Wer hat bereits Erfahrungen mit einem Morsø Forno gemacht?
vor 7 Jahren
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- vor 7 Jahren
Ähnliche Diskussionen
Erfahrungen IKEA Küche
Kommentare (59)FINGER WEG von IKEA-Küchen!!! 1.5 Jahre Baustelle, 10 Urlaubstage verschwendet, 4 Montage-Termine, 2 Planungstermine, 2 Vermessungstermine, kaputte Elektrogeräte, unzählige Emails und Telefonate… Küche immer noch nicht mangelfrei, NULL Service, NULL Entschädigung, NUR Ärger!!! Ich ziehe nach knapp zwei Jahren aus meiner Wohnung wieder aus – IKEA (https://www.ikea.com/de/de/store/muenchen_eching/) hat es immer noch nicht geschafft, die Küche fertigzustellen – ich habe hier bis zum Schluss in einer Küchenbaustelle mit zerbrochenen, verschnittenen Arbeitsplatten, herausfallendem Ofen, Lücken in den Schränken, defekten Elektrogeräten und undichten Spülbecken gelebt! Zusätzlich bleibe ich auf 300€ TV-Reparaturkosten sitzen, da bei der Montage des defekten Herds UND defekten Ofens ca. 5x die Sicherung herausgeflogen ist, woraufhin das TV-Mainboard durchgeschmort war. Immer zu wurde mir während den 1.5Jahren Entschädigung versprochen, bis ich diese tatsächlich einfordern wollte. Z.B. wurde mir von der Sachbearbeiterin Frau Sandra H. (Kundenservice IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, Niederlassung Eching) die Option zum Rücktritt vom Kaufvertrag in einer Email zugesagt wegen Mangelbeseitigungskosten i.H.v. ca. 1.400€, d.h. 38% des Kaufpreises (“Es steht Ihnen natürlich auch frei vom kompletten Kaufvertrag zurück zu treten.“ Email von Sandra H. vom 19.09.18). Als ich eine Wochen später dies in Anspruch nehmen wollte, wurde der Rücktritt wieder verweigert (“Zu dem handelt es sich um kleinere (juristisch „unerheblichere“) Abweichungen zur vereinbarten Beschaffenheit, weshalb Ihr Mandant kein Rücktrittsrecht hat und auch nur eine geringere Kaufpreisminderung angemessen ist, wir halten hier eine Minderung von 5 % des Kaufpreises der Küche für angemessen. ” Email von Sandra H. vom 27.09.18). Die von IKEA selbst veranschlagten 1.400€ Kosten für Mangelbehebung sind dann auf einmal “juristisch unerheblich”?!?! Diese kundenverachtende Zermürbungsstategie von IKEA-Kundenservice ist absolute unter der Gürtellinie! Ich bin mittlerweile trotz Anwalt resigniert, weil ich die Wohnung an den Nachmieter übergeben muss – die angebotenen 91€ Wertminderung habe ich ausgeschlagen und bleibe auf meinen Mängeln und Reparaturkosten sitzen. Viele ärgerliche Details habe ich in dieser Zusammenfassung nicht erwähnt. Sollte jemand trotzdem noch eine IKEA-Küche bei IKEA kaufen wollen, hier mein Terminrückblick/Montageverlauf, den sie/er sich einplanen sollte: - 11.05.2017 1.Vermessungstermin vor Ort: normal - 15.05.2017 1.Planungstermin bei IKEA: normal - 12.06.2017 1.Montagetermin vor Ort: Planungsfehler (Aufmaß falsch übernommen), defekte Küchengeräte, kaputter TV, Schranklücken, keine Arbeitsplatte - 13.06.2017 2.Planungstermin bei IKEA: komplette Umplanung wg. 40cm Ablesefehler im Aufmaß - 28.06.2017 2.Montagetermin: falsche Teilelieferung, zerkratzte, falsch zugeschnittene Arbeitsplatte, zerbrochene Rückwand - 04.07.2017 2.Vermessungstermin: neues Aufmaß für Arbeitsplatte - 13.11.2017 3.Montagetermin: Arbeitsplatte um 5cm zu schmal geliefert - 02.06.2018 4.Montagetermin: Arbeitsplatte um 2cm zu breit geliefert & 2cm zu kurz - ca. 12 sich wiederholende Hotline-Telefonate (immer länger als 30min) inkl. Warteschleife - 10 VERSCHWENDETE URLAUBSTAGE - 26 Email rein für die Koordination des Kücheneinbaus - 43 Email mit IKEA “Kundenservice” für die mislungene “Schadensregulierung” - 300€ Kolateralschaden - NULL Entschädigung (91€ wurden mir angeboten, die ich ablehnte) Fazit: NIE WIEDER IKEA!!!!!...mehrWertsteigerung einer Immobilie oder ist mehr doch nicht mehr ?
Kommentare (7)Sehr gut dargestellt, die Unterschiede zwischen Substanzerhaltung und Wertsteigerungsmaßnahmen. Ich möchte gerne zum 1. Eindruck und Ihren vorgeschlagenen günstigen Maßnahmen etwas ergänzen bzw. diese bekräftigen. Die preiswerten Adhoc- Maßnahmen werden oft unterschätzt, weil man sich in seinem Gerümpel " ja eingerichtet" hat und es oft gar nicht mehr so sieht oder weil man die Leere nicht aushält. Das fängt oft schon beim "wie komme ich an" an, also was ist mein allererster Eindruck. Damit meine ich auch die leider meist ins Auge stechenden Mülltonnen (kaum ein Architekt berücksichtigt die Entsorgung unter ästhetischen Aspekten, von Geruch spreche ich hier gar nicht). Dann die diversen beliebten Anbauten, die in wöchentlichen Werbeblättchen als "Must Have" angepriesen werden - ich nenne es mal "Vereinigte Hüttenwerke" + die dazugehörige Deko. Am Ende tummeln sich da schnell 5-10 verschiedene Baumaterialien, die auf einem Radius von wenigen Metern einen billigen und sicher wenig großzügigen Eindruck machen. Da ist wie immer weniger gleich mehr. Wir sprechen hier immer noch vom 1. Eindruck. Im Innenbereich setzt sich das dann leider meist fort. Ich halte auch wenig davon, wenn Makler (sofern sie die Vermarktung übernehmen) ihre Angestellten für diese Aktion einsetzen, weil Frauen das ja alle per Geburt können (ich weiß ich mache mir da gerade Feinde) und weil es ja so praktisch ist, damit gleich Geld zu sparen. Nämlich für einen Homestager oder Redesigner, es sei denn man hat als Makler selbst in diese Ausbildung investiert. (Nein, ich arbeite nicht in diesem Bereich, außer ich werde explizit darum gebeten -:). Da gehe ich mit Ihnen also uneingeschränkt konform, dass der Profi da jeden Cent wert ist, weil er gerade einen Blick für den 1. Eindruck (für jeden Raum) hat und dafür, was alles als irritierend erachtet wird. Also sicher der erste Weg, ohne Baumaßnahmen, die am Ende eh nicht den individuellen Geschmack eines potentiellen Kunden treffen können. Am Ende sind es in der Regel Paare und / oder Familien, die kollektive Kaufentscheidungen treffen. Die Frau hat hier eher den Blick auf das Atmosphärische und das Praktische (wie lässt sich etwas reinigen, wirkt das Haus hell, freundlich, findet jeder seinen Bereich, kann sie sich das Leben darin vorstellen etc.). Der Mann ist dann doch meist eher der, dem der Stand der Technik erst mal wichtiger ist. Am Ende wird der Mann das Haus aber nicht kaufen, wenn seine Frau dagegen ist weil sie das Haus nicht willkommen heißt oder weil sie sich dort ein Leben nicht vorstellen kann (womit wir wieder beim Ankommen und beim Gerümpel etc. und dem 1. Eindruck wären). Schönen Abend noch, herzlich, M. Velmeden...mehrWie einrichten? Windfang aus zwei Teilen mit Treppe verbunden
Kommentare (30)Liebe Community, hier ein kleines Update und neue Fragen an alle, die mitgewirkt haben bzw. für Interessierte: Um mehr Weite in den Flur zu bekommen (hier zählt jeder Zentimeter) hat der Bauträger die Seitenwand des Treppenhauses rechts im Plan in der Dicke reduziert (nebenan ist ein Haus angebaut). Oben jedoch musste die Wand wieder dicker werden, da dort kein Anbau rechts ist. Damit man nicht oben auf der Treppe ein Engegefühl bekommt, haben wir das Wandstück oben auf 2,12 m Höhe durchgezogen bis zum Ende der Wand, sodass nun ein Wandausschnitt entsteht (Siehe Perspektive Flur OG). Desweiteren haben wir ein Glasausschnitt geplant. Die Idee kam auch von einem houzz-Foto. Frage 1: Den Wandausschnitt gilt es „auszuschmücken“. Mit Licht? Mit Farbe? Mit Regalen wie im Foto hier bei houzz? Der Wandausschnitt ist nur 15 cm tief. Um die Ecke herum auf dem Podest soll ein geschlossener Schrank für Jacken und Schuhe stehen. Das Fenster daneben könnte eventuell mit einbezogen werden. Es hat einen unteren feststehenden Teil. Frage 2: Außerdem überlegen wir, ob die Diele oben im DG und die Treppe nun aus dem Material des Treppenhauses (schwarzer Granit) oder aus dem Material des Bodens in der Wohnung (Bucheparkett geölt) bestehen soll und wo die Kante zwischen beiden Materialien hingehört. Der Windfang unten (vor dem Podest) wird auf jeden Fall aus Granit sein, da vor der Wohnungstür das gleiche Material ist und wir dort unten erst die Schuhe ausziehen. Hier noch ein Grundriss und Perspektiven Diele DG und Windfang OG für ein besseres Verständnis. Danke für eure Mitwirkung, schönen Sonntag, Gruß, Mona...mehrWer hat Erfahrung?
Kommentare (14)Guten Abend, vielen lieben Dank für die ausführlichen Kommentare und Gedanken, die ihr hier mit mir teilt. Ich wollte eigentlich nicht mehr das „wie wollen wir künftig leben“ besprechen, sondern eher die praktischen Fragen erörtern. Aber natürlich möchte ich Euch gerne antworten. Das was Mona beschreibt haben wir vor 14 Jahren bereits umgesetzt. Wir sind Teil einer kleinen Baugruppen (4 Paare )geworden und haben gemeinsam ein Sechs-Familien-Haus gebaut. Nach drei Jahren war es endlich soweit und wir sind umgezogen in unsere wunderschöne große Penthousewohnung. Alles ist da. Sogar ein kleiner Bereich mit eigenem Duschbad in dem einmal eine Pflegekraft wohnen könnte. Alle Einkäufe sind fussläufig zu machen. Ärzte in der Nähe. Die Konzerthalle ist praktisch um die Ecke. Der Marktplatz mit schönen Kaffees und Geschäften ebenfalls. ABER, das Haus hat keinen Fahrstuhl. Vor zwei Jahren wurde ich sehr krank und wir bekamen einen Vorgeschmack auf das, was uns im Alter erwarten könnte. Nächstes großes ABER - von unseren Mitstreitern lebt schon längst niemand mehr im Haus. Trennung, ungeplanter Kindersegen, berufliche Veränderungen führten dazu, dass inzwischen Menschen im Haus leben, die die Mühen der Planung und der Bauausführung niemals mit gemacht haben. Nun sehen wir uns einer Eigentümergemeinschaft gegenüber, die andere Vorstellungen vom Umgang mit einer Immobilie, ihrer Instandhaltung und Pflege hat. In den Eigentümerversammlungen werden wir regelmäßig überstimmt, wenn es um Investitionen oder auch andere Fragen geht. Das ist schmerzhaft und wir haben die Freude an diesem Haus schon lange verloren. Wir möchten darum lieber wieder ein eigenes Haus haben. Für uns ist das die bessere Lebensform. Auch im Alter häufig auf Reisen zu sein, ist nicht was wir uns ersehnen. Für uns kommen, wenn überhaupt, kleinere Urlaube in Frage. Vor allem wünschen wir uns ein zu Hause in dem wir uns wohlfühlen und das wir so gestalten können, im Rahmen unserer Mittel selbstverständlich, wie wir es möchten. Ich hoffe auf Kommentare von Houzzern, die diesen Schritt schon geschafft haben. Ich wüsste gerne,welche Schritte sie unternommen haben. Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Wie waren die Abläufe? Was war gut? Was würden sie anders machen? Haben sie mit Maklern gearbeitet, oder sich vielleicht ganz auf einen Bauträger verlassen? Ich freue mich auf weitere Kommentare. Liebe Grüße und schönen Abend an Alle....mehr- vor 7 Jahren
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- vor 7 JahrenZuletzt geändert: vor 7 Jahren
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Christoph W