein, ist nicht was wir uns ersehnen. Für uns kommen, wenn überhaupt, kleinere Urlaube in Frage. Vor allem wünschen wir uns ein zu Hause in dem wir uns wohlfühlen und das wir so gestalten können, im Rahmen unserer Mittel selbstverständlich, wie wir es möchten. Ich hoffe auf Kommentare von Houzzern, die diesen Schritt schon geschafft haben. Ich wüsste gerne,welche Schritte sie unternommen haben. Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie waren die Abläufe? Was war gut? Was würden sie anders machen? Haben sie mit Maklern gearbeitet, oder sich vielleicht ganz auf einen Bauträger verlassen? Ich freue mich auf weitere Kommentare. Liebe Grüße und schönen Abend an Alle....mehrDesigndilemma - wer hat gute Ideen?
Kommentare (13)Hallo Rosie, so ganz ohne Maße mag ich nichts skizzieren, daher hier ein paar Worte, die hoffentlich verständlich sind. Der Raum hat einen wunderbaren Fußboden und ist schön hell - große Pluspunkte! Trotzdem wirkt er ungemütlich, und das liegt daran: Das Sofa ist an die Wand gequetscht (aber das ist schon behoben, habe ich gelesen), die Bilder darüber hängen viel zu hoch. Sie haben gar keinen Bezug zum Sitzmöbel. Die Jalousien sind zu schmal ausgefallen, die würden besser aussehen, wenn sie weiter über die Fensteröffnung hinausreichen würden. Vielleicht mögen Sie mit Vorhängen ergänzen? Auch die Fensterbankdekoration passt proprotional nicht zu dem kleinen Fenster. Lieber etwas weniger und es muss auch nicht symmetrisch sein. Das Gleiche gilt für die beiden hübschen Vitrinenschränke, schubsen Sie die ein wenig enger zusammen, entsorgen Sie das quadratische Regal (es fällt qualitativ so dagegen ab) und ordnen Sie die Leuchte zu Ihrer Sitzgruppe. Ich finde es toll, dass kein TV zu sehen ist. Wenn Ihnen die Wand nun ein wenig nackt erscheint, könnten Sie über ein großes Bild nachdenken, zwischen Vitrinen und Bücherregal. Auch ein Hochlehnsessel wäre nicht verkehrt - dann wären nicht nur Kastenmöbel auf dieser Seite, sonder auch etwas Weiches. (Hier fehlen mir nun wirklich die Maße für eine gescheite Gliederung.) Der Esstisch steht an der Stelle sicherlich gut unter praktischen Aspekten. Leider spricht das weiße Möbel nicht die gleiche Sprache wie Ihre Stühle. Die Platzsets darauf sind - pardon! - ebenfalls nicht sehr einladend, sondern verbreiten durch ihr Material und ihre Farbe Nüchternheit. Versuchen Sie mal eine hübsche Leinentischdecke, das würde das krasse Weiß sehr mildern und gleich viel weicher aussehen. Kerzenleuchter und ein Blumenstrauß wirken Wunder. Ein sehr klassische Deko, korrespondiert aber gut mit Ihren Möbeln. Ein runder Tisch wäre toll, sollten Sie sich einen neuen gönnen wollen, daran kommt man auch gut vorbei. Das kann auch gerne ein moderner und muss nicht zwingend ein antiker sein. Glas, Stein oder Linoleum wären Alternativen zu Holz. Wichtig ist, dass er qualitativ den Stühlen entspricht. Und eine Zonierung durch einen passenden Teppich ließe ihn weniger verloren wirken. Die Leuchte darf auch ruhig etwas tiefer hängen, ca. 60 - 65 cm über Tisch, dann ist der Lichtkegel da, wo er hinsoll, Sie können Ihrem Gegenüber sehr bequem in die Augen sehen und das Ganze wird zu einer Einheit. Zu guter Letzt: Sie nutzen nur zwei Farben: "Holz" und Blau. (Weiß ist eine Nichtfarbe.) Um eine Einrichtung interessant abzurunden, braucht es aber drei. Das kann komplementär (orange), abgestuft (hellblau, dunkeltintenblau) oder eine Nachbarfarbe (petrol, lila) sein. Damit meine ich nicht die Farben aus dem Malkasten in der Schule, sondern erwachsene Töne, also nicht schreiend. Und jede Wandfarbe (creme z.B.) ist besser als weiß. Der Raum wird nicht dunkler, sondern deutlich gemütlicher. In Summe keine großen Veränderungen (außer, Sie haben Lust auf Malerarbeiten), aber eine deutlich spürbare Wirkung. Viel Spaß beim Möbelrücken wünscht NIC...mehr- vor 7 Jahren
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- vor 7 JahrenMarkus L. hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
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