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tango_girl

Schlecht eingebaute Fenster - was tun? wie ist der Toleranzbereich?

vor 6 Jahren
zuletzt bearbeitet:vor 6 Jahren

Liebe HOUZZER, meine neuen Fenster von DRUTEX sind eigentlich schön - aber leider nicht gut eingebaut. Die Doppeltüren klemmen, die Eingangstür auch, es fehlen die bestellten Klarsicht-Streifen im Satinierten der Haustür, und die Hälfte der 16 Fenster sitzt entweder 1 cm zu weit von der Außenmauerkante nach innen eingerückt oder ist schief oder 2 cm zu tief eingebaut.... Muss ich das alles tolerieren? Wo ist hier der Toleranzbereich? Falls nein: Wie kann ich die Firma zur Nachbesserung bringen? Die sind für mich plötzlich telefonisch gar nicht erreichbar. :-( Besonders ärgerlich ist, dass die Firma das Geld zeitgleich mit dem Einbau haben wollte und ich es also schon überwiesen habe. Die ebenfalls bestellten Raffstores habe ich zu 40% angezahlt, sie liegen aber noch bei der Firma. Was tun?? Danke für eure Tipps! Doris

Kommentare (72)

  • vor 6 Jahren

    Lieber Herr Habes, liebe HOUZZER, vielen Dank für die erste Hilfe! Ich werde berichten, wie es morgen beim Ortstermin gelaufen ist. Habe übrigens heute früh noch zwei Beschädigungen an den Außenrahmen entdeckt. Diese Rahmen müssen also auch noch ausgetauscht werden. Es dürfte interessant werden.

  • vor 6 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 6 Jahren

    Da ich nicht weiß, ob du einen Bauleiter hast, achte bitte darauf, dass noch eine zweite Person anwesend ist- stärkt zum einen dir den Rücken und ist zum anderen im Falle eines späteren Prozesses gut für deine Beweislage.

    Doris Ammon hat ioe gedankt
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  • PRO
    vor 6 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 6 Jahren

    Meine persönliche Erfahrung ist noch, dass nicht nur rein nach der DIN gegangen wird, sondern das es noch den Stand der Technik gibt, weil die DIN teilweise stark veraltete Produktions- und Montagemittel berücksichtigt.

    Als Beispiel zu Treppen :

    Die Geländerstäbe dürfen wechselseitig 6mm aus dem Lot sein, sprich oben 12mm mehr oder weniger Abstand als unten. Das ist aus den Zeiten als Treppen manuell konstruiert wurden und man die Stäbe händisch eingebohrt hat.

    In Zeiten von 3D-Laser messen, CAD-Softwareplanung und CNC-Maschinen ist das natürlich absolut unnötig, daher würden wir damit nicht mehr durchkommen.

    Der Stand der Technik ermöglicht halt deutlich mehr.

    Das würde ich mal mit dem Gutachter vorher besprechen. Sicher kann man mit einer Macke im zweiten Stock, oder ein Versatz von ein paar Millimetern in der Ebene gut leben, wenn dafür an den wichtigen Punkten für mehr Präzision Verhandlungsspielraum zur Verfügung steht.

    Sicher führt hier Diplomatie und eine großzügige Auslegung der DIN zu Gunsten des Lieferanten an zweitrangigen Stellen (aber nur an diesen Stellen), eher zu einem besseren und schnelleren Ergebnis als ein Wettstreit der Gutachter.

    Das ist zwar im Moment ärgerlich, aber dann ist das Thema abgeschlossen und Sie werden nicht durch einen Rechtsstreit noch Jahre dran erinnert (billig wird es für Sie am Ende auch nicht), oder noch schlimmer es geht gar nicht mehr weiter.

    Doris Ammon hat hokon gedankt
  • vor 6 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 6 Jahren

    Liebe alle, es lief wirklich sehr gut und konstruktiv, obwohl mein Vorarbeiter und die Fenstersetzer sich zwischenzeitlich ziemlich angegiftet haben. Tenor: der jeweils andere weiss nicht, wie man mit einer Wasserwaage umgeht. ;-)

    Aber am Ende haben sich die Gemüter beruhigt und wir haben nun alle gemeinsam festgelegt, dass manche der Fenster versetzt (richtig gesetzt) werden, andere nur nachjustiert werden, und bauseitig noch zwei zusätzliche Stürze eingebaut werden müssen, damit die Flügeltüren stabil werden. Richtig blöd ist eigentlich nur, dass die ewig schwere Hebe-Schiebe-Tür im RC02-Standard (3 x 2 m, einbruchssicher und wiegt eine Tonne) leider tatsächlich 2 cm zu tief sitzt (bündig mit dem Estrich, für Parkett kein Platz mehr), oben aber 1 cm zu wenig Spiel ist und wir nun oben eine Betonschürze (war früher vor dem jetzt weggefallenen Rollladenkasten) teilweise abhauen müssen. Also aufwändig - aber machbar.

    Und die Haustür ohne Streifen sowie die zwei verkratzten Fensterrahmen werden beim Hersteller reklamiert.

    Also alles gut!! :-))

    Nochmal tausend Dank an euch alle, was täte ich nur ohne euch??

    xox Doris

  • PRO
    vor 6 Jahren

    Da sag ich mal....SCH....gehabt :-) Toi toi toi....und ein Bauleiter ist noch immer nicht in Sicht?? Das Thema hatten wir ja bereits... LG

    Doris Ammon hat FINDHUS gedankt
  • vor 6 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 6 Jahren

    Ich wollte mich mal mit einem Update melden. Die Fensterfirma hat sich nach der denkwürdigen Begehung (siehe oben, mit unterschriebener Mängelliste) 4 Monate lang tot gestellt, nicht mehr ans Telefon, keine Emails beantwortet, whatsapps ebenso.... nun die Auferstehung. Der "Verkaufsleiter" hat sich bei mir gemeldet und will weitermachen. Es sind ja noch meine angezahlten Raffstores zu machen und mehrere Nachbesserungen. Er redete sich mit dem Wetter raus (Quatsch) und er hat wohl eine Krankheit, hat 15 kg abgenommen (soviel kann man sehen, das stimmt).

    Im Urlaub kam mir die Vermutung, was hinter dem Geschäftsgebaren steckt: Die "Firma" besteht nur aus ihm und nur auf dem Papier (mit externem Sekretariat) , er heuert dann seine Kumpels an, die die Fenster schwarz nebenher einsetzen, alle haben sicher Hauptjobs im Fensterbauer-Gewerbe und verdienen sich so nebenher was dazu. So erklärt sich die permanente Eile und Arbeit in Mini-Teilschritten und immer unangemeldet "spontan", wenn grad mal Luft im offiziellen Montageplan entstand - vermute ich. Deshalb auch der günstige Preis.

    Habe ihn damit konfrontiert, er streitet natürlich alles ab.

    Habe mich dann bereit erklärt, ihn die Raffstores fertig machen zu lassen - also Nachbesserung vor einer Klage.

    So weit so schön. Heute war der Kerl auf meiner Baustelle, um die Maße für die Bestellung auszumessen - also doch nicht "im Lager". Er rief an, er hätte die Blenden für die Raffstores vergessen ins Angebot zu schreiben, da käme mich dann 40 Euro pro Blende mehr. Die Blenden bräuchte man, um sie aufmachen zu können, wenn was dran sein sollte. ich habe daraufhin gegoogelt, die Blenden gibt's tatsächlich in verschiedenen Ausführungen, aber es geht anscheinend auch ohne.

    Frage 1: "Ohne Blende": Muss das dann verputzt werden und sieht sonst schlimm aus?

    Frage 2: 40 Euro pro Fenster/Blende, kann das sein? ich habe verständlicherweise Angst, dass er mich nun eine Runde weiter abzocken will. Zahlen werde ich selbstverständlich nur noch nach Baufortschritt. Aber wenn's am Ende einen runden Tausender (habe 18 Fenster) bei einer Gesamtsumme von 8500,- Materialwert kostet, klingt das ziemlich unverhältnismäßig. Und ist ja eine schöne Methode, den Preis indirekt im Nachhinein anzuheben. Auch wenn ich dafür dann sicher die Ware mit Blende kriege.

    Kann das sein, dass ein Vertriebler einfach mal so die Blende vergisst im Angebot? Ist eine Blende üblicherweise dabei?

    Schönen Abend an alle :-)

  • vor 5 Jahren

    Guten Tag. Ich befinde mich in einer ähnlich unangenehmen Situation mit der Firma Massbau. Könnte mir jemand der Forumsteilnehmer sagen, unter welcher Adresse die Firma Massbau aktuell firmiert? Meine Post kommt als unzustellbar zurück. Vielen Dank!

  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    hallo @bauherrx2 , wir sollten uns unbedingt unterhalten. Ich kann Ihnen zur Adresse einiges mitteilen und zu vielem mehr, und interessiere mich natürlich auch für Ihre Probleme. Leider kann ich Ihnen hier keine persönliche Nachricht schreiben. Bitte schicken Sie mir eine private Nachricht unter tango.girl@yahoo.com, am besten mit Ihrer telefonnummer, ich gebe Ihnen dann gerne meine. Dann können wir uns austauschen.

  • vor 5 Jahren

    Update an alle, die hier ihren Rat gegeben haben: hat leider am Ende doch nichts genützt. Massbau bzw. Jelicic der sogenannte Vertriebsleiter und Chef-Betrüger bleibt alle angezahlten Raffstores schuldig ebenso wie alle weiteren versprochenen Nachbesserungen, statt dessen monatelang Versprechungen und Hinhaltungen und geplatzte Termine... auch die U-Werte für die KfW-Zuschüsse Fehlanzeige, das allein ist ein Schaden von über 3000 Euro. Er hat mich Stand heute um etwa 5000 Euro geprellt, meine Eltern, die leider im Voraus bezahlt haben, um sogar 6-7000 Euro. Morgen läuft die zweite Nachbesserungsfrist ab. Wir werden klagen.

  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    An alle Betroffenen: FINGER WEG!!! Massbau Fensterfirma (massbau.de) von Jelicic-Lovrekovic sind Betrüger! Gegen ihn laufen sechs Strafanzeigen wegen Betrugs, gegen seine "Buchhalterin" wegen Kreditkartenbetrugs. Die "Firma" besteht eigentlich nur aus Jelicic, der zunächst sehr gewinnend auftritt und alles möglich macht. Das "Büro" ist nur ein externes Sekretariat, die "Facharbeiter" außer Jelicic arbeiten m.E. schwarz nebenher. Masche: sehr günstige Angebote, alles mit Vorkasse. Dann wird nur die Hälfte geliefert und noch dazu schlecht ausgeführt, die andere Hälfte gar nicht erledigt. Bei mir gingen von 16 Fenstern drei zu Bruch, alles schief und schepp eingebaut, schließt nicht, Raffstores nie geliefert, Tür-Teile fehlen, Rollladenkasten hängt durch wie eine Hängematte, weil Verstrebungen vergessen wurden. Plötzlich ist Jelicic dann telefonisch nicht mehr erreichbar und antwortet auch nicht mehr auf Mails. Meine Eltern hat er so um 6000 Euro geprellt, mich um 5000 - den ganzen Ärger nicht mitgerechnet. Wir klagen jetzt! Wenn man etwas googelt, finden sich noch weitere ähnliche Einträge. NIE WIEDER!
    PS: Achtung! Die "Firmenadresse" wechselt ständig. "Thurn-und-Taxis-Platz 6, wo sie gerade angeblich sitzen, ist eine Großbaustelle.

    PS: wer diesen thread liest, weil er wegen eigener schlechter Erfahrungen Massbau oder Jelicic gegoogelt hat, bitte bei mir melden! Meien Email ist in diesem thread.

  • PRO
    vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Liebe Doris,

    nun ja, dass ist jetzt für Sie persönlich recht unangenehm und das ist alles sehr bedauerlich. Hätten Sie einen erfahrenen lokalen Architekten beauftragt der seine Handwerker kennt und deren Arbeit auch bewerten kann, dann wäre dieses Malör sicherlich nicht passiert. So wie ich es Ihren zurückliegenden Postings entnehmen kann haben Sie ja eigentlich alles in "Eigenregie" abgewickelt.

    Unser Tipp für alle Hausbauer und Renovierer:

    Informieren Sie sich vor Auftragserteilung über die Firmen die Sie beauftragen wollen. Lassen Sie sich Referenzen geben und sprechen Sie mit den anderen Bauherren wie die Aufträge abgelaufen sind. Nicht alles kann man selber machen, arbeiten Sie mit Profis wie Architekten, Fachplanern und Statikern zusammen. Und nicht immer ist der billigste Anbieter auch der "preisWERTeste" Denn wehr billig kauft, kauft in der Regel zweimal.

    Grüße British Stoves

    Doris Ammon hat British Stoves gedankt
  • vor 5 Jahren

    Naja, wobei man natürlich auch sehen muss dass der schlichte Austausch von Fenstern ja nun nicht unbedingt eine Aufgabe ist bei man als erstes an einen Architekten denkt.

    Ich wage auch zu bezweifeln dass es bei der aktuellen Marktlage überhaupt so einfach gewesen wäre einen Architekten für so eine profane Aufgabe zu gewinnen.

    Ich denke das Hauptproblem ist tatsächlich dass sich wegen des aktuellen Bau-Booms einfach zu viele Anbieter etablieren konnten die es eigentlich gar nicht können. Diese ziehen dann auch noch durch ihre schlechte Arbeit/Arbeitsweise ihre rechtschaffenden Handwerks-Kollegen in den Schmutz.

    LG, Thorsten

    Doris Ammon hat hockylanetixx gedankt
  • PRO
    vor 5 Jahren

    Hallo!

    Hinsichtlich eines Architekten habe ich auch ehr an das gesamte Projekt gedacht und an alle Umbaumaßnahmen.

    Auch würde ich vorschlagen mal zu prüfen ob die Fenster nach RAL Vorgaben eingebaut sind?

    Grüße British Stoves

  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    @British Stove: Hallo und danke, wer prüft einen RAL-Einbau? Das sollte ich unbedingt machen lassen!

    Iich sehe es wie @hockylanetixx. Es sind super viele schwarze Schafe auf dem Handwerkermarkt zurzeit. Das Bittere ist, dass Massbau mir sogar tatsächlich vor 3 Jahren von einem Bauingenieur und Bauleiter empfohlen wurde, daher hatte ich die Adresse. Nur ist seitdem anscheinend der GF weggegangen oder hat gewechselt oder irgendwas war, jedenfalls ist die Firma jetzt in den Klauen von Betrügern vom Balkan. Leider gibt's neben sehr kritischen Rezensionen noch dazu immer noch positive Kundenmeinungen, zum großen Teil älter, aber manche haben anscheinend auch einfach nicht so genau hingesehen bei der Abnahme....übrigens ist die Firmenwebseite seit gestern down. "wird überarbeitet"...kein gutes Zeichen....

    Mit dem Umbau bin ich eigentlich sehr gut klargekommen ansonsten....Hamburger Hütten hatten mir einen schönen Entwurf gemacht. Handwerker habe ich mir dann selber auf Empfehlung gesucht. Bin "nur" zweimal reingefallen: bei der Elektrik, weil mir meine Firma kurzfristig abgesprungen war und ich auf die Schnelle Ersatz brauchte (auch Betrüger, auch vom Balkan) - und eben die empfohlene Fensterfirma :(

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Hallo Doris,

    es gibt ein Datenblatt und Vorgaben, einfach RAL & Fenster bei Google eingeben da findet man alles.

    Grüße

    British Stoves

    Doris Ammon hat British Stoves gedankt
  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    o je, das tut mir leid! Freunde von mir sind auch mit der Fensterfirma "baden" gegangen, obwohl sie mit Architekt bauten.... ich drücke die Daumen dass alles gut ausgebessert werden kann und bald ohne Ärger weiter geht!!

  • vor 5 Jahren

    @Doris

    Wenn die Sache nun vor Gericht geht wird es ja eh eine Begutachtung durch einen Sachverständigen geben. Der wird dann mit Sicherheit auch die RAL-Geschichte auf dem Schirm haben.

    Das Problem wird sein dass Du die Mängelbeseitigung erstmal vorstrecken musst wenn Du vorankommen willst und Dir die Kosten dafür dann von Massbau zurückholen musst. Das wird lange dauern.

    Doof ist wirklich dass schon alles bezahlt ist. Das war tatsächlich nicht so gut...

  • PRO
    vor 5 Jahren

    ...also ehrlich gesagt, bei dieser Vorgeschichte glaube ich einfach nicht das da noch etwas nachgebessert oder ausgetauscht wird. Man kann´s versuchen aber da wird mal wohl "GUTES" Geld schlechtem hinterher schicken.

    Am Ende des Tages wird die Firma umfirmieren oder in die Insolvenz gehen und unter einem anderen Namen weitermachen. Man zwar die Gewissheit das man recht bekommen hat, aber um welchen Preis? Das Geld kann man besser in die Beseitigung der Mängel investieren und das gesamte Ding als "Lehrgeld" ad acta legen.

    Grüße British Stoves

  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    ich sehe es wie British Stove. Der Typ hat zwar 30 Domänen alle mit dem Namen MASSBAU angelegt, und es war mal ein guter Name, dieses "Kapital" ist damit futsch. Aber er steckt garantiert in ernsten Scwhierigkeiten - da er schon länger Leute behumst und so viele Anzeigen vorliegen, rückt vielleicht ein Prozess mit einem der anderen Geschädigten näher. Bis jetzt hat er ja fleißig weitergemacht, trotz der Anzeigen (von denen ich eigentlich gar nichts wissen dürfte, aber ich bin mit der Polizei befreundet). Also schon dreist. Aber irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange, und er muss umfirmieren. Zu holen sein wird da wohl nichts. Meine Eltern haben da wirklich viel Geld verloren, und in dem Alter diesen Ärger, das nehme ich dem Kerl noch am meisten übel! (und er hat seinen 18jährigen Neffen mit reingezogen, der auch fake Unterschriften geleistet hat!). Bei mir selbst war es nicht so viel, aber eben wahrscheinlich die Einbuße wegen der wegfallenden KfW-Zuschüsse plus Reparaturen. Ich lasse jetzt erstmal seine Bonität/Schuldenlage prüfen. Und dann werde ich sicher schon aus Rachsucht immer mal schauen, ob ich ihn finde und was er so treibt, und neue Rezenzionen hinterlassen - wenn ich ihn finde.... Ich habe ja dann Zeit, wenn ich eingezogen bin! >:-)

  • vor 5 Jahren

    Das stimmt, passieren wird da sicherlich nix mehr. Wenn man den Rechtsweg beschreiten will muss man aber halt ein paar Regularien einhalten und das beinhaltet z.B. dass man nicht einfach selber weiter bauen darf wenn der Auftrag mit dem ursprünglichen Unternehmen noch besteht. Da müssen Fristen gesetzt und eingehalten werden, etc.

    Und egal wie: man muss ja nun irgendwie den aktuellen Zustand mal von jemandem feststellen lassen der sich damit auskennt. Ansonsten wird man wohl auch Schwierigkeiten haben ein Unternehmen zu finden dass auf so einer verpfuschten Basis überhaupt weiterarbeiten will. Und man muss ja überhaupt mal für sich selbst wissen was noch zu tun ist: muss vlt. rückgebaut werden oder kann man mit dem derzeitigen Stand weiter arbeiten?

  • PRO
    vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Ohne Frage wird es ein teures Vergnügen gegen die Firma zu klagen.

    Der Erfolg wird mehr als mäßig sein, weil :

    Am Anfang laufen alle Varianten gleich.

    Sie gehen zum Anwalt, beauftragen einen Gutachter, setzen eine Frist.

    Am letzten Tag der Frist wird widersprochen. Das Ganze folgt noch zweimal. Dann reichen Sie Klage ein. Jetzt kommen die möglichen Varianten

    1) idealer Verlauf

    Es kommt ein Angebot der Gegenseite, alles aus Kulanz und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht zu erledigen, wenn Sie die Klage zurückziehen und die bisher entstandenen Kosten selber tragen.

    Fazit : noch ca. vier Monate Ärger, dann Glück gehabt.

    2) häufigste Verlauf :

    Sie ziehen vor Gericht, müssen min. zwei Jahre regelmäßig zu Gerichtsverhandlungen, haben min. zwei weitere Gutachter im Haus -Ihr Gutachten wird auf keinen Fall vor Gericht akzeptiert. Es kommt zu einem Vergleich. Weil Sie verständlicherweise Alles/jede Kleinigkeit angeben haben, ist der Vergleich 50/50. D.h. Jeder trägt seine Anwaltskosten, Gericht und Gutachter wird geteilt.

    Fazit : ca. zwei Jahre Ärger, nichts ist passiert, es wird das Minimum behoben. Das war aber teurer als alles selber machen zu lassen, hat länger gedauert und alles wurde auch nicht weggemacht .

    3) ganz übler Verlauf

    Sie gewinnen zu 100%, die Gegenseite meldet Insolvenz an.

    Fazit : Weil auf der Gegenseite nichts mehr holen ist, zahlen SIE ALLES ALLEINE, die kompletten Gerichtskosten, Gutachter, Anwälte usw.

    An Ihrer Stelle (und der anderen Betroffenen) würde ich die Mängel wegmachen lassen und es als Erfahrung für die Zukunft verbuchen. Das ist hart, aber die Realität.

    Das ist jetzt auch keine Rechtsberatung von mir, sondern meine eigenen Erfahrungen aus fast 18 Jahren Selbstständigkeit, aus der Selbstständigkeit meiner Eltern und Erfahrungsaustausch mit anderen Handwerkeren -andersrum geht es nämlich auch, dass die Kunden und Lieferanten Insolvenz anmelden.

    Dessen sollten Sie Sich übrigens alle bewusst sein, wenn Sie auf diese Art und Weise einen schlechten und/oder unzuverlässigen Handwerker ärgern wollen, weil etwas nicht läuft wie Sie meinen, ärgern Sie Sich selbst am meisten. Firmen denen ihr Ruf nämlich sch... egal ist, sitzen auch solche Aktionen entspannt aus.

    Grüße Jörn Brenscheidt von hokon.

  • vor 5 Jahren

    @Jörn und Thorsten: danke für euren Beistand! Bin die Fenster nochmal mit meinem Haupthandwerker durchgegangen. Die großen bodentiefen müssen besser in der Wand verankert werden, da wackelt alles jetzt schon. Ich habe ja RC03 also sehr schwer. Bei den kleinen muss eigentlich auch nachgearbeitet werden, aber wg. der Größe geht es auch so. Also werde ich eine andere Fensterfirma zum Nacharbeiten suchen müssen. Wünscht mir Glück, das will sicher keiner wg. Gewährleistung. Die übrigen Schäden...nun ja....ich frage den Anwalt, was er rät. Wahrscheinlich muss ich wirklich aufgeben, zumal meine Eltern gesundheitlich angeschlagen sind, denen kann man einen Prozess eigentlich nicht mehr zumuten, wenn sie dann überhaupt noch leben.....@Jörn wg. Sch...egal: wahrscheinlich hast du Recht.. der Typ hat mir auch so ganz dreist lächelnd ins Gesicht gelogen....deine 3 Möglichkeiten sind deprimierend. Einziger Pluspunkt: ich habe zwei schriftliche von ihm unterschriebene Mängellisten aus Begehungen. Aber wenn er dann "pleite" ist und umfirmiert, nützt mir ein gewonnener Prozess auch nix......höchstens vielleicht weniger Gutachtenkosten.....ich frag mal den Anwalt. Danke euch für alles!

  • PRO
    vor 5 Jahren

    @Doris ich weiß das die drei Varianten deprimierend sind, aber so ist leider die Realität. Da hilft nur aufstehen und weiter, dann sind Sie schneller durch.

    Doris Ammon hat hokon gedankt
  • vor 5 Jahren

    Ein Problem was ich noch sehe:

    Meines Wissens kann/darf man nicht einfach so mit eigenen Handwerkern zu Ende bauen lassen weil das ursprünglich beauftragte Unternehmen immer noch ein Recht darauf hat den Vertrag zu erfüllen.

    Wenn man dies ignoriert läuft man meines Wissens Gefahr dass dieses Unternehmen den gesamten noch ausstehenden Restbetrag einfordern darf, ohne eine Gegenleistung bringen zu müssen (wurde ja eh schon durch das Folgeunternehmen erbracht).

    Ebenso wie bei hokon gilt natürlich auch bei mir: IANAL (i am not a lawyer), muss mich leider nur aktuell auch mit dem Thema beschäftigen...

    Doris Ammon hat hockylanetixx gedankt
  • PRO
    vor 5 Jahren

    @Thorsten Wenn das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat ist es auf jeden Fall so. Wenn man dann ohne schriftliche Vereinbarung mit dem Insolvenzverwalter fertig baut, kann (und wird wahrscheinlich auch) dieser behaupten er hätte fertigbauen wollen, weil der Aufwand geringer als die Schlusszahlung gewesen wäre.

    Das ist eine sehr häufige Falle, keiner meldet sich bei den Bauherren, die verlieren langsam aber sicher die Nerven, müssen rein und machen fertig. Dann kommt die nächste Kelle!

    Uns wollten sie damals so und noch linker weichkochen. Zum Glück haben wir einen sehr guten Anwalt der privat und geschäftlich alles regelt.

    Doris Ammon hat hokon gedankt
  • PRO
    vor 5 Jahren

    ...und auch ganz wichtig! Keine Zahlung mehr leisten wenn man den Eindruck hat das es der Firma finanziell schlecht geht. Das Geld kann der Insolvenzverwalter nochmals einfordern, dann hat man zweimal bezahlt! Unglaublich? Ist aber so!

    Grüße

    British Stoves

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Stephan, bist Du Dir da sicher?

    Er kann das Geld für die vom Insolventen bezahlte Rechnungen drei Monate rückwirkend (von den bezahlten Lieferanten) zurückfordern, aber vom Kunden zweimal (also den doppelten Preis) für eine Leistung ???

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Sorry, du hat recht! Da habe ich Kunde und Lieferant verwechselt!

    Grüße Stephan

  • vor 5 Jahren

    Ja, Baurecht ist schon echt seltsam und tückisch. Bei uns hat sich unser Bauunternehmen seit 7 Monaten nicht mehr blicken lassen, das reicht aber laut unserem Anwalt nicht um direkt aus wichtigem Grund den Vertrag zu kündigen. Also nochmal Frist setzen und weiter warten...

    Auch hatten wir eine ziemlich eindeutige Pönale-Regelung mit Fertigstellungsfrist im Vertrag - auch die ist laut Anwalt nicht so eindeutig wie wir dachten...

  • vor 5 Jahren

    liebe Alle, danke fürs da sein - fühle mich von euch gut "betreut" und nicht so alleine..auch wenn's nix nützen wird....@Thorsten: sorry, ich hatte ganz vergessen, auif deinen Einwand schon früher zu reagieren.Ich/wir haben dem Kerl die beiden vorgeschriebenen Fristen zur Nachbesserung gesetzt. Das ganze läuft ja schon eine Weile. Die zweite nachbesserungsfrist ist letzten freitag abgelaufen. Also könen wir jetzt m.W. einen anderen Handwerker beauftragen und diese Kosten von dem Spezi einfordern (falls er dann noch da ist). Ob er jetzt Insolvenz angemeldet hat, weiß ich nicht. Würde jetzt erstmal über den Anwalt die Solvenz prüfen lassen.

    Interessanterweise meldeten sich die Brüder plötzlich am Tag des Fristablaufs bei meinen Eltern und wollten heute vorbeikommen, um Teilarbeiten zu machen. Aber - you guessed it - leider war "Stau" und sie waren bis 10 Uhr nicht gekommen. Dann konnten emeine Eltern nicht mehr warten und sind zum Arzt. Vielleicht hat so ein "Versuch" ja irgendwelche rechtlichen (aufschiebenden ) Konsequenzen...anders kann ich mir diese Masche nicht erklären. So ähnlich lief es bei mir ja ständig: krank, Arbeitsunfall, Stau, oder Null Rückmeldung und trotzdem nicht gekommen... naja...

  • vor 5 Jahren

    wenn man alles liest, was ihr schreibt, traut man sich ja gar nichts mehr! Schlimm!


  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Das hat bestimmt einen Grund gehabt dass die sich gemeldet haben. Die werden sich da besser auskennen als wir... Bei unserem ersten Fristsetzungsversuch (den wir alleine gestartet haben) wollten wir es richtig machen und haben das Schreiben per Einschreiben auf den Weg geschickt. Naja, was haben die Burschen gemacht? Es schlicht nicht angenommen. Ist dann nach zwei Wochen wieder zurück gekommen und gilt damit als nicht zugestellt.

    Der letzte Versuch kam dann vom Anwalt, der hat es per Einwurfeinschreiben geschickt. Und es wurden drei Fristen gesetzt: 1) zur Arbeitswiederaufnahme, 2) zur Fertigstellung der Arbeiten, 3) zur Behebung der Mängel.

    Glücklicherweise ist keiner aufgetaucht. Ich war mir sicher dass da kurz vor knapp jemand auftaucht, irgendwas hinpfuscht und die Sache damit noch schlimmer macht. Aber Glück gehabt - wir haben den Vertrag nun am Mo. gekündigt aus wichtigem Grund und dürfen nun endlich weiter bauen (nächste Woche wird noch Bestandsaufnahme gemacht). Da wir immer nur im Nachhinein nach Bauabschnitt gezahlt haben, sollte zumindest der finanzielle Schaden übersichtlich bleiben.

    LG, Thorsten

  • vor 5 Jahren

    wirklich merkwürdig. Der Mieter meiner Mutter meldete sich, der
    Fensterbauer hätte (am Tag vor Fristablauf!) angerufen, er würde jetzt
    vorbeikommen, um einen Teil der Restarbeiten zu machen. 8 Uhr früh! Um 9
    Uhr eine Message, er stünde im Stau. Der Mieter wartete dann bis 10
    und niemand kam - als er nachfragte, wann denn nun mit dem Erscheinen zu
    rechnen sei, kam keine Antwort mehr. Kann das sein, das so ein
    Schein-"Versuch" was vor Gericht zählt? Hatte genau dasselbe mit ihm
    schon mehrmals: plötzliche Krankheiten (selbst oder Arbeiter) ,
    Arbeitsunfall, Stau, Kommunikationsprobleme, angeblich fehlende Infos
    vom Amt oder nochmal Nachmessen nötig, bevor gearbeitet werden kann usw
    usw. Und immer keine Antworten nach geplatztem Termin - das muss eine
    Masche sein. Bloss warum?

  • vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    Auwei! Ist ja alles krank! Vielen Dank, Herr Habes!

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Ich muss mal ausdrückliches Lob für Hrn. Habes Expertise aussprechen...

  • vor 5 Jahren

    Ja!! Architekt, Rechtsgelehrter, Designkünstler mit Geschmack - und Motorradfahrer auch noch! Beeindruckend! Es hat mir schon ein paarmal Leid getan, dass ich Sie noch nicht kannte, als mein Haus in den Startlöchern stand. Ist ja nicht weit weg von Ihnen....aber Sie sind ja - zu Recht - auch immer monatelang im Voraus ausgebucht....danke nochmal für alle Tipps! Auch allen anderen hier!

  • PRO
    vor 5 Jahren
    Zuletzt geändert: vor 5 Jahren

    "Motorradfahrer" ??? Wie kommen Sie denn darauf?
    Habe es aber vor zu werden. Das Gleiche gilt für "Rechtsgelehrter".

    Und "Danke für die Blumen" ;-)

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Solange Sie nicht mit der Klampfe unter dem schiefen Fenster stehen...:-))))

  • vor 5 Jahren

    "Barde" stand nicht in der Stellenbeschreibung! ;-)))

  • vor 5 Jahren

    @ Herr Habes: ich dachte, ich hätte mal irgendwo ein Bild von Ihnen auf einem Motorrad gesehen....sah ziemlich cool aus!

  • vor 5 Jahren

    Neue Entwicklung: Fensterbauer rief zwischenzeitlich auch die zweite Mieterin an, und die HAT gesagt, es sei ihr zu kurzfristig. Nun wurde ein Termin für 26.5. vereinbart. Ich kann mir schon denken, wie das ausgehen wird. Aber nun ist die Frist ja wohl dadurch eben doch verlängert.

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Nur mal so nebenbei: Mieter/-in ist nicht AG. Die Kommunikation muss über Sie laufen.

  • vor 5 Jahren

    @Herr Habes: auch die reine Terminsuche? Halte eigentlich nicht so viel vom Stille-Post-Spiel. Hatte daher schon gleich zu beginn dem Fensterbauer gesagt, er solle ´bitte die Einbau-Termine mit den Mietern direkt ausmachen. Die Auftragvergabe und Details, Mängelrügen usw liefen natürlich über mich.

  • PRO
    vor 5 Jahren

    Wenn alles glatt läuft kann man das in gegenseitigem Einverständnis so handhaben. Wem es nicht glatt läuft und es um vertragsrelevante Fristen geht, wie bei Ihnen, muss der AN mit dem AG kommunizieren. .... oder halt mit dem bauleitenden Architekten........

  • vor 5 Jahren

    Sehe ich auch so.

    Wenn der AN hier auf Baubehinderung gehen will, dann hätte er das dem AG anzeigen müssen. Und der AG hätte in dem Fall natürlich alle Hebel in Bewegung gesetzt um einen Termin doch möglich zu machen, gell? :-)

  • vor 5 Jahren

    Danke Ihr beiden! Gut, dann werde ich im Vorgriff auf weitere Strategiespielchen allen Mietern und dem Fensterbauer mitteilen, dass ab sofort die Kommunikation - auch bzgl. Terminen - nur über mich laufen sollte.


  • vor 5 Jahren

    Aber ich denke Du hattest eine Nachbesserungsfrist gesetzt und die ist abgelaufen. Was gibt es denn da noch zu kommunizieren?

    Wie Martin ja weiter oben schrieb hätte der AN die Termine mit Dir abstimmen müssen.

    Ich würde jetzt schriftlich kommunizieren dass die Nachbesserungsfrist ohne Ergebnis abgelaufen ist.

  • vor 5 Jahren

    ja. In meinem Haus definitiv abgelaufen. Da werde ich Deinem Rat folgen und diesen Brief mit "Ergebnislosigkeits-Feststellung" schicken...wobei die Frage ist, wo der Firmensitz gerade wohl ist.....

    Bei meiner Mutter im MIetshaus hat eine Mieterin mit dem Fensterbauer am letzten Fristtag einen neuen Termin für in 3 Wochen ausgemacht. Das hat wohl die Fristspanne verlängert....Und ja, der AN hätte formal mit mir sprechen müssen, aber ich hatte ihn ja vorab gebeten, die Termine direkt mit den Mietern abzustimmen...insofern.....ich schätze, das ist vor Gericht nicht eindeutig. Meine Eltern wollen diesen Nach-Nachtermin nun noch abwarten, in der Zwischenzeit kläre ich die rechtlichen Möglichkeiten und Chancen.

  • vor 5 Jahren

    Ah, OK. Ich denke mal einen Anwalt zu befragen ist in Deiner/Eurer Situation eine gute Idee.

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