Brauche Tipps für Fitness/Wellnessraum
vor 10 Jahren
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Ähnliche Diskussionen
Brauche Tipps für unseren Kellerraum
Kommentare (16)mal zusammengefasst: auf 45 qm sollen neben der Erschliessung noch ein WC ohne Dusche, ein Lagerkeller, eine Sauna mit Bewegungsraum (und dann ohne Dusche?), ein Schlafsofa (wahrscheinlich für Gäste - noch immer ohne Dusche?), ein Arbeitsplatz und eine Küchenerweiterung für Gartenfeste entstehen? Das sind 7 sehr unterschiedliche Funktionsbereiche. Zum Vergleich: in einem Kinderzimmer sind Schlafen, Spielen (Arbeiten), und Kleidung / Stauraum unterzubringen - für die meisten eine große Herausforderung, und das sind nur 3 Funktionsbereiche, die auch noch alle etwas mit Wohnen zu tun haben. Also, entweder gibt's da einige Überschneidungen, oder nur winzige Kabinen je Funktionsbereich und viel Flur. Die beiden Zugänge machen es nicht gerade einfacher (die vorgelegte Idee macht all das deutlich). Als Planer kenne ich das ja, daß es heisst: mach was draus, aber dazu bedarf es schon mehr Bildmaterial und Infos. Was ist zB mit dem vorhandenen Kellerraum? Liesse sich evtl. geschickt das Raumkarussel drehen? Wann betritt man warum den Raum und muss der Keller nur für Wünsche herhalten, die sich oben nicht realisieren liessen, oder steckt tatsächlich ein Nutzer-Konzept dahinter? Ungeachtet all der offenen Fragen wird die Lösung wahrscheinlich sein, das Duschbad zu vergrößern und den Nutzkeller (Lager 2) tiefer in den Raum zu ziehen und die übrigen Flächen gemäß den Anforderungen wie eine Miniwohnung zu gestalten. Das ist dann sowohl für Gäste als auch für die erweiterte Gartennutzung ein Zugewinn. Ergebnis: separater, großer Lagerkeller (gut zu erreichen) nur ein kleiner Verteilerflur ein geräumiges Duschbad große Apartment-Stauraumzeile mit Küchen-Integration helles 1-Raum-Appartement Damit entfallen die vielen kleinen Räume und Durchgangssituationen, wir haben eine Struktur mit weniger Funktionsbereichen je Raum und dennoch eine wohnliche Atmosphäre....mehrBrauche Tipps für die Gestaltung der Außentreppe (behindertengerecht)
Kommentare (10)Hallo, Frau Schauer hat grundsätzlich recht. Ich finde jedoch man sollte es ein wenig differenzierter betrachten. Behindertengerecht muss nicht unbedingt Rollstuhlgerecht sein. Ist dies notwendig? Die Normen beziehen sich immer auf ein öffentlich zugängliches Haus. sechs % sind immer eine abstrakte Größe, es bedeutet, dass auf einer Länge von einem Meter sechs Zetimeter Höhe überwunden werden. Ihr habt jetzt 3 Steigungen vor der Türe, dass entspräche einer Rampenlänge von ca. 9-10 m plus einem graden Podest vor der Haustüre von 1,50 * 1,50 m. Damit nicht genug, Ihr benötigst aber auch noch ein Podest, ca in der Mitte der Rampe das eben ist und ebenfalls eine Länge von 1,50m hat. Addition des Überschlagenen: 12-13 m Länge im Vorgarten. Gut, man kann die Rampe wendeln, aber das Vorgartengrün wird zum Rampenbegleitgrün. Die Alternative ist vielleicht ein Plattformlift, dürfte so bei 30.000 € liegen, da müsst Ihr euch Angebote kommen lassen. Alles in allem, der Aufwand bleibt sehr hoch. Die Norm ist auf einen mutiplen behinderten Menschen ausgerichtet, der in einem öffentlich zugänglichem Gebäude lebt. Das ist ja auch für eine Mietwohnung so in Ordnung, wenn heute ein sehbehinderter Mensch und morgen ein Rollstuhlfahrer einzieht. Die Wohnung in der Norm soll ja den meisten Gehandicapten gerecht werden. Ich habe den Eindruck, dass dies bei euch nicht der Fall ist, dass es sich um eine Einfamilienhaus handelt und das dort an eine bestimmte gehandikapte Person gedacht wird. Häufig sind Einfamilienhäuser von der Norm ausgenommen, meist erst ab 5 Wohneinheiten. Dies würde heißen man kann von dem Steigungsverhältnis abweichen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass keine Fördermittel dagegen sprechen! Nun stellt sich die Frage welche Steigung schafft der Rollstuhl, wenn er vorhanden ist (Feldversuch). Oft kann man dann nach einem Versuch auf nicht mehr Normgerechte 10 % gehen, dass muss probiert werden. Lasst euch hier beraten. Gruß Michael...mehrGrundrissplanung, Tipps und Ideen erwünscht. Hanglage. DANKE
Kommentare (25)Hallo Ferat, ich stimme den Kollegen zu. Und ergänze: Arbeiten Sie auf jeden Fall dreidimensional, mit einem digitalen Modell oder bestenfalls einem aus Pappe oder Holz. Für konkrete Änderungsvorschläge finde ich auch ich den vorliegenden Entwurf an zu vielen entscheidenden Stellen unstimmig. Um einige Punkte zu nennen: Wegebeziehungen: Sie betreten das Haus neben der Garage durch einen separaten Windfang und gelangen dann in einen schmalen, eher schlecht belichteten, klassischen Flur, von dem zahlreiche, normale Zimmertüren abgehen und eine Treppe nach oben und unten führt. Hier kreuzen sich die Wege von Gästen und Besuchern des Gartengeschosses mit denen der Schlafzimmer- und Kinderzimmerbewohner und der Nutzer des privaten Familienbades. Auch etwaige Benutzer der potenziell als separate Wohnung oder seperates Büro nutzbaren Hobbyetage passieren Bad und Schlafzimmertüren. Die gesamte Eingangsituation lässt kaum etwas von dem spannenden Raumgefüge, den verschiedenen Ebenen und ihren Abstufungen von eher öffentlichen zu ganz privaten Räumen erahnen. Wieviel schöner wäre es, den Eingang und das Treppenhaus offener und lichter zu gestalten und das Schlafgeschoss als Rückzugsort eher etwas vom Eingang abzurücken? Wie schön könnte es sein, wenn man vom Eingang aus bereits einen Blick hinunter in den Ess- oder Wohnbereich und den dahinerliegenden Garten werfen könnte und wüsste, wohin man sich zu wenden hat! Und wie praktisch, wenn man schon so viele Etagen hat, wenn diese zwar an den richtigen Stellen offen verbunden, aber auch separat nutzbar wären. Raumbeziehungen: Meiner Ansicht nach bestehen teilweise arge Missverhältnisse zwischen der Qualität der einzelnen Räume und Bereiche: Die Kinderzimmer sind im Vergleich zur "Hobby- und Arbeitsetage" und auch im Vergleich zum Bad und den Flurflächen klein und verschachtelt und blicken zudem nach Osten (ohne Abendlicht) auf das Nachbarhaus statt in den Garten (zumindest eines). Bei einem freistehenden Haus mit drei Geschossen wären zweiseitig belichtete Kinderzimmer von ausreichender Größe schön - oder kleine Schlafzimmer als Ruheort und ein großer Spielraum. Bei drei Bädern im Haus wäre zu überlegen, ob nicht eines davon den Kinderzimmern zugeordnet werden sollte. Denn auf der Schlafetage kollidieren nicht nur die Gartengeschossnutzer mit denen des Schlafetage, sondern auch die Eltern mit den Kindern. Und im Schlafzimmer stört der Nutzer der Ankleide (ohne Tageslicht leider) den Schlafenden, indem er komplett um ihn herumläuft. Außenbezug: Über die große Gartenfassade im Untergeschoss hinaus vermisse ich den Bezug zur Umgebung und zur besonderen Hanglage: Der Eingang erfolgt vom Vorplatz der Garage aus, der gleichzeitig vermutlich der einzige Stellplatz für Besucher und damit häufig zugeparkt ist. Ansonsten dominieren mit Ausnahme der Gartenfassade vom Gefühl her eher introvertierte Räume das Haus: Das innenliegende Treppenhaus zerreißt förmlich das Gartengeschoss, indem sich dort eine dunkle Kluft in die Tiefe des Hauses auftut. Neben dem Wohnzimmer liegt ein ominöser "Raum unter der Garage", mit einem Türchen, kleiner als für das darüberstehende Auto, zum Hang auf der Ostseite führen lauter kleine Fensterchen, obwohl dort doch sicher ein Weg von der Straße in den Garten führt... Es gibt hier auf Houzz ein Beispiel mit einer parallel an der inneren und äußeren Fassade verlaufenden Treppe - phantastisch! Das Treppenhaus ist ja in Ihrem Fall, anders als in anderen Häusern, ein täglich vielfach genutzter Raum und sollte entsprechend attraktiv sein. Zusammengefasst: Wenn ich in Gedanken durch dieses Haus gehe, fühle ich mich dort leider gar nicht richtig wohl und auch nicht von allein zurecht. Das ist nicht schlimm, wenn es Ihnen anders geht, kann Ihnen aber hinsichtlich der vielen in diese Richtung weisenden Anmerkungen hier vielleicht den benötigten Anstoß geben, Ihren Entwurf nicht nur einem Architekten zu zeigen, sondern Ihre Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse (jetzt und in Zukunft) von einem Architekten planen zu lassen. Dafür könnte es auch hilfreich sein, sich vorerst einmal von Ihrem jetzigen Entwurf zu lösen. Haben Sie denn mal Ansichten und Schnitte Ihres Hauses? Vielleicht erschließen sich ja einige Ihrer Entwurfsgedanken dann besser. Nachtrag: Hat es einen Grund, dass die Garage auf der Westseite angeordnet ist oder könnte man sie auch östlich platzieren? Wäre es außerdem denkbar, die Garage etwas abzusenken, so dass die dahinterliegenden Räume Licht über Oberlichter/Lichtbänder bekämen? Brauchen Sie alle Räume im Dachgeschoss oder wäre hier ein Staffelgeschoss denkbar? Ist ein Satteldach geplant? Kann die Garage bis an die Grenze gebaut werden? Dürfte das Haus auch eine nicht orthogonale Form haben, sich also parallel zu den Grunstücksgrenzen Richtung Garten aufweiten?...mehrWohnküche oder Wohnzimmer mit offener Küche ? Klare Linie gesucht
Kommentare (53)Liebe Gemeinde, nun ist die Wohnküche endlich fertig Und dank eurer Hilfe und Anregungen ist sie sehr schön geworden. Ein paar Kleinigkeiten müssen noch verbessert werden, so habe ich eine Keramikspüle ausgesucht, welches in echt neben der altweißen Küche wirkt die schweinchenrosa. Nach langen Überlegungen habe ich mich dazu überreden lassen, ein schwarzes Waschbecken zu nehmen. Schwarz wiederholt sich schließlich im Kochfeld, im Backofen und in der Kaffeemaschine. Die infrage kommenden hellen Töne von Systemceram könnten eventuell wieder haarscharf daneben liegen, das Risiko möchte ich nicht eingehen. Bei dem Eicheneinsatz in der vorderen Ecke hat die Firma Leicht irgendwie gepennt, das wird noch ausgetauscht. Ganz besonders schön finde ich die gläserne Rückwand (danke @ Hokon !!) Das sieht so edel aus, da freue ich mich jedes Mal, wenn ich drauf schaue. Die Kaffeemaschine ist doch auf die Arbeitsplatte gewandert, es hat sich dort oben als unpraktisch erwiesen. Habe ich diesen offenen Schrank mit der schönen Holzrückwand - da lässt sich sicher noch etwas draus machen. Ich bin nicht so der Digofreak, bei mir muss alles praktisch sein. Nun wird erst mal eingeräumt, dann kommt noch ein Foto...mehr- vor 10 Jahren
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