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Olivier Chabaud
Schlafzimmer im Dachboden im Loft-Style mit weißer Wandfarbe, braunem Holzboden und braunem Boden in Paris
Schlafzimmer im Dachboden im Loft-Style mit weißer Wandfarbe, braunem Holzboden und braunem Boden in Paris

Der Kunde hat eine alte Scheune als Wohnhaus umgebaut. Die Schiebeüren wurden vom Schmied in Anlehnung an Stadeltore gefertigt. Der Tisch sollte zu dem Ambiente passen. Der Eichetisch hat 4 Füße, welcher jeder aus dem Kern eines Baumstammems geschnitten ist. Es erfordert viel Wissen und Erfahrung, dass die Tischbeine zwar reissen, aber die Stabilität bestehen bleibt. Tisch in Eiche massiv.

nextcolors株式会社にて設計・施工致しました物件にて
廊下一面をホワイトボード仕様に塗装しました
お子さんのお絵描き場所やイベント事・写真のバックにと色々使えます
Flur mit weißer Wandfarbe, hellem Holzboden und braunem Boden in Nagoya
Flur mit weißer Wandfarbe, hellem Holzboden und braunem Boden in Nagoya

Küche in L-Form mit Unterbauwaschbecken, Kassettenfronten, hellen Holzschränken, Granit-Arbeitsplatte, Küchenrückwand in Schwarz, Rückwand aus Zementfliesen, Elektrogeräten mit Frontblende, Zementfliesen für Boden, Halbinsel, weißem Boden und schwarzer Arbeitsplatte in Le Havre

Kompetens i Trä - Thomas Richter
Wohnküche in L-Form mit Doppelwaschbecken, Schrankfronten im Shaker-Stil, grauen Schränken, Kalkstein-Arbeitsplatte, Elektrogeräten mit Frontblende, braunem Holzboden und brauner Arbeitsplatte in Stockholm
Wohnküche in L-Form mit Doppelwaschbecken, Schrankfronten im Shaker-Stil, grauen Schränken, Kalkstein-Arbeitsplatte, Elektrogeräten mit Frontblende, braunem Holzboden und brauner Arbeitsplatte in Stockholm

Schlafzimmer ohne Kamin, im Loft-Style mit grüner Wandfarbe, hellem Holzboden, beigem Boden, Holzdecke und freigelegten Dachbalken in Grenoble

Réfection Voltaire en garniture contemporaine (mousse bultex). Tissu style art déco Lelièvre, finition double galon noir.

Lit superposé ludique et esthétique, mon coup de coeur dans cet appartement.
J'ai ajouté un lit d'appoint dans le tiroir inférieur et des rangements de chaque coté avec étagères et penderie.

Le refuge d’Articaou
Adossées à la pente, les deux granges s’ouvrent sur le Cirque de Lescun. La première grange servait autrefois de logement sommaire pour les bergers. Elle abritait également l’espace où le fromage était entreposé pour être affiné, profitant de la fraîcheur et de la stabilité thermique de la pierre.
La seconde grange, plus vaste et plus rustique, accueillait le bétail et servait de stockage pour le foin. Elles formaient un ensemble pastoral typique des estives pyrénéennes.
Longtemps laissées à l’abandon, elles retrouvent aujourd’hui leur vocation d’abri : l’une transformée en refuge familial, l’autre réhabilitée en dortoir estival.
Le refuge familial - La première grange, reconvertie en habitation.
Les murs de pierres, nettoyées et rejointoyées, conservent la mémoire du bâti ancien. La couverture en ardoise a été entièrement refaite, reprenant la silhouette sobre et robuste de l’existant. Les menuiseries en bois, redessinées et élargies, ouvrent de nouvelles vues sur la vallée, laissant entrer la lumière et le paysage.
À l’intérieur, les pierres enduites à la chaux adoucissent la lumière. La dalle en béton du rez-de-chaussée est recouverte d’un ragréage verni, apportant une texture minérale et sobre en accord avec les murs extérieurs.
Le bois se déploie sur plusieurs registres : la charpente laissée apparente est en sapin ; les solives et le plancher, visibles sur leurs deux faces, sont également en sapin ; les agencements intérieurs, escalier et rangements, sont réalisés en contreplaqué d’épicéa.
L’ensemble joue sur une dualité entre la pierre et le bois, entre la solidité du minéral et la chaleur du matériau naturel, qui donne son équilibre à l’espace.
La grange s’organise sur trois niveaux :
Au rez-de-chaussée, un espace de vie ouvert sur l’extérieur accueille les moments partagés autour du poêle à bois, source de chaleur et point de rassemblement ;
À l’étage, accessible également depuis le terrain amont, se trouve une partie des chambres ;Sous la toiture, les combles assainis et rehaussés offrent de nouveaux volumes habitables composés du reste des chambres.
Cette rénovation redonne usage et sens à un bâti vernaculaire sans le figer. L’intervention vise la réhabilitation complète de la structure existante, en conservant les murs de pierre et en adaptant les volumes aux usages actuels. Les matériaux locaux et les techniques traditionnelles sont associés à des solutions contemporaines pour assurer confort et pérennité, en cohérence avec le site.
Le dortoir estival - La seconde grange.
Face à la grange principale, le second bâtiment a également été restauré. Sa toiture en ardoise, refaite selon la même logique, assure la cohérence d’ensemble entre les deux volumes.
À l’intérieur, le plancher a été remanié pour permettre l’aménagement d’un dortoir estival. La volonté a été de minimiser l’impact de l’intervention, en préservant la simplicité du bâti existant.

Das Einfamilienhaus Villa S ist in vier Geschosse unterteilt, terrassenförmig abgestuft und liegt in relativ dicht besiedeltem Wohngebiet.
Im Erdgeschoss befinden sich Wohn-, Koch,-, Ess - und Eingangsbereich. Diese sind in einem L-förmigen Grundriss um eine großzügige Natursteinterrasse angeordnet. Raumhöhe, schwellenlose Glasschiebetüren und Glasfixelemente, die über Eck laufen, erlauben eine ganzjährige Blickbeziehung zwischen den Räumlichkeiten selbst sowie zwischen Innen- und Außenraum. Den Abschluss dieses fließend erweiterten Raumes bildet der hohe, blickdichte Gartenzaun. Daher erinnert das Erdgeschoss, in seiner Typologie, auch eher an ein Patiohaus als an ein frei stehendes Einfamilienhaus. Um zusätzlich Privatsphäre zu schaffen, sind einige Fenster mit satiniertem Glas ausgeführt und alle Fenster sowie Schiebetüren mit Stoffsenkrechtmarkisen ausgestattet. Das Küchenfenster bietet einen direkten Blick auf den naheliegenden Park, die auf einer Trockensteinmauer aufliegenden Pergola , ist hingegen vom Wohnzimmer aus zu sehen.
Grobe Trockensteinmauerwerke, gezielt positionierte Pflanzenbeete aus Corten-Stahl an den Fassaden, und das Beleuchtungskonzept, das sich durch das gesamte Gebäude sowie den Außenbereich zieht, sind die zentralen Themen der Gartengestaltung.
Auf den Treppenzwischenpodesten rahmen die Fensteröffnungen den Blick auf die Burg Taufers. Die Fenster an der Nordwest- Nordostfassade hingegen sind aus bauphysikalischen und belichtungstechnischen Gründen so knapp wie möglich gehalten.
Das Obergeschoss dient als Rückzugsort. Hier befinden sich die Schlafzimmer und Bäder. Von den drei Schlafzimmern aus gelangt man direkt auf die vorgelagerte „Lärchenloggia“. Ausreichend Dachvorsprung schützt diese weitgehend vor Witterungseinflüssen.
Die Schlafzimmer werden durch raumhohe Glasschiebetüren und Fixelementen belichtet. Diese sind mit Rollos ausgestattet, die für ausreichend Privatsphäre und Lichtschutz sorgen. Zusätzlichen Blickschutz bieten an den Brüstungen vorgelagerte, horizontal verschiebbare Holzlattenroste, die über die gesamte Loggienlängen positioniert werden können.
Über eine feingliedrige Holz Falttreppe gelangt man ins Dachgeschoss. Dieser Dachraum ist als Gästezimmer, Spiel-, oder Relaxraum mit kleinem Bad konzipiert. Große Glasfronten mit schwellenlosem Übergang auf die zwei Natursteindachterrassen bieten Ausblick auf den Skiberg „Kronplatz“. Von den Dachterrassen aus sind die extensiv begrünten, moosbewachsenen Schrägdachflächen greifbar.
Das Untergeschoss beinhaltet großzügig belichtete Hobbyräume. Vor allem aus dem Musikraum ist der Sichtbezug auf die unmittelbare Gartengestaltung und umliegende Berglandschaft gelungen. In den dahinterliegenden Räumlichkeiten sorgen über die gesamten Raumlängen positionierte Oberlichten (OL) für Tageslichteinfall. Die geräumige Tiefgarage bietet genügend Stellplätze für PKW`s, Fahrräder und Kinderwägen und ist sowohl von außen über eine überdachte Rampe als auch vom Inneren des Wohngebäudes aus erschlossen.
Die erdige Corten-Stahlkassetten-Fassade an den Wetterseiten sowie im Erdgeschoss als robuste Basis, das unbehandelte einheimische Lärchenholz, welches durch konstruktiven Holzbau einen rötlichen Ton erhalten wird, die konventionelle Putzfassade, die Gneiser Trockensteinmauerwerke und die rauhen Luserna Natursteinterrassen sowie die großzügigen, rahmenlosen Fenster, - Glasschiebetüren und Glasfixteile, sind die zentralen Themen der Fassadengestaltung. Durch die Robustheit von naturbelassenen Materialien wird die Instandhaltung der Fassade auf ein Minimum reduziert.
Lokale, naturbelassene Materialien, die richtig gewählten Ein- und Ausblicke und offene Grundrisslösungen schaffen in der Villa S eine heimelige und wohnliche Atmosphäre.

土間は三和土です。
Eingang mit Korridor, weißer Wandfarbe, Schiebetür, dunkler Holzhaustür und freigelegten Dachbalken in Tokyo Suburbs
Eingang mit Korridor, weißer Wandfarbe, Schiebetür, dunkler Holzhaustür und freigelegten Dachbalken in Tokyo Suburbs

“Il mix fra modernità e tradizione vi permetterà di creare spazi eleganti, caldi e accoglienti. ”
Questa giovane coppia, ci ha affidato le chiavi della loro zona soggiorno/cucina, con l’obbiettivo di ottenere un ambiente contemporaneo con accenni al rustico;
la zona nonostante abbia delle aperture molto ampie non prende mai la luce diretta del sole a causa della sua esposizione, quindi l’obbiettivo era cercare di non rendere cupo l’ambiente rispettando il loro desiderio di stile.
Vi erano poi due richieste fondamentali: come fare a rendere quel grosso pilastro parte dell’ambiente che proprio non piace, e come rendere utile la nicchia a lato della scala che porta al piano di sopra...
Abbiamo progettato ogni singolo dettaglio, rimanendo sempre attenti al budget messo a disposizione dai clienti, uscendo anche dagli schemi quando necessario per dare maggior carattere a questa villetta.
Un must del progetto è sicuramente in camino ad acqua, con un effetto molto bello, permette anche a chi non ha la possibilità fisica di godere di un vero e proprio fuoco.
Il nostro primo obbiettivo era quella di realizzare i loro desideri, per farli sentire a casa!
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