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mary_kortner

50 % Anzahlung?

vor 3 Jahren

Hallo zusammen,

wir haben von einem Ofenbauer ein Angebot für einen Kaminofen und den Einbau. Die Lieferzeit beträgt mind. 9 Monate. Bei Auftragserteilung sollen 50 % Anzahlung geleistet werden. Ist das so üblich? Was, wenn die Firma, aus welchen Gründen auch immer, in 9 Monaten nicht mehr existiert? Gibt es die Möglichkeit, das Geld auf einer Art Zwischenkonto zu parken?


Der andere Punkt, der uns irritiert, ist, dass die zweite Hälfte des Kaufpreises "nach Fertigstellung - nicht nach Abnahme durch den Schornsteinfeger" fällig ist. Was, wenn Mängel feststellt werden? Haben wir dann einfach Pech gehabt?

Große Unsicherheit... ;-)

Natürlich können wir unseren Ofenbauer auf die beiden Punkte ansprechen - werden wir wohl auch noch. Aber wir würden gerne vorab eure Erfahrungen/Meinungen dazu hören.

Vielen Dank! :)

Kommentare (2)

  • PRO
    vor 3 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 3 Jahren

    Ich würde mir die Anzahlung durch eine Bankbürgschaft absichern lassen. Eine normale Vertragserfüllungsbürgschaft entspricht im Regelfall jedoch "nur" 10% der Auftragsumme. Diese kann man dann in eine Gewährleistungsbürgschaft nach Fertigstellung umwandeln.

    Wenn der AN die restlichen 50% nach der Montage, vor Abnahme durch den Schornsteinfeger, verlangt, würde ich auf jeden Fall 5% der Netto-Rechnungssumme einbehalten (BGB). Das sollte alles im Vertrag schriftlich geregelt sein.

  • vor 3 Jahren

    Herzlichen Dank, das hilft uns weiter!!! :)