Farbgestaltung Garage
vor 10 Jahren
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50er-Jahre-Haus Kernsanierung
Kommentare (32)Seit fast drei Monaten sind wir nun "drin" und endlich fühlt es sich nicht mehr wie eine Kulisse fürs Zuhause Schauspielern an, sondern wie unser Zuhause. So aufgeräumt wie auf den Fotos ist es zugegebenermaßen selten mit den beiden Minimitbewohnern, aber das ist auch gut so. Der Sofabereich bleibt so lange so bis die Kinder das Sofa fertiggemacht haben. Danach werden sich dann irgendwann zwei Sofas gegenüber stehen. Den Fernseher vermissen wir im Moment noch nicht, so dass da auch kein Handlungsbedarf besteht. Die Regalwand wird wohl als nächstes drankommen, zu unruhig, zu wuchtig... Für den Übergang ist es ganz okay, die alten Ikea-Regale passen wie ein Wunder auf den Zentimeter genau hinein und die Kinder müssen nicht aufpassen wenn sie spielen, aber es dürfte ruhig etwas geschlossener oder praktischer zum Aufräumen werden. Mit Küche und Essbereich sind wir zufrieden. Lampen und Sitzpolster kommen bald. Der Esstisch ist auch noch nicht der ideale, dafür ist er der optimale. Auch an anderen Stellen fehlen noch die richtigen Lampen und der ein oder andere Teppich, das ein oder andere Bild an der Wand, aber wir warten, bis uns diese Dinge finden. Wir genießen es erstmal, dass wir nicht mehr so viele Entscheidungen treffen müssen, die alle gaaanz wichtig für die Gesamterscheinung sind......mehrTips zur Fassadengestaltung
Kommentare (14)Hi Stefan, ja, schon . . . ;-)) Aber momentan leider etwas "betriebsbedingt unter Strom". Und so ne Antwort möchte ja auch ordentlich formuliert sein. - Den Anspruch habe ich zumindest. "Aber jut!", ich versuch´s mal auf die "Schnelle". . . Ich habe mir die beschriebenen neuerlichen Eingriffe mal auf Papier skizziert und werde - sorry - immer noch nicht so ganz "warm" damit, weil (mir zumindest) die Proportionen unstimmig erscheinen. Und hoffe inständig, die Damen und Herren vom Fach skizzieren vielleicht auch mal deren Idee von einem Haus am Hang. - Aber dafür müßte man natürlich mehr über den Bebauungsplan, dessen evtl. Auflagen etc. wissen. Anbei mal das, was mir laienhaft, spontan und sehr, sehr "quick & dirty" zu einem Haus im Hang einfallen würde. - Geschmackssache, absolut, aber vielleicht ist die eine oder andere Schnittmenge dabei - zumindest macht Euer Ideenbuch "Hoffnung" darauf. Ich würde es sehr geradlinig angehen, Dachüberstände vermeiden. Dach und Fassade zurückhaltend halten und das Wohnzimmer nach Außen zum sichtbaren "Ausguck" über das Tal machen. Von diesem Erker würde auch der spätere Wohnraum im UG profitieren. Die Garage(n) würde ich neben das Haus verlagern, aber evtl. mit einem gemeinsamen Rahmen mit der Haustüre zu verbinden, um so waagrechtes Gegengewicht dazu haben. Die Gaube, so sie denn notwendig ist. würde ich als Loggia ausbilden und ebenfalls einen Rahmen geben. Ob man die verschiedenen Versprünge in der Fassade tatsächlich farblich hervorhebt, wäre zu diskutieren. Oder wie wäre es, z.B. das UG und das OG gegeneinander zu verschränken? Und/ Oder das Obergeschoß über das UG auskragen zu lassen und den Eindruck zu produzieren, dass das Haus darüber "schwebt". Durch die Auskragung wären ggf. Eingangssituation und Garage überdacht und würden optisch zurücktreten. Was ich damit sagen will: mal anders als bisher denken! Bitte nicht falsch verstehen, mir ist der Euer Ansatz einfach immer noch etwas zu "gewöhnlich" / zu "brav" für ein Haus, dass modern (und lichtdurchflutet) sein soll. Und der Westen ist ja nur die "halbe Miete", z.B. die Gartenseite zum Hang hin (also den Osten ;-)) finde ich nach wie vor zu verschlossen. Morgensonne ? Frühstück im Garten, ohne, dass einem jeder auf den Bauch guckt? Kein "Bild" dazu? (Huch, etwas schepp! -Aber ich bin ja auch kein Profi ;-))) Das war mein schon zuvor geäußerter Gedanke, dass ein Architekt/ Architektin im Zusammenspiel mit Euch sicherlich vom Nutzen her, aber auch von der Optik noch sehr viel mehr aus Haus und Grundstück herausholen kann und mit und für Euch etwas wirklich Individuelles schaffen kann. Insofern bin ich gespannt auf hoffentlich weitere kreative (v.a. professionelle) Einfälle! - So, jetzt ist es doch wieder ein Roman. Sorry. VG & schönen Abend!...mehrGestaltung Aussenbereich
Kommentare (17)Hallo Svenda, ich habe mir das hier gerade mal komplett durchgelesen und komme zum Schluß, der bereits von Gudula von Steht und von Frau Saare-Surminski geäußert wurde: Hier wäre es doch sinnvoll zunächst einmal einen "Masterplan"/ ein Gesamtkonzept zu erarbeiten. - Gerade, wenn nicht alles auf einen Schlag geht. Jetzt aber Geld für Pflanzen auszugeben, ein Beet zu schottern usw. ist für mich in etwa, wie das Pferd von Hinten aufzuzäumen, sorry. (Und am Ende wird das Geld vermutlich zweimal ausgegeben.) Gerade wenn ich mir das Luftbild ansehe, stellt sich mir die Frage, ob da nicht noch irgendwo ein Sitzplatz hin soll? Oder welche Funktion die großen Pflasterflächen dort haben? Ließe sich vielleicht ein optisches Gegengewicht zur - nochmals sorry - sehr dominanten Garage auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens finden: sei es nun ein Pavillon, eine Laube, ein Gartenhaus, was auch immer. Welche Aufgabe hat der zerfurchte, unbefestigte Streifen (auf dem Luftbild rechts)? Ist das eine weitere Zufahrt, ein momentaner Stellplatz, Warenlager aus der Bauphase. . . ? Es gibt Damen und Herren in der Familie, soviel habe ich dem "Kampf um die Magnolie" ;-) entnommen. Aber welchen Alters (Kinder oder gar Generationenhaus mit älteren Bewohnern?!) und mit welchen Wünschen an den Garten? Spielzone, Wasser, Nutzpflanzen, Kräuter, Chill-Ecke, Sandkasten, Trampolin, Brennholzlager, Bodenhülse für Sonnenschirm/ Wäschespinne, . . . .? Momentan wirkt es wie ein wild-romantisch gedachter Garten mit Buchseinfassung (o.k. meine "wilde" Wahrnehmung mag auch der Jahreszeit geschuldet sein) im Vordergrund, umgeben von sehr viel Pflaster, ohne klar erkennbare Funktionen einzelner Bereiche. Wo ist z.B. die Zuwegung zur Haustüre? Über die Fläche vor der Garage? Welche Räume liegen hinter der Glasfront? -Wohn/ Esszimmer? - Da möchte man doch sicher im Sommer auch nach draußen. . . Welche Einfriedung stellt ihr Euch vor? Ohne, oder ein Zaun, Hecke, lose Sträucher? Braucht ihr Sichtschutz von der Straße aus oder im Sommer Beschattung über einer möglichen Terrasse? Kurz und gut: M.E. solltet Ihr (mit professioneller, oben schon agebotener Unterstützung) zunächst mal einen Familienrat abhalten,die Wünsche und Gedanken dazu ordnen und einen konkreten Plan erarbeiten, den ihr dann Stück für Stück zusammen und ggf. auch mit viel Eigenleistung umsetzen könnt. - Es ist doch auch motivierend, wenn man weiß, worauf man hinarbeitet und wie die vielen einzelnen Schritte dennoch am Ende ein stimmiges Gesamtbild geben. VG & Viel Erfolg dabei!...mehrAlte Fassade - neue Fenster und Eingangsbereich: Wie gestalten?
Kommentare (19)Hallo Anna, wenn es gesetzt ist, wegen der anderen Häuser nichts groß zu verändern, kann es eigentlich nur weiß sein. Hier stimme ich mit Gudula überein, dass es nicht clean wirken muss. Allerdings möchte ich euch auf eure Überlegungen mitgeben, dass – ok – bisher noch niemand etwas verändert hat, das aber bestimmt nur eine Frage der Zeit ist, wenn ihr nicht dazu verpflichtet seid. Und das seid ihr nicht, meine ich deinen Ausführungen zu entnehmen. Also stellt bitte in den Vordergrund eurer Überlegungen nicht die anderen, sondern euch. Was gefällt euch? Was wollt/könnt ihr verändern (ist ja auch eine Budgetfrage)? Wie würdet ihr es euch träumen? Wenn dabei raus kommt, dass es so bleiben soll, weil es euer Ding ist, dann super. Wenn nicht, dann zögert bitte nicht die ersten zu sein. Ihr ärgert euch sonst, wenn nächstes Jahr ein Haus verkauft wird und derjenige es total verändert. Und ihr seid am Rand, da kann man schon mal aus der Reihe fallen. Und jetzt kann ich nur mal persönlich laut denken, da ich von euch zu wenig weiß: Meine Augen stören die versetzten Putzflächen sehr. Ich weiß, dass ich damit auf Dauer nicht glücklich wäre. Daher mal eine Idee, ohne die ganz große Veränderung, nur um eure Gedanken und Überlegungen auch in andere Richtungen zu beflügeln. Besser etwas bewusst ausschließen, wie nicht darüber nachgedacht zu haben. ;-) Liebe NIC, ich habe mich mal des Bildes bedient – hoffe, dass ist ok (Und nein, ich will oben nicht zweifarbig streichen. Das ist mein bescheidener Versuch den Schatten aufzugreifen.):...mehr- vor 10 Jahren
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Jörg