Designikonen: Tripp Trapp – ein zeitlos guter Kinderstuhl
Der mitwachsende Kinderstuhl „Tripp Trapp“ ist ein Designklassiker, groß geworden in weit über 8 Millionen Haushalten – auch bei Ihnen?
Für Erwachsene gibt es zahlreiche Designklassiker. Für die Kleinen vor allem einen: den „Tripp Trapp“! Der mitwachsende Kinderhochstuhl von Stokke ist bereits über 40 Jahre alt, war der erste seiner Art – und ist immer noch schwer im Trend (dank zahlreicher neuer Farben wird er es wohl auch noch lange bleiben). Wie zeitlos gut er ist, zeigt auch die Tatsache, dass der praktische Hochstuhl es in die großen Designsammlungen geschafft hat, zum Beispiel in die des MoMA in New York, des Vitra Design Museums in Weil am Rhein oder des Design Museum London.
So wächst der Hochstuhl mit
Der „Tripp Trapp“ ist mit einer Sitzfläche und einer Fußstütze, die sich beide über
zahlreiche Stufen in Höhe und Tiefe verstellen lassen, ausgestattet. So kann je nach Größe des Kindes immer gewährleistet werden, dass der Rücken, die Beine und die Haltung des Kindes ergonomisch korrekt ausbalanciert sind.
Für die Kleinen, die noch nicht alleine sitzen können, gibt es zusätzlich das „Stokke Newborn Set“ eine abnehmbare Polsterschale, die dazu beitragen soll, dass Babys schon von Geburt an am Familiengeschehen beteiligt werden. Wenn der Sprössling nach etwa sechs bis neun Monaten beginnt aufrecht zu sitzen, bietet der Hersteller auch hierfür ein Set aus hoher Rückenlehne und einem sicheren Bügel.
Auch Grundschulkinder sitzen auf dem Tripp Trapp noch gut, ob am Esstisch oder beim Hausaufgaben machen, Malen oder Spielen.
Der „Tripp Trapp“ ist mit einer Sitzfläche und einer Fußstütze, die sich beide über
zahlreiche Stufen in Höhe und Tiefe verstellen lassen, ausgestattet. So kann je nach Größe des Kindes immer gewährleistet werden, dass der Rücken, die Beine und die Haltung des Kindes ergonomisch korrekt ausbalanciert sind.
Für die Kleinen, die noch nicht alleine sitzen können, gibt es zusätzlich das „Stokke Newborn Set“ eine abnehmbare Polsterschale, die dazu beitragen soll, dass Babys schon von Geburt an am Familiengeschehen beteiligt werden. Wenn der Sprössling nach etwa sechs bis neun Monaten beginnt aufrecht zu sitzen, bietet der Hersteller auch hierfür ein Set aus hoher Rückenlehne und einem sicheren Bügel.
Auch Grundschulkinder sitzen auf dem Tripp Trapp noch gut, ob am Esstisch oder beim Hausaufgaben machen, Malen oder Spielen.
Sicher ist sicher!
Neben der Bequemlichkeit war dem Designer wichtig, dass Babys wie größere Kinder sicher sitzen können. Der „Tripp Trapp“ ist aus stabilem Buchenholz gefertigt. Bodengleiter verhindern das Kippen, zudem gibt es Ergänzungen von Sicherheitsgurten bis zu Fußstützen.
Neben den extralangen Bodengleitern, die ein Kippen verhindern, sollten Sie daher stets die optimalen Einstellungen des Stuhls berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass die Vorderkante der Fußstütze nie die vordere Spitze der Seitenstützen überragt. Ansonsten besteht die Gefahr der Instabilität. Es wird eine Anleitung mitgeliefert, in der Sie die empfohlenen Einstellungen nachlesen können.
Empfohlen wird zudem eine Tischhöhe von etwa 72 Zentimetern, so dass sich die Kleinen nicht ständig weit nach vorne über beugen.
Neben der Bequemlichkeit war dem Designer wichtig, dass Babys wie größere Kinder sicher sitzen können. Der „Tripp Trapp“ ist aus stabilem Buchenholz gefertigt. Bodengleiter verhindern das Kippen, zudem gibt es Ergänzungen von Sicherheitsgurten bis zu Fußstützen.
Neben den extralangen Bodengleitern, die ein Kippen verhindern, sollten Sie daher stets die optimalen Einstellungen des Stuhls berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass die Vorderkante der Fußstütze nie die vordere Spitze der Seitenstützen überragt. Ansonsten besteht die Gefahr der Instabilität. Es wird eine Anleitung mitgeliefert, in der Sie die empfohlenen Einstellungen nachlesen können.
Empfohlen wird zudem eine Tischhöhe von etwa 72 Zentimetern, so dass sich die Kleinen nicht ständig weit nach vorne über beugen.
Die Farben
Über vierzig Jahre ist das nun her und im Laufe der Zeit wurde die Farbauswahl immer größer. Zehn sind es an der Zahl. Verschiedene Holztöne (Walnuss oder Eiche) sind ebenso erhältlich wie schlichtes Weiß oder Schwarz, bis zu fröhlichen Farben wie Aqua-Blau, Lava-Orange oder Grasgrün.
Bis heute wurden weit über acht Millionen „Tripp Trapps“ verkauft. Und die befinden sich keineswegs nur in heimischen Esszimmern, sondern auch in Hotels, Kindergärten, Freizeitparks oder auf Kreuzfahrtschiffe – eben an allen Orte, wo kleine Menschen sicher und auf Augenhöhe interagieren dürfen! Designer Peter Opsvik beschäftigt sich übrigens bis heute mit weiteren ergonomischen Sitzmöglichkeiten, für Kinder wie Erwachsene.
Über vierzig Jahre ist das nun her und im Laufe der Zeit wurde die Farbauswahl immer größer. Zehn sind es an der Zahl. Verschiedene Holztöne (Walnuss oder Eiche) sind ebenso erhältlich wie schlichtes Weiß oder Schwarz, bis zu fröhlichen Farben wie Aqua-Blau, Lava-Orange oder Grasgrün.
Bis heute wurden weit über acht Millionen „Tripp Trapps“ verkauft. Und die befinden sich keineswegs nur in heimischen Esszimmern, sondern auch in Hotels, Kindergärten, Freizeitparks oder auf Kreuzfahrtschiffe – eben an allen Orte, wo kleine Menschen sicher und auf Augenhöhe interagieren dürfen! Designer Peter Opsvik beschäftigt sich übrigens bis heute mit weiteren ergonomischen Sitzmöglichkeiten, für Kinder wie Erwachsene.
Gäste zu Besuch?
Der „Tripp Trapp“ ist zu guter Letzt auch etwas für ältere Generationen. Wenn Ihre Kinder im Bett sind und Sie noch Gäste erwarten – der eine Stuhl aber noch fehlt – dann steht der Klassiker parat: die hölzernen Hochstühle tragen ein Gewicht von bis zu 85 Kilogramm.
Und ganz sicher wird es den einen oder anderen freuen, mal wieder auf einem Stuhl zu sitzen, der Kindheitserinnerungen weckt…
Der „Tripp Trapp“ ist zu guter Letzt auch etwas für ältere Generationen. Wenn Ihre Kinder im Bett sind und Sie noch Gäste erwarten – der eine Stuhl aber noch fehlt – dann steht der Klassiker parat: die hölzernen Hochstühle tragen ein Gewicht von bis zu 85 Kilogramm.
Und ganz sicher wird es den einen oder anderen freuen, mal wieder auf einem Stuhl zu sitzen, der Kindheitserinnerungen weckt…
Haben Sie früher auch auf einem „Tripp Trapp“ den ersten Babybrei gegessen? Und sitzen jetzt sogar schon Ihre Kinder drauf? Erzählen Sie uns Ihre schönste Erinnerung an den Klassiker!













Als Designer Peter Opsvik im Jahr 1972 mit seinem zweijährigem Sohn am Tisch saß, gefiel ihm das so noch nicht. Denn der Kleine saß nicht auf gleicher Höhe mit am Tisch – und das würde sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Also machte sich der norwegische Designer daran, die Welt der Kinderstühle zu revolutionieren.
Denn so etwas gab es bis dato nicht: einen ergonomischen Stuhl der mitwächst, weil er verstellbar und für verschiedene Altersklassen sicher und stabil ist. Intelligent, anpassungsfähig und schlicht. Ein Kinderstuhl, der möglich macht, dass Kinder und Erwachsene auf Augenhöhe kommunizieren. Auch, wenn die einen mit Messer und Gabel essen und die anderen noch gefüttert werden müssen.