Bereiche im Garten verbinden
Vor 7 Monaten
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Kommentare (6)
- Vor 7 MonatenDunja hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
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UMFRAGE: Wie kontrollierst Du den Unkraut-Wildwuchs im Garten?
Kommentare (67)In weiten Teilen gebe ich Dir Recht. Aber: Menschen, die in meinen Augen den „Titel“ Profi verdienen, verwenden kein Glyphosat. Das haben meines Erachtens nur Menschen nötig, die nicht ausreichend Respekt vor unserem wertvollsten Gut, dem Boden haben, also auch immernoch nicht verstanden haben, was Gemeinwohl-Ökonomie eigentlich ist und für unsere eigene Zukunft bedeutet. Und natürlich diejenigen Menschen, die nicht über ausreichend Kenntnisse verfügen, was Pflanzenverwendung unter welchen Boden-, Licht- und Klimaverhältnissen angeht....... Wer aus seinem Garten einen Lebensraum für Mensch und Tier machen möchte, kann konkurrenzstarke Pflanzen wie Giersch in der Regel nicht verwenden, denn er ist in Hausgärten wie viele andere Arten auch, ein „Feind“ der Artenvielfalt. Selbiges gilt selbstverständlich auch für alle Arten invasiver Neophyten. Selbst ich als Naturgartenplanerin sortiere - besonders in der Entwicklungsphase eines Gartens - bestimmte Arten als Unkraut aus, jäte diejenigen Pflanzen, die durch ihre Konkurrenzstärke die geplante Artenvielfalt auf Dauer zerstören würden. Um diese Arbeit zu reduzieren gibt es nur eins: Eine gründliche Vorbereitung des Gartenprojekts, was die Standortbedingungen angeht und natürlich eine vorausschauende Pflanzplanung. Wer einen Nutzgarten hat muss noch einmal völlig anders an die Sache herangehen. Dennoch lassen sich artenreiche Naturgartenanlagen mit Nutzgartenbereichen sinnvoll kombinieren. Naturgartenplanung und Permakultur können sich hervorragend ergänzen. Und: Natur ist nie grausam, kann sie gar nicht sein, denn sie ist einfach nur NATÜRLICH und verdient den entsprechenden Respekt. Wenn hier auf Erden etwas grausam ist, ist es der Mensch. Der MENSCH ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das seinen eigenen Lebensraum zerstört. Dies gibt es nirgendwo im Tierreich! Herzliche Grüße und einen guten Start in die Gartensaison 2019 wünscht Maria Stark Naturgartenplanerin und Landschaftsökologin Firma Naturnahe Gärten Planungsbüro für ökologische Grünraumkonzepte Fachbetrieb für Naturnahes Grün - empfohlen von Bioland www.naturgartenplanerin.bio...mehrmögliche Farbkombinationen im Wohn-Ess-Bereich
Kommentare (19)Noch einmal meine Empfehlung: den Raum inkl. der großen Möbel als Passepartout gestalten, dann kann alles andere ganz ohne in irgendeiner Form darauf Rücksicht zu nehmen zusätzlich als Focus eingebracht werden. Ob uni Pink, wild bunt oder Pastell grün! einfach Alles! Der gemeinsame Nenner liegt in dir. Was dir gefällt und dir Spaß macht wird auch automatisch zusammenpassen. Der Raum würde bei dieser Gestaltung für alles den passenden Rahmen bieten, den Zusammenhalt. Vor Ort würde ich nun in einer ganz bestimmten Weise mit Farbmustern hantieren, um begreifbar, verständlich zu machen, welche Kombinationen diese oder jene Stimmung transportieren. Hier sind die Mittel nur sehr unzureichend, dennoch versuche ich es mal. Auch wenn der Mensch hat die Angewohnheit Bilder selektiv anzuschauen und dabei zu schnell vergisst, daß ein Gesamteindruck im dreidimensionalen Raum ein ganz anderer ist, als eine kritische Betrachtung eines 2-Dimensionalen Bildes. Auf dem Foto sieht man selbst lieber die eigene kleine Falte auf der Stirn und den winzigen Hautfehler, während jeder andere den lachenden Menschen sieht, die glänzenden Augen, die lebendige Ausstrahlung, etc… ^^ Beispiel a) Eichenboden, weiße Wand, gekalkte Möbel, ein paar Accessoires… Wirkung: dominanter Boden, trotz kräftigem "Ablenker" auf dem Boden, ein schönes Möbel vor kaltem Ambiente in seinen Dimensionen gefangen und die Accessoires (weiß und Grün) wirken wie Abziehbilder. Die Betonung liegt eindeutig auf den scharfen Umrissen der einzelnen Elemente. Beispiel b) gleiche(!) Ausgangssituation, nur die Wandfarbe verändert (Little Greene, "Limestone 238") Wirkung: Der Boden wird mit der Wand zu einem Passepartout, dadurch gewinnt der kräftige Farbakzent am Boden. Das Möbel dehnt sich im Raum aus und die Accessoires (ob weiß oder Grün), haben einen weicheren Übergang zu ihrer Umgebung. Die Betonung liegt nun wirklich dort, wo sie hingelenkt werden sollte: bei dem farbenfrohen Teppich. Und ich bin mir absolut sicher: würde ich eine Mustertafel mit dieser Farbe zeigen, würde jeder behaupten, es sei weiß. Nur im direkten Vergleich zu etwas weißem wird deutlich, daß es dunkler ist. Dann wirkt es eher etwas ockerfarben (warm), was sich aber in ein olivfarben wandelt (frisch), sobald es dem Eichenboden gegenübersteht. Das hilft, daß der Raum nicht zu "kuschelig warm" wird, sondern noch Raum für de Stimmung seiner Bewohner lässt und dennoch harmonisch bleibt. In der alten Wohnung war das Holz am Boden gelblicher, so daß der Rotanteil der Wand die nötige Wärme als Gleichgewicht u.a. zu den gekälkten Möbeln eingebracht hat. Hier ist der Rotanteil im Boden und sollte daher aus der Wand herausgenommen werden, um eine ähnliche, nicht erdrückende Stimmung zu schaffen. Besonders da die Räume in ihrer Proportion von Höhe zu Breite different sind. Ein Tipp zum Schluß: Freunde dich mit den Räumen an, schau, was sie in diese Freundschaft mitbringen und höre auf deinen Bauch! Es klingt, als tickt der ganz richtig :) PS: Fast jeder Farblieferant hat auch die Rezepturen von anderen Herstellern (zB. "Little Greene") und kann die Farbtöne mit seiner eigenen Farb-Basis anmischen....mehrWasserlauf im Garten
Kommentare (40)Jup, gefallen tut es. Aber ja, es gibt schon auch Dinge, die ich beim nächsten Mal anderst machen würde. Das Reservoir ist bei uns zwar theoretisch groß genug, praktisch aber nicht. Es müsste schmäler im Durchmesser sein und dafür höher sein (wofür man ergo ein tieferes Loch hätte graben müssen). Die Pumpe saugt nicht die unteren 5-10 cm an Wasser an, die aber im Reservoir stehen - diese fehlen somit um den Bachlauf komplett zu füllen, was bedeutet, dass wir bei jedem Ablassen des Wassers und neu auffüllen, immer Frischwasser dazugießen müssen. Worauf wir auch nicht geachtet haben ist, dass der Ablauf in den Wannen den tiefsten Punkt bildet, somit ist das mit dem Wasser komplett ablassen immer ein wenig ein Gefrickel. Dieses Jahr ist das Ganze grad im Ruhemodus weil wir einen 11-monatigen Stöpsel haben, den wir gern im Garten rumspringen lassen wollen. Das Risiko, dass er zum U-Boot mutiert, ist uns dieses Jahr noch zu groß. Daher gibt's die Bilder vom letzten Jahr....mehrPool im Garten?
Kommentare (6)Hi Raul, ich halte die Idee eines Pools überhaupt nicht für bescheuert ;-), nur die Ausführung als Stahlwandpool könnte man m.E. nochmal überdenken. - Natürlich gibt es relativ günstige Bausätze für Stahlwandpools, aber mit z.B. Styropool-Bausteinen läßt sich ein Pool auch (handwerkliches Geschick vorausgesetzt) im Eigenbau realisieren. Vorteil der Styropol-Steine: zum Einen werden die Bewehrungen der Bodenplatte in den Wänden z.T. weitergeführt und sorgen damit für zusätzliche Stabilität, zum Anderen halten die Styropor-Außenseiten der Steine die Energie (Wärme) länger im Pool, als eine Stahlwand. Was die Größe und die Abstände zum Haus und zum Nachbarn angeht: Gehen wir davon aus, das Becken würde INNEN die gewünschten 4 x 8 Meter groß sein, so müßte man rundum nochmal gut 2 m (= 2 x Stärke des Poolsteins + 2 x später zu verfüllender Arbeits-&Anschlussraum für Leitungen, Licht, Rolladenmotor etc.) dazuzählen. - Da wird es mit dem zur Verfügung stehenden Platz schon eng. Insofern rate ich dazu, ggf. tatsächlich über ein kleineres Becken nachzudenken. In jedem Fall aber solltet Ihr Euch mit einem Statiker wg. des Abstands zum Haus und dessen Fundamenten, bzw. wg. der Tragfähigkeit des Bodenmaterials abstimmen. Im Idealfall (von dem wir mal ausgehen wollen ;-)) gibt er grünes Licht und alles ist gut, aber dann seid Ihr auf der sicheren Seite. Unser eigener Poolgrund liegt 1,55 m unter OKFF und somit auch unter Fundament-Niveau, der Beckenrand ist knappe 1,8m von der Hauswand enfernt, aber: unser Untergrund ist felsig. Zum Thema Beckengröße und ob man darin schwimmen kann: Wir hatten früher aus Platzmangel 2,5 x 3,50 x 1,5m oval (Stahl) mit Gegenstrom. - Auch darin ließ sich schwimmen! Jetzt haben wir: rechteckig (Styropool) ca. 3,5 x 5,50 x 1,5m und auch darin kann man - auch ohne den Gegenstrom einzuschalten- schwimmen. Ich wage sogar zu behaupten, dass die wenigsten Poolnutzer stur Bahnen schwimmen. Es geht häufig mehr ums Abkühlen, Planschen, Treibenlassen, Gymnastik machen. . . . Insofern mein Fazit: Ein Pool ist gar nicht bescheuert, sollte aber vernünftig geplant sein. Vielleicht meldet sich ja auch noch ein Poolbau-Profi mit weiteren Tipps. LG & viel Erfolg!...mehr- Vor 7 MonatenDunja hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
- Vor 7 MonatenZuletzt geändert: Vor 7 Monaten
- Vor 6 MonatenZuletzt geändert: Vor 6 Monaten

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