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vor 8 Jahren
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Kommentare (81)
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Terrassen-Design-Dilemma
Kommentare (26)Die Bücher kann ich auch nur empfehlen: - Klasse Inspirationsquelle! Allerdings sehe ich es etwas anders als meine Vorrednerin. - Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen MIT dem Gartenplaner ZUSAMMEN die Pläne zu erarbeiten, konkrete Wünsche und Budget zu formulieren, seinen Stil zu finden und ggf. an Bildern zu verdeutlichen, damit man GEMEINSAM eine "Sprache" findet. Wenn wir das Gefühl gehabt hätten, dass uns jemand nur seine Ideen verkaufen möchte, wäre es ohnehin nicht der "Richtige" für uns gewesen. Und ich denke, dann läuft man auch nicht Gefahr, in 10 Jahren wieder alles rausreißen zu müssen. Dieses Phänomen beobachte ich eigentlich öfter bei, von Bauherren selbst angelegten Gärten. Hier wird oftmals - damit es nicht so kahl aussieht - mit vielen kleinen Pflanzen relativ üppig bepflanzt und nach 8-10 Jahren festgestellt, dass es irgendwie zuviel ist und nicht richtig zusammen paßt. Ein Profi weiß viel eher, wie groß und breit so manches, zunächst vielleicht noch unscheinbare Gewächs im Laufe der Jahre werden kann, bei welchen Stauden od. Bäumen es Sinn machen kann, Geld in die Hand zu nehmen und größere Exemplare zu kaufen und wie man reizvolle Räume gestalten und Akzente setzen kann. Falls jetzt der "Aufschrei" wg. Budget kommt, möchte ich auf das Angebot mancher (vielleicht auch aller?!) Gartengestalter hinweisen, dass man sich auch ein Konzept ausarbeiten lassen kann, dass man dann in Eigenregie umsetzt. Tipp von meiner Seite: Frühzeitig an LICHT und WASSER (vorallem auch zum Bewässern!) im Garten denken. Ich sag nur: LEEROHRE! Viele Grüße, viel Erfolg und viele schöne Stunden mit diesem herrlichen Seeblick!...mehrChoosing an Interior Designer
Kommentare (0)Choosing an Interior Designer If you are thinking of working with an interior designer, be aware that the relationship is, by its very nature, intimate. Given this, you reap immeasurable benefits when you take some time upfront to consider just what it is you want from this person you're about to invite into your life. As with any relationship, clear communication can go a long way to alleviating any misunderstandings. Here are a few questions to ask yourself, questions to ask prospective designers, and some hard-won tips we've picked up along the way. Assess Your Work Style Before you pick up the phone and start calling prospects, spend a few moments thinking carefully about your preferred method of working. This little bit of soul searching will go a long way to ensuring you hire the right person, and will help to lay a solid foundation for a successful working relationship. For starters, think carefully about your answer to these questions: At what level do you want to be involved in the creative process? Do you want to be consulted on the nitty-gritty, day-to-day details, or are you more interested in big picture issues? Similarly, at what level do you want to be involved in the product research? Are you looking for comprehensive, "soup to nuts" guidance, or do you consider yourself design-savvy and only in need of assistance with color, space planning and resources? Are you a visual person or a tactile person? Will you be satisfied with a designer showing you photos of products, or do you prefer to see and feel everything before deciding whether it is right for you? Do you prefer to be shown many options or fewer? Are you open to the input of others? Are you able to make choices with confidence, or do you tend to vacillate? What are your expectations in terms of a timeline Determine the Scope of Your Project The scope of a project to some extent dictates the qualifications and experience required of the interior designer you are hiring. If you are building a new home or addition, or undertaking a major renovation to existing space, you are likely already working with an architect. This is good. Architects and designers often work in concert, balancing the aesthetics of the home's structure, or "bones," with the interior furnishings and finishes. You may want to get your architect involved in the selection of the interior designer—whether it's recommending someone he or she has already worked with, or using one of the interior designers the firm may have on staff. If you're redecorating a single room or have a limited budget for a space that does not require structural change, you may not need an interior designer at all. You may be happy hiring a specialist, such as a color consultant, who can work with your existing furnishings and help you revamp the space with new paint color and fabric selections....mehrAnordnung Kamin als Raumtrenner
Kommentare (67)Das ist sehr freundlich :-) Mir ist klar, dass es die alte Raumaufteilung ist. Das wurde ja ausgiebig diskutiert und wir haben ja eine Lösung dazu gefunden. Aber dein hochgeladener Grundriss schreit förmlich danach den Kamin an diese Wand zu bringen. Alles andere ist "Wollen und nicht Können". Es gibt wunderschöne Lösungen einen Kamin mit einer Kuschelhöhle an diese Wand zu bringen. Ich habe mal schnell ein paar Beispiele heraus gesucht. Sie zeigen zwar nicht die Endlösung, dienen aber der Überlegung: Beispiel Kamin, Kuschelecke und TV Beispiel einer Kuschelhöhle in einer Schrankwand Beispiel Kamin mit Sitzbank Beispiel einer herausgezogenen Kuschelecke oder wie hier aber ohne Fenster aber mit TV Auch hier in einer Schrankwand (bereits für eueren Flur vorgeschlagen) Es gibt viele Möglichkeiten die Wand für eure Bedürfnisse perfekt zu gestalten. Aber der Kamin sollte hier seinen Platz finden. Der Anschluß dürfte kein Problem darstellen, da er dicht an der Außenwand steht und euer Wohn-Ess-Kochbereich geht fließend ineinander über. Statt TV an der Wand könnte diese auch als Projektionsfläche bzw. mit herunter rollbarer Leinwand für einen Beamer genutzt werden. Alle anderen Standorte über die wir hier reden und diskutieren machen für mich keinen Sinn und ich bin froh, dass dies bereits eine Überlegung für dich war. LG...mehrWhat colour/fabric for soft furnishings
Kommentare (19)Hi Ella, first of all, let me say that you have some really nice vintage pieces in your home! If you are planning to keep the light grey rug I would go with a darker shade of grey for the daybed and a lighter shade or a completely different color for the fabric of the sidechair (e.g. like the dark blue in your third photo) in order to create more contrast and give the room a more dynamic feel. You also mentioned a portrait to be hung above the sideboard - maybe the colors of this picture can aslo inspire the fabrics, it's always nice if the same color pops up in different details of a room. I hope this helps in your decision making process and I would love to see the results. Many greetings Anita Goda from Studio Wunderkammer...mehr- vor 8 Jahren
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