Deko-Ideen
Ein Comeback aus dem Urwald: Die Geigenfeige
Sie ist grün, glänzend, stylisch – und noch dazu pflegeleicht! Deswegen ist Ficus Lyrata jetzt offiziell unsere neue Lieblings-Zimmerpflanze
Der Blick über die Schaufenster des Mainstream-Blumenladens hinaus macht sich bezahlt. Denn dann erst sieht man die perfekte Zimmerpflanze: Der entzückende Ficus Lyrata – gemeinhin unter dem Namen „Geigenfeige“ bekannt – ist eine äußerst langanhaltende Freude für die Augen. Wir haben uns längst mit diesem Mitglied der Feigen-Familie angefreundet und lassen uns von seinen großen gewellten, glänzend grünen Blättern und seiner tropischen Lässigkeit inspirieren.
Die geigenförmigen Blätter – aus denen sich der Name der Pflanze herleitet – wirken fest und lederartig, ihre hellgrünen Adern sind deutlich zu sehen. Die Blätter werden riesig: 30 Zentimeter Länge sind ganz normal, bis zu 50 Zentimeter möglich.
Ihre tiefgrüne Farbe verdankt die Geigenfeige ihrer tropischen Herkunft. Damit sie in der Wohnung nicht verblasst, sollte man den Wurzelballen mäßig feucht halten, jedoch nie zu nass werden lassen und die Erde zwischendurch immer mal wieder durchtrocknen lassen. Auch Hydrokultur verträgt die Geigenfeige gut.
Sie mag es, feucht besprüht zu werden, und die großen Blätter können ab und zu eine kleine Politur vertragen.
Von März bis Oktober sollte man sie einmal pro Woche mit handelsüblichem Grünpflanzendünger beglücken; im Winter dafür nur alle sechs Wochen.
Die Geigenfeige gehört, wie der enge Verwandte, der Gummibaum, zu den robusten Pflanzen. Kalte Böden und Zugluft verträgt sie trotzdem nicht – da fallen schnell Blätter ab.
Ihre tiefgrüne Farbe verdankt die Geigenfeige ihrer tropischen Herkunft. Damit sie in der Wohnung nicht verblasst, sollte man den Wurzelballen mäßig feucht halten, jedoch nie zu nass werden lassen und die Erde zwischendurch immer mal wieder durchtrocknen lassen. Auch Hydrokultur verträgt die Geigenfeige gut.
Sie mag es, feucht besprüht zu werden, und die großen Blätter können ab und zu eine kleine Politur vertragen.
Von März bis Oktober sollte man sie einmal pro Woche mit handelsüblichem Grünpflanzendünger beglücken; im Winter dafür nur alle sechs Wochen.
Die Geigenfeige gehört, wie der enge Verwandte, der Gummibaum, zu den robusten Pflanzen. Kalte Böden und Zugluft verträgt sie trotzdem nicht – da fallen schnell Blätter ab.
Die Legende (sowie die Botanik) besagt, dass Ficus Lyrata monströse Ausmaße erreichen kann. Meist wächst die Geigenfeige dabei mit einem Trieb senkrecht in die Höhe. Hat Ihre Wohnung also niedrigere Decken, sollten Sie die Pflanze durch einen Rückschnitt zum Verzweigen anregen.
Mehr: Gute Morgen, grüne Pracht! Pflanzen fürs Badezimmer >>>
Mehr: Gute Morgen, grüne Pracht! Pflanzen fürs Badezimmer >>>
Die übliche Art der Vermehrung ist das Abmoosen – es ist gleichzeitig eine gute Möglichkeit, Geigenfeigen, die vor lauter Aufregung Amok gewachsen sind, wieder in Form zu bringen. Mit den kleinen Pflanzen können Sie dann auch Freunden Freude zu bereiten. Bei weicheren Trieben können Sie auch Kopfstecklinge schneiden.
Die leichte Pflege um die Geigenfeige wird belohnt mit grüner Fülle und einem aparten Blattmuster, das auch die kältesten und dunkelsten Wintertage gleich viel erträglicher macht.
Denken wir ans komplette Interior, so lässt sich die Geigenfeige am besten mit kontrastierenden Blautönen sowie Rosa- und Rot-Schattierungen kombinieren. Eine klassische Möglichkeit, die Zimmerpflanze in Szene zu setzen, ist das Farbschema auf Schwarz, Weiß, Grau und andere neutrale Paletten zu reduzieren.
Nur ein Rat noch zum Schluss: Die Geigenfeige mag eine sehr pflegeleichte Pflanze sein, auf eines aber reagiert sie allergisch – wenn man in den Wortspiel-Chor einstimmt und sie am Ende mit dem Trompetenbaum paaren will…
Welche Pflanzen machen noch viel her bei wenig Pflege? Tauschen Sie jetzt in der Community Ihre Erfahrungen aus!
Denken wir ans komplette Interior, so lässt sich die Geigenfeige am besten mit kontrastierenden Blautönen sowie Rosa- und Rot-Schattierungen kombinieren. Eine klassische Möglichkeit, die Zimmerpflanze in Szene zu setzen, ist das Farbschema auf Schwarz, Weiß, Grau und andere neutrale Paletten zu reduzieren.
Nur ein Rat noch zum Schluss: Die Geigenfeige mag eine sehr pflegeleichte Pflanze sein, auf eines aber reagiert sie allergisch – wenn man in den Wortspiel-Chor einstimmt und sie am Ende mit dem Trompetenbaum paaren will…
Welche Pflanzen machen noch viel her bei wenig Pflege? Tauschen Sie jetzt in der Community Ihre Erfahrungen aus!












Die Pflanze aus der Familie der Maulbeergewächse war früher sehr beliebt als Zimmerpflanze, nach einer kurzen Pause feiert sie derzeit ihr stylisches Comeback – es gibt kaum ein Interior-Magazin, das in letzter Zeit keine Geigenfeige als Teil eines beneidenswertes Interiors für seine Titelseite abgelichtet hat.
Es gibt ja auch genug Gründe, diese Pflanze zu lieben: Sie übertrifft selbst die höchsten ästhetischen Bedürfnisse, ohne durch komplizierte Pflege zur Last zu fallen.