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Benötige eure Ideen bei der Gestaltung zweier kleiner Duschbäder

Mona
Vor 2 Monaten
zuletzt bearbeitet:Vor 2 Monaten

Hallo zusammen,
nachdem nun unser Rohbau schon steht (komisches Gefühl), müssen wir bis Ende November festlegen, wie die Bäder ausschauen. Auch überraschte mich der Lichtplaner mit der Frage nach den Wandfarben. Deshalb würde ich gerne eure Meinung und Antworten zu folgenden Fragen lesen:

Wir haben zwei fensterlose Bäder:
Bad 1 wird als Gästebad, als Toilette und manchmal auch von meinem Mann morgens zum Duschen genutzt. Wie ihr seht, ist es gerade mal 4,2 qm klein.

Bad 2 wird als Hauptbad zum Duschen genutzt, aber auch zum Schminken, Fönen, etc.. Es ist sage und schreibe 5,5 qm groß ;-)

Die Sanitärobjekte (weiß) sind fest positioniert, kein Zurück mehr und für uns okay.

Unsere Fragen:
Bad 1:

  1. Welche Größe sollte das Waschbecken im Gästebad haben? Eher über die ganze Breite von Wand zur Dusche oder eher zierlich? Und ebenso der Spiegelschrank? Was sieht großzügiger aus?
  2. Wir überlegen als Boden Holzdekorfliesen zu nehmen, wenn wir zum Parkett passende finden und alle Wände außer der Dusche weiß zu streichen. In der Dusche dann weiße Fliesen. Im 3D Modell sah das aber ziemlich langweilig aus. Daher habe ich probiert die Wand neben dem WC virtuell farbig zu streichen. Möglich wäre auch Dusche und Boden im gleichen kräftigen Muster/Farbe zu fliesen. Was wäre dafür geeignet. Was würde besser aussehen im kleinen Bad?

Bad2:

  1. Hier wollten wir mal was Anderes ausprobieren: Ein dunkleres grau (Ich finde das schick) zu den weißen Objekten und weißen Wänden (außer Duschwände bis WC). Ist das in einem fensterlosen Bad zu dunkel? Habt ihr noch eine andere Idee?
  2. Bei beiden Bädern überlegen wir uns weiße oder schwarze Armaturen auszusuchen. Ich habe keine Lust Chrom und Edelstahl dauert zu putzen. Wir haben kein weiches Wasser.

Ich bleibe gespannt auf eure Ideen. Im Anhang die Grundrisse und ein paar 3D Bilder. Sorry, ich kann die Bäder in der App nicht auf ein Bild bekommen.

Ganz liebe Grüße an alle Helferinnen und Mitdenkerinnen.
Mona


Bad 1:





Bad 2:





Kommentare (37)

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten

    Oh, Bäder mit Potential...


    Heisst Rohbau, daß alle Unterputzkörper und Rohre liegen, und es jetzt an die Verplattung geht, oder ist schon alles geschlossen?


    Die Visualisierungen zeigen, daß es wirkliches Glück ist, daß diese übergroßen Möbel gerade eben so auf die kleinen gegebenen Flächen passen. Auch wenn das bedeutet, daß vom Bad ncihts mehr übrig bleibt.


    Beide Bäder sind zu klein um sie mit derart voluminösen Unterputzkasten-Hüllen und zusätzlichen Möbeln zu verbarrikadieren. Mit durchgezogenen Vorsatzschalen wären Einbau-(Spiegel-)Schränke und Shampoonischen möglich, die weniger Einzelmöbel im Raum und eine spannendere Beleuchtung zulassen, so daß am Ende die 5,5 qm nicht wie 3, sondern eher wie 8 qm wirken.

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Schönen guten Morgen, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Also, wenn ich wüsste, was Verplattung bedeutet ... Ich erkläre die jetzige Situation so: Die Steinmauern sind gebaut. Jetzt kommt der Zimmerer. Dann ist der Rohbau komplett. Trockenbau kann noch beeinflusst werden. Daher stelle ich ja die Fragen jetzt. Wir können also die Vorsatzschalen noch durchziehen. Ich bin gespannt und dankbar für Ihre Ideen. Liebe Grüße, Mona

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  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Noch ein kleiner Einwand: Ich würde ungern Platz in der Dusche nutzen für eine Vorwandinstallation, denn die Duschen sind schon knapp bemessen und ich möchte endlich mal Platz in der Dusche haben, ohne mich an der Duschtür zu stoßen. Das passiert mir nämlich heute bei meiner Viertelkreisdusche 80x100 Dusche.

  • sopame
    Vor 2 Monaten

    Hallo Mona,

    ohne auf die Bad-Inhalte einzugehen hätte ich noch eine Idee zum Licht: eventuell lassen sich noch Lichtdurchbrüche / Lichtbänder in Räume mit Tageslicht (Flur?) verwirklichen.

    Gerade solch kleine Details machen doch den Unterschied zwischen 08/15-Mietwohnung und Eigentum aus.

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Vielen Dank, Sopame, für die Idee. Lichtdurchbrüche sind jetzt nicht mehr möglich. Aber da wir einen Lichtplaner engagiert haben, glaube ich, dass wir auch eine gute Kunstlichtlösung finden.

  • anikapolomac
    Vor 2 Monaten

    raumagentur artefakt: ich habe es nicht verstanden was sie genau meinen obwohl es mir wichtig erscheint ... können sie das nochmal kirh erklären ? vielen lieben dank

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Guten Morge, ich habe mal versucht, das, was ich von Herrn Ganzer verstanden habe, im kleinen Bad umzusetzen. Da ich die Dusche nicht enger machen möchte, habe ich versucht die beiden Installationswände in der Dusche nur über den Glastüren zu verbinden. Ist das sinnvoll? Verbessert dies den Eindruck?

    Ein Meinungsbild von erfahrenen Bauleuten und Fachleuten würde mich echt interessieren.

    Liebe Grüße, Mona





  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten


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    Tatsächlich gehen meine Gedanken in diese Richtung. Der Raum würde zwar effektiv kleiner werden, aber durch das Wegfallen von zusätzlichen Möbeln und wechselnden Materialien, wirkt es ruhiger und weiter.

    Außerdem erwecken Nischen und Öffnungen den Eindruck, als sei den begrenzenden Wänden noch zusätzlich Raum abgerungen worden, was dem Raum zusätzlich gefühlte Größe verleiht.


    Im derzeitigen Planungsstand dagegen werden in den ohnehin schon kleinen Raum riesige Koffer für die verkleideten Unterputzelemente gesetzt. Ein Widerspruch in sich, sind diese doch entwickelt worden, um sie eben NICHT mehr sichtbar ins Raum zu haben. Dennoch werden sie viel zu oft knapp eingekoffert, wodurch sie viel Massiver sind als es ein eleganter aufgesetzter Porzellan-Spülkasten zB. wäre.

    Dazu kommt, daß sich nicht die Dusche als Platzhirsch behauptet und sich den Freiraum schafft, sondern der Duschbereich durch diese riesigen Technik-Volumen regelrecht zurückgedrängt und eingezwängt wird.


    Die meisten Nutzer einer Dusche stehen so darin, daß sie in die Mitte des Raumes Blicken. In dieser Position gilt es, die Schulterbreite so frei wie möglich zu halten. Stellen Sie sich eine Dusche von 70 x 180 cm vor. Stehen Sie so darin, daß Ihre Schultern nur 70 cm Platz haben, ist es sehr eng. Stehen Sie aber um 90° gedreht, dann haben Sie 120 cm Platz.

    Ich weiß nicht, wie Ihre derzeitige Dusche angeordnet ist, aber in der neuen Situation wird Ihre Stehposition eher Diagonal sein, was automatisch mehr Platz und Bewegungsfreiheit bedeutet. Solange nur die Schulterbreite später genug Platz bietet, können die anderen Abmessungen auch kleiner sein, ohne als zu eng zu wirken. Wenn dann noch der Boden durchgehend ist und die Kabine nur aus Glas ohne Rahmen ist, ist das Gefühl mitten im Raum zu stehen auch bei kleineren Abmessungen nahezu perfekt.


    PS: in Ihrer Überplanung haben Sie über dem WC versucht noch irgendwie eine Nische mit Licht einzubringen. Leider spürt man bei diesen Proportionen die Absicht dahinter, etwas zu tun, nur weil es geht, nciht weil es sinn macht. Es macht keinen Sinn hier eine Schiessscharte einzubringen, die dann auch noch von der Dusche und dem Waschplatz ablenkt und das WC dominieren lässt. Das Licht darin verstärkt zudem nur die zu schlanke Bauform und betont nötig das WC.


    Leider sind die Leitungen bereits gesetzt, denn die Armatur im hinteren Eck der Dusche bedeutet, Sie können weder das Wasser anstellen, ohne sofort naß zu werden, noch können Sie die Temperatur während der Nutzung ändern, ohne sich um 180° drehen zu müssen, um die Armatur zu erreichen. Schade, daß auch hier der Faktor Mensch und seine Verhaltensweisen nicht beachtet wurden.

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten
    Zuletzt geändert: Vor 2 Monaten

    Konstruktiv, leider nicht konkret am vorliegenden Raum, da momentan kaum Zeit:


    Im Großen Bad:

    Die Vorwand hinter dem WC insgesamt vorziehen und raumhoch als Vorsatzschale ausbauen. Anstelle des Schrankes ein Einschub-Möbel ohne Bodenkontakt einbringen.


    Beispiel aus einem anderen Projekt


    Wirkung: beruhigt, größer, kein "hinter der Tür verstecktes" Möbel.

    Die Dusche eher als Viertelkreisdusche realisiert. Den die natürliche Laufrichtung aus der Dusche in den Raum wäre in das Zentrum des Raumes. Nach derzeitigem Planstand müssen Sie erst vor das WC treten, um sich dann nahezu um 180° zu drehen, bevor Sie vor dem Waschplatz im Raum stehen. Alternativ das Glas kürzer halten und den Boden im Duschbereich um 5mm insgesamt tiefer setzen. Wasser von Oben wird nicht über den Duschbereich hinausspringen, eher am Boden liegendes Wasser wird durch nachfolgendes Wasser nach außen gedrängt und fliesst ins Bad, was dadurch effizient verhindert werden kann.

    Die Armatur wäre besser auf der Wand zur Küche platziert, und die Rückwand der Dusche sollte aufgedoppelt werden zugunsten einer Raumbreiten Nische von 120-150 cm OKFF mit integrierter Beleuchtung, damit beim nächtlichen WC-Gang das Bad im sanften Licht erscheint, ohne dunkle Ecken zu zeigen.


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    in diesem Bsp. ist es seit Jahren möglich zu duschen, ohne daß der WC-Sitz dabei naß wird... ;-)


    Der Waschplatz sollte in einem guten proportionalen Verhältnis zum Spiegel stehen. In Ihren letzten Entwurf ist das noch nicht ganz stimmig. Der Waschtisch kann in dieser Ausführung gern einen Unterschrank erhalten und somit das Volumen eines großen Spiegels spiegeln, oder aber der Spiegel sollte ebenso leicht wie der Waschtisch daherkommen, dann gerne als schlankes vertikales Gegengewicht (zB. 90x40) zur horizontal schwebenden Platte. (siehe die Handskizze oben) Die Ansätze hier sind vielfältig.

    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten

    Das kleine Bad erfordert etwas mehr Sorgfalt, um hier nachhaltige Verbesserungen zu finden. Der Dialog zwischen Raum und Mensch ist hier erst noch zu finden, denn es spricht noch lange nicht eine so klare Sprache wie das größere. :-)

    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Lieber Herr Ganzer,

    Ich musste das Ganze ca. 5 Mal lesen, bis ich alle Inhalte verstanden hatte. Es enthält doch viele Details.

    Jetzt habe ich das kleine Bad nochmals überarbeitet. Die Zeichnungen sind teilweise händisch und nicht unbedingt von den Maßen ganz stimmig. Anbei nochmals Screenshots.

    In der Zwischenzeit habe ich die Zeichnung des großen Bades zerschossen, das werde ich nun neu machen. Eine Viertelkreisdusche kommt mir nicht mehr ins Haus, lieber drehe ich mich um 180 Grad :-). Aber die Tiefenverringerung um 5 mm werde ich beim Bauträger anfragen. Zeichnungen Bad 2 folgen also in Kürze.


    Bei Bad1 weiß ich nicht, wie groß die Duschennische sein sollte. Bei WC und Waschbecken ist das klar, gleich breit (wie das Waschbecken) und hoch wie die Tür oder die DuschTrennwand.





  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Danke, dass Sie sich trotz Ihrer Zeitnot die Zeit genommen haben :-)

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten

    Aber selbstredend, ich kann doch nicht anfixen und dann nichts mehr schreiben :)

    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Schönen guten Abend. Ich habe einen Kommentar geschrieben und schwupp war er weg beim Enter drücken. Also nochmal:

    Das große Bad habe ich geändert und es sieht jetzt richtig gut aus, wie ich finde. Frage ist jetzt nur für beide Bäder: Auf welcher Höhe bringt man Shampoonischen an?

    Dann ist da noch die Frage nach der Farbigkeit. Ich würde die Wand betonen, auf die ich schaue, wenn ich reinkomme. Sie bietet auch genug Fläche, um zu akzentuieren. Reicht der Farbkontrast bei dieser Badgröße? (Handtücher und Accesoires würde ich dann in fröhlichen Farben besorgen).


    Im kleinen Bad müssen wir wohl noch weiter überlegen, denn ganz so stimmig ist es nicht. Leider kann ich es mit der App, die ich habe, nicht komplett auf einem Bild visualisieren, um ein besseren Eindruck zu erhalten. Für dieses Bad nehme ich gerne noch Anregungen entgegen :-) Schönen Abend, Mona




  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Hallo Frau Bushuven, vielen Dank für Ihre detaillierte Beschreibung. Mit den Holzfliesen haben Sie wohl Recht, bisher haben wir auch nichts passendes gefunden. Ich habe durch Ihre Projekte gestöbert und dort ein „Gäste WC aus Münster“ gefunden, welches mich auf die Idee gebracht hat, ggfs. einen Korkboden zu nutzen. Er ist warm, pflegeleicht, wasserresistent und natürlich. Alternativ und eher schick gefällt mir Ihre Idee von Marmorfliesen und in einem Ton aus dem Marmor die Wandfarbe. Ich mache mich auf den Weg zum Fliesenhandel.

    Wir werden wohl auf weiße Armaturen zurückgreifen. Diese haben wir zum Teil auch jetzt schon und seit 20 Jahren und sie sehen noch gut aus.

    Ob man das WC noch drehen kann, weiß ich nicht. Ich schaue mir das zunächst in der App an. Für mich erscheint es in der jetzigen Planung ruhiger. Und der Waschtisch ist auch so geplant, wie von Ihnen beschrieben. Ich kann es in der App nur nicht so darstellen.
    Ich war erstaunt, wie teuer Badezimmerschränke sind und dabei sind sie noch nicht mal schön. Definitiv wird hier ein Tischler beauftragt.

    Und nun zu Ihrer Frage nach der zweiten Dusche: Mein Mann duscht morgens um 5!!! Da möchte ich definitiv noch schlafen. Wenn er dann im En-suite Bad duscht, werde ich wach. Deshalb haben wir auch heute schon mehr als eine Dusche. Es ist also kein „das ist bestimmt praktisch“. Aber trotzdem werden wir nochmals zu Hause darüber reden. Das würde das kleine Bad ja definitiv entlasten.

    Nochmals herzlichen Dank für den Dialog, der für mich so wichtig ist. Allen einen wunderschönen Tag, Mona

  • PRO
    Nicola Bushuven Interior Consulting
    Vor 2 Monaten

    Hallo Mona,

    danke für Ihr Feedback - solche Details wie das frühe Duschen Ihres Mannes morgens sind natürlich ein Punkt. Das kann man, selbst wenn man nicht zu den Dusch-Trällerern gehört, nur wenig leiser gestalten.
    Wenn Ihr Budget es zuläßt, denken Sie über eine fugenlose Wandgestaltung nach. Das ist hochpreisig, weil da viele Arbeitsschritte notwendig sind, aber Sie haben ein ruhiges Gesamtbild und keine Übergangskanten zwischen Wand ohne und mit Fliesen. Das würde dem kleinen Bad sicher helfen.
    Sie finden z.B. bei farbrat.de schöne Beispiele.
    Zu dem Gäste WC Projekt gehört auch noch ein Masterbad - und auch dort liegt die Massivholzdiele. Das Projekt ist schon ein paar Jahre alt, aber der Boden ist immer noch tipptopp in Ordnung. Der Duschbereich ist allerdings gefliest (Wand und Boden gleich.)
    Wenn Sie allerdings auf die Dusche nicht verzichten können, würde ich sicher einen Fliesenboden/Spachtelboden einsetzen und nicht zwei Materialien.
    Gucken Sie doch mal hier nach schönen Fliesen:
    cottodeste.de
    (Und nun ist genug mit der Werbung.)

    Viele Grüße
    NIC

    Mona hat Nicola Bushuven Interior Consulting gedankt
  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten
    Zuletzt geändert: Vor 2 Monaten

    ich bitte vorab um Verzeihung für die rudimentäre CAD-Darstellung:



    Wenn man Dusche und Waschplatz farblich zusammenfasst und sogar die Decke mit einschliesst, wirkt der Raum tatsächlich größer.

    Wenn dann der Waschplatz noch Raum für Handtücher lässt, ist er zwar schmaler, doch wirkt der Raum dadurch größer, da er nicht vom Möbel eingenommen und verdeckt wird.

    Der Spiegel darüber kann ein Spiegelschrank sein, der eingebaut wird (im Bild vom Schweden mit 40x92 cm), flankiert von Pendelleuchten und Schalter/Steckdose.

    Die Glaswand ragt nur 45 cm in den Raum hinein und schliesst mit den dunklen Wandflächen ab.

    Hinten in der Dusche ist eine durchgehende Shampoonische.

    Die Armaturen habe ich, auch wenn's zu spät dafür ist, an die rechte Seite gelegt, damit man sie bedienen kann, bevor man unter die Kopfbrause tritt, bzw, auch bequem bedienen kann, wenn man unter der Kopfbrause steht...


    Gegenüber habe ich auf Fliesen verzichtet. Es ist ka kein öffentliches WC, und wer pinkelt sich schon Zuhause an die Wände ;-)

    Eine der beiden Holztafeln (hier: 180x30 cm) verbirgt einen Schrank im dahinterliegende Hohlraum. Die andere ist "nur" ein Paneel für Wandhaken, die Handtuch und Bademantel halten.

    Dafür wurde die gesamte Wand um die Kamintiefe (~40cm) vorgezogen.



    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Guten Abend und herzlichen Dank für diese Ausarbeitung und die interessante Farbgestaltung. Dusche und Waschplatz durch Farbe zu vereinen, haben eine überraschende Wirkung. D.h. man müsste eine Wandfarbe finden, die exakt zu den Fliesen passt für Decke und Waschbecken.


    Die Durcharmatur werde ich auf jeden Fall noch versuchen an die Seite setzen zu lassen. Aber eher links an der Küchenwand.


    Ganze 40! cm quasi in der Wand verschwinden zu lassen, tut mir im Herzen weh, aber ich sehe, was sie damit bezwecken. Im Grunde genommen bietet diese Lösung genau die gleiche Fläche für Schrankinhalt wie vorher. Es ist nur ein Kopfsache und daher werde ich das mir noch mit meinen Mann durch den Kopf gehen lassen.


    Nur auf den pinken Teppich verzichte ich gerne ;-)

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Sorry für die Tippfehler :-(

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    Vor 2 Monaten

    Daher die Entschuldigung für die CAD-Darstellung - sie lässt Gefühle außen vor und es wird eher über einen pinken Teppich gesprochen oder das falsche Fugenbild, statt das Eigentliche wahrzunehmen: das Gefühl im Raum.


    Die Farbe zu finden ist eine der einfachsten Übungen, und die 40 cm neben dem WC sind entweder durch den VOR gebauten Schrank genutzt, oder durch den IN die Wand gebauten Schrank. Bei dieser Lösung haben Sie auf jeden Fall einen sehr viel breiteren Raum, was sich nach mehr Platz, mehr Raum, mehr Wand anfühlt.


    Ohne diese Änderung haben sie 1 schlanken Kamin, 1 schlanken Schrank, 1 schlanke Nische mit WC - und das alles in diesen kleinen Raum gezwängt. Je mehr Fläche Sie verlieren, umso mehr Größe gewinnt der Raum. Und: Sie haben keine Möbel mehr zusätzlich irgendwo in den Raum gestellt, sondern hinter den Wänden.


    Mit den Holz-Elementen (Schrankpaneele und Waschtischplatte) können Sie auch getrost auf ehrlichen Stein oder Fliese zurückgreifen, ohne auf das warme Naturelement zu verzichten. So schaffen Sie eine elegante Verbindung zum Holzboden vor dem Bad. Fugenlos wäre dabei natürlich der ganz große Wurf.

    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    Vor 2 Monaten

    Für ein fugenloses Bad, befürchte ich, fehlt uns das nötige Kleingeld. Besten Dank!

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Guten Morgen, gestern waren wir nun erstmals auf der Baustelle. Die Planung für das kleine Bad passt. Wir sind zufrieden.
    Aber das große Bad macht uns noch Sorgen. Der Vorschlag von Herrn Ganzer ist gut durchdacht. Vor Ort jedoch hatten ihr den Eindruck, dass zu wenig Platz zwischen WC und Dusche ist und der Raum mit der Planung nicht optimal aussah.
    Der Vorschlag von Frau Bushuven scheint uns jetzt passender. Ich habe mal versucht, es ist in Software darzustellen: Zwischen Kamin und Tür wird die Wand geschlossen und macht Platz für einen versteckten Schrank. Auf der gegenüberliegenden Seite wird das WC gedreht und die Vorwandinstallation hochgezogen. Dadurch entsteht eine große Nische für das WC. Waschbecken und Dusche bleiben unverändert.
    Nach wie vor sind die Maße ca. Maße. Waschbecken und Spiegel sind nur Platzhalter.
    Wie ist eure Meinung dazu? Wir finden, dass so mehr Platz entsteht. Anbei die Bilder.
    Liebe Grüße und schönen Sonntag, Mona

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Guten Abend, wir haben nun noch eine zweite Lösungsmöglichkeit gefunden, denn richtig zufrieden sind wir noch nicht: WC und Dusche tauschen. Was meint ihr? Welche Verteilung der Objekte macht mehr Sinn bzw. sieht großzügiger aus?


  • PRO
    Nicola Bushuven Interior Consulting
    letzten Monat

    Hallo Mona,
    WC und Dusche zu tauschen halte ich nicht für ideal - Sie werden immer beim Betreten des Raumes von der Glasscheibe gebremst, auch wenn diese in der Flucht des Eingangs liegt, läuft man gefühlt direkt darauf zu. (Das wäre anders, wenn Sie auf eine Abtrennung verzichten würden.) Auch das WC in der Ecke ist nicht so schön (und ziemlich nervig bei der Pflege, da muß man in Ecken krabbeln).
    Sollten Sie meine Idee mit dem gedrehten WC umsetzen wollen, möchte ich noch einmal auf den Stauraum über dem WC hinweisen - es wäre in diesem Fall schöner als den Kaminschacht zu erweitern, da der Raum offener bleibt (und in Summe ist der Stauraum wohl identisch).

    Da Sie aber ein Versetzen der Installationen in‘s Spiel gebracht haben, werfe ich in diese Skizze in die Diskussion:
    Türöffnung versetzen, Waschtisch planlinks von Wand zu Wand mit großem Spiegel darüber, darunter Stauraum. WC planrechts.

    Viele Grüße
    NIC

    Mona hat Nicola Bushuven Interior Consulting gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Hallo Frau Bushuven, vielen Dank für Ihren Kommentar. In der "WC-Ecke" rumkriechen ist definitiv ein Gegenargument.
    Die Tür können wir leider nicht versetzen, da die Wand dahinter an die vorhandenen Schränke (werden zur Schrankwand) angepasst ist. Einen anderen Platz für die Schränke gibt es nicht.

    Ihr erster Vorschlag spricht uns an. Der Platz über dem WC wird definitiv als Stauraum genutzt. Gegenüber neben dem Kamin habe ich die Wand ergänzt, um eine Art "Koje" herzustellen. Ich denke, dass so aus der Not (verwinkelte Fläche) eine Tugend gemacht wird. Vielleicht kann man das sogar farblich absetzen. Aber ein freier Platz neben dem Kamin gibt natürlich mehr Freifläche her.

    Wieso ist das so kompliziert?
    Um dem Frust keine Chance zu geben, habe ich jetzt alle Objekte aus Pappe umrissen und werde sie am Freitag auf die Baustelle nehmen und die Vorschläge alle ausprobieren. Vielleicht gibt das den Ausschlag.

    Liebe Grüße Mona

  • PRO
    Garten Design - Design Garten
    letzten Monat

    Statt der festen Glaswand würde ich evtl. eine klappbare Variante wählen. An der langen Seite angeschlagen könnte sie farbig oder bedruckt in der duschfreien Zeit als Bild wirken. Oder in verspiegelter Form (gibt es auch für Duschwände) als praktischer "Ganzkörper-Spiegel".

    Mona hat Garten Design - Design Garten gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Guten Morgen und danke an Gartendesign für den Kommentar. Es wäre in der Tat eine Möglichkeit, die Glaswand klappbar zu machen und sie dann gegenüber der Tür zu parken. Voraussetzung ist, dass der Bauträger den Objektgeräusch noch zulässt. Ich habe bisher noch keine verspielten Duschwände gesehen, aber bei uns macht das eh ein Gläser, also sind individuelle Lösungen möglich. Ich google mal.
    Liebe Grüße Mona

  • PRO
    Garten Design - Design Garten
    letzten Monat

    als faltbare Variante könnte sie vielleicht auch in der Duschnische "verschwinden" - also der Anschlag so wie in der Zeichnung. Das hängt natürlich davon ab, wo und wie die Armaturen installiert sind.

    Mona hat Garten Design - Design Garten gedankt
  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    letzten Monat

    Der Eindruck täuscht, es ist genug Platz im Raum auch zwischen WC und Waschplatz und auch in der Dusche.
    Wenn Sie nur Schablonen auf den Biden legen bleibt es ein 2-D-Modell. Der Waschplatz aber schwebt auf Bauchhöhe, während das WC irgendwo auf Kniehöhe hängt und von uns im Raum ganz anders wahrgenommen wird.

    Und wenn Sie die Farbigkeit nicht so extrem dunkel wählen, sondern nur quantitativ einen Unterschied haben, wird’s luftiger sein.

    Mona hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Wir probieren es morgen aus vor Ort. Ich werde dann noch einen Papphocker als WC mitnehmen und mir was für die Erhöhung des "Waschbeckens" überlegen. Danke für den Hinweis, Herr Ganzer.

    Die Farben sind noch ganz offen. Das kommt noch nächstes Jahr 😊


    Wir haben jetzt 3 gute Alternativen. Ich hoffe, es wird dann nicht zur Qual der Wahl. Am Freitag müssen wir uns entscheiden, das ist gut.

    Liebe Grüße an die Mitdenkenden.

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Schönen guten Abend, nun waren wir zum zweiten Mal auf der Baustelle, samt Pappkartons zum Ausprobieren. Jetzt haben wir uns - endlich - festgelegt. Es wird ein Kompromiss, damit beide Eheleute glücklich sind :-). Hinter dem WC eine 20 cm Tiefe Vorwand in der gleichen Breite wie die Dusche und der Rest der Vorwand (neben dem WC) in Kamintiefe mit einem versteckten Schrank. In der Dusche gegenüber WC und über dem WC eine Nische über die ganze Breite und
    shampooflaschenhoch. Über dem Waschbecken eine Nische 60 breit (Breite des Beckens im Waschtisch) und Höhe bis obere Türkante. Hier kommt ein Spiegelschrank rein. Gegenüber dann der versteckte Schrank in einer Breite von 30 cm.
    Farben und Materialien werden später festgelegt. Grundsätzlich haben wir uns in der ganzen Wohnung auf Buche, Weiß, Grau und ein helles Graugrün festgelegt.
    Wir sind froh, dass die Entscheidung jetzt gefallen ist. War auch höchste Eisenbahn!
    Liebe Grüße, Mona

  • stars light
    letzten Monat

    Ich finde den Kompromiss toll. Viel Erfolg! :)

    Mona hat stars light gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    letzten Monat

    Danke :-)

  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 3 Tagen

    Guten Morgen, liebe Community,

    es geht weiter. In regelmäßigen Abständen müssen Entscheidungen getroffen werden und irgendwie hängen alle Gewerke zusammen, sodass man das Gefühl hat, man müsste alles auf einmal entscheiden.

    Heute haben wir einen Termin zwecks Verteilung Badarmaturen. Diese sind alle klar, aber wir sind dabei auf ein anderes Problem gestoßen und zwar folgendes:

    Im kleinen Bad (Foto anbei) soll die Duscharmatur an die lange Seite installiert werden, da der Duschkopf oben schwenkbar ist und 54 cm Ausladung hat (samt Stange, an der er hängt). Wenn wir nun die Glaselemente, die die Dusche abschließen, so platzieren, wie vorgesehen (bis Kante Waschbecken und etwas über Kante WC), dann trifft der Duschstrahl auf die Duschöffnung anstatt auf das Glas. Blöd.

    Frage: Sollte der „Duscheinstieg“ vielleicht eher diagonal sein zwischen WC und Waschtisch, also die jetzigen Glaselemente so geändert werden, dass am WC die kürzere Glaswand und am Waschbecken die längere ist? Wie lang sollten die Glaselemente sein?

    Oder machen wir uns zu sehr einen Kopf und belassen es so, wie es ist? Man kann ja den Duschkopf nach innen schwenken.


    Ich weiß, dass alles ein wenig eng ist, aber glaubt mir, heute haben wir es noch enger und es geht :-). Die Gegebenheiten sind so, wie sie sind und wir möchten das Beste rausholen, so weit möglich.


    Danke fürs Mitdenken und liebe Grüße an alle, die hier mitlesen :-) Mona




  • cbuescher
    vor 3 Tagen

    ich würde zusätzlich zum Glas parallel zur Glaswand neben dem Waschbecken einen schönen Duschvorhang vorsehen, ansonsten werdet ihr jedesmal einen Teich im Bad haben :-)

    Unser Duschkopf hat ca. 40 cm Abstand von der Wand, das Wasser spritzt beim Duschen bis ca. 1,40m ab Wand.

    Es gibt sehr schöne, dezente Edelstahlstangen, z.B.:




    Mona hat cbuescher gedankt
  • Mona
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 3 Tagen

    Hallo Christiane, danke für deine Rückmeldung.
    Eine Gardine können wir jederzeit auch nachträglich installieren. Das ist ein guter Tipp.

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