Ideen Grundriss Maisonette
Vor 5 Monaten
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Kommentare (8)
- Vor 5 Monaten
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Grundriss-Artisten, bitte helft mit Ideen!
Kommentare (4)Fehler bei zugross zuviel und Zukunft offen. Alles selbst gemacht zum Schluss kann es durch Trennung oder Kids anders kommen. Also nicht zuviel auf einmal es sei denn man hat keine finanziellen Probleme. Aus Erfahrung selbst Es ist der individuelle Wunsch und ein paar persönliche Extras dem Superplan und nur halb genutzt da nicht sofort gebraucht sozusagen vorzuziehen damit das Arbeiten für das Haus auch noch Spass auf mehr macht. Erstmal die Lebensumstände bedienen die man selbst braucht und sonst gar nichts. Will heissen Ist man jung und gesund (oben einziehen ) baut man sich hier und heute seine Wohnung für die nächsten zehn Jahre kostengünstig so aus und fängt an zu leben und entwickelt sich mit der Familie Unten Spiel und Bügelfläche Hobbyraum braucht nur Platz und keine Einrichtung mit vielen Ausgaben Will heissen Anzahl der kinder bestimmt ja nun den Rest des Wohnumfeldes und hoffentlich nicht die Rampe wegen Geburtsschäden schon einplanen. Sag ich mal so überspitzt. Bei Grosseltern als Nanny zum Bsp. Deshalb als junge Leute nach oben ziehen und bei Bedarf unten später ausbauen. Also wie sich die Helfer das wünschen und nicht wie man selbst meint das müssen jetzt andere leben. Eben meine Erfahrung aus der Bauerei und Geldverschwendung. Alle zehn Jahre gibts soviel Neues, alles was man da gut meinte und mit Herzblut zusammengebastelt hat wird dann nur belächelt....mehrschwieriger Bad-Grundriss .... Bitte um Ideen und Ratschläge
Kommentare (34)Haben Sie denn vor, die Waschmaschine hinter einer Tür zu verbergen? Vermutlich ja. In Ihrer Skizze sehe ich (oder meine zu sehen) eine starke Zweiteilung: links einen bodentiefen Schrank für die Waschmaschine mit darüberliegender freier Ablagefläche und offenen, aber wegen der Dachschräge etwas schwer zugänglichen Regalen, rechts ein leichteres Element mit Bodenfreiheit, geschlossenem Spiegelschrank und eingelassenem Waschtisch. Nun läuft man bei dieser Gestaltung meines Erachtens Gefahr, dass man die Zweiteilung automatisch auch in der Nutzung beibehält und den linken Teil eher als kleinen Hauswirtschaftsraum nutzt - den Wäschekorb auf der Ablage abstellt, das Waschmittel und den Weichspüler im offenen Regal usw. Die unterschiedlichen Höhen des Unterschranks finde ich nicht so schön - es wirkt sehr unruhig und gestalterisch nicht nachvollziehbar - denn durch die benachbarte Waschmaschine fehlt dem eigentlich schwebenden, leichten Waschtischelement der benötigte Raum, dadurch wirkt er einfach angeklebt. Ich würde unbedingt ein einheitliches Möbel anfertigen lassen und vielleicht auch die Gliederung der Auszüge auf der Waschmaschinentür wiederholen, um eine einheitliche Linie zu erhalten. Als Material kann man Eiche für Fronten und Korpus problemlos einsetzen, Walnuss vermutlich auch. Für die Waschtischplatte halte ich Holz allerdings für eher pflegeintensiv: Sie müssen die Fläche nach jeder Benutzung abtrocknen, die Fugen sehr sorgfältig pflegen und warten und bei geölten Flächen regelmäßig nachbehandeln. Sonst gibt es eigentlich immer vergrauende und schlimmstenfalls aufquellende Stellen im Bereich des Waschtisches und der Armatur. Es sei denn, Sie investieren in ein speziell vorbehandeltes, unempfindlicheres Holz. Schön für die klare Linie und pflegeleicht wäre ein durchgehendes Element aus Waschtisch und Platte, z.B. aus Corian, Beton oder einem anderen mineralischen Werkstoff. Vollintegrierbare Waschmaschinen sind in der Regel knapp 82 cm hoch. Wenn Sie nicht eher klein sind oder für Kinder (ohne Tritt) planen, können Sie den Waschtisch ruhig auf 90 oder 95 cm Höhe setzen (die für Sie richtige Höhe an anderen Waschtischen ausprobieren). Sie hätten also sogar noch Luft für ein Aufsatzbecken und/oder einen durchgehenden gemeinsamen Sockel/etwas Bodenfreiheit). Es gibt auch Becken, die halb eingelassen sind. Suchen Sie sich am besten einen Tischler, der sich mit Badmöbeln auskennt und entsprechende Referenzen hat, die Ihrem Geschmack entsprechen, dann kann auch der seine Erfahrungen beisteuern. Oder Sie beauftragen doch noch einen Planer mit dem Entwurf dieses Möbels - es ist ja doch eine sehr langfristige Investition....mehrGrundriss Ideen Neugestaltung
Kommentare (19)Hallo Sylvia, in unserem neulich geführten Telefonat haben Sie mir wichtige Punkte genannt, die in meine Gedanken-Skizze eingeflossen sind. 1) Klare Teilung Es gibt jetzt eine klare Trennung von "öffentlichen" Bereichen, wo sich auch jeder Gast frei bewegen darf, und den "Privaten", die nur Ihnen vorbehalten sind. Für letztgenannten Bereich habe ich weitestgehend den Entwurf von Frau Bushuven übernommen. Die Wirkung der Ankleide ist aus der Realperspektive weit weniger Massiv und beengend als der Grundriss es vermuten lässt. Nicht zuletzt deshalb, weil vom Bett aus beide(!) Fenster sichtbar sind, was die optische Größe des Raumes beibehält. (hier eine gespiegelte Perspektive aus einem ähnlichen Projekt) 2. Ein großes Privatbad Auch das Bad habe ich von Frau Bushuven übernommen, und habe ihm lediglich eine durchgehende Wandaufdopplung hiter den Badelementen gegeben, um keine Versprünge durch Unterputzelemente zu bekommen und um Raum für zB. eingelassene Spiegelschränke oder Shampoonischen zu haben. Ganz nebenbei erleichtert es auch die Erstellung, was Zeit und letztlich Geld spart, aber das ist nur ein erfreulicher Nebeneffekt und kein Entscheidungskriterium. Für etwas Tageslciht habe ich die von Frau Bushven im Text angeregten vertikalen Lichtschlitze in die Wand zum Schlafraum gesetzt. 3. Öffnung des Eingangsbereiches Die Wand mit der neuen Tür zum privaten Bereich wird verlängert und ein Garderobenschrank eingesetzt (so wie im Originalplan). Dafür wird die tragende Wand dazwischen nur leicht eingekürzt (kaum mehr als der aufgetragene Putz), um die Wand mit den Türen auf einer Ebene zu haben. So entsteht ein eigener kleiner Flur, der auch von den Wohnräumen aus das WC etwas in den Hintergrund rückt, der aber alles bereitstellt, was es benötigt. Zur Küche hin gibt es keine begrenzenden Wände mehr. 4. Zusammenfassung von Küche und Wohnraum Es ist nicht immer möglich, auf kleiner Fläche Wände zu entnehmen, die wichtig sind, um Platz für Möbel zu haben. Also habe ich die Küchenwand zum Essplatz nur oberhalb abgebrochen. 105 cm bleiben noch stehen, so daß sich die Küchenmöbel und der Tisch daran anlehnen können. Keine Kücheninsel, und doch das glecihe, offene Wohngefühl, aber ohne den Eindruck, daß das Sofa am Herd steht... :-) Zur Diele hin ist die Küche komplett offen. Das ist auch deshalb möglich, weil ich drei Küchen-Hochschränke in eine neue Nische zum hinteren Zimmer gesetzt habe. Natürlich werden die Schränke von hinten mit neuem Wandbau geschlossen. Der Wohnraum bleibt prinzipiell wie gewohnt. Die den Flur verlängernde Garderobe schafft in Einheit mit der Wand rechts der Terrassentür eine Nische, in der das Sofa geborgen steht. 5. Schaffen eines Rückzugsraumes Wichtig ist Ihnen auch ein Rückzugsraum, der mehrere Funktionen erfüllt. Da das hintere Zimmer aber aufgrund seiner Ausrichtung kein Lieblingsraum ist, habe ich ihn mit einer Doppelflügel-Glastür zum Wohnraum / Garten hin geöffnet. Jetzt hat er das Potential, einLieblingsraum zu werden. Nicht zu groß (leer), durch die Verkleinerung um die Küchenmöbel, nicht zu versteckt und mit toller Aussicht in den Garten. (Beispiel einer Glas-Doppelfügeltür) Sie erhalten Sie einen "Wintergarten" mit starker Anbindung an die anderen Wohnräume und dennoch gegebener Abgeschiedeneheit. Sind die Türen offen, ist die Verbindung deutlich fliessender, sind sie geschlossen, ist es eher eine spürbare Verbindung innerhalb eines geschützten eigenen Raumes. Ein ruhiges Arbeiten (Homeoffice) ist hier ebenso vorstellbar, wie das unterbringen von Gästen (Schlafsofa) oder der Rückzug innerhalb eines Zusammenlebens. Ich hoffe, es sind ein paar Anregungen dabei, die Ihnen helfen, Ihre Räume anders wahrzunehmen, als Sie sie bislang kennen. Ansonsten können einige Perspektiven sicher einen stärkeren Raumeindruck vermitteln. Versuchen Sie nur nicht sich im Raum stehend vorzustellen, wie das aussehen könnte - das klappt einfach nicht. LG, Steffen Ganzer...mehrIdeen gesucht / Grundriss 1.OG 50er Jahre Altbausanierung
Kommentare (5)Hallo Steffi, vielen Dank für den Entwurf und die Anregung mit der Verlegung des Bads auch auf die andere Seite des Kamins. Das werfen wir definitiv mit dem Treppenbauer prüfen. Die Kinderzimmer hätte ich am liebsten so gross wie möglich, Büro reicht wirklich eine kleine Ecke, weil wir selten HomeOffice machen. Auch wenn der Entwurf natürlich nochmal zusätzlichen Stauraum schafft, was mir gut gefällt. vielleicht hast du oder jmd anders noch eine Idee wie man zumindest das rechte Kinderzimmer vergeössern könnte. Tausend Dank auf jedenfall erstmal!!!...mehr- Vor 5 Monaten
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