Neugestaltung Wohn-/Essbereich- quadratischer Raum
vor 4 Jahren
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Kommentare (10)
- vor 4 Jahren
- vor 4 JahrenZuletzt geändert: vor 4 Jahren
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Großen Wohn-Ess-Kochbereich gestalten
Kommentare (6)Na sowas! Ich hatte keine Meldung bekommen, dass jemand geantwortet hat, war fast schon ein bisschen enttäuscht. Und habe heute rein zufällig hier vorbeigeschaut und eure Antworten gefunden, vielen vielen Dank dafür!! Nun zu euren Fragen und Ideen: @vastuwohnkultur: Die Eingangsseite liegt Richtung NO, die Gartenseite Richtung SW. Morgens liegt die Sonne auf den Räumen 4,7, 15 und 20. egen Mittag kommt sie dann hinten rum und bleibt da bis abends. Der hintere Gartenbereich (nicht im Foto) ist durch eine hohe Zeder und Grün Richtung der dahinter liegenden nächsten Häuserzeile abgeschirmt. @brüninghoff: Ich glaube, der Kamin könnte belegt sein, bin mir aber nicht ganz sicher, ich habe doch einen Schornstein direkt oben dranhängen... Die Heizung hängt jedenfalls dran. Kann mir aber auch einen Kamin mit Außenrohr vorstellen, vielleicht zwischen 5 und 10.. Könnte man den so technisch anlegen, dass dann auch außen auf der Terrasse ein Außenkamin dran gehängt werden könnte? Ich schicke Ihnen gern meine Emailadresse. @Bandyopadhyay: Für die Küche kommt eigentlich nur Raum 7 oder 12 infrage. Ich schwanke heftig zwischen beiden, kann mir in beiden auch gut eine Kücheninsellösung vorstellen, Da müsste man mal schauen, ob so ein Tisch da noch rein sollte, eher wäre der wohl im Esszimmer richtig. Ich denk mal weiter, danke! :-) Insgesamt stelle ich mir eine naturnahe Einrichtung vor, nicht so skandinavisch nüchtern, aber doch modern geradlinig, sehr hell und mit Naturakzenten. Zum Beispiel finde ich diese Tische aus Neuseeland ganz toll, die aus einer massiven Baumstammscheibe bestehen. Aber dann darf alles andere nicht rustikal sein. Ich liebe die Tropen, Sand, Sonne, Bambus, Asien, habe lange da gelebt und hoffe, ein kleines Stück davon in mein neues Haus zu tragen. ich hatte sogar schon daran gedacht, einen Teil irgendeines Zimmers mit Sand als Boden zu belegen! Aber das sind Details, die später kommen, erst mal muss die Zimmeraufteilung stehen. @Anke; der schönste Raum soll ja erst zum Schlafzimmer werden, wenn ich alt bin und nicht mehr hoch kann, dachte, es wäre nett, vom Bett aus in den Garten zu schauen, da verbringt man dann eher mehr Zeit als sitzend am Tisch, denke ich. Und ja, im Moment dachte ich, es als Esszimmer oder als Lesezimmer zum Rumhängen zu nutzen Dein Konzept finde ich sehr schön, ich habe ähnlich gedacht. Im Moment tendiere ich dazu, in der 12 ein Esszimmer - oder aber Lesekuscheleck einzurichten mit Blick auf den Garten und Büchern an der Rückwand. (aber nur dann, wenn der Esstisch einen schönen anderen Platz findet. Denn das Leseeck in der 12 würde zwangsläufig den Esstisch wie vor beschrieben in die 10 rücken, mit dann bodentiefem Fenster/Tür in den Garten, z.B. an der Rückseite eines übrig gebliebenen Mittelwandstücks zwischen 5 und 10, falls das nicht zu eng da wird (Küche dann in 7). .Habe nur irgendwie Angst, dass der Tisch samt Stühlen dann den natürlichen Laufwegen im Weg stehen könnte und kann mir auch nicht vorstellen, ihn in die dunkelste Ecke der 11 zu rücken: Kummer macht mir nämlich bei allen Konzepten die Nr 11-Ecke, da sollen ja die Wände weg, aber irgendwie kann ich mit der Ecke nix anfangen, auch weil es da so wenig Licht gibt. Ich kann halt dunkle Ecken nicht leiden, die vermeide ich immer, dann sind sie ganz tot und ungenutzt. Diese Ecke liegt dummerweise sehr zentral für alle möglichen Blickrichtungen, man sieht sie von allen Seiten. Da muss also irgendetwas sehr Heimeliges, Anziehendes, hin, damit man nicht das Gefühl hat, dass dort ein dunkles Loch lauert. Allenfalls könnte man 40 cm hohe Oberlichterfenster einbauen, dahinter steht eine ganze Garagenreihe, die aber eben 40 - 50 cm niedriger ist als das EG-Deckenhöhe (da habe ich schon den Statiker bestellt, ein Sturz müsste ja auch noch rein, auch in die wegzumachende Wand zwischen 5+10). Aber was mache ich mit dieser Ecke? Ich glaub, wenn ich DIESES Problem löse, ergibt sich der Rest der Aufteilung fast zwangsläufig wie von selbst..... Hat jemand Ideen? Viele Grüße, danke nochmal an alle, und doppelt danke im Voraus für Eure (zusätzlichen) Tipps, Ergänzungen,Kritiken, Einwände, Ideen! Liebe Grüße, :-))))) Doris...mehrSOS-langes Zimmer Wohn/Essbereich
Kommentare (10)Schauen Sie einfach mal z.B. bei Modulsofas von Bolia. Vielleicht ist ja da was für Sie Interessantes dabei. Stirnwand, nicht Spiegelwand... Die Stirnwand ist bei Ihrem Raum die Wand, an der der TV hängt ;-) Nur ganz grob und als kurze Unterbrechung... Vielleicht so? Es kommt halt immer drauf an wie viele gleichzeitig Tv schauen und ob sie lieber sitzen oder liegen. Die mittige Ablage (grau) bedient alle Module rundherum. Der Hängesessel zwischen den Balken würde mit Sicherheit der Lieblingsplatz Ihres Sohnes werden. Nach den Schule plaudern während Sie kochen oder einfach zum "abhängen". Und wenn Besuch da ist und anders sitzen möchte ordnet man die Module kurzfristig um. Jetzt bin ich hier raus und viel Spaß bei der Neugestaltung....mehrHilfe bei der Wohn- u. Essbereich-Anordnung
Kommentare (10)Der Wohnbereich ist ein Rückzugsort wo man sich seinem Gegenüber oder den Medien widmet, während Küche und Essbereich Orte der Metamorphose sind, also sehr lebendige Räume. Wenn man einfach nur Möbel anordnet wird der Wohnbereich aufgrund der vorhandenen Architektur niemals dieser Rückzugsort sein können. Hier müsste mit anderen Hilfsmitteln dieses Gefühl einer Rückzugsmöglichkeit, eines Schutzes geschaffen werden. Das könnte sogar schon recht einfach dadurch erreicht werden, wenn zB. hinter dem Sofa ein schlankes Regal in Lehnenhöhe steht, das zum Essbereich offen ist. Es genügt, wenn dort schmale Taschenbücher, DVDs oder Gläser stehen können, Platz für eine Vase und die Fernbedienung oder das Weinglas oben auf ist. Es soll nur einen Raumabschluss für den Essbereich darstellen, damit das Sofa nicht mehr gefühlt mit am Tisch steht, und umgekehrt nicht mehr der Tisch im Rücken steht, wenn man sich auf dem Sofa lümmelt. Aber das ist nur EIN Beispiel von vielen anderen Lösungsansätzen. Ein ganz anderer Ansatz kann eine ovale Teppichinsel als "Raum im Raum" für den Wohnbereich sein. Oval, da diese Form richtungslos ist und keinen Bezug zu den Linien der Architektur herstellt, und damit von ihr losgelöst sein kann. Dazu vllt. eine Pflanzengruppe hinter dem Sofa nah am Fenster, die den schweifenden Blick auffängt und so eine empirische Trennung zwischen den Bereichen Essen und Wohnen bildet. Die Frage nach der Ausrichtung des Sofas ist eine besondere. Im Wohnraum lasse ich den Blick einfach nur schweifen, zB. in den Garten oder in das Kaminfeuer, meist aber widme ich mich meinem Gegenüber, dem Buch oder elektronischen Medien. Der Kamin ist auch selten im Fokus und bei den Meisten der ruhende Begleiter im Raum, so wie der Kachelofen früher: groß und warm. Heute eben durch das Sichtfenster um das Flammenspiel ergänzt. Wie (er)leben Sie sich im Ihrem Wohnraum? Familientreffpunkt zur Vorleserunde, Träumerei am Kamin, Blick in die Baume, Phantasie in Büchern oder Bildberieselung? Ich mag Ihre erste Position des Sofas im Raum. Es ist der hintere Teil des Raumes (gut als Rückzugsort) und es kehrt den lebendigen Bereichen den Rücken zu. Wenn Sie sich im Rohbau an die zukünftige Fläche begeben und sich umschauen: wo haben Sie das Gefühl, daß das Sofa sich am besten und einfach richtig anfühlt? --> genau dort sollte es stehen. Alles andere findet sich. Aber wahrscheinlich wird es tatsächlich aus o.g. Empfindungen genau dort seine wo Sie es gezeichnet haben. Ihr Sideboard finde ich an der Stelle recht gut, wird dadurch der Essbereich doch von der Wand vorgezogen, fort von der Eingangszone rechts im Bild. Der Tisch erhält dadurch auch mehr Raum und rückt zugleich näher an die Küche heran. Und: die Beziehung zum Kamin wird dadurch intensiviert. Auch mag ich den Kamin im Zentrum, um den sich die Räume herumgruppieren. Ich würde sogar versuchen ihn auch gestalterisch zum Zentrum zu machen, genau so wie die alten Kachelöfen, eher raumgreifend. Natürlich zeitgemäßer und mit Feuerstelle. Vielleicht ein Trost dafür, "nur" Fenster und TV im Sofablick zu haben und den Kamin als stimmungsgebenden Begleiter im Gesamtraum zu haben? Ist die Ebene denn mit Gartenzugang oder gibt nur die Fenster, und vor der Küche ist ein Balkon o.ä.? Denn eine Terrasse würde sicherlich eher dem Essplatz zuzuordnen sein, denn vom Wohnraum (hinsetzen / Pause) wird man sehr selten nur in den Garten gehen und vom Garten auch sehr selten direkt auf das Sofa plumpsen. Wohl aber wird man vom Essbereich oft direkt in den Garten springen oder von draussen kommend sich an den Tisch setzen. Ganz zu schweigen von der Achse zwischen Küche und Garten. Herzliche Grüße, Steffen Ganzer...mehrPfiffige Ideen für Wohn-Essbereich mit dunkler Holzdecke
Kommentare (19)Hei Bobbels, ein Cut-Out wird ganz sicher nicht(!) das gleiche sein wie ein Oberlicht, aber eine ähnlich deutliche Wirkung haben: Wir erhalten eine optische Öffnung und Überhöhung durch den Hell-Dunkel-Kontrast, und eine reale "Öffnung" über das zusätzliche, ach unten abstrahlende Licht auf der Deckenfläche. Dabei ist es gleich, daß wir lediglich ~5 oder sogar 10cm cm höher kommen. Wichtig ist: wir kommen höher, wir haben eine vertikale Aufkantung zur Holzdecke und wir sind wesentlich heller als das Holz, und die Fläche wird zudem indirekt angestrahlt. Abgesehen davon ist ein minimaler Eingriff mit maximalem Effekt. Kurz einfach anzutesten, indem man den möglichen Bereich mit hellem Papier abklebt und mit einer einfachen Lampe anstrahlt. . Der Effekt wird nahezu gleich sein, auch wenn die (fehlende) Aufkantung dem Effekt wieder deutlich etwas von seiner späteren Wirkung nimmt. Ansonsten geben uns gute Hotellobbies eine guten Eindruck von zusätzlicher Beleuchtung für Gemütlichkeit: Steh- und Tischlampe, die das Licht dort hinbringen, wo wir es benötigen: in Höhe unserer Köpfe oder tiefer, und genau diesen Raumbereich auch ausleuchtend. Eben nicht von oben kommend, keine (hohen) Wände und andere Bereiche der Architektur ausleuchtend, sondern nur auf unseren derzeitigen Nutzungsbereich konzentriert. Alles andere wird mit einem Möblierungsplan besser zu definieren sein. LG, Steffen Ganzer...mehr- vor 4 Jahren
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Christine Marmont