Grundrisse Umbau Altbau Doppelhaushälfte
vor 2 Jahren
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Umbau Planung 60‘er Jahre Haus
Kommentare (17)Das sieht sehr gut aus Herr Habes und damit meine ich nicht ihr Bein...Ohje gute Besserung auf diesem Wege. Ich hoffe Sie kommen schnell wieder auf die Beine ;-). Vielen Dank für diesen wunderschönen Entwurf, auch wenn noch unausgegoren, es sieht sehr sehr schick aus. Das bedeutet für mich, das mit dieser Substanz ein richtig schönes modernes Haus entstehen kann, auch mit diesem Budget. Vorallem die Aufteilung ist komplett anders als erwartet bzw. als sie gerade ist. Ich bin gerade sehr beeindruckt...mehrIdeen für Umbau & Kostenplanung für kleines Doppelhaus (EG)
Kommentare (0)Hallo, wir überlegen die zweite Doppelhaushälfte zu kaufen. Beide Hälften sind mit einer jeweils 12cm dicken Wand mit 5cm Luftspalt verbiunden. Die Räume sind leider alle sehr klein, sodass wir gern Wände entfernen würden. Für uns stellt sich die Frage was möglich ist und auf was zu achten ist. Auch würden wir gern erst einmal einen Kostenplan erstellen, damit wir wissen, was wir für ein Budget zum Hauskauf einplanen müssen. Was ist uns wichtig? Möglichst offene, große und helle Räume ohne weiterhin ständig auf eine 3m entfernte Wand schauen zu müssen. Es gibt einen Plan, den ich erstellt habe. Dieser soll verdeutlichen, was wir uns überlegt haben. Dieser Plan ist aber kein Muss. Wir sind offen für bezahlbare Vorschläge. Vielen Dank vorab für Hinweise, Ideen und Tipps. Der Grundriss, den wir vom Haus haben, passt leider in einigen Bereichen nicht. So stehen im EG laut Bauplan die Wände bei Schornsteine falsch. Diese sind real bündig in die Räume, was diese rund 30cm schmaler macht, als angegeben. Die als Kinderzimmer bezeichneten Räume sind jeweils Esszimmer. Der Grundriss wie wir ihn zum Haus haben (EG)... Unser angedachter Umbau... (Wände zwischen den derzeitigen Küchen entfernt, Wand Wohnzimmer derzeitige Küche entfernt, in beiden Doppelhaushälften die kleinen Wände der Gäste WCs entfernt dafür ein Gästebad auf der einen Seite, wofür die eine Haustür entfallen muss, auf der anderen Seite statt dem Gäste WC ein größerer Flur/Eingangsbereich....mehrGrundriss: Tausch Wohnzimmer und Kinderzimmer/wo die Türe einsetzen?
Kommentare (6)Hallo Frau Gutberlet, zuallererst vielen Dank für Ihre Einschätzung und Ihre Zeit (da möchte ich mir gleich die Frage erlauben, mit welchen Planer Sie zeichnen). Sie haben grundsätzlich schon Recht mit der Haltung, die Maßnahmen besser so zu planen, dass sie langfristig Sinn machen. Das Kinderzimmer (derzeit Wohnzimmer) wird mit Sicherheit geteilt werden - allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt. Dazu habe ich auch schon recht konkrete Vorstellungen. Mir ging es jetzt eher darum, eine Lösung zu finden, die schnell umsetzbar ist und mit wenig Aufwand und Kosten verbunden ist. Weiters ging es mir um die Frage, ob es nachteilig ist, das/die Kinderzimmer nicht zentral vom Flur sondern nur von der Küche/Wohn-Essraum begehbar zu machen. Ihre Ideen gefallen mir zwar theoratisch, sind aber in der Praxis viel zu weitreichend. Die Wohnung wurde erst vor 8 Jahren komplett und hochwertig saniert. Ich habe eine Fußbodenheizung eingebaut, die Trockenbauprofile sind im Estrich verankert, die Türblätter sind flächenbündig, deren Rahmen ebenfalls eingegossen. Die umfangreichen Grundrissänderungen, die Sie vorschlagen sind für mich nicht denkbar, ich möchte keine Wände versetzen, das ist mir eindeutig viel zu aufwendig und zu teuer. Dazu kommt, dass ich durch die Abtrennung des Flurs bei Durchgang (3) die Möglichkeit habe eine kleine Abstellkammer zu gewinnen. Ungern möchte ich einen schlurfigen Flur mit unzähligen Türen, die aufgrund der ursprünglichen Bauweise nicht gleich zu den vorhandenen sein können. Dazu kommt, und das können Sie natürlich nicht wissen, dass die vage Möglichkeit besteht, in 9 Jahren die Nebenwohnung mit unserer Wohnung zu verbinden. Diese Möglichkeit ist zwar nicht besonders groß, aber groß genug um den Grundriss bis dahin nicht komplett und dauerhaft irreversibel zu verändern. Was mir allerdings wirklich sehr gut gefällt ist Ihr Vorschlag, das jetzige Kinderzimmer zur Küche zu öffnen und einen großen Wohn-Ess-Raum daraus zu machen. Dafür vielen herzlichen Dank!...mehrKniffelige Grundriss-Planung für Altbau-Sanierung - wer hat Ideen?
Kommentare (6)Hallo Stephanie, das ist in der Tat knifflig. Aber super vorbereitet! Vor allem das Bad. Das ist so mini, dass man sich nicht drin drehen kann. Sollte es möglich sein (technisch und finanziell), wäre schon eine kleine Erweiterung ein großer Gewinn für die Wohnung. Hier meine Idee: Das Bad wird etwas breiter, die Tür verlege ich nach hinten und der tunnelartigen Zugang zur Küche wird geschlossen. Jetz kommt man an dem Waschtisch auch vorbei. Den typischen, langen Altbaufur verkürze ich optisch mit einem großen Garderobenschrank, resp. Stauraum für Staubsauger, Bügelbrett etc. (btw: Wo kommt die Waschmaschine hin? In einen Keller?) Die Tür zum Wohnraum würde ich etwas verbreitern, so gehört der Flur optisch dazu und das hat einen ernormen Effekt für die Großzügikeit der Räume. Vor dem Kamin Ihr Arbeitsplatz, hier nicht sehr groß (es folgt eine Alternative), dafür bekommen Sie einen Esstisch. Denn dieses Möbel für beide Zwecke zu nutzen, hat viel Nachteile. Und in der Mitte des Raumes steht der auch nicht gut - da sind immer Kabel im Weg, selbst wenn Sie einen Bodentank verlegen lassen. Auch die Küche wird größtmöglich geöffnet. Ich habe die Arbeitsplatte tiefer gemacht, das ist eine große Hilfe, wenn die Breite nicht so üppig ausfällt. Entlang der Außenwand würde ich die Arbeitsplatte durchlaufen lassen. Auch ohne Schrankraum darunter ist das ein toller Platz für Kaffeemaschine und Co. Es gibt einen kleinen Essplatz am Fenster. Auch die Wand zum Wohnraum würde ich so breit wie möglich öffnen - so wird der Raum zu einem (das Sofa in der Zeichnung ist 220 cm b und 90 cm t). Charmant zieht sich das Bett (160/200) in die Nische zurück. Ich würde das nicht mal mit einem Möbel oder einem Vorhang trennen, aber das ist Geschmacksache. Es ist außerhalb des Blickfeldes - und wenn Besuch da ist, gibt es tolle Tagesdecken. Ein Bett kann nicht durch ein Schlafsofa oder ein Klappbett ersetzt werden. Da machen Sie Kompromisse zu Lasten Ihres Schlafkomforts. Mal ganz abgesehen von dem Gehampel, dass man die Schlafstatt immer zusammen- und wieder auseinanderbauen muss. SIe bekommen eine Mini-Ankleide hinter der ehelemaligen Türöffnung. Tiefer als ein Kleiderschrank, so wie eingebauten Closets in den USA. Wenn Ihnen der Arbeitsplatz zu klein ist, würde es so gehen: Ich habe hier lediglich die Öffnung zum Wohnbereich verkleinert und den Kamin optisch verbreitert (da kann auch Stauraum eingebaut werden, für Ordner z.B.) Und für den Fall, dass Sie einen Puffer zwischen Wohnen und Hausflur vorziehen, habe ich eine Wand eingezogen. Wenn Sie beim Umbauen Wände verändern, müssen SIe das nicht nur den Statiker prüfen lassen, sondern brauchen auch eine Genehmigung der anderen Eigentümer. Nicht nur bei denen mit Steigleitungen oder Abflussrohren. Viele Grüße NIC...mehr- vor 2 JahrenZuletzt geändert: vor 2 JahrenDaniel Schmidt hat pickartzarchitektur gedankt
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