Planung Familienbad im Altbau
vor 9 Jahren
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Kommentare (21)
- vor 9 Jahren
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Altbau Sanierung - aber wie soll es werden
Kommentare (1)Hallo Henning, ich habe dir für den EG einen Vorschlag gemacht. Die Änderungen sind natürlich mit der Baufirma zu klären. Ich habe an deinem Plan nicht viel geändert: die Küche etwas offener, und daneben ein nicht abgetrenntes Eingangsbereich geplant. Durch die offenen Räume wirkt das Ganze moderner und freundlicher. Neben dem Kamin würde ich ein Lese-Eck (Kuschel-Eck) planen, wo man an der einen Seite ein schlichtes Bücherregal platzieren könnte. Für den Eingang zum Abstellraum würde ich eine flächenbündige Tür planen. Es ist fast unsichtbar, trotzdem ist der Raum gleich erreichbar. Ich habe die Maße leider nicht ganz ablesen können, wird also der Winkel im Wohnbereich wahrscheinlich nicht stimmen. Ich würde aber das Sofa lieber mittig platzieren, sonst stellt man die ungeraden Wände in den Mittelpunkt. Stattdessen würde ich an dieser Stelle entweder offene Regale, oder Regale mit bündigen Einbauschränke kombinieren und dort den Fernseher platzieren. So hast du während Relaxen und Fernsehen auch eine schöne Aussicht :) Den Plan zum OG finde ich richtig gut. Was eventuell noch gut hineinpassen würde, eine freistehende Badewanne im Schlafbereich. Natürlich ist es Geschmacksache ;) Betreffend Badezimmersituation: Im EG habe ich als Erstes statt WC ein Badezimmer geplant. Ich würde dort mindestens eine Dusche planen, da 2 Badezimmer natürlich bequemer sind als 1. Es kommt natürlich darauf an, wie oft und wie viele Gäste man hat! :) Ich würde dir beim Planen und auch beim Einrichten sehr gerne weiterhelfen! Falls du Interesse hast schau dir unsere Projekte oder unsere Webseite an. Liebe Grüße aus Graz, Marta...mehrNeubau EFH - Aufteilung Familienbad OG
Kommentare (2)Hallo Herr Wukasch, hier nochmal ein ganz neuer Ansatz von uns: Im Eingang befindet sich die Möglichkeit der Unterbringung eines großzügigen Einbauschrankes. Auch unterhalb des großzügigen Waschtisches kann Stauraum untergebracht werden. In diesem Raum entsteht komfortabel viel Platz für eine freistehende Wanne (könnte man auch leicht eindrehen). Die Duschwand ist hier als Glaswand eingeplant, könnte aber auch gemauert werden. Die Länge ist abhängig von der Öffnung des Fensters - das sollte natürlich nicht kollidieren. Bei einer offen Walk-In Dusche empfehlen wir eine Mindestlänge von 1,20m. Vor der Trennwand könnte eine Sitzmöglichkeit oder weiterer Stauraum untergebracht werden. Die Wand hinter dem WC würden wir nur so weit vorziehen, dass man sich beim Aufstehen nicht den Kopf stößt. Wir hoffen, das hilft! Falls Sie Interesse an einer kompletten Badplanung inklusive weiterer Aufteilungsvarianten, Gestaltung, Material- und Produktvorschlägen haben, kontaktieren Sie uns gerne. Viele Grüße Goldmann Badmanufaktur...mehrKniffelige Grundriss-Planung für Altbau-Sanierung - wer hat Ideen?
Kommentare (6)Hallo Stephanie, das ist in der Tat knifflig. Aber super vorbereitet! Vor allem das Bad. Das ist so mini, dass man sich nicht drin drehen kann. Sollte es möglich sein (technisch und finanziell), wäre schon eine kleine Erweiterung ein großer Gewinn für die Wohnung. Hier meine Idee: Das Bad wird etwas breiter, die Tür verlege ich nach hinten und der tunnelartigen Zugang zur Küche wird geschlossen. Jetz kommt man an dem Waschtisch auch vorbei. Den typischen, langen Altbaufur verkürze ich optisch mit einem großen Garderobenschrank, resp. Stauraum für Staubsauger, Bügelbrett etc. (btw: Wo kommt die Waschmaschine hin? In einen Keller?) Die Tür zum Wohnraum würde ich etwas verbreitern, so gehört der Flur optisch dazu und das hat einen ernormen Effekt für die Großzügikeit der Räume. Vor dem Kamin Ihr Arbeitsplatz, hier nicht sehr groß (es folgt eine Alternative), dafür bekommen Sie einen Esstisch. Denn dieses Möbel für beide Zwecke zu nutzen, hat viel Nachteile. Und in der Mitte des Raumes steht der auch nicht gut - da sind immer Kabel im Weg, selbst wenn Sie einen Bodentank verlegen lassen. Auch die Küche wird größtmöglich geöffnet. Ich habe die Arbeitsplatte tiefer gemacht, das ist eine große Hilfe, wenn die Breite nicht so üppig ausfällt. Entlang der Außenwand würde ich die Arbeitsplatte durchlaufen lassen. Auch ohne Schrankraum darunter ist das ein toller Platz für Kaffeemaschine und Co. Es gibt einen kleinen Essplatz am Fenster. Auch die Wand zum Wohnraum würde ich so breit wie möglich öffnen - so wird der Raum zu einem (das Sofa in der Zeichnung ist 220 cm b und 90 cm t). Charmant zieht sich das Bett (160/200) in die Nische zurück. Ich würde das nicht mal mit einem Möbel oder einem Vorhang trennen, aber das ist Geschmacksache. Es ist außerhalb des Blickfeldes - und wenn Besuch da ist, gibt es tolle Tagesdecken. Ein Bett kann nicht durch ein Schlafsofa oder ein Klappbett ersetzt werden. Da machen Sie Kompromisse zu Lasten Ihres Schlafkomforts. Mal ganz abgesehen von dem Gehampel, dass man die Schlafstatt immer zusammen- und wieder auseinanderbauen muss. SIe bekommen eine Mini-Ankleide hinter der ehelemaligen Türöffnung. Tiefer als ein Kleiderschrank, so wie eingebauten Closets in den USA. Wenn Ihnen der Arbeitsplatz zu klein ist, würde es so gehen: Ich habe hier lediglich die Öffnung zum Wohnbereich verkleinert und den Kamin optisch verbreitert (da kann auch Stauraum eingebaut werden, für Ordner z.B.) Und für den Fall, dass Sie einen Puffer zwischen Wohnen und Hausflur vorziehen, habe ich eine Wand eingezogen. Wenn Sie beim Umbauen Wände verändern, müssen SIe das nicht nur den Statiker prüfen lassen, sondern brauchen auch eine Genehmigung der anderen Eigentümer. Nicht nur bei denen mit Steigleitungen oder Abflussrohren. Viele Grüße NIC...mehrDunkelgrüne Küche im schicken Altbau
Kommentare (8)Schönheit ist das Resümee aus verschiednen Gesetzmäßigkeiten. Betrachten wir also diesen Raum analytisch, haben wir drei Ebenen in der Tiefe Die Rückwand Die Front der Wandschränke Die Front der Unter- und Hochschränke In Bild 1 ist die hintere Front bei Ihnen im oberen Bereich grün gestrichen, die im Arbeitsbereich in Messing belegt. Die klar gegliederten Ebenen werden hier unterbrochen. Im 2. Bild wird die Ebene auch unterbrochen - aber! Neben den Ebenen haben wir auch Volumen. Den Raum selbst Die Unter- und Hochschränke mit der "Lücke" dazwischen Die Wandschränke in dieser Lücke Eine Nische als Arbeitszeile Die Nische kann eine eingeschobene Einheit aus Arbeitsplatte und Rückwand sein, also ein vorhandenes Volumen sein, oder sich aus den weggelassenen dunklen Schränken als fehlendes Volumen bilden. Als fehlendes Volumen gibt es den Blick frei auf die hintere Ebene der Rückwand, dann sollte diese auch mit der oberhalb der Schränke sichtbaren Rückwand im Einklang sein. Als eingeschobenes Volumen aus Platte und Rückwand kann es ohne Störung der klaren Ebenen einen Materialeinschub aus einem Fremdmaterial darstellen. Spannend wird es, wenn wir das Volumen der dunklen Schränke zur Decke hin zB. im Trockenbau vervollständigen. Unmittelbar wirken die Hochschränke nicht mehr wie ein Tetrisspiel in eine Abwärts-Bewegung, und deren horizontale Höhenteilung ~ 1:3 bekommen in der vorderen Ebene einen Mitspieler, da sich die dunklen Schränke unten mit ca. ~ 3:1 umgekehrt proportional teilen. Damit wird die "fallende Bewegung" der hellen Wandschränke zwischen den dunklen Hochschränke durch die "aufragende Bewegung" der Hochschränke innerhalb des Rahmen zusammen mit dem Trockenbau in ein Gleichgewicht gebracht. Die Wandschränke verharren nunmehr in einer Art Schwebe innerhalb des Rahmens der vorderen Ebene. Fazit der Analyse: wenn Sie die klare Ebenen und großzügigen Volumen beibehalten wollen, bringen Sie sie durch die Vervollständigung des "Rahmens" im Trockenbau alles ins Gleichgewicht und bilden Sie die Arbeitszeile nicht durch Weglassen von Schränken, sondern von hinzufügen eines Einschubes aus, indem Sie für APL und Rückwand das gleiche Material wählen. Feine Akzente in Messing sind absolut ausreichend, um dem Ensemble eine Seele zu geben. Achten Sie aber hier auch darauf, nicht nur "praktisch" zu denken, sondern Vollständig. Also ALLE Fronten mit Griffen ausstatten, auch die Blenden für GSP und unter dem Kochfeld, und dann bitte alle Griffe mittig setzen. Die Türen lassen sich damit ebenso leicht öffnen, optisch ist es aber ein ungleicher Zugewinn an Schönheit. Und als i-Tüpfelchen vielleicht die "Kommode unter dem Kochfeld" auch als solche hervorzuheben, durch das Verwenden von zwei Knäufen anstelle eines viel zu kurzen Griffes ;-) LG, Steffen Ganzer...mehr- vor 9 Jahren
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