Gestaltung der Diele und wieviel Fliese verträgt mein Flur?
vor 7 Jahren
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Kommentare (18)
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Hilfe, häßliche Fassade: Gestaltungsideen gesucht!
Kommentare (32)Für die Betrachtung der Fassadenteilung wäre es wichtig, die horizontalen Unterteilungen (Balkon und Dachterrasse mit Geländer) und die Staffelung in der Tiefe (Anbau-Fassade-Loggia) ebenfalls darzustellen, da diese das Gebäude sehr viel mehr gliedern als alle Fenster zusammen. Außerdem wäre es hilfreich, wenn Sie den tatsächlichen Boden darstellen, die Erdgeschossfenster also "unten aufsitzen". Wenn Sie außerdem wie für die Vorderseite auch eine Ansicht mit Darstellung des Nachbarhauses haben, lässt sich auch daran gut die Wirkung der Fassade im örtlichen Zusammenhang erkennen - was besonders bei einem Reihenhaus nicht zu vernachlässigen ist. Die asymmetrische Fensterteilung der Terrassentüren finde ich proportional und stilistisch schwierig. Im Bestand ist das Gestaltungskonzept ja prinzipiell: Seitlich je ein vor- oder rückspringender Gebäudeteil mit einem großen Fenster unten und über einer stark wahrnehmbaren horizontalen Linie einem stehenden, bodentiefen Element im Obergeschoss. Die Mitte bildet den zurückhaltenden, ruhigen Teil mit zwei gleichen, unauffälligen Fenstern. Wenn Sie nun durch ein großes, bodentiefes Element den Mittelteil betonen, wird diese Einteilung bzw. Gestaltung aufgehoben und es bilden sich neue Verknüpfungen. Diese müsste man zeichnerisch ergründen und versuchen, eine als angenehm empfundene Ordnung und Schönheit herzustellen. Das Panoramafenster rechts zum Beispiel wird sich neben zwei bodentiefen Elementen mit vertikalen Flügeln mit großer Wahrscheinlichkeit seltsam ausnehmen, wenn es nicht an anderer Stelle des Hauses eine Entsprechung findet. Das könnte zum Beispiel das mittlere Kinderzimmerfenster werden, so dass oben in der Mitte und unten rechts ein vielleicht mit einem Rahmen oder Faschen betontes liegendes Format wäre und der Rest der Fassade aus stehenden, aneinandergereihten bodentiefen Formaten bestünde. Auch das muss man jedoch erst einmal darstellen, um es überprüfen zu können. Worüber Sie auch einmal nachdenken sollten, ist Ihr Plan, in nahezu jedem Raum eine andere Fensterart (Hebeschiebetür, Festverglasung mit Öffnungsflügel seitlich, zwei Öffnungsflügel) einzuplanen. Das erscheint für jeden einzelnen Raum zwar sinnvoll und praktisch, sorgt aber auch im Inneren für eine gewisse Unruhe. Schöner wäre auch hier eine Beschränkung auf ein nachvollziehbares Prinzip mit ein, zwei besonderen Abweichungen. Bitte verstehen Sie das nicht so, das sich der Grundriss und die Innengestaltung in irgendeiner Weise der äußeren Gestalt des Hauses unterordnen sollten - das sehe zumindest ich nicht so. Aber da Sie Ihr Haus nun einmal nicht nur raumweise und auch nicht nur von innen erleben, stellt eine zusammenhängende, harmonische Gestaltung schon auch eine täglich wahrnehmbare Qualität dar. Mir ist klar, dass das im Bestand nicht einfach umsetzbar ist, es lohnt sich jedoch, sich auch damit auseinander zu setzen....mehrBad-Fliesen - Hilfe beim Design!
Kommentare (34)So liebe Leute, es hat etwas gedauert, weil mein Mail-Programm sich verschluckt hatte.Auf der Baustelle hat sich außerdem ergeben, > dass ich kein Podest bauen kann (natürlich, ich Dummchen!), weil ich eine Fußbodenheizung drin habe. Und weiterhin, dass das aber nicht schlimm ist, denn den Kamin kann ich tatsächlich sehr gut auch da, wo er jetzt geplant war, von der Wanne aus sehen. > Ich hatte vor, den Seitenkasten für die Rohre um 55 cm zu verlängern, damit er auf einer Linie mit dem Fenster auf der anderen Seite ist, denn alles andere sieht nix aus. Bitte korrigiert mich gerne, wenn Ihr anderer Meinung seid! In den verlängerten Kasten kann man evtl. den Kamin unterbringen, die verfügbare Tiefe dort ist ja 23 cm, das würde reichen, evtl. so: NUN aber zu meiner Hauptfrage: wo Fliesen hin sollen und wo nicht: Hier die versprochenen Papier-Simulationen, entschuldigt bitte die miese Qualität! Weiße Fläche = Fliesen :-) 1) großer Fliesen-Fläche bis zum Fenster, links der Rohrkasten zwecks Symmetrie verlängert, Dimension stimmt allerdings nicht ganz, es werden 55 cm in der Verbreiterung dazu kommen , bleiben 40 cm frei bis zur Tür. Der Duschkopf käme mittig (ist hier etwas zu weit links geraten, weil das Ausgeschnittene sonst meine "Bank" verdeckt hätte!) . Die Heizung muss man sich auch wegdenken, kommt auf die andere Seite, s.o. ( hatte leider geschnippelt, bevor diese Variante sich als unmöglich herausstellte ). Man sieht aber, dass ich die Schräge begradigt habe, außerdem ist das Sitzbänkchen drin und die Brause steht da, wo sie hin soll. Am Fußende der wann ist noch Platz für eine Sitzgelegenheit, oder einen Raumtrenner aus Bambusstäben, oder oder... Vorteil: Die Nasszone ist größer, der Raum wirkt beruhigt. Nachteil: kein Platz für Bademäntel. 2) Variante große Fliesenfläche bei nicht erweitertem Rohrleistungskasten links. Der Kamin einfach so an der Wand. Man sieht aber, dass die Linie Fliesen-Holzbelag etwas willkürlich im Raum "versandet", was ich unschön finde. Und ich finde, der Rohrkasten wird unschön betont und sieht wie ein Hindernis aus. Vielleicht würde sich das aber ändern, wenn er eine Funktion bekäme, z.B. als Halterung für eine Glasabtrennung, die ich aber eigentlich nicht vorhatte... 3) Variante mit kleiner Fliesenfläche und nicht erweitertem Rohrkasten -m.E. spritzt hier das Wasser sicher auf den Holzboden! : Und? was meint Ihr? Ich freue mich über jeden Kommentar! Liebe Grüße, Doris...mehrWintergarten wird eine Küche - Hilfe
Kommentare (62)die groben Preise dazu schrieb ich doch schon: Garagenzugang und WC sind für das, was man danach bekommt sicher nicht teuer. Zumal die Sanitärarbeiten im Keller eh schon in die Hand genommen werden (Verziehen der Küchenleitungen). Da fällt eine Modifikation der WC-Leitung in der ehemaligen Küche nicht ins Gewicht. Und die Tür zur Garage müsste auch erneuert werden, so daß man eigentlich nur die neue Öffnung als Mehrpreis rechnen müsste. Derzeit gibt es nur einen extrem schlanken Flur, und wenn man nach oben will, hat man das Gefühl, die Wohnung zu verlassen, weil man in diesen Flur geht, um die Treppe zu nutzen. Eine geringe Investition für einen Wunschzugang und einen großen Eingangsbereich, dazu die Möglichkeit, die Eingänge mit Garderobe akustisch und optisch zu trennen, und dafür dann die Treppe nach oben gestalterisch mit in die Wohnebene (EG) einzubeziehen. ***** Eva, stellen Sie doch erst einmal fest, welchen Plan Sie verfolgen wollen, dazu wird dann eine Anforderung erstellt, deren kosten zu ermitteln sind. Anders macht das überhaupt keinen Sinn. Das sieht dann im Groben ungefähr so aus: - Türöffnung von Garage in Vorflur erstellen - Haustür liefern und montieren (Garagenzugang) - Öffnung für Zimmertür von Vorflur zu Treppenhaus herstellen - Zimmertür liefern und montieren (Tanzglastür, gefrostet?) - Durchgang von Wohnraum zu Treppenhaus Zangenfrei (deckenhoch?) herstellen - Trennwand in vorm. Küche nach Plan erstellen (GK) - neuen Durchgang (ohne Zarge) zu Garderobe herstellen - Tür zum WC inkl. Durchgang herstellen - Anschlüsse für neues WC verziehen / herstellen - Anschlüsse für vorm. WC rückbauen - neues WC nach Plan mit raumhoher Vorwand hinter WC herstellen. - Wintergarten zum Wohnraum umbauen (Mauerwerk, gedämmt, Decke als Fensterelement gem. Bestand, ...) - Schiebe-Hebtüranlage vom Anbau zum Garten liefern und montieren - Öffnung der Wände vom Haupthaus und Anbau zum Wintergarten gem. Plan (inkl. Statik) - Bodenbelag in Vorflur und Garderobe nach Anforderung herstellen - Bodenbelag im übrigen EG nach Anforderung herstellen - ... ...etc......mehrFarblos? Keine Idee für den Fußbo
Kommentare (14)Hallo Martina, ganz lieben Dank, auch für den (echt gelungenen) Grundriss. Das skandinavische dort einzubringen viel mir auf wegen des zurückhaltend-minimalistischen und großen Baukörpers, und der Küche mit ihrer lichtgrauen Farbe und der leichten, schlanken weißen Arbeitsplatte darauf ;) ***** Den Schlafraum zu öffnen ist noch immer möglich, wenn man den offenen Gewerbeflächen-Charakter auch weiterhin zulassen will: Den Schlafraum-Würfel einfach deckenhoch ziehen, und auf der Wand zum Wohnraum hin im unteren Bereich Industrie-Fenster mit Tür in gleicher Bauweise einsetzen. Auf der Schlafraumseite befindet sich dann zB. ein transluzenter Vorhang, der das Licht durchscheinen lässt, ohne den klaren Einblick zu gewähren. Weitere Vorhänge oder Raffrollos innenseitig können die Situation auch blickdicht machen. So in etwa: Ein stark geometrisches Metallrahmen-Raster mit Klarglas-Füllungen. Die unteren Felder zB. etwas höher gezogen und zusammen mit der gesamten Tür mit Füllungen aus gerostetem Glas. Davor ein freistehendes Möbel gestellt, was den TV trägt. Die tragende Säule dahinter(!) steht frei und ist ein zusätzlich spannendes Relikt der Historie vom Gebäude. Die Taktung und Höhe des Innenfensters ist natürlich abhängig von den Höhen der übrigen Fenster, insbesondere denen zum Wintergarten. ***** Dielenboden: in der Skizze schon angedeutet: quer zum Raum verlegt. Warum? Im Flur entsteht so eine Sogwirkung, die uns in den offenen Allraum zieht. Dort angelangt verbindet die Diele aber TV-Sideboard mit der Wohngruppe und Küche mit dem Essplatz. Die vorhandenen Verkehrswege zwischen den Bereichen werden dadurch nahezu negiert. Außerdem wird so vermieden, daß eine empirische Laufstraße von Giebel zu Giebel entsteht. ***** Farben: Wenn der Boden die Farbe gibt und die Balken die Akzente setzen, könnten sogar die wenigen Türen diesen Akzent fortführen. zB. in Taubengraublau oder Türkis gestrichen bilden sie interessante Blickfänge, ohne zu aufdringlich zu werden. Die Balken sind eher in einer Nichtfarbe gestrichen, betonen sie sich doch selbst und treten allein durch ihre Form im Raum auf. Die Türen dagegen dürfen gerne eher Farbe haben, egal ob ins gedeckt Blaue, Türkise oder Erdige der typisch sanften, skandinavischen Farbpalette gehend. Sockelleisten gehören entweder zum Boden, oder aber zum Raum, und damit zu der rahmenden Linienführung entlang den Flächen: Boden und Türrahmen. Der Größe des Raumes Rechnung tragend gerne hohe (16-18 cm?) und schlichte Altbau-Sockelleisten wie im obigen Foto, vielleicht aber sogar in Türfarbe verwenden. Bei einem Raum dieser Größe lieber keine Sockel im Bodenmaterial wählen. Türrahmen entsprechend der skandinavischen Bauweise aussuchen. ***** Evtl. aber auch alles umkehren, und sich für eher Farbe an den Wänden entscheiden, den großen Raum damit etwas kuscheliger, kleiner zu machen und die Türen dafür in weiß halten? (Wenn Ihnen die offene Weite zu groß wirken sollte) Dazu in Eiche-Braun gestrichene Balken und den bereits beschriebenen gekälkten Dielenboden? **** Das mal so auf die Schnelle zum Anregen runtergeschrieben, ohne Anspruch auf eine fertige Lösung. Vielleicht ist das Raster ja auch gänzlich anders, weil die Wintergartenflächen gar nicht dem entsprechen, was ich skizziert hab, oder durchgehend gefrostet eingesetztes Glas ist viel angenehmer, etc......mehr- vor 7 Jahren
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- vor 7 JahrenZuletzt geändert: vor 7 Jahren
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