Hundedusche im Neubau
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Kommentare (18)
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HILFE - SCHIMMEL IM NEUBAU
Kommentare (2)Eine zweite Meinung einholen kann sinnvoll sein. Allerdings auch noch mehr Verwirrung stiften. Generell würde ich behaupten, dass eine visuelle Prüfung zum Thema Feuchteschäden nicht ausreichend ist. Erstens müssen Schaden & Ursache festgestellt werden. Insbesondere bei Feuchteschäden sind Messungen auf Restfeuchtigkeit wichtig. Und zweitens muss auch ein Abhilfe- bzw. neuer Ausführungsvorschlag her. Leider kann ich Ihnen nur für den Raum Berlin sehr erfahrene Sachverständige nennen....mehrGartengestaltung nach Neubau - Auf geht's im Frühjahr!
Kommentare (10)Guten Morgen, vielen Dank für die ausführlichen Antworten... Jetzt komme ich auch mal dazu zu antworten. Die gemischten Stauden ist eine super Idee, wir hatten das gleiche schon mal angesprochen als wir die Hecke gesetzt haben. Da wir einen kleinen Hund haben könnte er so nicht mehr unter der Hecke durchschlüpfen, wenn diese gewachsen ist. Der Sichtschutz vorne zur Straße hin wird auf jeden Fall in Angriff genommen, auch wenn hier in der Straße sehr wenig Verkehr ist, ist es dennoch störend wenn man immer den Blick zur Straße wirft. Gestern haben wir auch schon darüber gesprochen den Bereich zwischen Küchen Terrasse und Zaun nicht als Rasenfläche zu nutzen, sondern daraus ein Beet zu machen mit z.B Lavendel. Denke das wäre dann ein einheitlicheres Bild passend zu der Einfassung von der Küchenterrasse. Dann würde der Rasen erst ab "Ende" Küchenterrasse beginnen. Den Vorschlag mit der Säulenkirsche habe ich aufgegriffen und mich mal informiert. Hier scheint die Auswahl recht groß zu sein, sodass man ja ggfs. darüber nachdenken könnte verschiedenes "Säulenobst" dort platzieren könnte. Dies würde auch sicherlich gut passen, da wir im Bereich der Pferdeweide keine "giftigen" Pflanzen für die Pferde setzen möchten. Es kann immer mal sein, dass etwas herüber geweht wird. Mit den hochstämmigen Säulen sehe ich hier nicht so die Gefahr, dass dies schädlich sein könnte. Die Mauer würde ich auch gerne einbeziehen, da diese irgendwie nicht zum Gesamtbild passt, aber gemacht werden musste, da der Höhenunterschied zum Nachbargrundstück irgendwie aufgefangen werden musst. Leider können wir hinter die Mauer nicht mehr pflanzen, da diese genau auf der Grenze steht. Grundsätzliche bestünde aber ja die Möglichkeit die Eiben auch ruhig vor die Mauer zu setzen, so fällt diese nicht zu sehr ins Auge. Mit dem Wasserbecken hatte ich schon mal geliebäugelt es parallel zum Verlauf der Terrasse zu gestalten. Also Vereinfacht gesagt vielleicht wie ein umgedrehtes "L" an die Terrasse anzugliedern... Dahinter dann ein Beet anzulegen mit etwas höher wachsenden und blühenden Pflanzen. Der optimale Platz für den zweiten Sitzplatz mit den zwei Obstbäumen muss noch gefunden werden, aber dann einen schönen "Pfad" dahin zu legen erscheint mir auch als sinnig. Ja eine ordentliche Planung mit Hilfe ist vermutlich unerlässlich gerade bei dieser großen Fläche. Wir haben schließlich auch einige Dinge zu beachten bzw. die wir gerne beachten möchten. Hier kann man aber schon mal einen Eindruck gewinnen wie es andere vielleicht machen würden. Ich finde es immer wichtig die Meinung anderer zu hören, viele verschiedene Blickwinkel und Ansichten fördern die eigene Vorstellung vom Garten. Ihre Checkliste werde ich mir in den nächsten Tagen einmal genauer ansehen und mich damit auseinandersetzen. Herzlichen Dank für den Tipp. Herr Wentzel, danke für Ihre Erklärung wie Sie das Wasserbecken machen würden. An ein GFK Becken habe zunächst auch gedacht, aber die Preise haben mich sehr abgeschreckt und dann muss ich auch genau dieses Maß annehmen. Die Bodenplatte aus Beton zu gießen macht Sinn, dann würde ich auch die Schalsteine nehmen und mit Beton füllen. Tendiere aktuell eher zur Variante Mirkozement, da dies (glaube ich) etwas mehr Individualität zulässt... Für die Mühe nochmals herzlichen Dank!...mehrKeller im Neubau?
Kommentare (27)Liebe n811e, wenn ich jetzt mal an unseren Haustechnikraum (6m²) und die Waschküche (10m²) denke, so bin ich gesamt bei ca. 16 m². Und da ist jetzt noch das eine oder andere "Gelump" drin, das man "eigentlich" nicht braucht (Pooltechnik, Hundedusche, WaMa und Trockner für Hundezeug . . . ) Läßt man das mal weg, wäre die Fläche m.E. als großzügig für den angedachten Zweck zu betrachten und könnte eigentlich noch etwas kompakter ausfallen. Insofern wage ich nochmals die Frage nach der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen und zu überlegen, ob man dafür nicht auch noch Platz im EG oder DG findet. Leider finde ich den Beitrag hier nicht mehr: es gab hier - wenn ich mich richtig erinnere - eine Bauherrschaft, die sehr bewußt den Wäscheraum neben SchlaZi und Bad ins DG gepackt haben, weil da die Wäsche den effektiv kürzesten Weg zurück in den Schrank hat. ;-) - Fand ich sehr gut und haben wir ähnlich - zwar im UG- gelöst: Waschküche neben SchlaZi, Ankleide und Bad. Vielleicht einfach mal mit den eigenen "Laufwegen" durchspielen, ob das eine Lösung sein kann. Und selbst wenn man zur Wäschespinne in den Garten wollte, wäre der Weg von oben doch gleich weit, wie vom Keller aus, oder? "So !"! ;-) und was die Einlagerung der "Feld-& Beetfrüchte" betrifft: Alternativ zum herkömmlichen würde ich mich mal über einen Erdkeller informieren. Erstens finde ich das System klasse, da im Grunde schon seit ewigen Zeiten bewährt, zudem evtl. im Rahmen der Gartenanlage auch im norddeutschem Flachland realsierbar und vielleicht sogar ein reizvoller Akzent im Garten. Anbei mal ein unwillkürlich ausgesuchter Link, der mir spontan ins Auge fiel, weil es Info und Preise zum Thema gibt, um sich mal ein erstes Bild zu machen. Vielleicht in Summe alles günstiger, als einen herkömmlichen Keller zu bauen. LG & schönes WE!...mehrNeubau - Fliesen im Wohn/Ess/Küchenbereich
Kommentare (18)Ich denke der Kommentar oben ist eine automatische Übersetzung und daher schwer zu verstehen. Ich kann da auch nicht weiter helfen. Außer dass ich hinter dem Dreieck den Platz verstehe, der mit den Holzbrettern ausgespart ist. Dort zu arbeiten wäre eher ungünstig. Für mich allerdings wiegt schwerer, dass an dieser Stelle das Kochfeld nicht weit vom Rand ist. Hier können Fettspritzer auf dem Boden landen. Ich würde die Insel durchgängig tief machen und anstatt der Bretter noch Schränke planen, was den Stauraum optimiert. Auch das Thekenbrett an der Seite halte ich für eher ungünstig und optisch sieht das immer so aus, als würden es gleich kippen. Aber das ist eine Frage, was man mag. Daher hatte ich bisher nichts geschrieben, aber wenn du auch Rückmeldungen zur Küche gerne hättet, würde ich das zum Überdenken geben. Was euer Aussuchen betrifft. Was mögt ihr am liebsten? Habt ihr euch in die Holz-Arbeitsplatte verguckt oder ist es die Front-Farbe oder ist euer Herzenswunsch die Holzfliesen oder die andere? Klar am Ende muss es zusammenpassen. Aber irgendwo muss man ansetzen. Und dann wird der Rest angepasst. Daher die Frage, was gefällt euch am besten, wo ist euer Herz? Kleiner Einblick in meine Küche: Ich wollte immer eine weiße Küche, ganz klar. In der Küche lag Fertigparkett, das abgeschliffen werden sollte. Soweit so klar. Dann aber kam heraus, dass Parkett ist nicht mehr gut oder war es nie, große Bedenken gegen das Abschleifens, also neu denken. Es wurde dann entschieden, dass der Boden raus kommt. Ich habe mich dann für Fliesen entschieden (Zementfliesen in grün/creme), dann ging das mit der weißen Küche nicht mehr. Sie hat jetzt so einen achatgrau Ton und das ist eher dunkel und eine weiße Arbeitsplatte. Nachdem der Boden gesetzt war, hat sich dann alles so ergeben. Hätte ich aber unbedingt weiter eine weiße Küche gewollt, hätte ich andere Fliesen genommen, aber ich hatte mich dann eben verliebt....mehr- vor 5 Jahren
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