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befahrbare wasserdurchlässige Großformatplatten für Zuwegung

Kai T
vor 2 Jahren

Liebe Community-Mitglieder,


wir suchen für die Zuwegung/Zufahrt eines EFH wasserdurchlässiges Steinmaterial, welches sowohl begehbar als auch befahrbar ist. Idealerweise würde es sich um eher großformates Material handeln (60x60 oder größer oder ähnlich), um einen optisch stimmigen Übergang ins Haus hinein zu erhalten. Dieses würden dann als Streifen zwischen einem Kies-/Splittbett verlegt werden. Sie sollen so verlegt werden, dass bei einem dazwischenliegenden Kies-/Splittbett sowohl Mülltonnen und Kinderwagen auf beiden Streifen gerollt werden können als auch ein Auto fahren könnte. Gleichzeit soll ein Streifen so breit sein, dass man ein Fahrrad schieben könnte. Hat jemand Tipps, welches Material man verwenden könnte.


Skizze dazu anbei:





Dank Euch.


Viele Grüße, Kai T


Kommentare (21)

  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren

    Lieber Herr Imöhl, für die Ausführungen danke Ihnen sehr. Die Baugenehmigung gibt die Verwendung wasserdurchlässigen Materials vor, was ich aber gern auch noch einmal mit dem Bauamt erörtern werde, da ich Ihren Vorschlag aus praktischen Erwägungen heraus für sehr interessant halte. VG aus Berlin

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Es gibt m.E. keine wasserdurchlässigen großformatigen Platten. Evtl. können Sie aber wasserundurchlässige Platten mit sehr breiter Fuge verwenden, der Fugenanteil der Fläche müsste dann mindestens 10% betragen.

    Eine Zuwegung ( Fußweg ) in einer Breite von ca. 1,20m darf meist auch versiegelt angelegt werden, die Vorschriften der Wasserdurchlässigkeit beziehen sich überwiegend auf die tatsächliche Zufahrt. Hier könnten also dann gegebenenfalls großformatige Platten auch mit schmaler Fuge verwendet werden.

    Wenn die Zuwegung ( Fußweg ) auch befahrbar angelegt wird, hätten Sie noch mehr Spielraum bei der Gesamtgestaltung, falls der Raum knapp bemessen sein sollte, Sie hätten z.B. den optischen und praktischen Vorteil eines ausreichend breiten Fußweges zum Haus anstelle zweier Streifen/ Spuren.

    Kai T hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren

    Liebe Frau von Steht, auch Ihnen ganz herzlichen Dank für die Ausführungen. Hört sich sehr interessant und vielversprechend an. Auch dieses werde ich mit unserem Bauamt mal erörtern. VG aus Berlin

  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren



    Liebe Frau von Steht, die Zufahrt hat eine Breite von 3 Metern, das Haus ist dann einen weiteren Meter nach unten gesetzt, so dass bis zur nördlichen Grundstücksgrenze 4 Meter vorhanden sind. Meine Vorstellung war, Herr Imöhl hatte das bereits aufgegriffen, zwei befahrbare Streifen bis zum Ende des Hauseingangs anzulegen, zwischen denen sich eine Begrünung oder ein Splittstreifen befindet. Ihre Überlegungen, Frau von Steht, werde ich mal in einer Skizze aufbereiten. Ihnen beiden ganz herzlichen Dank soweit.

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Gerne. :)

    Eine Begrünung des Streifens wäre ökologisch sinnvoller und u.U. weniger kostenintensiv, Auch käme hier eine abwechslungsreiche Gestaltung mit verschiedenen Bodendeckern und niedrigen Gräsern in Frage. Diese Gestaltung könnte auch besser mit der Traufkante harmonieren, die ja besser nicht mit Splitt angelegt werden sollte. Sonst verwenden Sie auch u.U. für Traufkante, Fahrstreifen, Mittelstreifen und Zuweg vier unterschiedliche Materialien.

    Die Verwendung von Splitt kann einige Nachteile mit sich bringen, z.B.lässt er sich schlecht von Schnee befreien, ist wildwuchsgefährded sowie evtl. pflegeintensiv durch angrenzende Bäume oder andersartige Gehölze.

    Beim Pflaster gibt es Varianten, bei denen der Stein in sich versickerungsfähig ist und deshalb mit schmalen Fugen angelegt werden kann, andere Systeme sind mit breiteren Fugen kombiniert. Hier evtl. auch einmal - Stichwort Ökopflaster- u.a. bei den Firmen Diephaus, EHL Klostermann etc. umschauen.

    Auch gibt es kreativere, abwechslungsreichere Pflaster-Varianten wie "Arena" oder "Eggston".

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Auch würde ich Ihnen zusätzlich empfehlen, Ihre Planung noch einmal zu überdenken und Zufahrt/ Stellplatz so schmal wie möglich zu gestalten zugunsten von mehr Raum im unmittelbarem Eingangsbereich/ Zuweg, der hier m.E. zu knapp bemessen wurde Hier wurde oben ja auch schon ein Vorschlag diesbezüglich gemacht.

  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren

    Liebe Frau von Steht, vielen Dank für die ergänzenden Ausführungen. Ich bin ganz bei Ihnen, dass der Eingangsbereich sehr knapp bemessen ist, weshalb wir hier auch so "herumtesten". Hinsichtlich unterschiedlicher Materialien machen wir uns derzeit nicht so viele Gedanken, da wir mit Emperor etwas gefunden hätten, das sowohl befahrbare Platten als auch Terrassenplatten als auch Treppen-, Setzstufen, Blockstufen, Randsteine, Palisaden etc. jeweils in kompletten Serien anbietet (wir neigen zu einer der Urban-Serien). VG

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren

    Wird das angedachte Material denn auch drainfähig angeboten? Ich dachte, Sie suchen ein wasserdurchlässiges Material für Einfahrt und Stellplatz?

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Haben Sie schon einmal daran gedacht, den Stellplatz weiter nach hinten zu schieben, um mehr Raum im Eingangsbereich zu erhalten?

    Wie haben Sie eigentlich geplant? Zwei Stellplätze mit Carport? Einen Zuweg haben Sie wahrscheinlich über die Zufahrt geplant, da Sie einen Kinderwagen auf einer Fahrspur bewegen möchten? Und dann? Eine kleine grobe Skizze mit Ihren Plänen wäre doch hilfreich.

  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren

    Liebe Frau von Steht,


    erneut ganz herzlichen Dank, dass Sie weiterhin dabeibleiben und mich unterstützen.


    In der Tat suchen wir "eigentlich" drainfähiges Material. Ich möchte mich aber noch nicht mit Kleinformatigem anfreunden.


    Unser Vertrag weist im Vorfeld zu erwartenden Bebauungsplanes (der ist noch in der Abstimmung) aus: „Wege, Stellplätze und Zufahrten auf dem Kaufgrundstück dürfen ausschließlich nur mit einem wasser- und luftdurchlässigen Aufbau erwerberseitig hergestellt werden. Unzulässig sind auch die Wasser- und Luftdurchlässigkeit wesentlich mindernde Befestigungen wie Betonunterbau, Fugenerguss, Asphaltierungen und Betonierungen.“


    Derzeit lassen wir parallel klären, ob hierbei auch Varianten denkbar sind, die mit versicherungsfähigen Fugen zwischen großformatigen nicht drainfähigen Platten arbeiten. Sollte dies verneint werden, müsste ich von den Emperor-Produkt lassen.


    Eine Skizze werde ich noch anfertigen (habe diese noch nicht abgeschlossen).


    Neben den Positionen ist auch die GRZII problematisch.


    Hierfür stehen maximal 44 qm zur Verfügung. Zuwegung und Zufahrt müssen kombiniert sein, da die drei Meter der einzige Zugang zu Grundstück sind (rundherum sind Nachbarn). Wenn die Zufahrt bis zum Hauseingang der GRZ II in einer Breite von 3 Metern zugerechnet wird, womit wir derzeit rechnen, dann bleiben noch gerade so rund 20 qm für eine Terrasse übrig, die perspektivisch auch angelegt werden soll.


    Insofern bleibt keine Fläche mehr übrig, die für einen nach hinten geschobenen Stellplatz benötigt werden würde. Insofern gehen wir auch nicht von einem Carport aus, da dieser sonst direkt vor dem Hauseingang sein müsste. Das Auto wird also offen stehen oder auf der Straße außerhalb des Grundstücks.


    Es bleibt also noch ein wenig Knobelarbeit, um alles unter einen Hut zu bekommen.


    Ich hoffe, in den nächsten Tagen eine bemasste Skizze mit Funktionsbeschreibungen uploaden zu können.


    Einstweilen erneut vielen Dank.

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren

    Immer noch sehr gerne. :)

    Der B-Plan ist also noch gar nicht fertiggestellt, evtl. würde ich hier erst einmal abwarten. Oft sind dort nämlich noch Möglichkeiten zur Überschreitung der GRZ eingeräumt. Haben Sie diesbezüglich schon einmal beim Bauamt vorgefühlt?

    Und sind Sie ganz sicher, dass auch ein Zuweg/ Fußweg drainfähig angelegt werden muss? Könnte man da noch auf andere Vorgaben im B-Plan hoffen?

    Ich bin gespannt, ob sich das Bauamt auf nicht drainfähiges Material mit entsprechend breiter drainfähiger Fuge einlassen würde. ich empfehle Ihnen hier einen Austausch mit der Behörde n schriftlicher Form.





    Kai T hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Ich würde jetzt erst einmal den Fokus darauf legen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Stellplatz weiter nach hinten zu schieben.

    Im B-Plan sind dann nämlich sehr oft Überschreitungen bis 50% eingeräumt, weitere Überschreitungen können beantragt werden, wenn sie ökologisch passen. Hier könnte z.B. ein vollkommen unbefestigter begrünter Streifen zwischen Weg und Fahrspur ins Spiel gebracht werden. Zur Not könnte evtl. dann noch minimal an der Terrasse "geknapst" werden. Die GRZ sollte dann abschließend evtl. durch einen Profi ausgerechnet werden.

    Vielleicht ergeben sich so doch noch andere Möglichkeiten! Halten Sie uns hier gern auf dem Laufenden, wir finden sicher zusammen eine ansprechende Lösung!

    Viele Grüße und viel Erfolg!

    Kai T hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
  • PRO
    grasgrau - GARTENDESIGN
    vor 2 Jahren

    Würde mich Frau von Steht anschließen, dennoch kommt das in Berlin immer auf die jeweiligen Bezirksämter an. Da wird in Teilen sehr unterschiedlich entschieden. Eine wasserdurchlässige Großformatplatte ist mir leider nicht bekannt, und auch den Fokus zum Passus der Wasserdurchlässigkeit würde ich eher auf den Unterbau bezogen sehen. In welchem Bezirk liegt das BV?

    Kai T hat grasgrau - GARTENDESIGN gedankt
  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Liebes grasgrau-Team,

    vielen Dank und ein herzliches Willkommen in dieser Diskussion.

    Das Vorhaben liegt im Norden Spandaus, in der Nähe des Teufelsseekanals.

    Wie auch von Frau von Steht bereits angeregt, werde ich versuchen, mit dem Bauamt zu klären, wie fix die "GRZII-Gerüchte" sind (B-Plan steht ja noch nicht). Sollten Sie Kontaktdaten dorthin haben (ich bislang nicht), wäre ich durchaus interessiert. update: habe Kontaktdaten gefunden.

    Dies würde dann möglicherweise Handlungsoptionen für das "Verschieben des Stellplatzes" erkennen lassen (im sechsten Kommentar ist der Stellplatz nach Bauträger unmittelbar vor der Eingangstür zu sehen; diesen weiter nach hinten/ rechts/Osten zu verschieben, würde einerseits den Fußzugang deutlich verbessern können, andererseits auch den Raum offener lassen).

    Dabei werde ich dann auch versuchen herauszubekommen, ob sich die Vorgaben zur Wasser- und Luftdurchlässigkeit auf den Unterbau beziehen oder auf das gesamte zu verwendende Material (also inklusive "Belag").

    Vielen Dank und viele Grüße

  • Kai T
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 2 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 2 Jahren

    Liebe Frau von Steht,

    wieder einmal vielen Dank.

    Um ein Knapsen an der Terrasse zu vermeiden, werde ich den Kontakt zum Bauamt suchen, um Fragen des Verschiebens des Stellplatzes zu erörtern.

    Hinsichtlich Ihrer Frage zur Drainfähigkeit der Zuwegung:

    Hier kann ich mir vorstellen, dass sich das Bauamt auf den Standpunkt stellt, dass nur die letzten Schritte vom Stellplatz zum Hauseingang als Zuwegung zu sehen sind. Der Weg vom Grundstückseingang bis vor das Haus könnte bei dieser Lesart rein als Zufahrt und Stellplatz angesehen werden und insofern die Vorgaben an den Boden in dieser Richtung beeinflussen mit der Folge, dass die möglicherweise "strengeren" Anforderungen an Zufahrten zu erfüllen sind.

    Aber hier werde ich mal sehen, wie es kommen wird.

    Vielen Dank und viele Grüße

  • PRO
    Garten Design - Design Garten
    vor 2 Jahren

    In vielen Bauplänen wird eine "dauerhafte Versickerung" gefordert. Sog. Porenpflaster mit entsprechendem Unterbau hat eine hohe Versickerungsleistung, die aber durch den Eintrag von Feinpartikeln (Staub, reifenabrieb etc.) langfristig stark herabgesetzt werden kann. Eine "dauerhafte Versickerung" ist dann u.U. nicht mehr garantiert. Fugenversickerung mit durchlässigem Unterbau und Splittfüllung ist hier weniger anfällig. Um sehr breite Fugen vermeiden zu können, werden Steine mit sog. Kammersystemen angeboten (z.B. Hydrovario von FloraTrend).

    Kai T hat Garten Design - Design Garten gedankt
  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren

    Nochmals herzlich gerne! :) und viele Grüße zurück.


    Jedes System hat auf Dauer gesehen seine Nachteile. Porensteine, aber auch Kammersysteme können sich zusetzen, verbreiterte Fugen sind anfällig für Wildwuchs.


    Überall, wo der Natur Raum gegeben wird, wird sie versuchen ihn auch einzunehmen. :)


    Ein Zuweg wird immer von der Grundstücksgrenze zum Hauseingang gesehen.

    Das Bauamt kann hier m.E. die gesamte Breite von 3m nicht als reine Zufahrt geltend machen. Dieses würde aber nur relevant werden, wenn für Zufahrt und Gehweg die Vorgaben zur Wasserdurchlässigkeit unterschiedlich geregelt werden, bliebe also abzuwarten.


    Die gesetzlichen Vorgaben zur Wasserdurchlässigkeit beziehen sich immer auf Unterbau UND Belag nebst Verfugung..





    Kai T hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung
    vor 2 Jahren

    Hallo Kai T,

    haben sich schon Neuigkeiten ergeben, die Ihr Projekt voran gebracht haben?

    Viele Grüße

  • PRO
    grynplan darmstadt
    vor 2 Jahren

    Ja, ja, "wasserdurchlässig". Gegenwärtig vielleicht, aber was ist in 10 oder 30 Jahren...? Ich empfehle immer, auf jeden Fall eine konventionelle ("Not")- Entwässerung mit einzuplanen, wenn der Belag irgendwann eben nicht mehr durchlässig ist. Oder die Brühe läuft halt auf die Straße, was ja unzulässig ist und auch vermieden werden sollte, um den Kanal zu entlasten.

    Der offenporige Beton setzt sich durch den allgegenwärtigen Dreck in der Luft zu, und das wars dann. Es geht doch vermutlich hauptsächlich darum, Regenwasser nicht in den Kanal zu schicken, und damit auch Gebühren zu sparen (ist vermutlich in Berlin auch durch entsprechende Abwassersatzung geregelt). Dieses Ziel erreicht man AUF DAUER viel besser, indem man unter der ganz normal befestigten Fläche eine ausreichend dimensionierte Rigole anordnet. Zwangspunkt ist allerdings der Grundwasserabstand; die Sohle sollte mind. 1,0 m über Grundwasserhöchststand liegen.


    Kai T hat grynplan darmstadt gedankt
  • PRO
    Garten-Jaspers
    vor 2 Jahren

    Da könnte ich mir einen losen Stein-Belag vorstellen. Schnell erstellt ,Wasserdurchlässig und kostengünstig. Auf unserer Webseite sind bestimmt Bilder von dem Material das auch gern im Süden Frankreichs verwendet wird

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