Gestaltungsidee für kombiniertes Arbeits-Gäste-Zimmer
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Kommentare (38)Frokzee, hier sind endlich die versprochenen Fotos (sorry, ich bin kurzfristig verreist). Der Platz, der uns zur Verfügung stand, waren 25qm inclusive Schräge, also doch deutlich weniger als bei euch. Aber alle möglichen Lösungen stinken jetzt ab gegen den Plan von Martin Habes, er hat uns gezeigt, was ein Profi kann! :-)) Lass dich vom Preis nicht schrecken, wir machten den Ausbau vor 8 Jahren mit viel Eigenleistung, und ich hab Buch geführt über die Ausgaben: insgesamt 35.000 Euro. Günstiger gehts offenbar nicht. Noch ein Wort zu unserem Bett, es ist eine Maßanfertigung vom Tischler aus Holzschichtplatten und war gar nicht arg teuer. Das Tolle daran: ich hab statt der Beine Rollen montieren lassen, so kann ich das Bett zum Wäsche wechseln und Saubermachen aus der Dachschräge bzw. Nische herausrollen, was die Arbeit enorm erleichtert. Habt ihr schon eine Entscheidung gefällt?...mehrTipps für Wohnküche auf kleinerem Raum
Kommentare (14)Guten Abend Tabea, auch hier kann ohne unnötige An- bzw. Abschaffungen optimiert werden. Mein spontaner erster Gedanke wäre, das Sofa an die Wand zu stellen an der momentan die Bücherwand steht. Darüber finden schöne Bilder oder noch besser ein großer Spiegel Platz. In die Ecke hinter der Tür könnte eine schöne Stehlampe. Diesen Bereich würde ich sogar farblich zum Rest des Raumes abgrenzen um eine Art Insel der Gemütlichkeit zu schaffen. Die Bücherwand (80+40+80=200cm Länge?) würde ich wiederum dem Sofa gegenüber an Wand (Stirnseite des Regals) und Kühlschrank angrenzend stellen und rückseitig zur Küche verkleiden. Auch an dieser neuen Rückwand ist nun Platz für schöne Bilder. Das Regal bildet eine Art Raumteiler zwischen der 180cm breiten Küchenecke und dem 364cm breiten Wohnbereich. Dies verschafft mehr Ruhe und man muss nicht immer das Küchenchaos sofort beseitigen. In etwa so von wäre das Raumgefühl, nur schöner ;-): Alternativ kann das Regal auch als L an die Wand rechts neben der Tür und entlang des Kühlschrankes gesetzt werden. Dann sollte es aber in jedem Fall bis zum Ende der Küchenzeile in den Raum ragen. Das TV Gerät könnte mit etwas Abstand auf einer kleinen rollbaren TV Bank seinen Platz vor dem Fenster (und Heizung) finden und Sie können blendfrei fernsehen. Alternativ könnte man sonst auch prüfen, ob sich das Antennenkabel nicht auch unter der Sockelleiste der Küche zum Regal verziehen ließe und der Fernseher dort integriert werden kann. Bei dieser Planung wäre die Balkontür nun auch wieder frei zugänglich. Die Küche bildet mit dem hinteren Teil des Raumes bei mindestens 290cm Durchgangsbreite eine Einheit und dort findet sowohl ein Essplatz als auch zusätzlicher Stauraum seinen Platz. Hierfür gibt es viele Variationsmöglichkeiten, die mit der optionalen Verlängerung der Küchenzeile einhergeht: Als kleiner Überecksitzplatz oder als Sitzbank mit Stauraum und einem schmalen längen Tisch für 4 quer davor oder als kleiner Auszugstisch für 2 oder als angedockter Hochtisch Oder den Schenkel einfach mit 40cm tiefen Schränken (in schlicht weiß wie Ihre Oberschränke) verlängern und einen kleinen Essplatz dazwischen setzen. Also eine Art Sideboard aus Hängeschränken, die aber tief angebracht und mit einer passenden Arbeitsplatte versehen werden. Im Prinzip so aber mit fortgeführter Arbeitsplattenhöhe und einem schmalerem Tisch: Über dem neu entstandenen Sideboard samt Tisch können dann noch freitragende Regale Platz finden. Oder Sie kaufen z.B. halbhohe Billy Regale mit Türen (30cm Tiefe) und können den Tisch mit 2 Stühlen frei stellen. Die Kochecke an sich ist klein aber da Sie selber sagen, dass Sie nicht so sehr die Köche sind passt das so. Und die Aufteilung des Bodens macht wieder Sinn, denn momentan sorgt die fehlende Abgrenzung für Unruhe. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten und für keine braucht es ein neues Sofa aber stattdessen wird notwendiger Stauraum geschaffen ;-)) Das vorhandene Budget sollte immer da eingesetzt werden wo es wirklich Sinn macht. Somit erhalten Sie ein kleines aber feines Wohnzimmer und einen optimal genutzten Koch-Essbereich. Wobei hier der Essbereich optisch dem Wohnbereich zugeschlagen wird, denn sobald man im Wohnbereich steht und sitzt, sieht man ihn, weil sich der Raum dort ja öffnet. Sie erhalten also ein Wohnzimmer in L Form und dank der Erweiterung eine nun großzügigen Küchenbereich mit Essplatz und reichlich Stauraum. Einen schönen Abend noch und falls Ihnen diese ersten Ideen gefallen und Sie noch weitere Fragen haben sollten, können Sie mich auch gerne direkt anschreiben. Sigrid Gutberlet FINDHUS...mehrKonzept für das Wohn-/Esszimmer
Kommentare (4)Hallo Frank, zunächst einmal möchte ich vorausschicken, dass ich keine ausgewiesene Kennerin in Sachen Jugendstil bin und mit solchen "Schublädchen" wie z.B. Industrial, Shabby etc. auch herzlich wenig anfangen kann. Aber ich denke, es gibt so ein paar allgemeingültige (?) Dinge, die im Grunde jedem Raum guttun. Mir fällt zunächst einmal auf, dass die Raumhöhe überschaubar wirkt. Verstärkt wird dieser gedrungene Eindruck durch die, im Vergleich zu den Wänden dunklere Decke und die, direkt unter der Decke angebrachte Bordüre. Auch die Stores, die mit Abstand zur Decke am schmalen Fenstersturz angebracht wurden, strecken nicht (was sie eigentlich tun sollten). Besser wäre es hier Stores direkt an der Decke (in einer Schiene) aufzuhängen, da dann durch deren durchgängige Länge die Höhe des Raumes mehr betont würde. Den Boden, die weißen Fußeisten und Füllungstüren hingegen finde ich sehr schön und würde ich unbedingt so belassen. Insofern gehe ich davon aus, dass der Raum an sich schon mit kleinen Eingriffen "gewinnen" würde, wenn man die Wände z.B. nur bis ca. 2,3 cm unter Türrahmen-Höhe in z.B. einem ganz leichten Sandton streichen würde, in direktem Anschluss daran eine schmale weiße, nicht zu überladene Jugendstil-Stuckleiste aufkleben und dann diese, die Wand zur Decke hin und die Decke selbst weiß streichen würde. Für neue Stores in z.B. einem Crémeweiß würde ich eine zierliche einläufige weiße Deckenschiene empfehlen, die nicht zu sehr aufträgt und größtenteils ohnehin hinter den Stores (z.B. mit Kellerfalte) verschwindet. Die größere Herausforderung sehe ich tatsächlich in der Möbelierung. Ich nehme es vorweg: Mir fehlt es - ganz subjektiv - angesichts der Masse an Möbeln, Pflanzen und anderen Dingen schlichtweg an "Licht und Luft". Da die Sofalandschaft mit Tischchen - wenn ich richtig verstanden habe - ohnehin zur Dispostion steht und das neue Konzept langfristig ausgelegt sein soll, würde ich die Position Sofa (und die beiden Tische) ohnehin einmal komplett überdenken und stelle mal folgende Fragen in den Raum: Wie oft werden beide Sofas genutzt? Von wievielen "Besitzern"? Für welchen Zweck (Besuchsrunde? Lesen? Fernsehen?. . . ) Hintergrund: Mittlerweile werden Sofas seltener bis gar nicht mehr als Sitzgelegenheiten bei Besuch genutzt. Insofern würde vielleicht auch ein (Biedermeier?-)Sofa/ Polsterbank ausreichen, oder sogar zwei bequeme, moderne (Liege-)Sessel mit einem Beistelltisch? Ist der real existierende Fernseher tatsächlich noch so ein raumgreifendes Gerät oder bestünde nicht die Möglichkeit ihn durch ein flacheres, evtl. an der Wand oder auf einem zurüchaltenden Fuss montiertes Gerät zu ersetzen? Der Raum würde mehr "Luft" gewinnen. Außerdem glaube ich, dass etwas mehr klassische Geradlinigkeit im Zusammenspiel mit den schönen alten Stücken erstens für mehr Leichtigkeit sorgen und zum Zweiten ausgesuchte, alte Stücke, wie den Tisch besser zur Geltung kommen lassen würde. Und wo wir schon bei dem Tisch sind: diese Art Tischläufer erlaube ich mir, als "out of time" zu bezeichnen. Er nimmt der tollen Tischplatte sehr viel an Wirkung. Eine Kugelvase (z.B. aus Glas, meineswegen auf einem runden Filz-Untersetzer) und ein schöner frischer Strauß Blumen würden da Wunder bewirken! (Das muss nichts Teures sein, z.B. Im Frühjahr 3 Bund Tulpen aus dem Supermarkt vom Einkauf mitbringen.) Auch die schweren Polsterstühle nehmen dem Tisch m.E. viel an Wirkung. Nächste Frage: Wie oft sitzen Sie in froher Runde mit 6 Menschen an diesem Tisch? Wenn nur 3-4 mal im Jahr würde ich zwei der mächtigen Stühle an anderen Stellen in der Wohnung verteilen. Weniger im Alltag wäre an dieser Stelle mehr. Und mit ensprechend Zeit und Interesse ausgestattet würde ich dann tatsächlich auf die Suche nach passenden, alten Stühlen gehen und die vorhandenen verkaufen. Des weiteren würde ich - auch wenn ich den Dielen-Boden sehr schön finde- Essbereich und Wohnbereich mit jeweils einem schönen Teppich (Klassisch, Orient? ) definieren. Das die Leuchte über dem Tisch außermittig sitzt, brauche ich Ihnen sicher nicht zu sagen, aber ich würde es in jedem Fall ändern und die Leuchte mittelfristig durch ein klassisches dimmbares Modell ersetzen. Den Buffetschrank finde ich im Grunde am schönsten, würde diesen aber eher dem Essbereich zuordnen, als dem Wohnbereich. Das Bücherregal wiederrum gehört für mich eher zum Wohnen, denn zum Essen. So wie sich die jeweiligen Inhalte allerdings gestalten, wage ich die Überlegung anzuregen, wieviele der darin präsentierten Bücher tatsächlich noch gelesen, bzw. regelmäßig zum Nachschlagen genutzt werden oder eher rein "dekorativen" Charakter haben und vielleicht eher gespendet werden könnten. . . . Zudem gibt es m.E. ein Alter, in dem Alkoholika auf einem Schrank offensichtlich als dekorativ oder gar gemütlich gelten (mein Junior ist gerade in so einer "Phase" ;-)), diese scheint mir hier doch abgeschlossen zu sein. Also, besser damit in einen (Vitrinen-)Schrank oder eben in den Vitrinenaufsatz des Buffets (-anstatt der Bücher). Die Vitrine an der Stirnseite des Esszimmers wirkt zwischen den beiden Türen gedrängt. Zudem wage ich auch hier in Frage zu stellen, welchen - außer dekorativen- Nutzen die sorgfältig darin arrangierten Gläser für Sie haben. . . . Ansonsten empfinde ich das Möbel samt Inhalt als "zuviel des Guten" und würde versuchen diese Sachen zu verkaufen. Zu guter letzt möchte ich anregen, die etwas unorthodoxe Hängung der Bilder und Fotos zu ändern, bzw. schöne Urlaubserinnerungen an Palmenstrände usw. ggf. anders oder an anderer Stelle zu präsentieren. Im Kontext mit den alten Möbeln finde ich rahmenlose Bildhalter, Fotos hinter Acryl oder auf Alu-Dibond weniger passend. - Wenn überhaupt, dann besser mit einem schlichten Rahmen und gerne mit Galerieschiene. Und auch hier gilt (wie für alle Deko-Elemente) : weniger ist mehr. Lieber öfter mal wechseln und so immer mal für kleine Veränderungen sorgen. - Das macht es für Sie selbst und Besucher wesentlich spannender ;-). Und vielleicht auch hier eher in die Richtung Jugenstil-Motive gehen? (Wie wäre es z.B. mit einem großformatigen Klimt? Muss ja nicht der überstrapazierte "Kuss" sein? Und wenn dann bitte nur das Motiv - ohne Schriftzüge, Quasi-Signatur oder sonstige Ergänzungen. Danke!) Jetzt ist es doch ein ziemlicher Roman geworden, sorry, aber vielleicht ist ja das eine oder andere dabei, dass Sie aufgreifen möchten. Und bitte bedenken: nichts von oben Geschriebenem ist in irgendeiner Weise böse gemeint, nur meine ganz eigene und garantiert nicht alle glückseeligmachende Meinung. In diesem Sinne: Schönes Wochenende & viele Grüße!...mehrWir kommen mit dem Zimmer unserer Tochter - 14 nicht mehr weiter
Kommentare (28)Hallo Eva Falls es noch nicht zu spät ist, hier mal ein Foto vom Zimmer unserer Tochter (auch 14) und die Grösse des Zimmers sind nur 14 qm. Wir haben auf einen Kleiderschrank verzichtet und dafür auf ein halbhohes Bett mit viel Stauraum gesetzt. Ein Schreibtisch sollte immer Lichteinfall von der Seite und nicht von hinten haben und als zusätzlicher Gästeplatz würde sich eine Faltmatraze oder ein Sitzsack gut eignen. Und für Bücher usw. würde ich auf jeden Fall geschlossene Elemente verwenden, da in dem Alter alles andere wichtiger ist als staubwischen; es können ja Glastüren sein. Bei uns steht der Schreibtisch auf einer grossen Galerie, vorher stand er allerdings anstelle des Sofas im Zimmer...mehr- letzter Monat
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