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Photo après travaux -
Projet et photos réalisées par Maud LEFEBVRE, décoratrice d'intérieur à Rouen

détail sur le canapé et le mobilier du salon
jeanmarc moynacq
Bibliothek mit weißer Wandfarbe, hellem Holzboden, Kamin, verputzter Kaminumrandung, freistehendem TV und braunem Boden in Paris
Bibliothek mit weißer Wandfarbe, hellem Holzboden, Kamin, verputzter Kaminumrandung, freistehendem TV und braunem Boden in Paris

L'ingresso al giardino è completamente pavimentato. Per renderlo privato senza togliere la vista alle proprietà attigue abbiamo realizzato una cornice di fioriere modulari in metallo verniciato colore bianco. L'esposizione è nord e nord-est e l'uso dei colori chiari illumina lo spazio.
Alcune fioriere sono complete di lampade segnapasso integrate per illuminare la piazzola, altre si trasformano in comode e ampie panche/contenitore per creare un piacevole angolo di sosta che separa l'ingresso dal giardino pensile.
Le piante sono prevalentemente a foglia piccola, argentea; i fiori rigorosamente bianchi.
Tutte le piante sono state accuratamente scelte per armonizzare sia in termini di aspetto sia per quanto riguarda le caratteristiche biologiche. Il filo conduttore è l'ambiente mediterraneo, non solo italiano: Westringia fruticosa, Euphorbia leucocephala, Phyllirea angustifolia, Myrceugenia pyrifolia, Agapanthus 'Windsor Grey' e 'Sea Foam', Teucrium chamaedrys, Dichondra repens 'Silver falls' e Calocephalus brownii completano le fioriere dell'ingresso.

Leistungen: Entwurf unter baubiologischen Gesichtspunkten, Ausführungsplanung, Vergabe und Bauüberwachung
In dem 60 qm großen Erdgeschoss wurden sämtliche Oberflächen erneuert sowie ein neues Licht- und Farbkonzept umgesetzt.
Materialien: Sandstein (Jura), Lehmstreichputz, Lehmbauplatten, Ulme

Inspiriert durch die 70er-Jahre, wurde dieses Gäste-WC in Varel kreiert. Dieser Einfluss kommt nicht von ungefähr, denn unser Haupttätigkeitsfeld liegt in der Renovierung oder Sanierung von Bädern, und es sind mehrheitlich die Bäder der 1970er-Jahre, die wir mit Hammer und Meißel bearbeiten, um sie in ihren Rohbauzustand zu versetzen.
Was uns dabei in die Hände fällt, sind wunderbar kolorierte und dekorierte Fliesen. Knalliges orange, tiefes braun, limettengrün, oft mit Dekoren und Mustern verzierte Stein- und Irdengut-Platten im Format 15 x 15 cm. Kleine Kunstwerke für sich …
… Und so ließen wir bei diesem Gäste-WC die gute alte Zeit auferstehen und schufen mithilfe einer farbreichen Serie des Fliesenherstellers Marazzi eine Retrospektive.
Bleibt abzuwarten, was Fliesenleger in 40 Jahren davon halten.

hokon / Masukowitz
Ein Spiel von Licht und Technik
In jeder Stufe sind 68W High-Power LEDs eingebaut, die über Dali-Bus-Technik einzeln und in drei zusammenhängenden Bereichen gesteuert werden. Die Kopplung der Steuerung mit diversen Sensoren, Zeitgebern sowie Alarm und Rauchmeldern ermöglicht unterschiedliche Lichtszenarien. An Wochentagen wird das Treppenhaus morgens als Aufweckzeremonie stark beleuchtet sein; nachts dagegen nur der zu betretende Bereich, während der Rest abgedimmt ist. Gehen im Notfall Alarmanlage und/oder Rauchmelder an, so wird die Treppenbeleuchtung zu jeder Zeit automatisch sofort auf volle Leuchtkraft gestellt. Die Wärme der High-Power LEDs muss über Kühlkörper abgeführt werden. Diese sind so eingebaut und bemessen, dass ein Teil der Wärme über die Tragkonstruktion abgeführt wird, ein anderer Teil erwärmt die Trittfläche der Stufen auf max. 27°C.

Entwurfsgedanken:
Vom Städtischen zum Grünen, vom Konzentrierten zum Gelockerten, vom Wohnriegel zur Mäandersiedlung stuft sich die Bebauung in Höhe und Dichte in 3 Stufen Richtung Grüngebiet ab.
In ihrer äußerlichen Ausformung – hell und klar, jedoch teilseitig mit rostrotem Rankgerüst ummantelt, dass ökonomisch nachhaltig dem Naturwunsch der Städter nachkommt – erhält die gesamte Siedlung in allen 3 Ausprägungen (Riegel mit Aussicht / Stadthäuser / Mäandersiedlung) ihren einheitlich verbindenden Charakter.
Der Riegel mit Aussicht schützt – mit seiner Laubengangausführung entlang der Seefeldergasse - die Bewohner selbst, aber auch die anschließenden Stadthäuser und bildet das städtische Initial der Gesamtanlage.
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