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Wie Sie die virtuelle 3D-Tour von Houzz Pro optimal für sich einsetzen

Sie möchten Ihre Kund*innen mit unserem neuen Augmented Reality-Tool überzeugen? Diese Tipps helfen Ihnen, Ihr Design eindrucksvoll zu präsentieren.

Houzz Pro

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Kund*innen Ihren neuen Entwurf in den tatsächlichen Räumen mit Möbeln und im richtigen Maßstab zeigen – und das auf Ihrem iPad oder Smartphone. Mit der neuen virtuellen 3D-Tour von Houzz Pro wird diese Vorstellung dank Augmented Reality (AR) im wahrsten Sinne des Wortes zur Realität. Diese praktische Funktion direkt auf Ihrem Smartphone bietet Ihnen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern kann Ihnen auch helfen, die Zustimmung Ihrer Kund*innen schneller zu bekommen und Missverständnisse sowie kostspielige Änderungen zu vermeiden. Das Beste ist, dass Sie den Umgang mit dem Tool ganz leicht lernen können. In diesem Artikel stellen wir Ihnen fünf bewährte Methoden und zusätzliche Tipps für die Nutzung der neuen Funktion vor, damit Sie sich bei Ihrem ersten Probedurchlauf mit Ihren Kund*innen auf Anhieb wie ein Profi fühlen.

1. Mit den Grundlagen beginnen

Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem neuen Tool beschäftigen, können Sie sich unsere Videoeinführungen ansehen oder die Schritt-für-Schritt-Anleitung durchlesen. Diese neue Augmented Reality-Funktion ist Teil des 3D-Raumplaners, der in allen Houzz Pro-Mitgliedschaften enthalten ist. Sie können zum Ausprobieren gleich heute eine kostenlose Probeversion von Houzz Pro starten. Dabei erfahren Sie auch, wie unsere Rundumlösung Sie dabei unterstützen kann, mehr passende Projekte zu finden, Zeit bei Ihren Verwaltungsaufgaben zu sparen und Ihr Unternehmen reibungsloser zu führen.

Hier erfahren Sie mehr über die Vorteile von Houzz Pro für Ihr Unternehmen

2. Den Entwurf mit Details füllen

Ein leerer Raum, auch wenn er noch so schön gestaltet ist, fühlt sich einfach nicht wie ein Zuhause an. Damit Ihre Kund*innen sich wirklich vorstellen können, dort zu leben, sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihren 3D-Grundriss auf Houzz Pro am Desktop zu erstellen. Integrieren Sie dabei auch wohnliche Elemente wie Schränke, Möbel, Beleuchtung, Teppiche und Vorhänge oder Jalousien.

Durch das Hinzufügen mehrerer Detailebenen wird die Richtung Ihres Designs besser vermittelt und Ihre Kund*innen bekommen ein besseres Gefühl dafür, wie sie die Räume nutzen und sich darin bewegen würden. Das kann einen großen Teil dazu beitragen, dass sich beide Parteien von Anfang einig sind und später keine unerwarteten Änderungskosten anfallen.

Apropos Kosten: Einige Profis bieten keine 3D-Ansichten an, weil Eigentümer*innen häufig vor zusätzlichen Gebühren für virtuelle Dienste zurückschrecken. Für die virtuelle 3D-Tour von Houzz Pro müssen Sie keine zusätzlichen Kosten in Rechnung stellen, denn auch Sie müssen nicht extra dafür bezahlen.

3. Üben und ausprobieren

Wie bei jeder neuen Technologie gilt: Je mehr Sie sich mit ihr vertraut machen, desto wohler fühlen Sie sich bei ihrer Nutzung. Spielen Sie mit dem Tool herum. Probieren Sie aus, wie sich Layout-Änderungen und unterschiedliche Details auf das AR-Erlebnis auswirken, und machen Sie sich mit all den Möglichkeiten der Funktion vertraut, bevor Sie damit zu Ihren Kund*innen gehen.

Versuchen Sie, am Tag der Präsentation zunächst einen privaten Durchlauf in den Räumen der Auftraggeber*innen zu machen. Dazu können Sie etwa um 15 Minuten Vorbereitungszeit bitten. Während des Probedurchgangs können Sie entscheiden, wo im Raum Sie beginnen wollen und wie Sie von dort aus weitergehen. Sie könnten zum Beispiel mit der Kücheninsel beginnen und dann zu den Einbauschränken hochschwenken. Wenn Sie mit der Kücheninsel allerdings einen Überraschungseffekt erzielen wollen, sollten Sie etwas Spannung aufbauen und vielleicht erst mit dem Esstisch beginnen.

Wenn Ihre Kund*innen das Gerät während des Rundgangs selbst in die Hand nehmen möchten, müssen Sie ihnen im Voraus genau erklären, wie es funktioniert. Sie können diese Bitte aber auch freundlich ablehnen. Denken Sie daran, dass Sie nicht nur ein Design präsentieren, sondern auch ein immersives Erlebnis schaffen, anders als bei der Darstellung von Objekten auf Papier oder einem Bildschirm in 2D. Sie führen die Regie und nur Sie haben das Sagen.

4. Den richtigen Ausgangspunkt treffen

Wenn Sie Ihren Entwurf mit dem Tool im realen Raum demonstrieren, sollten Sie Ihr iPad oder Smartphone so positionieren, dass der AR-Grundriss genau über dem vorhandenen Layout des Raums liegt. Ihr eigener 3D-Grundriss wird dann auf dem Gerät als Überlagerung angezeigt. Es ist, als würde man durch einen magischen Spiegel in eine ideal designte Zukunft blicken – aber nur, wenn das Layout genau zusammenpasst.

Wenn die Ausrichtung nicht stimmt, tippen Sie auf die Schaltfläche „Neu positionieren“ in der rechten unteren Ecke des Displays. Die korrekte Ausrichtung vermittelt die gewünschten Vorher-Nachher-Momente und gibt Ihren Kund*innen das Gefühl, in das Design einzutauchen und es nicht nur zu betrachten.

Auf einem iPad wird diese Wirkung im Vergleich zum Smartphone sogar noch verstärkt. Dies ist vor allem dann von Vorteil ist, wenn mehrere Personen zusehen, und schafft durch die größere Ansicht ein noch intensiveres Erlebnis.

5. Flexibel einsetzen

Auch wenn Sie die Präsentation ihres Designs selbst durchführen müssen (die Funktion ist für Profis gedacht, nicht für die Nutzung durch Kund*innen), muss diese nicht zwingend in den Räumen stattfinden, für die Sie die Entwürfe erstellt haben. Das Tool wurde nicht zuletzt für mobile Geräte entwickelt, damit es überall eingesetzt werden kann. Wenn Sie sich für die Präsentation nicht in den tatsächlichen Räumen befinden, suchen Sie sich einfach einen möglichst leeren Raum.

Der Einstieg in die AR-Technologie mag kompliziert klingen, aber die virtuelle 3D-Tour von Houzz Pro lässt sich wirklich einfach bedienen. Alles, was Sie brauchen, ist Houzz Pro, ein Smartphone oder iPad und ein wenig Zeit, sich mit der Funktion vertraut zu machen. Die Vorteile, die Sie und Ihre Kund*innen aus der Nutzung ziehen können, werden es Ihnen wert sein.

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