Treppenhaus umgestalten von Zweifamilienhaus in Einfamilienhaus
anna_allw
letztes Jahr
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Kommentare (19)
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Kommentare (27)Hallo maximiliane, Euer schönes Haus lässt mich nicht in Ruhe. Ich habe mich noch mal an eine sehr konzeptionelle und extreme Variante gewagt. Die Wände werden so weit es geht aufgelöst und die Funktionen in Boxen, Volumen und einbauten untergebracht (siehe pinkfarbene Linien). Wenn man nun für die Volumen/boxen/einbauten ein Material, Oberfläche oder Farbe verwendet werden sie im Raumgefüge des Erdgeschoss ablesbar und die raumgrenzen verschwinden. Das Erdgeschoss wird als ein grosser Raum wahr genommen mit eingestellten Volumen. Man sollte sich allerdings auf wenige gute materialen beschränken und auf gute Details achten.zum Beispiel Tapetentüren beim Ex und der Abstellkammer...mehrTipps und Meinungen zum Grundriss gesucht
Kommentare (25)Hallo ullachr, mittlerweile hat sich am Grundriss einiges getan. Der Anbau wurde aus Kostengründen gestrichen. Das Gäste-WC im EG ist zwischen die Ankleide und das Bad gewandert. Die Ankleide ist dafür jetzt vom SZ zugänglich. Durch das Wegfallen des Gäste-WCs haben wir bei Küche/Essen nun auch ohne Anbau genug Platz und die ungeliebte Situation WC->Küche wurde aufgelöst. Der Anbau wird zur großzügigen Terrasse umfunktioniert. Im OG fehlt durch den Anbau allerdings nun Raum für das WZ. Darum wandert das Gästezimmer/Büro in das Souterrain (Hanglage!). Dort bekommt der Gast dann sogar Bad mit Dusche en suite. Weil mein Herz an einer Galerie hängt, wird der obere Balkon entfernt und bildet damit einen Luftraum zum Esszimmer nach unten. Das sieht dann etwa so aus: Wir sind heute wieder beim Architekten und schon auf die neuen Pläne und v.A. die Kosten gespannt :-) Sobald ich sie habe, stelle ich die Grundrisse V2 hier gerne vor. Die Kids (zwei Mädels aktuell 2&5) haben in der Tat einen eigenen Eingang. Aktuell sehe ich das auch eher als Vorteil an. Sollte sich einmal das Gegenteil herausstellen, kann ich ja immer noch den (nicht sprichwörtlichen! :-) Riegel vor die obere Türe legen...mehr70er-Jahre Treppenhaus "aufhübschen"
Kommentare (7)Hallo Sandra, es ist sehr schwer, ein so ein Treppenhaus ohne bauliche Veränderungen umzugestalten, damit es nicht mehr als Zone zwischen zwei separaten Wohnungen wahrgenommen wird. Es ist nicht nur den Öffnungen der Türen getan - die offene Treppe selbst wird immer ein Problem sein, nicht nur optisch, sondern wahrscheinlich auch energetisch. Eine geschlossene Treppe, die zum Keller abgetrennt ist, ist fast schon ein Muß, damit der Bereich sich besser anschließt. Auch die Glassteine sind optisch nicht schlüssig (die Haustür sieht neu aus). Wenn Sie das angehen, machen Sie das richtig. Halbe Lösungen sind immer ein Ärgernis, da auch sie Geld und Energie kosten und das Ergebnis nur so mittelprächtig wird. Damit Sie sich in der Zwischenzeit aber mehr Freude an Ihrem Haus haben, habe ich hier einen "Quick-and-dirty"- Vorschlag: _ streichen Sie den Flur grün, ähnlich der Geländerfarbe, etwas satter und dunkler. Der Effekt wird sein, dass die einzelnen Streben sich nicht mehr so in der Vordergrund schieben und dass der Fokus der Wahrnehmung nicht mehr auf den einzelnen Details liegt, sondern auf der ungewöhnlichen Farbe. Denn bei der Größe des Treppenhauses ist das schon eine Aussage! Da Sie sich hier nicht stundenlang aufhalten, darf das ruhig ungewöhnlich sein. Es ist ja kein Arbeitszimmer, wo Sie sich auf etwas konzentrieren müssen. _hängen Sie vor die Glassteine 50 mm Jalousien mit Leiterband. Die gibt es in allen Farben (ich würde hier passend zur Tür wählen) und Größen. 25 mm Jalousien sind zu fipsig für die Größe der Fenster und sehen zu gewöhnlich aus, die breiteren sollten es schon sein. _ reißen Sie die Holzvertäfelung raus. Die paßt gar nicht zum Haus und wird auch durch Anmalen nicht hübscher. Wenn etwas dahinter ist verkleiden Sie es mit Trockenbauplatten oder lassen vom Tischler maßgenaue, unauffällige Türen fertigen _Ich kann leider nicht erkennen, wie groß der Raum hinter der Eingangstür ist und ob dort eine geschlossene Garderobe hinpaßt. Kleidsam sind diese Garderobenhaken Dots von Muuto. (gibt es auch in Grün und man kann schön kombinieren). Von Schönbuch gibt es das System Stripes, aus dem sich vielfältige Stauraumlösungen kombinieren lassen. So auch eine Bank für die Schuhe, die auch als Sitzgelegenheit dient. Kissen z.B. in einen gedämpften Rotton (komplementär zum Grün) oder taupe darauf. _ein großer Teppich im Eingangsbereich hilft enorm, den Schall zu dämpfen und etwas mehr Wärme (optisch) hineinzubringen. Wenn Sie etwas aus dem Outdoorsegment aussuchen, kann der auch mal einen nassen Schuh vertragen. Pappelina bietet da z.B. viele Größen, Farben und Muster. Oben kann es dann ein etwas flauschigeres Modell sein. Auf dem Podest wäre Platz für ein Bänkchen - weniger aus praktischen, sondern mehr aus dekorativen Aspekten. So bekommen mit sehr überschaubarem Aufwand ein Treppenhaus mit wohnlicherem Charakter. Und wenn Sie Grün nicht mögen - nehmen Sie die Farben vom Stein auf (den ich übrigens nicht so schlecht finde und der auch gerade ein Revival erlebt), wie Herr Ganzer schon schrieb. Das wird dann sehr elegant. Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken. Ein schönes Wochenende wünscht NIC...mehr70er Jahre Haussanierung Grundrissänderung etc.
Kommentare (0)Hallo, wir sind gerade kurz vor dem Kauf eines Zweifamilienhauses aus den 70ern. Wir wollen das Zweifamilienhaus allerdings selbst zunächst als Einfamilienhaus nutzen und vllt. später dann vermieten etc. Derzeit bereitet mir allerdings vor allem der Grundriss noch etwas Sorgen sowie die Lage des Treppenhauses und die Deckenhöhe nach Einbau der Fußbodenheizung bzw. im Keller der Dämmung. 1. Grundriss: Da wir beide Etagen verwenden würden, würden wir im EG einen sehr großzügigen Wohn-Ess-Bereich schaffen und dafür einige Wände rausreißen. Außerdem würden wir den Kamin an einer anderen Stelle einplanen. Macht das denn so Sinn oder ist das zu großzügig bzw. von den Proportionen her ungünstig (siehe Foto, allerdings stimmen hier die Maße nicht exakt, ist nicht so professionell;))? Im OG wären dann die Schlafräume und das Büro, hierfür würden wir vllt. nur in dem größten Raum ein Schlafzimmer mit Ankleide planen und ansonsten aber nicht so viel verändern. 2. Lage des Treppenhauses: Da wir das gesamte Haus kernsanieren würden, wäre auch das Treppenhaus in der thermischen Hülle mit integriert und wir würden es gerne mit loftartigen Glastüren recht offen gestalten (sodass man sich vllt. weniger vorkommt wie in 2 Wohnungen). Habt ihr damit Erfahrungen bzw. bekommt man so ein Treppenhaus wohnlich hin, sodass man sich auch mehr wie in einem Einfamilienhaus fühlt? 3. Deckenhöhe: Wir würden eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ins Haus einbauen und deshalb auch auf Fußbodenheizung umsteigen. Durch den Bodenaufbau bleiben aber wahrscheinlich am Ende maximal 2,35 m Deckenhöhe (eigentliche Deckenhöhe ca. 2,50m laut Plan, Bodenaufbau maximal 15 cm mit Heizrohren, Trittschalldämmung und evtl. Lüftungsschächten). Ist das zu wenig oder fühlt man sich dennoch wohl? Im Keller wäre die Deckenhöhe nach der Dämmung nur noch bei 2,10m, mein Mann würde gerne den Eingang ebenerdig runterverlegen, ist das für den Eingangs- und Garderobenbereich angenehm oder ist das schon sehr drückend bzw. nicht zu empfehlen? Es gibt einfach so viel zu tun an diesem Haus und einiges bereitet mir Kopfzerbrechen bzw. ich überlege, ob sich dementsprechend der Kauf lohnt (trotz eines fairen Preises, zurzeit ist es hier überhaupt nicht leicht eine passende oder gar überhaupt eine Immobilie zu finden)... falls jemand Erfahrungen mit einem 70er Jahre Balkon (Wärmebrücke) hat, wäre ich außerdem sehr dankbar. Das sind nun viele Fragen auf einmal, aber ich hoffe sehr, dass mit der ein oder andere vllt. weiterhelfen kann. Vielen lieben Dank! Sarah...mehrBettina Wittenberg Innenarchitektur stylingroom
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