Hilfe bei Aufteilung langer Raum im Souterrain als Büro-/Gästezimmer
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Hilfe bei Farbkonzept im gesamten Haus
Kommentare (16)Hallo erneut, mit Tapetenleisten meine ich einfache Leisten an Decke und / oder Wand geklebt, versiegelt und mit Binderfarbe gestrichen: Dadurch entsteht auf günstige Weise ein Stuck-Zitat, das den baulichen Gegebenheiten der vorhandenen Architektur auch gerecht wird. Einfach mal mit Klebeband (2 cm) an Decke und Wand abkleben, etwas mit den Abständen spielen und dann "hören", wie der Raum darauf reagiert. Kosten der Umsetzung: ca. 30,- € je Raum und Eigenleistung ;) Sichtbare Technik vermeiden: Vorwandelemente zwar einsetzen, aber durch flächige Vorsatzschalen verbergen und eher groß dimensioniert arbeiten. Als Beispiel so: Hinter dem Waschtisch wurde hier deckenhoch geschlossen und ein Spiegelschrank flächenbündig eingebaut (viel Platz für unsichtbar Verstautes) , hinter Dusche und WC wurde die Wand ebenfalls flächig durchgezogen und eine durchgehende, indirekt beleuchtete Shampoonische eingezogen. Der gesamte Raum wurde in Breite und Höhe von Raum, Nische und Armaturen abgestimmt auf die Fliesenformate, daß jede Fliese nahezu ungeschnitten eingesetzt werden konnte, was dem Raum Größe und Ruhe verleiht. Außerdem konnten in vielen Bereichen die Leitungen AP verlegt werden, was für Vor- und Nacharbeiten jede Menge Zeit (= Geld) einsparte. Zusätzliche Ideen, wie die Verbreiterung des Waschtisch-Tablars suggerieren eine Breite, die der Waschplatz gar nicht hat. Farben. Wenn ich nur einzelne Wände betone, dann schaffe ich dadurch eine Art Raum im Raum. Die dunkleren Flächen geben den eingestellten Raum, der sich zu den helleren Flächen hin öffnet. Die Einrichtung und der Grundriss sind entscheidend, ob und welche Wände betont werden sollten / können, um harmonisch zu den Lebensgewohnheiten zu passen. Oft kann auch eine Zentralwand des Hauses betont werden, die sich durch mehrere Räume hindurchzieht und die Räume an sich "auffädelt" oder das Haus in "vor" und "hinter" der Wand aufteilt. Die Decken müssen auch nicht dunkel, aber vllt entfach nur "nicht weiß" sein, so daß sich ein Stuckzitat besser abhebt. Da genügt auch mal ein leicht gebrochenes Weiß. Viel näher kann und mag ich hier auch nicht auf Grundrissveränderungen und Farben eingehen, da ich keinerlei Infos habe, wie die einzelnen Räume bewohnt werden sollen und daher auch nicht sagen kann, ob und was an Modifikationen sinnvoll und praktikabel wäre. Dazu wäre sicherlich eine gründlichere Grundlagenermittlung zuvor notwendig. Fakt ist aber, daß auch die kleinen Räume oben ihr Potential noch entfalten können, ebenso wie die Raumsituation unten mit der innenliegenden Diele. Mitunter kann es auch einfach helfen, eine Tür zugunsten eines Durchganges zu entfernen und die Räume inneinanderfliessen zu lassen. Eine einfache und günstige Möglichkeit mehr Größe zu erzielen. Wie hier im Bsp. zur Diele, wo wir den Sturz zugunsten der "Trennung einer Funktionsbereiche ohne Trennung der Räume" in der Küche nachträglich fortgeführt haben. Die Treppe kann (so wie beschrieben) auf verschiedene Weisen in das Konzept eingebunden werden. Auch eine einfache Lackierung der Oberfläche kann Zielführend sein. Wovon ich allerdings dringend abrate ich ein zusätzlicher Belag, am wenigsten aus einem Laminatwerkstoff. Die sichtbaren und empirischen Kompromisse sind zu groß um in irgendeiner Form glaubhaft zu einem glaubhaften Konzept mit ehrlichen Materialien zu gehören. Zum Badgrundriss: Nette Ansätze, aber zu sehr den Vorgaben des Raumes folgend als den Vorgaben der Nutzung. Es ist deutlich zu spüren, daß bestimmte Wünsche im Vordergrund standen, die dann dem Raum übergezogen wurden. Vom WC unter den Waschtisch zu schauen oder vor dem Waschtisch mit dem Gesäß an die Trennwand zu stoßen ist sicherlich verbesserungswürdig. Der Raum bietet sicherlich mehr. Bäder sind mit die Vielschichtigsten Räume eines Hauses, da unheimlich viele Materialien und Elemente ineinandergreifen. Verändert sich nur eines davon, ist oft gleich das Ganze Konzept hinfällig. Hier ist eine sorgfältige Planung unumgänglich. Aber auch hier habe ich zu wenig Briefing, um konkreter einsteigen zu können. Auch wäre dazu sicherlich deutlich mehr Zeit nötig, als mit ein paar Linien eine Idee zu skizzieren in der Annahme, daß diese dann auch in ein Konzept passt. Es wäre definitiv hilfreicher, ein paar Fotos von Haus zu haben (von außen und innen), um sich in das Gebäude hineinführen zu können, um dann zu einem Konzept-Leitfaden zu finden, an dem man die einzelnen Räume auffädelt. Und natürlich ist wichtig zu wissen, welche Anforderungen an die Nutzung des Hauses gestellt werden. Nicht so sehr die konkreten Vorstellungen, sondern vielmehr der Bedarf. Sodann ein kleiner Vorraum als Ankleide mitunter besser in das Haus und das Konzept passen als ein großer Schlafraum mit riesigem Schrank ;) Und oft werden auch Selbstverständlichkeiten "vergessen", die später dann sehr auffällig fehlen. Sei es eine Garderobe oder ein Platz für den Staubsauger oder die Wasserflaschen. Wenn Sie planen, dann sollte es nicht zu einem Kompromiss führen, sondern zu einem perfekten Miteinander von dem Haus und Ihrem Leben - immerhin sind Sie bereit einiges dafür zu investieren, und wer zahlt schon gerne für eine "so la la" Lösung :) Vielleicht mögen Sie mich ja mal anrufen und wir "spinnen" dann ein wenig über den Grundriss und Ihre Ideen und Wünsche im Kopf - oft sortiert es die eigenen Gedanken und es zeichnet sich ein Weg ab, die Gedanken kreisen nicht mehr so viel herum und es bildet sich ein roter Faden, der dann die Chance hat, ein schlüssiges Gesamtkonzept werden zu können. LG, Steffen Ganzer...mehrBrauchen DRINGEND Hilfe bei Grundrissgestaltung !!!
Kommentare (34)Hallo Tanja, dass man die Wand nicht komplett weg nehmen kann, war klar. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass in der kompletten Wand Leitungen verlaufen. Sie gehen doch eher gebündelt nach oben. Du schreibst, du hast sie eingezeichnet. Ich gehe davon aus, dass die Kreise die Leitungen darstellen. Daher anbei mal zwei Möglichkeiten, was ich meinte mit, dass man dann mal sehen muss, wie man das möbliert mit evtl. Schreibtisch oder so. Ich würde auf jeden Fall versuchen, eine Öffnung hinzubekommen, da ich persönlich den Balkon im Wohnraum integrieren wollte, zumindest von dort zugänglich zumal ja Gartenseite. Der erste Vorschlag mit Gaderobenschrank (grün, wie gesagt kann auch die bestehende Tür einfach bleiben), einem durchgängigen Bücherregal (blau), einer darin eingehakten Schreibtischplatte (pink) mit Schreibtischstuhl mit Blickrichtung zum Fenster (man macht sich also selbst keinen Schatten) und zum Balkon hin ein gemütlicher Lounge Chair / Lesesessel (aubergine). Den Schreibtisch kann man auch zu zweit von beiden Seiten nutzen. Wenn mehr Wand stehen bleiben muss oder aber ihr z.B. den Kamin nutzen wollt, dann wäre es eine Möglichkeit, anstelle eines Garderobenschrankes einen Garderobenraum zu machen, an der Rückwand dann einen Schreibtisch (jetzt allerdings mit Fenster im Rücken). Alternativ, wenn man keinen Schreibtisch braucht, kann man auch nur Bücherregale machen und einen Lesesessel dazu stellen....mehrBrauchen Hilfe bei der Grundrissgestaltung
Kommentare (13)Hallo Yogi, die erste Frage, die ich mir stellen würde ist die, nach dem Haupteingang. Von dort aus wären dann die näcsten Überlegungen: Welche Räume sollten den Eingang begleiten. Ein Haus hat immer zwei Bereiche, den öffentlichen für Familie und Frreunde, und den Privaten, der nur der Familie vorbehalten ist (Schlafräume, Familienbad, Ankleiden, etc...). Diese beiden Bereiche sollten bestenfalls nicht durchmischt werden. Soll die Erschliessung der Etagen innerhalb des öffentlichen Bereiches sein, also einen stärkeren zusammenhalt des Hauses bewirken, oder ist eher der Wunsch nach einer stärkeren Separierung und der Aufgang sollte eher einem internen Flur zugeordnet werden? (Bitte nicht vorn in der Eingangsdiele, da sonst das Gefühl eines öffentlichen Treppenhauses entsteht -> erst die EG Wohnung verlassen, nach oben gehen und dort die nächste Wohnung betreten) Wo lebt es sich angenehmer, was zB. den Blick nach draussen betrifft: im tieferliegenden Anbau oder im zentraler gelegenen Altbau? Wenn der Anbau der Lebensmittelpunkt sein sollte, wäre ein Zugang in das Haus im Altbau sinnvoller, da so im Albau eine Verteilerzone entsteht mit einigen Nebenräumen (Garderobe, WC, Kammer), und im Anbau mehr Platz für das Leben auf einer Ebene ohne Stufen ist (Wohnen, Essen, Kochen) Aufgrund des Flächenangebotes wäre dann entweder im Alt- oder im Anbau voraussichtlich noch ein kleinerer, privater (Eltern-)trakt, der zB. Schlafraum, Ankleide und Ensuitebad enthalten könnte. Was für Räume sollten im oberen Geschoss sein, und wozu ist dann noch die Fläche im DG? Wer läuft wann die Treppen hoch und runter?2x täglich zum Elternschlafraum? mehrmals am Nachmittag die Kinder? Spielzone? Hauswirtschaftsraum (Schränke und Bügelstation, etc)? Wie ist das Haus überhaupt nach der Sonne ausgerichtet?Nach dem Garten und den Nachbarn? Als erstes sind bei solchen Überlegungen immer die Grundlagen herauszustellen. Und das beginnt zB. auch mit einem bereinigten Grundriss, der uns die Freiheit lässt, ohne den Bestand offen zu denken und zu "spinnen": Große Kreise auf der Skizze definieren dann die Zonen, wie zB. Eingang (Diele, Flur, Kammer, Garderobe, WC,...) und Leben (Kochen, Essen, Wohnen) und Privat (Schlafräume, Ankleiden, Bad,...) Dann erst entstehen die Raumachsen, die diese Bereiche aufteilen und die dem Haus eine klare Orientierung geben, indem die Hauptwände (die Achsen) gestellt werden. Tatsächlich werden die meisten der frei gezeichneten Achsen den vorhandenen im Haus entsprechen, aber das ist fürs "Spinnen" vorerst unwichtig. Ein Fachplaner würde sich für eine solche Aufgabe sicher mind. 30 Std. Zeit nehmen, bis er Ihnen die ersten Entwurfsgedanken präsentiert, diese Zeit müssen auch Sie mindestens in die Grundlagenermittlung und Vorplanung (Ideenskizzen) investieren. Was können Sie also der Community an Fotos vom Haus in seiner Umgebung geben und an ersten freien Überlegungen zu den o.g. Fragen? In den ersten Überlegungen sind mir zu viele Verkehrsflächen, die den Fluss von Raum zu Raum unterbrechen, und zu wenig nachvollziehbare Sicht- und Raumachsen. Der Wohnraum wäre quasi ganz am Ende angeordnet, so daß hier gar kein Zusammenhang zu den übrigen Lebensräumen besteht, zumal er noch durch die Ebenen zusätzlich separiert werden würde....mehrHilfe bei Neugestaltung EG - Anordnung der Zimmer
Kommentare (38)Begehbare Glasplatte geht wegen der Höhe nicht. Daher ist die Rigipsplatte schräg. Das Bild ist missverständlich, der rote Pfeil ist die dunkle Holzplatte die man links sieht. Das Stück ist quasi hinter dem Spot, da geht es dann schräg hoch für die Deckenhöhe/Kopffreiheit. Ich habe leider grade kein Bild von der anderen Seite. Das mit dem Glas sieht aber gut aus....mehr- letztes JahrZuletzt geändert: letztes Jahr
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