Deko Ideen - bitte gerne
vor 7 Jahren
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Kommentare (27)
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Grundriss-Artisten, bitte helft mit Ideen!
Kommentare (4)Fehler bei zugross zuviel und Zukunft offen. Alles selbst gemacht zum Schluss kann es durch Trennung oder Kids anders kommen. Also nicht zuviel auf einmal es sei denn man hat keine finanziellen Probleme. Aus Erfahrung selbst Es ist der individuelle Wunsch und ein paar persönliche Extras dem Superplan und nur halb genutzt da nicht sofort gebraucht sozusagen vorzuziehen damit das Arbeiten für das Haus auch noch Spass auf mehr macht. Erstmal die Lebensumstände bedienen die man selbst braucht und sonst gar nichts. Will heissen Ist man jung und gesund (oben einziehen ) baut man sich hier und heute seine Wohnung für die nächsten zehn Jahre kostengünstig so aus und fängt an zu leben und entwickelt sich mit der Familie Unten Spiel und Bügelfläche Hobbyraum braucht nur Platz und keine Einrichtung mit vielen Ausgaben Will heissen Anzahl der kinder bestimmt ja nun den Rest des Wohnumfeldes und hoffentlich nicht die Rampe wegen Geburtsschäden schon einplanen. Sag ich mal so überspitzt. Bei Grosseltern als Nanny zum Bsp. Deshalb als junge Leute nach oben ziehen und bei Bedarf unten später ausbauen. Also wie sich die Helfer das wünschen und nicht wie man selbst meint das müssen jetzt andere leben. Eben meine Erfahrung aus der Bauerei und Geldverschwendung. Alle zehn Jahre gibts soviel Neues, alles was man da gut meinte und mit Herzblut zusammengebastelt hat wird dann nur belächelt....mehrschwieriger Bad-Grundriss .... Bitte um Ideen und Ratschläge
Kommentare (34)Haben Sie denn vor, die Waschmaschine hinter einer Tür zu verbergen? Vermutlich ja. In Ihrer Skizze sehe ich (oder meine zu sehen) eine starke Zweiteilung: links einen bodentiefen Schrank für die Waschmaschine mit darüberliegender freier Ablagefläche und offenen, aber wegen der Dachschräge etwas schwer zugänglichen Regalen, rechts ein leichteres Element mit Bodenfreiheit, geschlossenem Spiegelschrank und eingelassenem Waschtisch. Nun läuft man bei dieser Gestaltung meines Erachtens Gefahr, dass man die Zweiteilung automatisch auch in der Nutzung beibehält und den linken Teil eher als kleinen Hauswirtschaftsraum nutzt - den Wäschekorb auf der Ablage abstellt, das Waschmittel und den Weichspüler im offenen Regal usw. Die unterschiedlichen Höhen des Unterschranks finde ich nicht so schön - es wirkt sehr unruhig und gestalterisch nicht nachvollziehbar - denn durch die benachbarte Waschmaschine fehlt dem eigentlich schwebenden, leichten Waschtischelement der benötigte Raum, dadurch wirkt er einfach angeklebt. Ich würde unbedingt ein einheitliches Möbel anfertigen lassen und vielleicht auch die Gliederung der Auszüge auf der Waschmaschinentür wiederholen, um eine einheitliche Linie zu erhalten. Als Material kann man Eiche für Fronten und Korpus problemlos einsetzen, Walnuss vermutlich auch. Für die Waschtischplatte halte ich Holz allerdings für eher pflegeintensiv: Sie müssen die Fläche nach jeder Benutzung abtrocknen, die Fugen sehr sorgfältig pflegen und warten und bei geölten Flächen regelmäßig nachbehandeln. Sonst gibt es eigentlich immer vergrauende und schlimmstenfalls aufquellende Stellen im Bereich des Waschtisches und der Armatur. Es sei denn, Sie investieren in ein speziell vorbehandeltes, unempfindlicheres Holz. Schön für die klare Linie und pflegeleicht wäre ein durchgehendes Element aus Waschtisch und Platte, z.B. aus Corian, Beton oder einem anderen mineralischen Werkstoff. Vollintegrierbare Waschmaschinen sind in der Regel knapp 82 cm hoch. Wenn Sie nicht eher klein sind oder für Kinder (ohne Tritt) planen, können Sie den Waschtisch ruhig auf 90 oder 95 cm Höhe setzen (die für Sie richtige Höhe an anderen Waschtischen ausprobieren). Sie hätten also sogar noch Luft für ein Aufsatzbecken und/oder einen durchgehenden gemeinsamen Sockel/etwas Bodenfreiheit). Es gibt auch Becken, die halb eingelassen sind. Suchen Sie sich am besten einen Tischler, der sich mit Badmöbeln auskennt und entsprechende Referenzen hat, die Ihrem Geschmack entsprechen, dann kann auch der seine Erfahrungen beisteuern. Oder Sie beauftragen doch noch einen Planer mit dem Entwurf dieses Möbels - es ist ja doch eine sehr langfristige Investition....mehrLichtplanung Einfamilienhaus - Bitte um euren Rat!
Kommentare (53)Danke für die Blumen :) im WC (EG) fehlt das Licht und im Wohnraum würde ich doch auf den Deckenspot in der Sofaecke verzichten zugunsten der "Lichtrahmen" an den Fenstern. In den Kinderzimmern würde ich die Spots stärker zusammenziehen, d.h. die Mittlere 2-er Gruppe lassen, die äußeren aber so weit an die mittlere heranziehen, daß sich zwischen den Leuchten gleichmäßige Quadrate bilden. Das sieht einfach angenehmer aus^^ Als Lichtquelle genügen trotz der Deckenhöhe hier und im Rest des Hauses 3W-LED-Lampen mit satinierter Frontabdeckung. DIe geschalteten Steckdosen in den Kinderzimmern sehe ich eher beide an der Drempelwand in den Raumecken, um ggfls. Licht an den Betten und in der Zuggangsecke schalten zu können, da die dritte freie Raumecke voraussichtlich immer für den Schrankraum genutzt werden, weshalb dort ein Licht eher weniger Sinn macht. LED-Stripes Das Hauptlicht im Bad sollte zwar warmton sein (wegen des Zusammenspiels der übrigen Lichtquellen), aber entsprechend hell, Der LED-Stripe wäre also hier ein 50/50, 60 LED je lfm, 355 cm Länge (sollte ~5 cm vor den Wänden enden, um keine starken Lichtkegel an die Wände zu zeichnen). Das entspricht dann einer Leistung von rd. 52W und einer Lichtabgabe von ~2800 lm (im Vergleich: 150 W Halogenlicht über die gesamte Breite). Das ergibt einen vernünfigen Deckenfluter als Grundbeleuchtung. Für den Mehrbedarf an Licht gibt es ja das Spiegellicht. Treppe Vorsicht bei dem Einsatz von LED-Licht in Stripes in Treppenhäusern: das Licht ist so hell, daß eine Addition der Lichtquellen zu einem sehr starken Licht im Raum führt mit scharfen Schlagschatten. Ein beleuchteter Handlauf zB. ist schön, aber eher etwas für öffentliche Treppenhäuser, nichts aber für gemütlihce Wohnhäuser, wenn man am Abend nur den Weg nach oben in die Schlafräume finden möchte....mehrIdeen für ein gemütliches Schlafzimmer
Kommentare (4)Hallo Frau Deters, Ihr Schlafzimmer wirkt durch die Möbel sehr hart und kantig. Ich könnte mir vorstellen, dass es dem Raum gut täte, wenn etwas mehr Weichheit einzieht. Spontan dachte ich daran, dass bestehende Betthaupt gegen ein gepolstertes (Eigenbau??) auszutauschen. Dieses könnte gerne breiter als das Bett sein und direkt auf die Wand montiert werden. Die Nachtische stehen dann davor. Hier ein Beispiel: Dann hätte ich Farben aus dem Bereich der Meerestöne gewählt (blau und grün in vielen Schattierungen). Als Akzent könnte ein Senfgelb mitspielen, da Sie Gelb ansprachen. Statt die seitliche Wand dunkler zu wählen, hätte ich an der Wand hinter dem Betthaupt durch einen dunkleren Ton für mehr Tiefe gesorgt. Die seitlichen Wände könnten in heller aus der gleichen Farbfamilie gestrichen werden. Vermeiden Sie bitte zu starke Kontraste. Auf den Nachttischen fehlen ausdrucksstarke Lampen. Diese brauchen nicht zwangsläufig groß zu sein, sollten aber interessant aussehen. Die stakeligen Stühle mit Küchentischflair könnte man gegen zierliche gepolsterte Sessel austauschen. Diese würde ich beide an die Wand der Kommode stellen, mittig ein kleines Tischchen. Dann werden sie vom reinen Kleidungsablegeplatz zu einem einladenden Sitzplatz für zwei. Auf die Kommode würde ich entsprechend versuchen zu verzichten. Oberhalb der Sessel könnte ein großes Bild oder eine Petersburger Hängung Platz finden. Den Blumenkübel vor dem Fenster würde ich gegen einen großen Korb mit Platz für Zusatzkissen oder Wolldecke austauschen. Viel Spaß bei weiteren Überlegungen und gute Nacht. Sigrid Gutberlet von FINDHUS...mehr- vor 7 Jahren
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