Floating away...
Space was at a premium in this bedroom so we had to make every space matter whilst keeping the floor as clear as possible - the floating bed made this possible!
Nordisches Schlafzimmer mit weißer Wandfarbe in London — Houzz
Was Houzz-Contributor dazu sagen:
Nicola Enderle hat dieses Foto zu 10 Dinge, die man mit 30 besitzen sollte hinzugefügt
6. Ein gutes BettNein, es muss kein freischwebendes Bett, wie hier auf dem Bild, sein. Es darf auch Beine oder einen Bettkasten haben. Aber die Zeiten, als eine durchgelegene Matratze auf dem Boden ausreichte, sollten der Vergangenheit angehören. Der Rücken wird schließlich auch nicht mehr jünger.
Clara Ott hat dieses Foto zu Himmlisch … oder was? Welches Bett passt zu mir? hinzugefügt
Das schwebende BettBeliebt unter Bettästheten ist das schwebende Bettgestell. Ein quasi „fliegendes Bett“, das für zauberhafte Nächte, aber auch ein wenig Stirnrunzeln sorgen dürfte und die bange Frage herausfordert: Ist das stabil? Ja: Mit seiner Mischung aus Wandbefestigung sowie versteckten Beinen im Mittelteil hält das Ganze auch mehrere Personen aus. Wäre ja noch schöner, wenn man sich nicht allabendlich ins Bett schmeißen könnte. Nur eines sollte hier beachtet werden: Kisten haben hier unter dem Bett nichts verloren – der magische Effekt wäre dahin.
Sarah Marie Kremer hat dieses Foto zu Ist das Zauberei? 7 raffinierte Tricks für schwebendes Interior hinzugefügt
1. Unsichtbare VerankerungenIn manchen Räumen zählt jeder Zentimeter. Dieses Dachzimmer muss durch Schrägen ohnehin schon Stauraum einbüßen, da macht ein freier, brachliegender Boden einiges wett. Das – zumindest aus der frontalen Perspektive – schwebende Bett ist an der Kopfseite durch eine spezielle Befestigung in der Wand verankert, so dass das Zimmer trotz wenig Platz offen und geräumig scheint.Mehr: Schön schräg – Wohnungen im Dachgeschoss >>>






