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Nana
Ich würde mich gerne selbstständig machen mit so etwas, aber bin mir nicht sicher, ob Leute dafür Geld zahlen würden, wenn ich ihnen helfe zu entrümpeln, aufzuräumen, zu sortieren?
"de-clutter" ist hier das magische Wort.... oder Haus-Kosmetik.
Man fühlt sich ja auch viel wohler zuhause, wenn alles geordnet ist und man nicht überfordert ist mit einem zugestellten Keller oder so.
Was meint ihr?
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Linus Reimann-Kaißer

silent0875 Man kann aber seinen eigenen Scheiß entsprechend reduzieren. Mein Mann konnte sich von keinem seiner T-Shirts trennen - ich hab von mir alle wegverschenkt und zieh jetzt seine an. Pullis hab ich noch 2, wenn das zuwenig ist - Ehemannschrank. Klar ist es frustrierend, wenn man sich von lieben Dingen trennt, damit man Platz hat und der Rest der Familie jeden Müll aufhebt, aber mit meiner Kistenmethode bin ich schon weiter gekommen. (Sachen in Kisten werfen, Datum drauf schreiben, nach einem Jahr der Familie das Zeug zeigen und fragen, ob sie es vermisst haben).


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PRO
FINDHUS

Meine Tochter wandert mit Familie nach Amerika aus. Zuerst wollte sie einen Container für all ihre Sachen mieten...was für eine Frage! Aber als sie den Preis erfuhren haben sie gerechnet und gesichtet...Was sind die Möbel und Habseligkeiten wert, woran hängt das Herz und was ist überflüssig...? Es war ein intensiver Prozess und hat Monate des Freischaufelns und auch manchmal schmerzhaften Abschiedes gedauert. Braucht man wirklich 20 Muffinförmchen, 80 bereits gelesene Bücher (die kein zweites Mal gelesen werden...), elektrische Geräte, die dort nicht betrieben werden können...und Möbel, die nur praktischen Nutzen aber keinen ideellen Wert haben? Sie haben fast alles verkauft, verschenkt oder entsorgt. Von ihrem Hausstand sind gerade Mal ein paar Koffer und Kisten übrig geblieben und sie haben durch Verkauf und Reduzierung der zu transportierenden Menge deutlich mehr Geld für den vollumfänglichen Neuanfang. Jetzt fühlen sie sich frei und leicht kurz vorm Abflug. Chapeau!

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