Leuchte über langem Esstisch gesucht
vor 6 Jahren
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Unterstützung bei Küchenplanung
Kommentare (39)Hallo, entschuldigt bitte, dass ich mich erst heute wieder melde. @ Kat Bee: Muss ehrlich sagen, dass ich mir noch wenig Gedanken darüber gemacht hatte. Aber ich fand es praktischer am Herd den Vorratsschrank im direkten Zugriff zu haben, ohne erst aufwändig um den Backofen-Hochschrank herumzutänzeln. Den brauch ich deutlich seltener. Ich könnte das Blech ja auch in der Kochnische an der Rückwand abstellen. @richterclan: Vielen vielen Dank für Deine Meinung! Die beruhigt mich tatsächlich ungemein. Wir haben jetzt auch alles dabei belassen. 1,10 m wird der Abstand zwischen Insel und Rückwand werden. und bzgl. der Leuchten werden wir nun doch Einbauleuchten verbauen und an einer Wand noch ein Up-Light, wenn man sich abends was zum trinken holt o.ä.. ich hatte wirklich Probleme schöne erschwingliche Leuchten zu finden, die auch nicht zu doll auftragen und zugleich Arbeitslicht geben. Ausserdem wird ja unser Esstisch direkt neben der Insel stehen. Da hatte ich das Gefühl, dass zwei dekorative Leuchten so nah beieinander quasi in Konkurrenz zueinander stehen und too much sein werden. Auf Grund unserer nicht allzu hohen Decke (2,38) werden wir nun auch nur am Esstisch mit Pendelleuchten arbeiten. An anderen Stellen darf nix baumeln. ;-) Liebe Grüße, Andrea...mehrIdeen gesucht zur Raumgestaltung/Deko
Kommentare (45)hallo steffisonne, ich muss Deinem Einwand widersprechen. Der "Witz" beim Rollo an der Decke: zum Lüften öffnet man das Rollo bis zu Höhe des Fenstersturzes und kann problemlos das Fenster öffnen und z.B. putzen. Beim Kippen ist auch weiter nichts im Weg, da das Fenster hinter dem Rollo gekippt wird und so selbst beim Lüften noch Sichtschutz gegeben sein kann. Das Rollo wird im Zwischenraum von Gardinenschiene und Wand angebracht und würde in diesem Fall in der vorderen Ansicht vermutlich durch die Blende der Gardinenschiene abgedeckt. Das Rollo sollte breiter als das Fenster gewählt werden (ca. 7-10 cm über die Wand, im Bild gestrichelt) und an den Seiten dann die Stores, die in der Schiene laufen und das Rollo seitlich überlappen. Zudem hat diese Lösung den Vorteil, dass man - je nach dem, wie weit man das Rollo herabzieht - den Rahmen bestenfalls erahnen kann, oder nur noch sehr wenig davon sieht. Alternativ dazu gibt es noch Kassettenrollos, die am jeweiligen Fensterflügel eingehängt werden können und mitkippen. Diese hatten wir (allerdings als Verdunklungsrollos) in unserem früheren Gästezimmer wo es in einer Gaube mit Satteldach etwas kniffelig und ich das Rollo nicht an der Decke befestigen konnte. - Funktionierte auch sehr gut, ist aber optisch längst nicht so schön, wie ein Rollo von der Decke. VG!...mehrWohnzimmer umgestalten im Reihenmittelhaus - Ideen gesucht
Kommentare (26)Viel Zeit ist wieder vergangen, wir haben Sofa und andere Möbel über Wochen an verschiedenen Positionen hingestellt und die Wahl fällt eindeutig auf den Vorschlag von User @knuffelbunt - mit der Ausnahme dass die Recamiere links vom Sofa abgeht. Anbei mal ein Foto wie wir uns den Sofa Bereich vorstellen. Der Tisch in der Ecke soll quasi die Länge des neuens Sofas darstellen. Gegenüber vom Sofa soll das Klavier stehen, ein wenig nach links eingerückt, um rechts vom Klavier noch Platz für einen 80er Schrank zu haben. Das Lowboard soll ebenfalls ausgetauscht werden. Für Lowboard (H:23, B:180 T:50) und Schrank (Breite 80) habe ich ebenfalls Bilder hinzugefügt. Denkt euch beim Schrank einfach die beiden rechten Raster, das sind 80 (50 und 30). Schrank und Lowboard sind aus der Alea Serie von Kettnaker. Das Lowboard wird eine integrierte TV Säule haben, sodass der TV schwebt und drehbar ist. Als Couch haben wir uns schon fast auf die Pilotis von COR festgelegt, in der kleineren Version (2,67m) mit 1,08m breiter Recamiere. Material Stoff. Sie ist schön loungig und kuschelig und wirkt zugleich leicht und elegant. Da sie leider sehr viel Geld für eine Couch kostet (irgendwie scheinen die Kissen den Preis mächtig zu treiben) bitte ich euch um Hilfe für eine günstigere Alternative. Breite sollte 2,8m nicht überschreiten....mehrTipps und Ideen für Lichtplanung im Dachgeschoss gesucht
Kommentare (3)Hallo, was bei einer Lichtplanung zunächst wichtig ist, ist die Frage, wo man wann welches Licht haben möchte. Lassen Sie die Frage nach der Lampe zunächst getrost außen vor. Stellen Sie sich lieber vor, wie Sie leben. zB.: "Ich sitze mit freunden am Esstisch. Da brauche ich einen hell erleuchteten Tisch, dazu soll aber der Raum drumherum sanft aufgehellt sein. Die Küche soll aber nicht als "schwarzes Loch" einfach dunkel sien. Sie soll etwas Licht abbekommen, aber definitiv in den Hintergrund treten. Gleiches gilt für den Wohnbereich. Er soll nicht wie eine unbewohnte Sofagruppe eine unausgesprochene Einladung sein, doch hierhin zu kommen, aber auch nicht bedrohlich dunkel sein. Und da zum Flur keine Tür gegeben ist, sollte auch dieser Bereich ebenfalls sanft erhellt sein." Szenenwechsel: "Ich komme in die Küche und will den Einkauf verräumen und danach etwas kochen. zunächst muss ich also gut in die Schränke schauen können. Danach sollen die Arbeitsflächen gleichmäßig hell ausgeleuchtet sein. Natürlich möchte ich mir nicht selbst im Licht stehen und keinen Schatten vor mir auf die Arbeitsfläche werfen. Der Tisch vor mir im Raum sollte aber in den Hintergrund treten, dennoch soll der Raum vor mir erhellt sein. Im trüben Herbst gerne schon um 15 Uhr Taghell, am Sommerabend eher sanft." So sollte jeder Moment des Tages, der Nacht und in allen Jahreszeiten nach und nach durchgespielt werden. Am Ende steht die Anforderung an das Licht. Auf Basis dieser Anforderung definiert man die Position der Lichtquellen und deren notwendige Lichtabstrahlung. Manches Licht soll sich frei in alle Richtungen verteilen, anderes lieber gerichtet, eher punktuell sein. Manches soll nur den Boden erhellen, anderes nur definierte Wandbereiche, wiederum anderes eher den gesamten Raum. Mal ist das Licht von oben kommend perfekt, mal das direkte oder indirekte Licht einer Wandleuchte, und mitunter auch das von unten kommende Licht, das die Decke aufhellt für mehr Dramatik oder Raumhöhe. Jetzt erst schaut man nach, welche Leuchte das erfüllt und welche Lichtfarbe und Lichtstärke für die gewünschte Zielsetzung wichtig ist. Sind mehrere Lichtquellen einer Schaltgruppe gegeben, muss jede einzelne Leuchte natürlich ungleich weniger Leistung haben, als wenn das Licht durch eine einzige Leuchte erreicht werden soll. Meist sollten sich drei Lichtgruppen je Raumbereich finden sanftes Hintergrundlicht ausgerichtetes Bereichslicht (Esstisch, Badspiegel, etc) helles Raumlicht Haben wir mehrere Raumbereiche im Raum, dann sind entsprechende Überscheidungen möglich, aber eher selten. Auch wichtig ist die Frage, von wo aus ich welches Licht schalte. Mehr als drei Schalterflächen je Position sind nicht zu beherrschen. Ab 4 haben wir 2 "mittlere Schalter" und wissen auch Jahre später nicht, welches Licht wo geschaltet wird. Serienschaltungen (2 Wippen in einem Schalter) sind ok, wenn sie gleichwertig sind. zB. linke und rechte Raumhintergrundbeleuchtung. Auch sollte jeder Raumbereich seine eigene Schaltergruppe haben. 5 Schalter für Wohnraum, Essbereich und Flur sind keine erstrebenswerte Lösung. Schalter sollten wie Türklinken auf 105 cm OKFF im Mittel gesetzt werden. Funktionstaster wie Thermostate, Jalousien oder Sprechanlagen auf 140 cm mittlerer Höhe. (Sollte auch bei Dusch-Armaturen angewendet werden ;-) Das wichtigste Licht ist nie das hellste, sondern das am häufigsten genutzte. Daher ist dieses Licht auch vom wichtigsten Schalter aus zu schalten sein: dem obersten. Dicht gefolgt vom darunterlegenden, der das gerichtete Licht, das Arbeitslicht schaltet. Ganz unten dann das Putzlicht, was vllt. auch am trüben Herbstnachmittag zur Anwendung kommt. Eine gelungene Lichtplanung ist eine Addition diverser Lichtquellen. Sie macht auch Dimmer obsolet. Meinen Bauherren gönne ich maximal einen Dimmer für den Esstisch, da Familienfest und Candlelightdinner verschiedne Szenen von einer Leuchte aus verlangen können. Und bislang hat auch niemand einen Dimmer nachgerüstet. Apropos Arbeitslicht. In Küche und Bad sollte das Arbeitslicht auch vom Arbeitsplatz geschaltet werden, nicht von der Tür aus. Ich brauche das Licht hier nur dann, wenn ich merke, daß es fehlt. Denn zunächst schalte ich ja das sanfte Raumlicht, das Orientierungslicht ein und gehe erst dann zum Arbeitsplatz. Gehen Sie jede einzelne Lebenssituation durch. Langsam und mit Zeit. Allein im Bad ist viel los: am Abend schnell ich vom Sofa durch das Bad ins Bett ohne ganz wach zu werden in der Nacht schnell auf WC, nur wichtig, nicht auf Legosteine zu treten, also heller Boden, dunkle Wände am morgen wahlweise langsam aufwachen, während man am Waschplatz steht, oder frisch und hell in den Tag gehen und duschen? Nach langem Tag entspannt in der Wanne abhängen, ohne in den Deckenspot zu blinzeln ... Bewegung- oder Präsenzmelder sind nette Helfer - wo sie denn sinnvoll sind. In der Ankleide zB. lieber nicht, denn manchmal will ich nur die Schmutzwäsche reinwerfen oder früh am Morgen den Pulli rausholen. Da ist zu viel Licht dann unangenehm. Auch im Flur hat es eher den Charme eines Mehrparteienhaus-Treppenhauses als eines Verbindungsraumes zwischen den Wohnräumen. Zumal ich ja ungerne vom Sofa aus in dunkle Flure schaue, da ich dann eher das Gefühl bekomme, da steht jemand und beobachtet mich. Mitunter ist es schon ausreichend, wenn die Ringleitung der Steckdosen mit einem 5-adrigen Kabel ausgeführt wurde. So lassen sich 3 Stromkreise realisieren. Einer davon liefert immer Strom, 1-2 können dann über Schalter an der Tür zugeschaltet werden. Auch im Wohnraum eine praktische Sache. Bislang haben wir das Deckenlicht eingeschaltet, sind zum Fenster gelaufen um den Rollladen zu schliessen und haben die Stehleuchte am Sofa und die Tischleuchte im Fenster eingeschaltet. Danach wieder der gang zur Tür, um das Deckenlicht auszuschalten. Mit einer guten Planung können wir die Rollläden von der Tür aus schalten und sofort über die geschaltete Steckdose auch die Tisch- und Stehleuchte im Wohnbereich. Überhaupt sollten Schalter von Rollläden etc. nicht hinter Vorhängen am Fenster sein, sondern an der Tür. Auch wenn es vielen eine Gewohnheit ist, selbst die Fernbedienung zum TV neben den Fernseher legen. Ergänzend angemerkt ist oft auch eine Ablage hinter dem Sofa ein tolles Hilfsmittel. Sie rückt nicht nur das Sofa leicht von der Wand ab, sondern bietet Platz für die Fernbedienungen, Steckdosen für Smartphones und andere Geräte, Platz für die Brille und Weingläser. Eben für alles, für das man sich bislang immer zum im Weg stehenden Couchtisch vorbeugen musste oder auf die andere Seite des Raumes gehen musste. Am Ende sei noch angemerkt, daß auch die Außenanlage zum Lebensraum gehört. Die Terrasse sollte also nicht nur zum Putzen um Mitternacht erhellt werden können, sondern auch für den gemütlichen Familienabend vom Sofa aus oder dem Abend zwischen zwei Freunden bei Wein und Philosophie auf der Terrasse in lauer Sommernacht. Hier in der Community sind schon einige Beiträge zu Lichtfragen gestellt worden, diverse davon auch mit Beiträgen von mir. Für eine Grundlage sollten Sie da bestimmt einiges finden, was Ihnen hilft. Mein Tipp: bereinigen Sie den Grundriss, nehmen sie alle unnötigen Linien und Maßketten raus. Selbst die Raumbezeichnungen sollten sie entfernen, und den Plan dann im Maßstab 1/50 ausdrucken. Es hilft tatsächlich, sich mehr mit den Räumen und dem Leben darin zu identifizieren, sich in den Räumen zurechtzufinden. Jede mir anvertraute Lichtplanung beginne ich mit diesem ersten Schritt. Immer. Wenn Sie dann erste Ideen visualisiert haben, können wir hier in der Community gern dazu konkretere Tipps / Ideen und Verbesserungsvorschläge geben. Herzliche Grüße, Steffen Ganzer...mehr- vor 6 Jahren
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