webuser_30067945

Küchendesign Dilemma

Marlene S
vor 12 Tagen

Hallo ihr Lieben!


Ich bräuchte mal dringend euren Rat: wir sind gerade dabei die Küche für unser neues Haus zu planen und ich bin noch nicht so recht zufrieden mit dem aktuellen Entwurf. Hauptherausforderung ist, dass eine Arbeitsfläche abgeschrägt werden muss, damit ein rechter Winkel zur Terrassentür möglich ist (ansonsten hätte man einen spitzen Winkel zwischen Küche und Terrassentür- das würde noch merkwürdiger aussehen).


Habt ihr Ideen, wie man das Design verbessern könnte (vor allem zur Gestaltung der "abgeschrägten Ecke", aber sehr gerne auch insgesamt)? Und habt ihr vielleicht auch noch Tipps, welcher Boden dazu gut aussehen würde und wo ihr die Grenze des Küchenbodens zum Wohnzimmer Parketboden machen würdet?


Ein paar Infos noch als Kontext:

-) die Küche befindet sich in einem großen offenen Wohnraum mit Sichtdachstuhl und Parkett (also viel Holz), deshalb wünschen wir uns ein modernes Küchendesign als Kontrast.

-) über die Küche gelangt man über eine Schiebetür in eine Speisekammer und über einen Teil der Küche ragt die Galerie (beides am Foto schon zu sehen)

-) aktuell ist angedacht, dass wir die Farbe der Fronten doch heller machen (Vorschläge wären toll- vielleicht ein helles steingrau?) und die holzfarbenen Elemente weglassen (stattdessen zB in der gleichen Farbe wie die restlichen Küchenfronten oder eine andere Kontrastfarbe)


Schon mal vielen lieben Dank!!

Marlene


Aktueller Küchenplan


Foto vom Wohnraum- Speisekammer (rote Ziegel) und Galerie sind schon zu erkennen


Grundriss Küche


Grundriss Obergeschoss für die Frage wo der beste Übergang vom Küchenboden zum Parkett wäre (ignoriert bitte wie die Küche dort eingezeichnet ist- das war nur ein Platzhalter :-))


Kommentare (22)

  • midmodfan
    vor 11 Tagen

    Die abgeschrägte Arbeitsfläche sehe ich nicht als Problem. Aber passt die Küche ansonsten tatsächlich so für Euch? Mir fällt z.B. spontan ein eklatanter Mangel an Arbeitsfläche bei der Spüle auf.

    Wäre es mein Haus, würde ich auf die Speisekammer verzichten. Zum einen finde ich die Küche rein optisch in Bezug auf die Größe des Raumes als zu klein. Zum anderen ist der Anteil der Bewegungsfläche in einer kleinen Speisekammer unverhältnismäßig hoch und der tatsächliche Nutzen relativ klein. Das, was Ihr noch darin lagern könnt, würde locker in raumhohe Schränke in der (erweiterten) Küche passen.

    Wenn Ihr auf die Speisekammer nicht verzichten wollt, dann würde ich auf jeden Fall Backofen und Mikrwelle dort unterbringen, um mehr Fläche um die Spüle herum zur Verfügung zu haben..

    Warum wollt Ihr einen anderen Boden in der Küche als im Rest des Raumes?

    Was die Fronten betrifft, ist ein Rat schwer, wenn man nicht weiß, mit welchen Farben und Materialien Ihr Euch sonst einrichtet. Richtig finde ich es, zu dem vielen Holz an Boden und Decke etwas kühlere Fronten zu wählen. In unserem vorletzten Haus hatten wir ähnlich viel Holz und wählten Weiß und Silbergrau für die Fronten.



    Aber wie gesagt: es muss zum Rest passen, und den kennen wir in Eurem Fall nicht.

    Marlene S hat midmodfan gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Ich kann verstehen, dass die Schräge stört. Wie wäre ein weniger tiefer Schrank dort?

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Welche Arbeitsfläche ist geplant? Oder ist die noch nicht fix?

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Wenn ich oben und unten so viel Holz hätte, würde ich keinen Holzton in der Küche wollen. Weiß oder hellgrau ist doch gut. Oder ganz modern jetzt schwarz (da ginge auch Holz, aber eben schwarz). Kommt auf die restliche Einrichtung an.

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Fußboden Küche: entweder auch Parkett wie im restlichen Wohnzimmer. Funktioniert.
    Oder vielleicht die Bodenfliesen vom Bad auch in der Küche. Wenn diese passen. Ich finde es schön, wenn man die gleichen Materialien und Farben in einer Wohnung immer wieder verwendet. Lässt alles ruhiger, edler wirken.

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Bei dem vielen Holz würde ich die Balken oben lasieren, evtl. mit etwas weißen Farbpigmenten. Dann dunkelt es nicht nach und wird gelblich.

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • Petra Preimesberger
    vor 11 Tagen

    ich schließe mich dem Kommentar an, dass dir der Platz bei der Spüle irgendwann fehlen wird.

    Marlene S hat Petra Preimesberger gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Wie wäre es, wenn die Spüle mit auf die andere Seite geht? Falls Wasser noch geändert werden kann.

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • lili777888
    vor 11 Tagen

    Der Block könnte vergrößert werden und da wo jetzt die Spüle ist kommt noch ein hohes Element. Im Rücken hat man also einen „Wandschrank“ mit 3 hohen Elementen und der Block wird vergrößert und beinhaltet dann eben Waschbecken und Herd. Probiere es mal im Plan aus, die lästige Ecke fällt jedenfalls weg.

    Marlene S hat lili777888 gedankt
  • PRO
    FINDHUS
    vor 11 Tagen

    Hallo Marlene, bei der bisherigen Möblierung teile ich die Bedenken der Vorredner, die über ein Farbkonzept oder das Auflösen einer langen Ecke hinausgehen.


    Da Sie noch in der Rohbauphase sind und die Leitungen noch offen liegen sowie der Estrich fehlt mache ich einen Alternativvorschlag. Die Leitungen könnten wahrscheinlich noch verzogen werden. Dies wäre bei Gefallen zu prüfen.


    In dieser Anordnung hätten Sie eine lange Insel, eine längere Sitzecke (vermutlich mich dem Rücken zu einem Kachelofen?), die an die Insel andockt. Wichtige Laufwege sind gut dimensioniert. Der Zugang zur Speis ist nicht durch die Enge der Möblierung begrenzt. Der Wohnbereich ist durch den Ofen abgeschirmt und trennt die Küche trotz Verlegung.


    Mit dieser Lösung wäre der für Essen und Kochen vorgesehene Bereich passend zur Architektur eingerichtet.


    Freundliche Grüße, Sigrid Gutberlet von FINDHUS




    Marlene S hat FINDHUS gedankt
  • brittagrehl
    vor 11 Tagen

    Hallo Marlene,

    den Entwurf von Frau Gutberlet finde ich genial und ehrlich gesagt die einzige Möglichkeit, eine funktionierende Küche zu haben, wenn ihr auf die Speisekammer besteht. Ich persönlich würde die Speisekammer wieder einreißen und das jetzt geplante Layout einfach verlängern. Mit 3,60m an der Wand zum Schlafzimmer also 6x 60cm (3x Hochschrank und 3x Unterschrank + 3x60 Oberschrank darüber) und mit 60,90,60 Unterschränken in der Halbinsel habt ihr ein ideales Küchen-Layout mit genug Arbeitsfläche und Stauraum. Mein Bruder und meine Schwägerin hatten beim Umbau für sich auch eine Speisekammer geplant, die sie (war auch schon gemauert) nach unserem Termin mit dem Küchenplaner wieder eingerissen haben. Sie haben es nie bereut. Die zusätzlichen Hochschränke bieten sehr viel Platz und es ist einfach alles heller und luftiger. Ich denke auch, eure Galerie ist spektakulärer, wenn sie freier steht.

    Viele Grüße,
    Britta

    Marlene S hat brittagrehl gedankt
  • PRO
    Cornelius -unabhängige Küchenplanung
    vor 11 Tagen

    Hallo Marlene, ich finde den Vorschlag von Findhus auch gut. Aus der Situation halt das beste rausgeholt. Aber wenn man sich vorstellt, wie der Raum wirken könnte ohne die Speisekammer..... Auch die Idee von Findhus (die bestmögliche) benötigt ja viele Ecken zum Drumherumlaufen und wäre mir einfach zu verschachtelt. Die Insel steht halt (gefühlt!) echt im Weg. Wenn ihr auf die Speisekammer verzichten könntet, würdet ihr auch eine, dem spektakulären Raum gemäß, eine wirklich schicke und(!) praktische Küche hinbekommen.

    Marlene S hat Cornelius -unabhängige Küchenplanung gedankt
  • ankestueber
    vor 11 Tagen

    Ich würde auch defintiv auf die Speisekammer verzichten, würde Küche und Raum gut tun.

    Marlene S hat ankestueber gedankt
  • PRO
    FINDHUS
    vor 10 Tagen
    Zuletzt geändert: vor 10 Tagen

    Hallo Marlene, bei Ihnen ist das Problem, dass die Form der Speis die Verschachtelung und Unruhe der Raumstruktur verstärkt und Sie einschränkt. Ihre Küchenplanung hat lediglich 100cm zwischen den Zeilen. Es ist wirklich eine 1 Personenküche. Dabei ginge es auch viel geräumiger und geselliger.

    Die schräge Wand, die zum Elterntrakt führt ist sicher tragend und kann nicht fallen. Das erschwert die Lösung mit zwei sich gegenüberstehenden Zeilen. Das Problem ist weiterhin, dass es zwar auf dem Plan ganz gut aussieht aber in 3D steht die Insel gefühlt total verquer im Raum. Große Teile der Küche ducken sich unter die Galerie. Das wirkt auf mich zusätzlich unruhig.

    Das sähe wie in etwa vorgeschlagen so aus:




    Ich bin ein Fan von Speisekammern. Wenn ich neu bauen sollte, dann in jedem Fall mit Speis. Dort wandert der große Gefrierschrank rein, denn egal welches Modell...sie surren, blubbern und gurgeln. Das kann bei einem offenen Wohnkonzept wie bei Ihnen sehr nervig sein. Es wäre auch Platz um einen Elektrosauger, einen zusätzlichen Mülleimer etc. zu verstauen. Aber wir wissen nicht was dort vielleicht an Technik, Elektroverteilung, FBH Verteilung etc. untergebracht ist.

    Vielleicht könnte es eine Option sein die Form der Speis zu ändern. Das bedeutet Abriss...ist ärgerlich aber nicht zu spät... um dennoch eine kleine Speisekammer erhalten zu können. Der Raum wirkt strukturierter und in 3D wird das Auge nicht überfordert, weil die Ausrichtung der Insel mit dem Raum harmoniert und die schräge Wand den Verlauf der Galerie und der langen Wand unterstützt.



    Au weia, das war jetzt viel Input...dabei fragten Sie nur nach einer besseren Idee für die Ecke...aber ganz ehrlich auch ich glaube, dass Sie mit der geplanten Küchenmöblierung nicht glücklich werden. Da ist mehr im Argen als nur eine Ecke... Kopf hoch!

    Marlene S hat FINDHUS gedankt
  • Marlene S
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 10 Tagen

    Erst mal vorweg tausend Dank an euch alle für eure tollen Anregungen und Ideen, das hilft uns wirklich sehr - ihr seid echt der Wahnsinn!!!!


    Ich versuche mal alle Fragen die bislang aufgekommen sind zu adressieren und einen wichtigen Punkt hatte ich komplett vergessen zu erwähnen:

    • Die Speis ist um 38cm schmäler als ursprünglich geplant, da wir irgendwann auch bemerkt hatten, dass uns damit der Platz für die Küche einfach zu klein wird! Damit ist die Küchenlänge 248cm von Speis bis zur Terrassenschiebetür, anstatt der ursprünglich geplanten 210cm. Ob Speis noch mal wegreißen überhaupt eine gangbare Option ist, müssen wir erst noch klären, da die Galerie auf der Speis aufliegt (ich glaube das ließe sich lösen) und weil der Verteilerkasten in der Speis ist
    • Arbeitsplatte: ist noch nicht fix, aber wir tendieren zu einem schwarzen, marmorierten Stein (matt)
    • Boden: warum anders als der Rest- unsere Befürchtung ist, dass ein Parkett in der Küche zu stark strapaziert wird auf Dauer
    • Kachelofen: richtig- direkt an die Esstischecke grenzt ein moderner Kachelofen (eckig mit Glas)

    Liebe Frau Gutberlet, ganz besonderen Dank auch für Ihre Entwürfe!! Ich finde sie beide toll, beim ersten Entwurf gibt es aber zusätzlich die Schwierigkeit, dass die Terrassenschiebetür von links nach rechts aufgeht, damit würde man den Weg raus ziemlich umständlich machen (siehe Zeichnung unten, dort stimmen auch die Ausmessungen bzgl Speis)



  • PRO
    FINDHUS
    vor 10 Tagen

    Hallo Marlene,

    mit der Verkleinerung der Speis wird diese vermutlich eher ein kleiner Technikraum als eine Küchenerweiterung und ist gerade deswegen unentbehrlich.


    Wichtig ist an welcher Wand was sitzt und der Platzbedarf zu klären. Eine Elektroverteilung benötigt zusätzlich eine Rücksprungfläche, die massgeblich die Größe der Speis bestimmt.

    Die roten Poroton Ziegel scheinen anhand des Fotos keine statische Aufgabe zu haben. Lediglich im Bereich des unter der Galerie laufenden Balkens sehe ich eine kleine Unterstützung. Die Galerie wird vermutlich durch die grauen Wände abgefangen, die ja eh stehenbleiben.


    Mit meinem letzten Entwurf der schrägen Speis folgt die neue Wand dem Verlauf des Sichtbalkens. Diese Lösung halte ich persönlich für die Beste für den Raum und eine Familienküche. Ob die Speis dann die Größe hat und alles unterbringt für mich nicht zu beurteilen. Wichtig ist, dass Sie die Technik gut bedienen können und dann natürlich zumindest etwas weiteren Stauraum bietet.





    Ich bin sehr gespannt was für eine Lösung es bei Ihnen letztendlich wird. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Architekten entweder ein kleines Modell oder zumindest eine 3D Visu anfertigen. Erst damit erleben Sie den Raum mit allen Perspektiven und Sichtbezügen, erkennen Schwächen und finden Lösungen.


    Wenn es Ihre ursprüngliche Planung werden sollte möchte ich Ihnen raten die Tiefe der angedockten Insel zu Gunsten eines breiteren Ganges zwischen den Zeilen zumindest um 10cm zu reduzieren.


    Alles Gute für Sie!

    Marlene S hat FINDHUS gedankt
  • Nadine W
    vor 7 Tagen

    In Ihrem ersten Plan vom 14.9. würde ich das funktional ungenutzte Dreieck neben der Spüle als Regal mit 2 Fächern ausbilden, dann wirkt es interessanter als eine Blende. Ggf mit Licht im Regal. Hier könnten Dekoration, Kochbücher, Weinflaschen etc. einziehen und wenn der Spitz zu tief ist, könnte man die Fächer nach hinten verblenden.

    Marlene S hat Nadine W gedankt
  • Marlene S
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 6 Tagen

    Noch mal herzlichen Dank für eure Anregungen und Ideen! Wir waren gestern auf der Baustelle und haben alle Designvorschläge behelfsmäßig aufgebaut um direkt im Raum zu sehen, wie das Ganze wirkt und welche Änderungen zum jetztigen Zeitpunkt noch gut machbar sind. Zwei der Designs sind leider rausgefallen, da auch die Verlängerung der schrägen Speiswand (siehe angepasstes Design unten) stehen bleiben muss, da sie für die Statik der Galerie notwendig ist (und auch der Sicherungskasten befindet sich dort).


    Wir haben uns für die Variante mit den Hochschränken auf der Seite entschieden (von Frau Gutberlet - nochmals 1000 Dank!!!), jedoch mit ein paar kleinen Änderungen, die aufgrund der schmäleren Speis noch möglich waren:

    -) Durchgang ist jetzt 110 cm (anstatt der urspr. geplanten 90cm- ihr habt völlig recht, das war viel zu schmal!)

    -) Die Kochinsel ragt um 38cm weniger weit in the Raum und wir haben sie auf 90 cm verschmälert- scheint völlig zu reichen, jetzt wo wir viel Platz durch die Hochschränke an der Seite gewonnen haben!


    Das sieht dann in etwa so aus:





    Wo wir uns noch nicht sicher sind:

    -) Wir würden die Spüle gerne an der ursprünglich geplanten Position belassen (also links auf der Küchenzeile an der Wand), damit wir die Wasseranschlüsse nicht mehr verlegen müssen. Wie "problematisch" seht ihr das?

    -) Küchenzeile an der Wand: gleich lang wie die Kücheninsel (damit hätte man auch Arbeitsfläche links von der Spüle), oder doch besser ein dreieckiges Regal wie von Nadine vorgeschlagen (oder zB eine Pflanze)?

    -) Würdet ihr nur den Gefrierschrank in die Speis verfrachten, oder auch den Kühlschrank?

    -) Wir überlegen die Schränke unter der zum Wohnbereich hingewandten Seite der Kochinsel wegzulassen (dort hätte man mit der schmäleren Kochinsel jetzt ohnehin nur noch 30cm Tiefe übrig), und stattdessen Sitzhocker unter die Platte zu stellen- wie findet ihr die Idee?


    Schönen Sonntag euch allen und Liebe Grüße!

    Marlene


  • brittagrehl
    vor 6 Tagen

    Hallo Marlene,
    wir haben auch eine überstehende Platte und Barhocker an der Kochinsel. Besuch setzt sich automatisch immer sofort da hin. Die „Feuerstelle“ ist einfach das kommunikative Zentrum. Auch zum Schnibbeln, Backen usw. gesellen wir uns gerne von beiden Seiten an die Insel. Also klare Empfehlung zu Hockern ☺️
    Würde die Zeile auf der Spülenseite gleich lang machen, wie die Insel (kein dreieckiges Regal, keep it simple und so geradlinig wie es geht). Was den Kühlschrank angeht: wenn er an der Esstisch-Wand ist, kann man Einkäufe auf der Insel abstellen und einräumen- das ist praktisch. Wenn er in der Speis ist, geht man nicht so schnell dran zum Naschen (hat also beides Vor- und Nachteile).
    Stellst du ein Foto ein, wenn’s fertig ist?
    Viel Freude beim Weiterplanen und schönen Sonntag,
    Britta

  • Chris J
    vor 6 Tagen

    Den Kühlschrank würde ich auf keinen Fall in die Speis setzen, da man viel zu oft dran muss. Dann sind es immer zwei Türen, die man aufmachen muss.
    Ein Gefrierschrank in der Speis ist hingegen ideal, da muss man im Schnitt höchstens einmal am Tag dran.

  • cbuescher
    vor 5 Tagen

    Die Spüle täte ich etwas mehr in die Mitte setzen, Spüle ohne Ablage links ist bei Rechtshändern ziemlich doof (testet das mal).

    wir haben in der Küche die Wasser- und Abflussleitungen ca. 2 m Aufputz verzogen (Planung nochmal komplett umgedreht ;-) ). Das ging recht problemlos z.T. im Sockelbereich. Das könntet ihr prüfen.

    schöne Grüße

    Marlene S hat cbuescher gedankt
Deutschland
Mein Benutzererlebnis mit Cookies anpassen

Indem Sie weiterhin auf der Website surfen bzw. die App nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies und von ähnlichen Verfahren der Houzz Gruppe zur Verbesserung der Produkte, Dienstleistungen, zur Darstellung von relevanten Inhalten und um das Nutzererlebnis anzupassen, zu. Mehr erfahren.