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Pipa Pedersen

@midmodfan: Sicher, aber N. Gammelgaard beispielsweise arbeitet auch mit IKEA zusammen, und da sind die Preise dann doch ausgesprochen erschwinglich.

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Gundula Gottscher

Theoretisch ist das alles sehr schön gedacht- und es gibt ja auch viele Klassiker die heute noch begehrte Objekte sind, wenn auch finanziell nicht jedermann zugänglich. Der Kern des Problems ist für mich allerdings bei "generationsübergreifenden" Möbeln: unsere Kinder/Enkel haben meistens nicht den gleichen Geschmack wie wir, meistens kleinere Wohnungen, die Berufssituationen verlangen sehr oft dass man in seinem Leben öfter mal die Stadt oder sogar den Kontinent wechselt- was macht man dann mit solchen Möbeln? Der Verkauf von gebrauchten Möbeln , hochwertig oder nicht, gestaltet sich nach Erfahrung als schwierig, und das Umziehen mit Möbeln in andere Welten- siehe Tokyo, Hongkong oder sogar London, wo man, wenn man Glück hat, mit 15 qm auskommen muss, ist schwierig und kostenaufwändig. Also wird es wohl auch in Zukunft beide Möglichkeiten geben müssen: die kostengünstige Variante, von der man sich schnell und ohne Probleme trennt, und für einige die hochwertige und nachhaltige Variante- aber so war es eigentlich schon immer...

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Nina Meyer

Ich habe einen Freund, der Möbeltischler ist und in ein kleines Dorf an der dänischen Küste gezogen ist. Er ist begeistert von der Einstellung der Dänen zu langlebigen schönen Möbeln. Man mißt dem einfach mehr Bedeutung bei sagt er. Man fliegt dann eben nicht dreimal im Jahr sonstwohin, man kauft sich nicht krank bei primark und Co. Wenn ich mir auf eBay Kleinanzeigen ansehe, was für grottenhäßliche Stühle da versucht werden, zu verkaufen, rollt es mir regelrecht die Fußnägel hoch. Wenn es solchen Schrott nicht zu kaufen gibt, bildet sich auch der Geschmack der Leute auf das aus, was es gibt.
Ich bin dafür, dass die Hochschulen und Fachhochschulen für Gestalter ihre Aufnahmeregeln verschärfen. Sonst schwemmt das Mittelmaß unaufhörlich weiter ins Land... Das ist doch Verschwendung von Rohstoffen, wenn so viele häßliche Stühle gebaut werden dürfen und ein Ende ist nicht absehbar.
Abgesehen davon, ist es eine Preisfrage, wer wieviel neue Ware verkaufen will.

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