Haus gekauft-Frage nach Sanierungsvorschlägen
vor 5 Jahren
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Kommentare (27)
- vor 5 JahrenZuletzt geändert: vor 5 JahrenJana Schulte hat Beihl Ambiente GmbH gedankt
- vor 5 Jahren
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Darf man in Deutschland wirklich so ein Haus irgendwo hinstellen ?
Kommentare (29)Um obige Frage nach längerer Zeit mal für mich neu zu beantworten. Ja, man darf. Wer es will, findet den Weg. Wer es nicht will findet Gründe warum es nicht geht. Vorallem in der Bauordnung oder in seinem eigenen Kopf. Inzwischen habe ich viele Nieschenlösungen gesehen bei denen es geht und das straft die Leute "geht nicht" dann natürlich Lügen - indirekt. Natürlich geht es nicht überall frei Schnautze, aber wir sind auch schon noch ein ziemlich freies Land in dem Viel gut geregelt ist. Wer eine Möglichkeit sucht, wird auch seine Löstung finden. Leichter ist es zu fragen wo geht es, wo Leute es leben und dann für sich im Rahmen der gefundenen Möglichkeiten Wege zu beschreiten. Viel Know How in der Richtung liegt auch bei den Herstellern (THs) in Deutschland und Österreich oder bei den Vereinen die für solche oder ähnliche Projekte Gelände gekauft haben. Lernt Querdenken und fragt die Leute die es gemacht haben - Workshops sind auch gute Infoquellen. Finger weg von Leuten deren Gedanken nur um Fromalien kreisen und sagen was alles nicht geht. Bisherige Kosten bei mir, nur mal so zur Info... knapp 7000 Euro und alles in Eigenregie. Freizeitgelände mit 90 Eu im Monat... Nachts zwei Sicherheitsstreifen unterwegs und Überwachung am Eingang wer rein und raus will. Ach ja, im Moment habe ich den See zur Verfügung. Das ist gerade bei 30ig Grad nicht das Unangenehmste. Nach 22 Uhr Nachtfahrverbot, Auto muss draussen bleiben und zwischen 13-15 Uhr hat Mittagsruhe zu herschen. Anfänglich fand ich dass doof. Inzwischen bin ich davon begeitstert. Nachbars Rasenmäher fehlt mir Samstags nicht mehr...lol. Die Leute sind ziemlich entspannt, mehrheitlich. Komische Vögel gibt es aber auch da. Vom Prof bis Harzer alles vorhanden. Guter deutscher Querschnitt. Insgesamt eine gute Zwischenstation. Was Herr Engel mit der Kompost-Toilette meint, habe ich nich so ganz verstanden... also ich habe eine im Tiny und hatte auch schon eine im normalen Haus. Bewertung dazu... siehe etwas höher... Klar, insgesamt muss man es mögen und die Umstellung auf den Kleinraum mit knapp 30 qm war, nach einem Jahr, easy. Der Nutzen des ganzen ist mehr sehr schnell sehr pragmatisch bewusst geworden. Ich kann Zeit bewusst verbringen und einsetzen. Viele meiner Sorgen sind komischerweise nach einiger Zeit einfach ausgezogen. Ich habs erst später gemerkt, dass sie nicht mehr bei mir wohnen. Sind wohl erwachsen geworden oder haben beschlossen andere Menschen besser quälen zu können (was ich jetzt keinem wünschen möchte). Mir kam da letztens Marc Aurel in den Sinn... auf Dauer nimmt die Seele die Farbe meiner Gedanken an. Ich muss schon sagen, mit einer hellen Seele lebe ich schon ganz gut. Es ist schön über den Markt zu gehen oder durch Geschäft und sich daran zu freuen, was man alles nicht kaufen muss, so viele schöne Dinge, weil man es nicht braucht. Das Wesentlich hat man ja schon zu Hause....mehrHaus im Landhaus-Style komplett renovieren
Kommentare (15)Hallo Frau Albert, herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Objekt! Gerne beantworten wir Ihre Fragen wie folgt. Natursteinwände In der Regel sind Bauwerke mit dieser Art von Mauern hauptsächich mit Kalk- bzw. Kalkzementmörteln erstellt worden. Will man jetzt so eine Mauer sanieren bzw. als Sichtmauerwerk bestehen lassen ist es sehr wichtig die gleichen oder ähnliche Materialien zur Verfugung oder zur Verputzung zu verwenden. Wurde Kalk-Zementmörtel verwendet so wird dieser in der Regel einen hohen Kalkanteil aufweisen. Das bedeutet die Fuge ist relativ weich und sandet aus. Hier ist zuerst eine Anlayse des Mauerwerks notwendig damit Sie Mischung des neuen Mörtels, sei es für die Verfugung oder Verputzung bestimmen können. Absolut wichtig ist das Sie keine Materialien verwenden die sich nicht mit den bauseits vorhandenen Putzen vertragen. Ein guter Maurermeister mit Erfahrung und dem Bauen im Bestand oder der Zusatzausbildung "Restaurator im Handwerk" kann Ihnen da sicherlich weiter helfen. Neben bei bietet das Buch "Der Altbau" Der Altbau: Renovieren. Restaurieren. Modernisieren wichtige Tipps. Licht Es gibt einen Hersteller von Lichtsystem die Aufputz verlegt werden. Einer dieser Hersteller kommt aus Italien und heißt "Aldo Bernardi" für unser Empfinden könnte das genau das sein was Sie suchen. Schauen Sie sich dorch mal folgenden Link an: http://www.aldobernardi.it/illuminiamo/sistemi-di-illuminazione.html Ofen Unseres Erachtens ist die Wahl eines hohen Ofens angeraten, es wurde ja schon ein WESTBO Säulenofen im Vorfeld erwähnt. Für die vorhandene Raumgröße finden wir einen niedrigen Ofen nicht passend. Da Sie ja die Küche in diesen Raum integrieren möchten sollen Sie evtl. auch mal über einen Festbrennstoffherd nachdenken. Auch eine historische Steinmaske um einen Ofen wäre eine tolle Lösung, dass würde dann den Wohnbereich stärker unterstreichen. Dekoelemente Können Sie bitte den Begriff Dekoelemente etwas genauer beschreiben. Es grüßt Sie recht herzlich British Stoves --- Stephan Kohn...mehrVorstellung und Aufteilung Haus
Kommentare (65)So, es geht voran - das Haus ist jetzt zu großen Teilen innen nackig - Statiker und Schornsteinfeger waren da - und wir sehen vieles jetzt klarer - an dieser Stelle auch vielen Dank an euch für die Diskussionen und Anregungen und ein paar Bilder vom jetztigen Zustand samt Erläuterung, was aktuell geplant ist: Die Frage, ob die Wand unten im Zimmer zum Flur rauskann oder nicht, ist geklärt - die Wand kann raus :) Hier der Blick in den noch Flur auf die dann Terrassentür - links die Wand kommt raus. Zurück im Zimmer unten - die Tür in die Wohnküche wird wieder geöffnet - und somit wird unten dann auch das Wohnzimmer sein. Rechts neben der Tür ist die Klappe zum Kamin - ebenfalls offen - der Kamin ist noch in Ordnung (und muss nur wieder ein Stückchen aufgemauert werden laut Schornsteinfeger) kann dann dort auch ein Ofen ran. Blick zurück Richtung Treppe: rechts geht es in die Wohnküche, links gegenüber in die Diele - um uns nicht im Türenwirrwarr zu verlieren, wird die Wand dort geschlossen - also quasi die Wand zwischen Wohnküche und Wohnzimmer durch den Flur verlängert. Jetzt sind wir auch schon oben: Fast überall sind entweder wunderbare Steine oder altes Fachwerk - und zum Teil auch noch alte Dielen - ich bin entzückt: Blick von der Wohndiele in mein zukünftiges Arbeitszimmer Und auch hier kann ein Ofen an den Kamin angeschlossen werden. Zuerst muss aber der Boden bzw. von unten die Decke neu gemacht werden... Und nochmehr Fachwerkwand - im zukünftigen Arbeitszimmer - die Holzständer kommen natürlich noch raus und so wurden oben aus zwei Zimmern wieder ein. Ob die Säule da stehen bleiben muss, wo sie gerade steht, oder ob ich für sie einen anderen Platz finden darf, rechnet der Statiker noch: Wie ihr seht, waren wir ganz schön fleissig. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. LG Martina...mehrGrundrissoptimierung 60er Jahre Flachdach Haus
Kommentare (15)Danke Frau Bushuven, dass die Küche auch mit einer Insel direkt im "Eingangsbereich" stehen könnte, das ist neu. Ich bin vielleicht da zu sehr in "Raumsparmustern" gefangen, aber es stimmt... genug Platz ist da. Ich hatte die Küche in diesem Raum immer an die zu verschließende Voliere und die Terassentür (die verschwinden würde) gesetzt. Das wäre dann aber eher düster geworden. Zur bestehenden Terasse: Das Bauamt würde laut unverbindlicher Auskunft die Terasse an neuer Position (außerhalb des Baufensters) genehmigen wenn die alte (die Abstandsflächen verletzende) Terasse verschwindet. Sie haben völlig Recht damit, dass die Reise noch ziemlich offen ist - mein Mann hat keine Meinung, solange die Fußböden nicht quietschen, es auf jeder Etage ein WC gibt ist er flexibel. Und mir fällt es schwer mich festzulegen weil ich gern möglichst viele Möglichkeiten kennen mag. Ich bin als Kind sehr oft umgezogen und weiß daher, dass man sich an fast alles gewöhnen kann, aber wenn ich schon mal sanieren muss, dann möglichst so, dass auch etwas wirklich schönes dabei herauskommt und so dass man im Notfall schnell einen begeisterten Käufer für das Haus finden kann. Wirklich fixiert darauf, im eigenen Haus alt zu werden sind wir nicht. Aufgrund der guten Lage sollte ein Verkauf in 15-20 Jahren auch ohne Probleme möglich sein. Wahrscheinlich macht es wirklich für uns jetzt mehr Sinn, das Haus als möglichst schönes EFH umzubauen und sich später anders zu orientieren. Bei jeder Lösung mit zwei Wohnungen die mir eingefallen ist muss man bei den Treppen Abstriche machen die mich die nächsten Jahre sicher stören würden. Momentan, in unserer Altbau-Mietwohnung, bringen wir nicht sehr viel Zeit in der Küche zu, sondern eher im riesigen Wohn-Spielzimmer. Ich koche gerne einen 10L Topf Tomatensoße aus frischem Gemüse und friere das ein - um dann im Alltag nur möglichst kurz in der Küche zu stehen. Wir kochen auch Marmelade und machen unser Müsli und Eis (aus gefrorenem Obst) selbst. Ich bin froh dass meine Männer nicht so mäkelig sind wie ich oder meine Geschwister als Kinder waren. Meine ideale Küche hat einen riesigen Gefrierschrank (oder Truhe) und ein so großes Waschbecken, so dass man Backbleche und große Töpfe spülen kann ohne sich dabei wie in einer Puppenküche zu fühlen. Dazu die räumliche Nähe zum Gemüse- und Kräutergarten. :D Eine Küche im Eingangsbereich macht schon Sinn - wenn man Leute auf einen Kaffee hereinbittet, müssen die dann nicht das ganze Chaos von den Kindern sehen. Auch die Möglichkeit bei Geburtstagsfeiern richtig viel Platz für Tische und dann noch eine große Terasse zu haben finde ich ganz toll. Oder eine Sitzbank auf der man reichlich Besucherkinder unterbringen kann. Bei der Küche ist mein innerer Widerstreit besonders groß... auf der einen Seite ist eine tolle Küche ein Blickfang und sieht - wenn man bereit ist das Geld zu investieren - auch sehr repräsentativ aus (ähnlich wie eine Treppe bestimmt eine Küche dann den Eindruck vom ganzen Haus). Auf der anderen Seite sind so ein paar praktische Vorstellungen meinerseits wohl nicht so einfach mit einer Standardküche umsetzbar (oder sehen evtl. doof aus), das spräche dann eher dafür, die Küche praktisch zu gestalten und zu verstecken. Ich kann mir allerdings auch gut vorstellen dass wir im Haus öfter mit Freunden und den Kindern kochen (die nach der Schule ihre Freunde mitbringen), was ja wieder für einen größeren Arbeitsbereich in der Küche spricht....mehr- vor 5 Jahren
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