ursula_niederee

Suche eine zündende Idee für meinen Coachingraum

Ursula
vor 5 Jahren

Liebe Design-Experten,
ich habe mir einen Traum erfüllt und habe endlich einen eigenen Coachingraum, den ich allein gestalten kann. Nun stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist. Ich möchte ihn nämlich einerseits nicht überfrachten und fast gar keine Möbel reinstellen, andererseits möchte ich doch einiges unterbringen. Zwei Sessel für die Coachingsituation hab ich schon. Ich möchte aber auch einen Schreibtisch und eine Kaffeeecke haben. Es gibt nämlich keine Küche und nur einen Wasseranschluss neben der Toilette. Insofern hätte ich gern einen K


üchenblock/Theke o.ä, auf dem ich Kaffeemaschine u.a. platzieren und zur Not auch mal mit der Spülschüssel hantieren kann. Außerdem möchte ich auch die Möglichkeit haben, mit 6-8 Personen dort zu sitzen, ohne dass der Raum überfrachtet wirkt. Möchte die Fensterbank auch gern zum Sitzen nutzen. Und ich möchte, dass die Säule in der Mitte zum Blickfang wird. Vom Prinzip her soll der hintere Teil ein Rückzugsort für Zweiergespräche sein und vorn die Kaffee- und Meetingecke, wo auch der Schreibtisch steht.... Irgendwie alles zu viel für 40 qm :-(...




Ich würde mich riesig über Anregungen freuen!
Viele Grüße
Ursula


Kommentare (34)

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Ich werde heute Abend noch den Grundriss nachreichen und bin sehr gespannt! Ich danke schon im Voraus für viele Vorschläge :-)

  • Jennifer
    vor 5 Jahren
    Herzlichen Glückwunsch, liebe Ursula!
    Fragen vorweg: die Farb-, Boden- und Lichtgestaltung war vorher schon so drin und möchtest/ kannst Du auch komplett verändern?
    Wäre es möglich, angenehm unter der Säule durchzugehen (breit und hoch genug)?
    Wie erreichst Du Privatsphäre für Coaching-Gespräche: wirst Du Jalousien o.ä. am großen Fenster anbringen?
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    hm, da ist der Flur wirklich wie ein eigenes Zentrum in die Etage geplant worden, ganz ohne Bezug zu den Wohnräumen. Eher wie ein Windfang. Schade. Na gut, dann eben anders: Der Kontrast zwischen den weißen Oberflächen und den knallig-bunten Bildern (Wandbilder und Teppich) sowie den Holzelementen ist sehr stark. Die Farben sehen auf den weßen Flächen eher wie Sticker aus, als daß sie eine Einheit mit dem Raum werden. All die "Sticker" sind dort eingebracht werden, um den kalten, eher leblosen Raum wohnlicher zu machen. Machen Sie lieber den Raum wohnlich, dann bedarf es keiner Bilder mehr, dann ist der Raum das Bild. Wenn alle Wandflächen in einem dunkleren weiß gesetzt werden würden, wäre sie ein Vermittler zwischen den weißen Flächen (Fliesen / Fronten) und den Hölzern und würden mehr Zusammenhalt schaffen. Ein Test lässt das ganz einfach nachfühlen, was ich meine: nehmen Sie eine farbenfrohe Postkarte und halten Sie diese vor die weiße Wand. Und im Anschluß halten Sie die Karte vor die cremeweißen Fronten der Möbel - sofort sind die Kontraste gemildert und das Bild eher Eins mit der weißen Fläche. Das Treppenhaus ist ein vertikaler Schacht - so gesehen sind horizontale Riemchen gar keine schlechte Idee, um ein Gleichgewicht dazu zu schaffen. Doch das Naturmaterial den weißen Fliesen entgegenzusetzen und dazu eine Rückwand, die nicht glaubhaft die tragende Säule (das Rückgrat des Hauses) ist, die verlangt, in Stein gehauen zu sein - das spricht dann doch gegen den Naturstein in diesem Haus. Dann vielleicht eher eine Bildtapete, so daß das Treppenhaus kein Passepartout mehr für Bilder ist, sondern selbst ein Bild wird. Eine Nahaufnahme einer Wise zB. Raumhoch die gesamte Rückwand rauf. ***** Und um einen Teil des Flurcharakters zu nehmen, kann auch das stärkere schliessen der Eingangsfront helfen. Kleben Sie mal Mattierfolie in die Scheiben. Dadurch wird nur noch das Licht einströmen, aber der Blick bleibt im Haus. Das Licht ist eine eigene Sache: für den Flur braucht es ein helles Willkommenslicht, für den Durchgang aber ein sanftes Orientierungslicht. Letzteres ist nicht gegeben. Dafür gibt viele Ansätze, die zusammen ein Konzept ergeben können, doch dazu braucht es hier sicherlich mehr als einen Design-Dilemma-Gedanken. Einer der Ansätze: könnte anstelle der Bilder zum Niedergang nicht ein Innenfenster in die Wand kommen, das den Wohnflur mit dem Windfang verbindet?
    ...mehr
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Danke für die Glückwünsche und für das Interesse!
    Gerne beantworte ich Deine Fragen. Der Boden war tatsächlich so drin und muss drin bleiben. Ich werde vielleicht einen naturfarbenen hellen Teppich drauflegen. Die hintere Wand hab ich rot streichen lassen, weil ich ein bisschen Farbe wollte. Auch die hellen Sessel sollen bleiben. Der Durchgang unter dem Bogen ist breit und hoch genug zum Durchgehen. Die Coachinggespräche sollen im hinteren Teil des Raumes stattfinden, d.h. kaum Tageslicht. Hier ist ja nur dieses Fenster mit der Jalousie, das ich gerne mit einem Flächenvorhang verdecken möchte (hässlicher Innenhof nur mit Mülltonnen). Vor dem "Schaufenster" vorne sind bereits weiße Lamellenvorhänge, die ich aber bisher noch nicht genutzt habe, da das Fenster ja milchglasähnlich aussieht. Insgesamt muss wohl viel mit Licht gemacht werden. Und am besten mit Stehlampen, da ich flexibel bleiben möchte.

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

  • PRO
    Laks Lifestyle
    vor 5 Jahren

    Hallo, ich würde auch gerne was passendes konzipieren, wenn sie Bedarf haben. Lg

    Ursula hat Laks Lifestyle gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Das fänd ich sehr schön!

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Hallo Ursula,

    prinzipiell sind die Wünsche und der Raum schon vereinbar :)

    Zum Verständnis noch einmal nachgehakt:

    Ist der Schreibtisch nur zum arbeiten gedacht oder auch mit einem Platz gegenüber dem "Chefsessel" gewünscht?

    Meetingecke vorne = was? 2 Plätze um einen Kaffeetisch oder doch ganz anders?

    Wird die Kaffeestation eine Typische "Maschine und Tassen"-Variation? Also Wasser oder gar den Kaffee von hinten geholt und dort zusammen mit Kaltgetränken, Bechern und Gebäck bereitgestellt? Oder wirklich viel mehr mit Wasseranschluß und co?

    Ist noch etwas Stauraum für Visitenkarten, Ordner, Zettel und Stifte notwendig und wenn ja, in welchem Umfang ungefähr?

    Ist eine Garderobe notwendig oder verzichtbar?

    Und zuletzt die Frage: wo kämen die 6-8 Stühle hin, wenn sie nicht gebraucht werden?


    Was mir an dem Raum zuerst auf den Fotos aufgefallen ist: Die Säule wäre auch ohne unterstützende Farbe der Hingucker. Und das Rot im Hintergrund beton leider unglücklich die Tür nach hinten und schneidet zugleich den Raum der Sitzgruppe davor in zwei Hälften. Dazu kommt die bereits angesprochene Lichtsituation, weil der Raum duster ist und auch am Tag mit Kunstlicht "gefüttert" werden muss. Geschickter wäre es, hier mit indirektem Licht zu arbeiten, so daß der Raum "natürlich" hell wirkt.

    Außerdem schaut der Betrachter jeweils von seinem Standort in innen leeren, weiten halben Raum jeweils hinter der Säule, es fehlt eine Verbindung und es entsteht der Eindruck, als würden morgen erst die Möbel kommen^^

    Meine ersten Vorskizzen zu dem Raum zeigen, daß mindestens in drei verschiedene Funktionsbereiche geschaffen werden können und nahezu im Zentrum die Kaffeestation. Der Schreibplatz wäre sehr groß und dennoch unauffällig, der zweite Bereich sehr groß und flexibel, der dritte einem Meetingplatz gerecht werdend. Dennoch gehörten alle drei zusammen und je nachdem in welchem man sich aufhält gehören die anderen Flächen überschneidend dazu. Hilfreich dabei ist die Säule, die das, was von dem jeweiligen Ort aus nicht gesehen werden soll auch verbirgt.

    Dazu hab ich bereits ein paar Ansätze, die o.g. Punkte zu entschärfen bzw. die Wunschwirkung noch mehr herauszuformen.

    Aber egal wie die Antworten auf meine Fragen ausfallen - es ist jetzt schon klar, daß es keine Lösung von der Stange werden kann, um dem Wunsch nach Weite und Offenheit, nach Möblierung ohne Möbeln, nach Einladung und Intimität zu entsprechen.

    Kann ich noch ein Foto vom Eingang aus bekommen, in Richtung zum hinteren Fenster, und ein weiteres von der Umgebung des vorderen Fensters - der Innenraum ist auf dem obigen Fenster so sehr im Schatten...

    Ursula hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Vielen Dank! Ich fühle mich verstanden!! Gerne will ich noch Fotos nachliefern. Muss ich aber erst noch machen. Aber die Fragen kann ich gerne schon beantworten:
    - Der Schreibtisch braucht keinen Platz gegenüber. Und ich stelle ihn mir vorne in der Nähe des Schaufensters vor, mit Blick auf die Tür.
    - Die Kaffeestation sollte schon größer sein. Da es gar keine Küche und nur einen Wasseranschluss auf der Toilette gibt, muss ich das Wasser von hinten holen, alles andere soll aber vorne passieren. D. h. Kaffeemaschine, Tee kochen, Wasserkocher und vielleicht auch Platz für eine Spülschüssel (natürlich zum Wegräumen). Und Platz fürs Geschirr und einen Kühlschrank brauchts auch.
    - Mit der Meetingecke weiß ich auch noch nicht so recht. Ich möchte den Raum nicht überfrachten. Ich finde einen Stehtisch schön, weiß aber nicht, ob es passt und ob doch ein Tisch mit 4 (oder 6 oder 8) Plätzen die bessere Alternative ist. Ich könnte die Fensterbank mit nutzen und hatte schon gedacht an der Wand rechts am Eingang vielleicht auch eine Bank oder etwas nicht so raumgreifendes zu nehmen. Bei houzz gab es ein bild von einer Bank, aus der auch ein Tisch und zwei Stühle rausgezaubert werden können. Aber falls es den Raum nicht überfrachtet, wäre vielleicht doch ein "ordentlicher" Tisch besser. Mit unauffälligen oder superschönen oder Klappstühlen. Da weiß ich einfach nicht weiter. Vom Bedarf her ist es so, dass ich dort zum einen außerhalb der Coachinggespräche selbst im "zwanglosen Rahmen" bei einem Kaffee plaudern möchte. Und die Möglichkeit haben möchte, mit 4 - 6 Personen eine Sitzung abzuhalten....
    - Eine kleine Garderobe ist schon rechts an der Wand vorhanden.
    - Es freut mich sehr, dass drei Bereiche möglich scheinen.
    Bin sehr gespannt und freue mich, dass meine Wünsche doch erfüllbar scheinen :-)
    Viele Grüße

    Ursula

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren



    Hier sind nochmal zwei Einsichten in den hinteren Teil. Nochmals vielen Dank für die aufmunternden Gedanken und beste Grüße!
    Ursula

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Ich habe noch zwei Fotos vom Fenster gemacht. Auf der Fensterbank liegen Sitzkissen. Ich würde auch langfristig gern die Fensterbank in den Raum integrieren. Dieses Fenster zur Straße ist auch die einzige Lichtquelle, so dass natürlich Lichtquellen im Raum auch ein großes Thema sind. Da der Raum nur gemietet ist, würde ich wenn möglich gerne Stehlampen nutzen und erst mal Ein- und Umbauten vermeiden. Viele Grüße und nochmal vielen Dank für die konstruktiven und anregenden Einschätzungen an die Raumagentur ArteFakt!



  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Meetingecke mit 6-8 Personen im Fenster wird nicht klappen - den zwei Sitzkissen wird man zwei Stühle gegenüber stellen können, mehr aber kaum, da sonst der Eingang zugestellt wird und Slalomlaufen angesagt ist. Da würde ich abwägen zwischen dem Aufwand, eine größere Runde im hinteren temporär Raum aufzubauen und vorn nur eine kleinere Situation zu schaffen und der Notwendigkeit und Häufigkeit, eine größere Runde unterbringen zu müssen.

    Teeküche im klassischen Sinn (eigener Bereich mit Möbeln und Trennwand) wird auch nicht möglich werden (wegen der primären Anforderungen an den Raum), aber einen Kühlschrank mit Raum für Tassen und Getränke wird es locker geben können. Vorausgesetzt, wir fassen einige Bereiche zusammen und lassen nicht alles einzeln nebeneinander stehen.

    "Groß" ist für uns all das, was uns unbekannt ist. Ohne Ein- und Umbauten wird es nicht gehen, aber diese sind gar nicht so groß und sich mit dem richtigen Wissen auch schnell und günstig umgesetzt. Allein die Wahl einer Stehleuchte vs. einem Deckenfluter genügt zB. Letzterer erleuchtet die gesamte Decke und macht diese zur Lichtquelle.

    Ich werd einfach noch etwas brauchen meine Skizzen zu durchdenken, die neuen Aspekte zu integrieren und das Ergebnis entsprechend zu visualisieren…

    à suivre… ^^

    Ursula hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Vielen Dank! Ich bin sehr gespannt.

  • PRO
    Laks Lifestyle
    vor 5 Jahren

    Hallo Ursula, hast du eine Mail Adresse wo ich dir den Entwurf senden kann,oder ruf mich im Geschäft an? Lg

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Bilder davon können doch hier eingestellt werden...

    ...damit auch andere von den Antworten profitieren können .

    Aber davon ab: die Adresse steht doch im Fenster^^

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Wow! Wahnsinn! Das gefällt mir!

    Und auch die Erwägungen, die dahinter stecken! Es kommt mir so vor, als hätte ich das alles auch so gedacht, hätte es aber nie so formulieren können.

    Die Linie zwischen den Türen war es, die mich bei jedem Konzept auch verunsichert hat. Echt toll, dafür eine Lösung zu haben! Und tatsächlich scheint es mir auch so, dass es möbelmäßig nicht überfrachtet wird! Und dann die Kaffeebar damit verbunden, superschön.

    Jetzt interessiert mich natürlich, wie so eine Brüstung aussieht, die den Schreibtisch halten soll und ob ich das alles als Nichthandweker auch hinkriege:-)....

    Jedenfalls schonmal vielen vielen Dank für die Superideen, Herr Fastnachbar!

    LG Ursula




  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Die Gedanken hinter der Idee kommen nicht von mir, die hab ich hier rauslesen können -

    Alles andere (Umsetzung), das lässt sich einrichten. Schablone aus Papier fertigen, auf zB Tischlerplatte übertragen, die Brüstung mit Biegesperrholz einfach dranschrauben, Tragleisten an die Säule, fertig.

    die Brüstung noch in Wandfarbe gestrichen, dann wird es mehr eins mit der Architektur...

    wenn's hakt - ich bin nur einen Anruf weit entfernt und ab und an in der Nähe^^

    Ursula hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Vielen Dank nochmal für den tollen Vorschlag.

    Ich bin noch ganz geflasht! Endlich jemand, der mich versteht! Im ersten Moment schien mir die Lösung schon sehr gewagt (und aufwendig) aber nachdem ich sie jetzt einige Stunden in meinem Herzen bewege, finde ich sie schon ziemlich gut. Die Tatsache, dass es jetzt mehr Architektur ist, lässt den Raum tatsächlich viel freier erscheinen und ich habe das Gefühl die Lösung für die anderen Bereiche ist jetzt ein "Kinderspiel" :-) Nochmals vielen vielen Dank! Vielleicht kann ich ja bald schone "Nachher-Bilder" einstellen :-)

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    alles, was neu ist, scheint zunächst gewagt… lebt das Coaching nicht auch davon, diese Wege zu erkennen und bei den ersten Schritten dorthin zu begleiten ;)

    Ich denke es lohnt sich, hier einen Tischler anzusprechen - die große Platte mit 280x220 cm und der Ansatztisch mit 120x115 cm, zzgl. der Rundung aus drei Rippenbögen und beidseitiger Sperrholzbeplankung (2x 110x200) sind zwar gerade mal 12 qm Material aber ein Schreiner kann zB. eine günstigere Trägerplatte verwenden, einen Querriegel zur Unterstützung verwenden und als Deckplatte (je nach Wunsch und Vorliebe) eine beschichtete Spanplatte oder eine Sperrholzplatte verwenden und die Kanten anschließend maschinell mit Kantenschutz beschichten.

    Dann gilt es noch einen niedrigen Kühlschrank zu finden, der unter die Platte in Schreibtischhöhe passt. Ein Hotel-Kühlschrank wäre da ideal. Und wenn ein Schreiner den Korpus dazu baut, können die Regalböden gleich an diesem Korpus befestigt werden.

    In der Summe hat ein Schreiner vllt. 2-3 Tage daran zu arbeiten und kann auf günstiges Material zurückgreifen, das wird am Ende günstiger als teures Material zu verwenden und es selbst zu versuchen, und auch günstiger, als fertige Möbel zu kaufen.

    Die durchgezogene Rückwand könnte auch ein Maler in Trockenbauweise mit ausführen.

    Ursula hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Das mit der Rückwand hatte ich jetzt noch nicht so ganz verstanden. D.h. ich hätte dann einen Wandvorsprung um einige cm über die ganze Breite bis zur Tür? Das Fenster liegt ja auch noch so ca. 40 cm zurück......

    Ich hatte mir vorgestellt, den ganzen hinteren Fensterbereich (d.h. den zurückliegenden Bereich ca. 1,20 m) mit einem Flächenvorhang zu verstecken. Am liebsten mit einem Foto von einem Wald oder einer Wiese. Das Fenster öffnet sich nämlich nur zu einem kleinen Innenhof voller Mülltonnen. Da möchte ich verhindern, dass überhaupt jemand auf die Idee kommt, rauszuschauen. Und stattdessen suggerieren, dass von hinten auch noch eine kleine Lichtquelle da ist. Und dann vielleicht noch eine Lampe, die das unterstützt?.... Was sagt der Fachmann?

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Vielen Dank für das Nachfragen :)

    Nun, der Mensch hat lieber das Gefühl von einem Zugang nach draussen als in einem Fensterlosen Raum zu sitzen, aber hier ist der hintere Bereich ja eher ein Rückzugsort und Privatsphäre.

    Das Problem ist, daß der hintere Bereich in kompletter Breite genutzt werden soll, derzeit aber aus Fenster, Wandstück und Türbogen besteht. Wenn ich eines davon betone (so wie im Bestand das Rot), dann segmentiere ich den gesamten Bereich und mache ihn kleinteiliger. Es braucht etwas zusammenhaltendes, daher die Idee mit der verbindenden Horizontalen. Da genügt eine Gipskartonplatte bis zur Höhe der Fensterbank, und diese konsequent durchgezgen (siehe die hellgrauen Flächen in der Skizze) und von vorn und oben (also auch u.a. die Fensterbank) farbig gesetzt. Auch die kleinen Teilstücke links und rechts der Tür. Der "Sockel" wäre also nur 1,2 cm tief, und in den Nischen entsprechend tiefer - wie eine eingeschobene Kiste.

    Zusätzlich nimmt die farbige Wand in meinem bisherigen Konzept die Farbe der Säule auf und schafft eine Verbindung (Vorne - Hinten), ein Gleichgewicht (Vertikal - Horizontal), und verändert den Fokus (Fläche - Türlinie). Wird hinten keine Akzentfarbe in dieser Art verwendet, Muss das Farbkonzept hinsichtlich der Säule auf jeden Fall überdacht werden und eine andere Lösung für die "Gesamtraumwirkung" im hinteren Teil gefunden werden.

    Zusätzlich kann sicher noch ein Vorhang im Fenster gesetzt werden, aber doch lieber ohne Wald und Wiese - das ist inmitten der Stadt so unglaubwürdig, daß es als "Mittel zum Zweck" sofort enttarnt wird. Lieber etwas leichtes, 20 cm zurückspringend, dahinter die Lichtquelle (Linienlampe oben an das Fenster --> natürliche Lichtrichtung). Dann möchte man als Besucher eher glauben, daß dahinter etwas wunderschönes ist, und der Vorhang nur für die Privatsphäre dort angebracht ist. Flächenvorhänge sind im Büro wenig wohnlich…^^

    Wie überall nehmen auch die Teile einer Planung aufeinander Bezug, so daß ein Verändern eines Teiles zum Verlust der Gesamtwirkung führt. Daher versuche ich in meinen Antworten auch immer, die Absichten hinter den Ideen aufzuzeigen, was mir leider bei diesem Punkt der Horizontalen in der Erklärung zunächst nur unzureichend gelungen ist :)

  • Jennifer
    vor 5 Jahren
    Tolle Ideen @Steffen, wau.

    Einzig: als zu Coachende würde ich mich an der Fensterecke unangenehm, wie auf dem Präsentierteller, fühlen. Direkter Durchblick vom Schaufenster vorne aus.

    Zudem ein Fenster mit verdeckendem Vorhang in meinem Rücken (was ist dahinter?!-Gefühl) und die "Toi-Tür" direkt neben mir.

    Fürs Auge sind da sicher optische Highlights wie gute Bilder an den angrenzenden/ gegenüberliegenden Wänden unabdingbar.

    Aber vllt auch eine große Pflanze, die den Bereich noch mal unauffällig abteilt, vor allem nach vorn.
    Ursula hat Jennifer gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Ich werde die Coachingecke wohl nach wie vor im hinteren Teil des Raumes einplanen und die eingezeichnen Stühle nur bei Bedarf so aufstellen. Durch den Schreibtisch an der Säule wird der Raum jedenfalls gut definiert. Die restlichen Teile des Raumes möchte ich dann gern flexibel halten.

    Ich träume übrigens immer von einem Stehtisch mit ein paar Stühlen für den Kaffeeplausch nach dem Coaching. Wäre mir jetzt bei der Planung zu viel, aber ich könnte doch einfach die Schreibtischkonstruktion in Stehtischhöhe machen. Oder spricht da aus Spezialistensicht was gegen?


  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Eine Frage noch zu dem hinteren Teil: Wenn ich die Rückwand des Raumes wie empfohlen verkleide, was ich sehr gut finde (!), habe ich an der Stelle, wo das Fenster ist den Platz vor dem Fenster (40 cm) verschenkt. Wenn ich da was schrankartiges hinbaue, wirkt ja wieder alles kleinteilig, was ich ja nicht möchte.... Gibt es da eine Möglichkeit? Vom Platz her, würden vielleicht Putzeimer und Staubsauger gut hinpassen. Diese Sachen müssen nämlich leider auch noch in den Raum :-(.


  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Hallo Ursula,

    40 cm Stauraum sollte man wirklich nicht verschenken :) Wie wäre es denn, mit einem einfachen Küchen-Wandschrank, den man flächenbündig in die Trockenbaukonstruktion einbaut und die Türen im gleichen Farbton streicht? Die Breite des Fensters dürfte in etwa 110 cm betragen, so daß ein Schrank mit 2x 50 cm-Türen passen sollte (s. Skizze). Ansonsten eben auf 80 cm gesamtbreite reduzieren.


    Der Mensch reagiert auf bestimmte Bauhöhen von Elementen.

    Bis ca. Kniehöhe nimmt er die Elemente gar nicht wahr und geht so knapp daran vorbei, daß Verletzungsgefahr gegeben ist.

    Die zweite relevante Höhe geht hinauf bis zur Handkante. Wir laufen an solchen Elementen mit ca. ½ Körperbreite Abstand vorbei. Sie lassen und eine gefühlte Freiheit an Raum.

    darüber, bis zur Schulterhöhe brauchen wir schon eine ganze Körperbreite Abstand, um das Gefühl zu haben, dort sicher vorbeizugehen.

    Ein Schreibtisch reicht in die zweite Kategorie, ein Stehtisch bereits in die Dritte.

    Nehmen wir diesen besonderen Fall, dann kommen noch mehr Sachen zusammen: Das Möbel im Raum wird eher als Architektur wahrgenommen, verschmilzt mit dem Raum und dient "nur" der subtilen Wegführung und Strukturierung des Raumes. Wenn ich nun ein Möbel daraus mache, karikiert es diesen Fakt.

    Wenn ich ihn dazu noch höher ansetze, dann halte ich lieber mehr Abstand zu ihm ein, was ihm mehr Dominanz verschafft als beabsichtigt.

    Desweiteren nutze ich bei der der vorgestellten Planung die Gestaltpsychologie, indem der Tisch zwar aus dem Boden heraus wächst und eine Wand darstellt, aber dennoch einfach nur schwebt und filigran ist. In Stehtischhöhe verlieren wir den empirischen Kontakt vom Tisch zum Boden und haben nur ein wahnsinnig großes Etwas im Raum. Außerdem würden sitzend vom Coachingbereich auf Augenhöhe mit der Teeküche sitzen - auch kein optisches Highlight…^^

    Ich rate also dringend davon ab den Tisch höher zu setzen und damit die Wahrnehmung und seine Funktion zu verändern. Zumal es als Tisch genutzt nicht nur seine Bedeutung als Architektur verliert sondern zugleich wieder "die andere Seite des Schreibtisches" wird - wo wir in anderer Situation niemals auf die Idee kämen, unseren Kaffee stehend daran zu schlürfen ;)

    Lieber würde ich den "neuen Flur" zwischen Schreibplatz und Wand nutzen wollen, um hier einen Interims-Raum der Pause zu schaffen, den vierten Funktionsbereich zwischen den Konzentrations-Intensiven Räumen "Meeting", "Coaching" und "Büro".

    Dazu einfach ein vier kleine Schränke (zB. Trones-Schuhschütten von IKEA) auf Sideboard-Höhe (ca. 90 cm) an die Wand gesetzt (BxH: 204 x 42 cm), ein Brett darauf, ein weiteres in 110-115 cm Höhe darüber schwebend - fertig ist zusätzlicher Stauraum (Kaffeepulver, Besteck, Lappen, …) und ein Treffpunkt mit Stehtisch in 18 cm Tiefe. Zwar ist dann ein "Rudelstehen" nur bedingt möglich, aber je 2-3 Menschen werden sich dort sicher bequem gruppieren können.

    Optional möglich, dem Sideboard ein Passepartout aus einer kräftigeren Farbe zu geben. Das allerdings müsste noch geprüft und dem Raum- und Farbkonzept angepasst werden.

    Hier mal die Skizze, die "alles auf einmal" zeigt - also mehr, als wir im Raum wahrnehmen. Aber auf diese Weise werden die unterschiedlichen und wiederkehrenden Höhen gut erkennbar…^^

    Auch gut darauf nachvollziehbar, wie sich die einzelnen Funktionsbereiche überschneiden und den Raum dadurch größer wirken lassen. So nimmt der Coachen-Bereich je nach Nutzung den hinteren Bereich raumbreit bis vor zur Mitte vom Sideboard ein und der Durchgangs-Pausen-Bereich reicht gefühlt von Tisch (Coaching) zu Tisch (Meeting), das Büro nutzt empirisch den gesamten vorderen Bereich und der Meetingbereich nimmt den Platz bis zum Schreibtisch und Sideboard in Anspruch. So nutzen wir den Raum mehrfach, je nachdem, wo wir uns aufhalten. Das meinte ich, als ich eingangs schrieb, daß der Raum als ganzes erhalten bleibt, trotz einer Einteilung in seiner 5! Funktionsbereiche auf 32,5 qm Fläche.


    Bsp: für die "Trones"-Boxen mit einfacher Deckplatte und Thekenbrett (Photoshop)



    Ursula hat Raumagentur ArteFakt gedankt
  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Sehr überzeugend, wieder mal Danke!!!

    Also es bleibt bei der normalen Schreibtischhöhe, dann hab ich auch keine unterschiedlichen Stuhlhöhen im Raum und kann die Stühle flexibel verwenden!

    Das mit der Wirkung von unterschiedlichen Bauhöhen ist sehr interessant. Ich hatte es ja auch schon geahnt....

    Nutzung des "neuen Flurs" finde ich auch sehr gut! Freue mich auf meine 5 Funktionsbereiche!

    Wenn ich an der Rückwand nun unter dem Fenster einen Schrank einbaue, der bündig zur roten Wand ist, und den dann im selben rot anstreiche und dann links des Fensters und rechts neben der Tür bis zur Seitenwand in der Höhe noch rot streiche, dann hätte ich den Effekt doch auch ohne Trockenbaulösung, oder hab ich da wieder was übersehen:-) ?

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    Prinzipiell ja… prinzipiell...

    Die Übergänge von (angefertigtem) Schrank zur Wand wären dennoch beizuarbeiten, ebenso wie die Bereiche seitlich der Tür noch vorzuziehen wären. Summa summarum also die teurere Lösung gegenüber einem Fertigschrank und Trockenbau.

    PS: Ein Kunde von mir kann in den neuen Räumen seine Trones nicht mehr einsetzen… sollte ich da vermitteln dürfen? ;)

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Ich hab gerade mal Trones gegoogelt. Sieht auf dem Fotoshopbild ja sehr elegant aus! Würde ich ggf. später gern drauf zurückkommen. Aber der Plan wird wohl erst Ende des Monats stehen... Würde auch an der Stelle einen Schrank mit etwas mehr Tiefe vorziehen... oder wirds dann zu eng? Irgendwo müsste ja noch ein Sideboard oder sowas Platz finden....


  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    irgendwo auf 32 qm? neee^^, irgendwann ist auch dieser Raum endlich...

    ...und besser nix auf den Boden stellen, sonst verliert er noch an empirischer Fläche.

  • Ursula
    Ursprünglicher Verfasser
    vor 5 Jahren

    Ich habs schon wieder befürchtet...:-(. Aber dennoch ist der Plan bis jetzt genial. Ich bin ganz begeistert. Und sehr dankbar für all die Tipps!

  • PRO
    Raumagentur ArteFakt
    vor 5 Jahren

    u r welcome :) Ich freu mich, bald den Raum kennenlernen zu dürfen :)

  • PRO
    MILONI
    vor 5 Jahren

    altern. Auf Wunsch unserer Kunden sind wir bereit, die Produkte von MILONI zu
    modifizieren oder auch Tische nach vorgelegten Entwürfen anzufertigen.
    Wir verfügen über einen umfangreichen Maschinenpark und haben große
    Vorräte an hochqualitativem saisonalem Eichenholz. Dadurch können wir
    kurze Umsetzungsfristen garantieren. www.miloni.de

  • PRO
    Ingenieurbüro für Innenarchitektur - IFI
    vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Da bereits die Vorgaben die "Grenzen" aufzeigen, in dem sich der Einrichtungsentwurf bewegen soll, hat meiner Meinung nach die Raumagentur eine sehr gute Arbeit abgeliefert.

    Wir verfolgen hier eine etwas andere Vorgehensweise, besonders wenn etwas entstehen soll, dass einen eigenen Genius Loci ausstrahlt. Wir arbeiten im semantischen Raum, erschaffen erst mal bei Möglichkeiten, bevor wir an die konkrete Umsetzung gehen.

    WAS möchten Sie denn repräsentieren: der Begegnungsort gibt die Art der Interaktion vor.

    In einer Kirche wird man beten, in einer Küche kochen, was macht man denn in einem Coaching-Raum? :)

    Abstrakt

    Sie nehmen ja jemanden mit auf eine "Reise": der Kurs wird festgelegt, das Ziel ist entweder bekannt oder man überlässt sich den Elementen, oder der Kunstfertigkeit des Steuermanns - des Fremden-Führers... Unterwegs wirft man vielleicht Ballast über Bord, findet Strandgut an den Küsten, Edelsteine, neue Souvenirs... Oder macht eine Zeitreise...

    Konkret

    WAS bestimmt den Raum? Ist die orthogonale Führung im Raum das Bestimmende (Stühle in Reihen, Ordnung), oder kann diese durchbrochen werden? Schafft man (räumliche) Bezüge (Ordnung, Funktion, Ziel), oder Zitate (Weg, Reise, Ankommen)?

    FREIraum gegen Stauraum - auch mit der Gefahr, dass Strandgutecken entstehen...

    Nehmen Sie ihre Besucher mit auf die Reise zu neuen Zielen...

    Viel Spaß bei der Gestaltung!

  • ankestueber
    vor 5 Jahren

    Hallo - neugierig - ist der Raum fertig? Dürfen wir Bilder sehen?

    LG Anke

Deutschland
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