Praktisch und flexibel: Regale als Raumtrenner
Ob als Bücherwand oder luftige Präsentationsfläche: Wir zeigen Ihnen 8 Wohnbeispiele, in denen Regale Räume trennen und sie strukturieren
Ob extravagantes Einzelstück, robuste Maßanfertigung oder flexibles Stecksystem – Regale können viel mehr, als vor einer Wand stehen und Bücher beherbergen. Freistehend schaffen sie als Raumtrenner mehr Struktur in kleinen und großen Räumen – luftiger als eine Zwischenwand und viel praktischer!
2. Ein schwungvoller Blickfang
Eine vergleichbare Funktion übernimmt hier das Regal „Isis“, ein Entwurf des französischen Designers Jean-Marc Gady. Mit seinen schwungvollen Formen bietet das Regal aus Sperrholz einen schönen Blickfang beim Betreten seines Pariser Apartments. Gleichzeitig grenzt es den dahinter liegenden Wohnbereich ab und schafft eine gemütliche Atmosphäre.
Mehr über den Pariser Wohnbereich mit Schwung >>>
Tipp: Ein Regal in einer besonderen Form oder Farbe lenkt die Blicke auf sich und muss deshalb nicht besonders groß sein, um als Raumteiler zu funktionieren.
Eine vergleichbare Funktion übernimmt hier das Regal „Isis“, ein Entwurf des französischen Designers Jean-Marc Gady. Mit seinen schwungvollen Formen bietet das Regal aus Sperrholz einen schönen Blickfang beim Betreten seines Pariser Apartments. Gleichzeitig grenzt es den dahinter liegenden Wohnbereich ab und schafft eine gemütliche Atmosphäre.
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Tipp: Ein Regal in einer besonderen Form oder Farbe lenkt die Blicke auf sich und muss deshalb nicht besonders groß sein, um als Raumteiler zu funktionieren.
3. Ein Raumteiler, der verbindet
Da freistehende Regale meist von beiden Seiten bestückt und benutzt werden, haben sie neben Ihrer trennenden auch eine verbindende Funktion. In dieser Berliner Altbauwohnung setzten Neulant van Exel ein MDF-Regal vor die halbe Wand zwischen Wohn- und Arbeitszimmer. Doch: Offene Fächer ragen ein Stück über die Wand hinaus und verbinden so die beiden Bereiche etwas miteinander.
Mehr über dieses Arbeitszimmer >>>
Da freistehende Regale meist von beiden Seiten bestückt und benutzt werden, haben sie neben Ihrer trennenden auch eine verbindende Funktion. In dieser Berliner Altbauwohnung setzten Neulant van Exel ein MDF-Regal vor die halbe Wand zwischen Wohn- und Arbeitszimmer. Doch: Offene Fächer ragen ein Stück über die Wand hinaus und verbinden so die beiden Bereiche etwas miteinander.
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4. Ein weißer Riese
Besonders beliebt ist der Einsatz von hohen Regalen als Raumteiler natürlich in Arbeitszimmern oder Büros. Hier schaffen freistehende Regale eine offene, aber zugleich abgeschirmte Arbeitsatmosphäre – die Akustik wird gerade im Großraumbüro etwas verbessert. Gleichzeitig bieten sie einfach zugänglichen Stauraum für Aktenordner und Arbeitsmaterial.
Die Teile des hier abgebildeten Regalsystems von Steckwerk, werden einfach ineinander geschoben, so lässt sich das Regal jederzeit erweitern und verändern.
Besonders beliebt ist der Einsatz von hohen Regalen als Raumteiler natürlich in Arbeitszimmern oder Büros. Hier schaffen freistehende Regale eine offene, aber zugleich abgeschirmte Arbeitsatmosphäre – die Akustik wird gerade im Großraumbüro etwas verbessert. Gleichzeitig bieten sie einfach zugänglichen Stauraum für Aktenordner und Arbeitsmaterial.
Die Teile des hier abgebildeten Regalsystems von Steckwerk, werden einfach ineinander geschoben, so lässt sich das Regal jederzeit erweitern und verändern.
5. Eine gemütliche Leseecke im Schlafzimmer
Gerade in Einzimmerwohnungen lässt sich mit Hilfe eines Regals eine gewisse Trennung der Funktionsbereiche erzielen – und gleichzeitig Stauraum schaffen. In diesem kleinen Apartment in Manhattan teilt das Regal „Kallax“ von Ikea den Raum in Schlaf- und Wohnbereich auf. Kleiner Blickfang: die nach Farbe sortierten Bücher.
Warum Bücher nach Farben zu sortieren mehr als ein Gimmick ist >>>
Gerade in Einzimmerwohnungen lässt sich mit Hilfe eines Regals eine gewisse Trennung der Funktionsbereiche erzielen – und gleichzeitig Stauraum schaffen. In diesem kleinen Apartment in Manhattan teilt das Regal „Kallax“ von Ikea den Raum in Schlaf- und Wohnbereich auf. Kleiner Blickfang: die nach Farbe sortierten Bücher.
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6. Eine abgeschirmte Essecke
In dieser Küche schafft das Regalsystem Rio eine separate Essecke; bestückt mit dekorativem Geschirr und anderen Küchen-Utensilien, die man gern schnell zur Hand hat. In schlichter Form und aus unbehandelter Birkensperrholz gefertigt passt es zum modernen oder skandinavischen Einrichtungsstil.
Auch hier handelt es sich um ein flexibles Stecksystem – so können zum Beispiel stabilisierende Rückwände je nach Wunsch auf der Vorderseite oder der Rückseite angebracht werden. Das ermöglicht eine wechselseitige Nutzung einzelner Fächer.
In dieser Küche schafft das Regalsystem Rio eine separate Essecke; bestückt mit dekorativem Geschirr und anderen Küchen-Utensilien, die man gern schnell zur Hand hat. In schlichter Form und aus unbehandelter Birkensperrholz gefertigt passt es zum modernen oder skandinavischen Einrichtungsstil.
Auch hier handelt es sich um ein flexibles Stecksystem – so können zum Beispiel stabilisierende Rückwände je nach Wunsch auf der Vorderseite oder der Rückseite angebracht werden. Das ermöglicht eine wechselseitige Nutzung einzelner Fächer.
7. Halb offen, halb geschlossen
Frei im Raum stehend können Regale neben ihrer Funktion als Raumtrenner auch Sichtachsen im Raum betonen – so wie in diesem Haus in San Francisco. Zudem verankert das Regal hier das Sofa Togo (Ligne Roset) besser im Raum – grundsätzlich fühlt man sich ja oft entspannter, wenn man etwas „im Rücken“ hat.
In den unteren Fächern lagern hier jede Menge Bücher; die Fächer darüber bleiben offen und gewähren den Bewohnern einen freien Blick ins Wohnzimmer.
Frei im Raum stehend können Regale neben ihrer Funktion als Raumtrenner auch Sichtachsen im Raum betonen – so wie in diesem Haus in San Francisco. Zudem verankert das Regal hier das Sofa Togo (Ligne Roset) besser im Raum – grundsätzlich fühlt man sich ja oft entspannter, wenn man etwas „im Rücken“ hat.
In den unteren Fächern lagern hier jede Menge Bücher; die Fächer darüber bleiben offen und gewähren den Bewohnern einen freien Blick ins Wohnzimmer.
8. Ein Durchgang als Ausstellungsfläche
Dieses Regal in Form eines Torbogens mach optisch aus einem Raum gleich zwei – und ist gleichzeitig eine perfekte Ausstellungsfläche für die bunten Glasvasen und -flaschen. Durch den Lichteinfall kommen die Farben hier wunderbar zur Geltung. Stünde das Regal an der Wand, ginge dieser Effekt ganz verloren…
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7 Möglichkeiten, einen großen Raum zu teilen
Welcher Regaltyp sind Sie?
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Dieses Regal ist zu schön, um an der Wand zu stehen! Doch nicht nur deshalb platzierten Musa Design es in diesem Haus in Seattle quer zwischen Flur und Kochbereich: es schirmt den Eingangsbereich etwas ab und strukturiert den großen Raum. Außerdem können die ausgewählten Sammlerstücke nun gebührend von allen Seiten bewundert werden.