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Gartengestaltung Hanggrundstück

Angela Stauten-Eberhardt
19. März 2019
zuletzt bearbeitet:19. März 2019

Liebe Community,

wir haben im letzten Sommer ein Haus aus den 70ger Jahren mit wildem Garten gekauft.

Nun stellt uns die Gartengestaltung vor ein paar Herausforderungen.

Unter anderem soll der Hang, den wir vor Kurzem teilweise gerodet haben, nun baldmöglichst bepflanzt werden, um ein Abrutschen der Erde zu verhinden.

Gerne hätten wir eine Bepflanzung, die aus Bodendeckern, blühenden Sträuchern und kleineren Bäumen, die von der Seite der Terasse her einen immergrünen Sichtschutz bilden.

Ebenso wäre es prima, wenn Insekten und Vögel sich daran erfreuen können.

Bei trockeneren Sommern sollten die Pflanzen so robbust sein, dass sie nicht jeden Tag gegossen werden müssen (abgesehen von den ersten Wochen nach der Pflanzung).

Über die Zusendung Eurer Ideen würden wir uns sehr freuen.

Herzlichen Dank im Voraus dafür!

Liebe Grüße

Familie Eberhardt


Das erste Foto zeigt von der Terasse ausgehend in Richtung Süden (Hang ist Südlage).

Rechts neben die graue Terasse soll Rasen gepflanzt werden.


Das zweite Foto den Hang von unten.


Das dritte Foto den Hang li. Seite von oben.

Oberhalb der Terasse wären blühende und immergrüne höhere Pflanzen zum Sichtschutz und mittelhohe blühende Sträucher schön.

Kommentare (24)

  • PRO
    Droll & Lauenstein
    Bezüglich Sichtschutz würde ich Kirschlorbeer und Eiben pflanzen, ansonsten mit bodendeckenden Stauden wie Geranium, Waldsteinia und Epimedium arbeiten (einfach mal googeln)!
    Der Boden wirkt stark durchwurzelt, daher ist ein Auftrag von zusätzlichem Oberboden , verbessert mit Rindenkompost empfehlenswert.
    Angela Stauten-Eberhardt hat Droll & Lauenstein gedankt
  • PRO
    Stefan Wentzel – Neues Gartendesign

    Ich würde auch im Hintergrund Immergrüne Gehölze als Sichtschutz z. B Kirschlorber, Glanzmispel, Eiben, oder Eleagnus pflanzen und dann im Vordergrund blühende Ziersträucher die nicht zu hoch werden. Dabei kann man Laubfarben und Blütezeitpunkt abwechseln.

    frisch bepflanzt


    Angela Stauten-Eberhardt hat Stefan Wentzel – Neues Gartendesign gedankt
  • PRO
  • Angela Stauten-Eberhardt

    Guten Abend an beide Ideengeber Droll und Lauenstein, sowie Wentzel,

    ganz herzlichen Dank für die Ideen und Empfehlungen.

    Wir hatten auch schon mal an portugiesischen Lorbeer als Sichtschutz gedacht.

    Sicherlich ist es aber schöner, wenn abwechselnd, diverse immergrüne Gehölze abwechselnd gepflanzt werden und davor blühende Ziersträucher.

    Hilfreich ist auch der Tipp mit dem Auftragen zusätzlicher Erde, die gemischt wird mit Rindenkompost. Auf die Idee wären wir nicht gekommen.

    Auch die Bodendecker gefallen mir gut.

    Herzliche Grüße!


  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Sehr gute immergrüne Bodendecker sind auch Waldsteinia ternata und vinca minor. (Bienenpflanzen) Diese sind auch in speziellen Böschungsmatten verpflanzt erhältlich, die, fachgerecht verlegt, einen Hang sofort vor Erosion schützen. (Hier käme auch Euonymus radicans oder Cotoneaster dammeri in Frage, der Bienen und Vögel ernährt). Ein schöner und wüchsiger Bodendecker ist aber auch die Schaumblüte, eine Bienen- und Schmetterlingsnährpflanze.

    Ein wichtiges Vogelnährgehölz und Bienenweide ist die heimische Stechpalme, die immergrün, schattenverträglich und trockenheitsresistent ist. Sie kann auch einen guten Sichtschutz bieten.

    Schöne immergrüne und bodenbefestigende Gräser wären Carex morrowii und Luzula sylvatica.

    Alle heimischen Waldpflanzen könnten sich sonst auch in vorhandenen Bedingungen wohlfühlen und teilweise auch Vögeln und Insekten Nahrung bieten.

    Angela Stauten-Eberhardt hat Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung gedankt
  • PRO
    Garten Design - Design Garten

    Ilex gibt es mit schönen weiß oder gelb geränderten Blättern, die Lichtpunkte in das immergrüner Einerlei bringen. Rhododendren bringen im späten Frühjahr eine schöne Blütenpracht. Bei geeigneter Sortenwahl kann man die Blütezeit recht lange strecken. Auch japanische Azaleen (die mehr Sonne benötigen) blühen prächtig und behalten i.d.R. ihre Blätter. Kombinieren Sie Immergrünes mit vielen Blühsträuchern und Stauden, da es sonst leicht zu dunkel und zu mächtig wird.

    Nicht-immergrüne Sträucher schützen auch mit ihrem Astwerk vor Einblicken und man erlebt den Frühling durch den frischen Blattaustrieb viel bewußter. Auch eine schöne Blattfärbung im Herbst bringt Abwechslung in den Garten - von den Blüten ganz abgesehen.

    Angela Stauten-Eberhardt hat Garten Design - Design Garten gedankt
  • Be Lo
    Hallo! Normalerweise bin ich ja auch immer dafür, alte Bäume zu erhalten. Allerdings sehen die meisten der noch übrig gebliebenen Bäume verwachsen, verschnitten oder kaputt (3. Bild, rechter Baum, offene Rinde unten) aus. Zudem nehmen sie sehr viel Licht weg. Zumindest sieht es so auf den Bildern nicht nach Südhang aus. Warum wurden diese Bäume denn erhalten? Und wieviel Sonne kommt tatsächlich an den Hang? Davon abhängig müsste man die Pflanzenauswahl machen.

    Ich würde auf jeden Fall auch vor den Zaun etwas pflanzen, damit man nicht immer auf dieses Plastik schauen muss. Das könnte zum Beispiel eine bunte Hecke mit Vogelschutz-Gehölze sein, wie z.B. Liguster, Weide, Hartriegel, Weissdorn, Schlehe, Schneeball usw. sein.

    Wenn der Hang nicht zu steil ist, könnte man einen kleinen Sitzplatz mit Trockenmauer anlegen, der von oben nicht einsehbar ist. Vielleicht auch einen Quellstein dazu. Zusätzlich würde ich einen kleinen (Rund-)Weg, z.B. aus Rindenmulch, anlegen. Den braucht man für die Pflege, kann aber auch mit geschickter Höhenauswahl an Pflanzen auch noch ein paar versteckte Ecken machen, die es dann zu erkunden gilt.
    Angela Stauten-Eberhardt hat Be Lo gedankt
  • Angela Stauten-Eberhardt

    Liebe Ideengeber,

    ich bin erst seit ein paar Tagen mit meiner Anfrage zur Gartengestaltung auf Houzz und ganz überwältigt über die Resonanz!

    Ganz herzlichen Dank an alle Ideengeber, die sich Zeit genommen haben, die Fotos anzusehen, Ideen zur Gartengestaltung einzubringen und mir dies zu schreiben. Das ist wirklich super hilfreich. Viele der Ideen gefallen mir sehr gut. Ich "google" alle Pflanzen, von denen ich bisher noch kein Bild vor Augen habe und kann mir so eine passende Hangbepflanzung zusammenstellen.

    Nun möchte ich aber noch auf ein paar offene Fragen eingehen:

    - Der Zaun ist sehr tief den sehr steilen Hang herunter gelegen (ist leider auf den Fotos nicht richtig zu erkennen), so dass, wenn oben am Hang vor der Terasse genügend immergründe und blühende Pflanzen stehen werden, dieser nicht mehr sichtbar sein wird. Dadurch brauchen vor dem Zaun nichts mehr zu pflanzen.

    - Wir haben schon angefangen, eine kleine Terasse li. Seite anzufertigen und dort noch eine Mauer zu setzen, da wir einen Teil des Gartens noch mit Erde aufschütten möchten. Das kommt auf den bisher gezeigten Fotos (ich wollte nicht zu viele einstellen), leider nicht heraus. Werde das noch nachholen.

    - Es ist ein Südhang, auf dem bei guten Wetterverhältnissen lange die Sonne steht.

    - Der re. Baum auf dem 3. Bild sieht vom Stamm her schon stark beschädigt aus. Seine Krone zeigt aber sehr reichhaltigen Triebansatz, so dass wir erst einmal versuchen möchten, ihn zu retten, da er im Sommer ein super Schattenspender sein wird.

    - Die Idee mit dem kl. Rundweg aus Rindenmulch gefällt mir sehr gut. Ist ja wenig aufwendig und so kommt man dann gut an alle Pflanzen zwecks Pflege heran.

    - von Böschungsmatten hatte ich bisher noch nichts gehört, werde mich aber diesbzgl. erkundigen.

    Danke besonders auch für die vielfältigen Ideen zur Bepflanzung!


    Herzliche Grüße

  • Angela Stauten-Eberhardt


    Hier wird noch eine kl. Terasse entstehen.


    Rechts soll durch Pflanzsteine ermöglicht werden, eine erhöhte Ebene für eine kleine Rasenfläche parallel zu der Terasse entstehen zu lassen - bevor die Böschung kommt (siehe die ersten drei Fotos).

    Das ist zwar nicht gerade die schönste Variante, aber für uns zur Zeit die preislich machbarste.

    Die Bepflanzung hinten am Zaun steht auch noch nicht fest.

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Oh, dann haben wir hier teilweise die Lage laut Fotos doch schattiger eingeschätzt.

    Dann bitte gar nicht soviel googeln, von den hier im Thread empfohlenen Bodendeckern und Gräsern kommen dann nur Geranium, Cotoneaster dammeri und Euonymus radicans in Frage, alle anderen vertragen nicht so viel Sonne.

    Morgen melde ich mich gern noch einmal mit alternativen Vorschlägen.

    Aber schön, dass ausreichend Sonne vorhanden ist, da ist die Auswahl an schönen blühenden Sträuchern doch wesentlich größer!

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Ich habe mir noch einmal Gedanken im Hinblick auf Ihr Budget gemacht.

    Evtl. könnten Sie versuchen, bei der Hanggestaltung möglichst Kosten einzusparen um so die Umgebung der Terrasse ansprechend gestalten zu können.

    Der Hang müsste baldigst vor Erosion geschützt werden.

    Vielleicht arbeiten Sie hier mit Böschungsmatten aus Kokos oder preiswerter Jute, pflanzen nur punktuell preiswerte Bodendecker (ein wunderbarer böschungsbefestigender Bodendecker für sonnige Bereiche wäre übrigens auch der Fingerstrauch mit vielen verschiedenen Sorten) und arbeiten ansonsten mit Samen.

    Phacelia (Bienenfreund) wäre hier sehr zu empfehlen, da ungeheuer wüchsig und robust. Aber auch Saatgutmschungen kämen in Frage, Regiosaatgut z.B. verwendet Samen regionaler Pflanzen. Es können auch "Wucherpflanzen" wie der Goldfelbereich, Goldnessel oder Minze eingebaut werden.

    So wäre die Fläche baldmöglichst dicht bewachsen, der Bewuchs wäre ökologisch sinnvoll und schön anzusehen und Sie können sich voll und ganz auf die restliche Gestaltung konzentrieren.

  • Angela Stauten-Eberhardt

    Liebe Frau von Steht,

    ganz herzlichen Dank für die vielen Gedanken, die Sie sich zur Gestaltung unseres Hanggrundstückes gemacht haben.

    Wir haben auch vor, innerhalb der nächsten 2-3 Wochen den Hang zu bepflanzen, damit es zu keiner größeren Erosion des Bodens kommt.

    Fingerstrauch als immergrünen Bodendecker, der auch etwas höher wird und blüht gefällt mir partiell auch sehr gut. Ebenso, einzelne Saatgutmischungen partiell zwischendrin zu verwenden.

    Wir dachten aber auch daran, damit der Hang zusätzlich durch Wurzelwerk gehalten wird, z.B. Ziersträucher wie den Schmetterlingsflieder, Schneeball, liebliche Weigelie, Felsenbirne (die sind nicht ganz so hochpreisig zu erwerben) dazwischen zu pflanzen. Würde da passen?

    Liebe Grüße

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Sehr gerne. Eine schöne Auswahl an Sträuchern, daran werden sich Auge und Tierwelt freuen!

    Vielleicht noch einige Grüppchen mit niedrigeren Sträuchern wie z.B. Sommerspiere dazwischen setzen, dann haben Sie verschiedene Höhen eingesetzt und es wirkt noch harmonischer.

  • Angela Stauten-Eberhardt

    Guten Morgen Frau von Steht,

    ganz lieben Dank für Ihr Feedback und für Ihre tollen Ideen.

    So werden wir es machen!

    Wenn alles gepflanzt und etwas gewachsen ist, werden wir im Sommer ein Foto machen und das Ergebnis einstellen.

    Liebe Grüße

  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Sehr, sehr gerne!

    Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg bei Ihrem Projekt und freue mich natürlich immer über Fotos vom Ergebnis!


    Liebe Grüße

  • PRO
    grynplan darmstadt

    Liebe Frau Stauten-Eberhardt,


    ich sehe eben die Sache mit Ihrem "Problemhang".


    Ich empfehle Ihnen dringend, dieses Grundstück nicht per Rundruf im Netz zu gestalten, es ist zu kompliziert und kann erhebliche Probleme geben, wenn Ihnen nämlich bei einem extremen Unwetter der Hang abgeht.

    Mit ein paar Pflänzchen ist das dort nicht getan. Wie hatten Sie sich das u.a. mit der Bewässerung vorgestellt?

    Es soll Ihnen ein Landschaftsarchitekt aus der Umgebung sagen, welches Pauschalhonorar ersiees für einen Entwurf mit Regelschnitten, Bepflanzungsvorschlägen Kostenberechnung haben will.

    Dann wissen Sie, wie es wird, und das funktioniert dann auch. Ist auf jeden Fall billiger als ein Totalschaden bei dieser Hangbegrünung.

    Wir kommen immer wieder zu Leuten, die einen Garten angelegt haben, und nach so ca. 10 Jahren merken, daß das Herumgeknoddel nix war, und nochmal neu anfangen müssen. Das ist dann ganz schwierig. Machen Sie es gleich richtig, das ist auch preiswerter.



  • PRO
    Stefan Wentzel – Neues Gartendesign

    Einen Hang zu bepflanzen geht auch ohne Architekt, der wird schon nicht gleich abrutschen wenn er die letzten Jahrzehnte gehalten hat.


  • Angela Stauten-Eberhardt

    Der Hang hat seit 30 Jahren gehalten und ich denke, dass, sofern es keine absoluten Unwetter mit bisher in unserer Stadt nicht dagewesenen Urgewalten geben wird, dass dieser auch halten wird. Partiell stehen im Hang ja auch große, alte Bäume. Aber ich lasse mir Ihren Vorschlag noch einmal durch den Kopf gehen. Denke, dass man die Bepflanzung und die Hangabsicherung, die ja nur ganz unten am Ende des Grundstückes erfolgen müsste, auch getrennt angehen könnte. Danke aber für die Hinweise. Hier sind alle sehr engagiert!

  • PRO
    grynplan darmstadt

    So lange alles schön trocken ist, ist es wunderbar und einfach. Den Bildern entnehme ich, daß oben einige Terrassenflächen und Treppen angelegt sind, die vermutlich in den Hang entwässern, eine weitere ist geplant. Sie können ja die befestigten Flächen grob ermitteln und x 40 l/qm nehmen, das wäre ein schon etwas kritischer Wolkenbruch, und dann wissen Sie, wieviele Kubikmeterchen hangabwärts schießen + Niederschlag auf dem Hang, und Abschwemmungen bewirken können. Kanäle werden bis auf 80 l/qm bemessen, das kann auch passieren.

    Wenn da 30 Jahre kein Problem war, hat man Glück gehabt. Darauf würde ich mich nicht verlassen.


  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Einen Hang online zu beurteilen ist unmöglich und wurde hier auch nicht angefragt.

    Auf jeden Fall sollte man einen steileren Hang niemals auf die leichte Schulter nehmen, tatsächlich auch angesichts von Wetterkapriolen infolge des Klimawandels.. Deshalb habe ich auch zu Befestigungsmatten sowie dichter und baldiger Bepflanzung geraten.

    Auf der anderen Seite ist älterer Baumbestand vorhanden und es wurde auch nicht konsequent gerodet. Es ist z.B. auf jeden Fall noch Efeu vorhanden und zahlreiiches Wurzelwerk gerodeter Pflanzen.

    Natürlich muss ein Augenmerk auf die Entwässerung gelegt werden und auch die Bewässerung der neu angelegten Bepflanzung sollte auf eine Art und Weise erfolgen, dass der Boden ausreichend Wasser aufnehmen kann und das Wasser beim Wässern nicht nur den Hang hinunter läuft.

    Ich bin hier nicht davon ausgegangen, dass dieses Projekt ohne professionelle Hilfe umgesetzt wird, rate aber bei dieser Gelegenheit noch zu einer Zusammenarbeit mit einer mit Hangsicherungen vertrauten Firma.

  • PRO
    grynplan darmstadt

    Liebe Kollegin von Steht,

    auch hier sind wir uns wieder einmal weitestgehend einig. Dieser Hang ist recht steil. Bevor man dort über irgendeine Begrünung nachdenkt, muß die Entwässerung, und bei anspruchsvollerer Bepflanzung auch die Bewässerung (Südhang!) geregelt werden. Alternativ käme vielleicht ein kleiner Weinberg in Frage...dann hätte der Südhang einen Sinn.

    Bezüglich Abschwemmungen bei Wolkenbrüchen mache ich darauf aufmerksam, daß es offensichtlich auch ein Unterliegergrundstück gibt - wenn dort Schäden durch Abschwemmungen entstehen, haftet der Oberlieger, der sein Grundstück nicht richtig entwässert hat.


  • PRO
    Gudula v.Steht, Gartenberatung/ -Gestaltung

    Auch bei einer weniger anspruchsvollen Bepflanzung wäre eine ausreichende Bewässerung am Südhang von entscheidender Bedeutung, zumindest über eine Saison hinweg.

    Hier u.U. einen kleinen Weinberg anzulegen, finde ich eine richtig tolle Idee!!

  • Houzz-Nutzer 79750780

    Dass der Hang 30 Jahre gehalten hat ist kein Argument, wenn er jetzt abgeholzt wurde.

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