Holzhaus
5. „Luxhaus, eben 159“ Hersteller: Luxhaus Größe: individuell Preis: auf Anfrage Auch Luxhaus, der Hersteller dieses Fertighauses, hat sich auf die Produktion von Energiesparhäusern spezialisiert. Gebaut wird mit der sogenannten Climatic-Wand, die diffusionsoffen ist und dadurch ein angenehmes Wohnklima erzeugt. 2003 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Holzforschung entwickelt, wurde sie 2008 noch einmal optimiert. Ihren Kern bildet eine Holzfaserdämmplatte. Das im bayrischen Georgensgmünd ansässige Familienunternehmen hat drei Hausprogramme mit jeweils sieben bis neun Varianten im Angebot. Hier ist das ebenerdige Plus-Energie-Hauses zu sehen, das als Musterhaus in Stuttgart steht: Zwei Baukörper werden durch einen verglasten Mittelgang miteinander verbunden.
4. „Ökohaus Schauer“ Hersteller: Bau-Fritz Größe: 196 Quadratmeter Wohnfläche Preis: auf Anfrage Dieses Ökohaus in Oberbayern verbindet traditionelle und moderne Elemente miteinander. Traditionell ist die Dachform mit dem weiten Überstand, modern wiederum sind die großen Glasfronten, die den Innen- mit dem Außenraum verbinden. Bau-Fritz verwendet schon seit den achtziger Jahren nur ökologische und allergikergerechte Materialien und achtet stets auf die Energiebilanz. Effizienz- und Plusenergiehäuser sind das Ergebnis.
3. Energie-Effizienzhaus „Bungalow“ Hersteller: Bau-Fritz Größe: 125 Quadratmeter Wohnfläche Preis: auf Anfrage Auch das Allgäuer Unternehmen Bau-Fritz aus Erkheim stellt vorgefertigte Holzhäuser her. Es ist aus einem Zimmerei-Betrieb hervorgegangen, den Sylvester Fritz 1896 gründete. Schon 1932 entstand das erste Blockhaus. Im Repertoire hat die Firma insgesamt zehn Kategorien von Häusern, darunter auch den „Bungalow“, der je nach Bauherrenwunsch klassisch, puristisch oder mit technischen Gimmicks wie Smart-Home-Standards individualisiert werden kann. Bei diesem Bungalow in Schleswig Holstein handelt es sich um ein Energie-Effizienzhaus mit 37 Zentimeter starken Wänden, die standardmäßig auch mit einer Elektrosmogschutzplatte ausgestattet sind. Wärme kommt über eine Pelletheizung und einen Kaminofen.
1. Holzhaus „Residenz“ Hersteller: Rubner Haus AG Größe: individuell Preis: auf Anfrage Die im italienischen Teil Tirols ansässige Firma Rubner Haus gründete sich 1926 in Kiens und baut seit 80 Jahren Fertighäuser aus Holz. Unter dem Fassadenputz des Niedrigenergiehauses „Residenz“ verbirgt sich eine Konstruktion aus 240 Millimeter starken Holzriegeln und selbsttragenden Holzweichfaserplatten.
Ähnliche Angaben machen Konkurrenten wie Cubig von Adriaans und Lauhoff (Lieferzeit nach Vertragsabschluss 8-10 Wochen), LissyHaus (6-8 Wochen Produktion, 7-30 Tage Montage), und Combi-Box (Lieferzeit je nach Auftragslage circa 4-8 Wochen ab Bestellung). Die Innenarbeiten an einem Einfamilienhaus dauerten bei Conhouse etwa eine Woche, so Dussl. Sie beinhalten:
Durch den Lichtschacht gelangen nicht nur große Mengen Tageslicht in den Raum, er trägt auch zu einer verbesserten Luftzirkulation im gesamten Haus bei. „Ganz ohne zusätzliche Lüftungsanlage ging es dann aber doch nicht. Wir haben uns für eine kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) entschieden, die an einen thermodynamischen Warmwasserbereiter gekoppelt ist, der die Abluftwärme nutzt, um das Wasser zu erwärmen – ganz ohne zusätzliche Kosten. Das System springt bei Bedarf automatisch ein und arbeitet sehr energieeffizient. Die dafür nötige Technik ist in einem abgetrennten Bereich im Badezimmer untergebracht“, erklärt Nari. Thermodynamischer Warmwasserbereiter: Aérauli, Atlantic
Normalerweise werden OSB-Platten als Vorlegeuntergrund für verschiedenste Bodenbeläge eingesetzt. Dabei sind sie, in Nut- und Federplatten verlegt, eine sehr schöne Parkettalternative. Hersteller haben dieses Potential inzwischen erkannt und bieten spezielle OSB-Fußbodenpaneele an, die wie Laminat einfach ineinander geklickt werden können. Für einen edlen Touch haben Statkus Architecture den OSB-Fußboden in diesem Wohnzimmer mit Klarlack versiegelt.
Für OSB-Oberflächen, die nur geringfügig beansprucht werden, ist die Behandlung mit Öl oder Wachs ausreichend. Baubiologisch absolut unbedenklich lassen sich Leinölfirnis oder natürliches Hartwachsöl verarbeiten. Auf einer mit Öl- oder Wachs behandelten Oberfläche werden Kratzer, im Gegensatz zu Lackversiegelungen, weniger sichtbar, wenn man sie nachträglich mit Öl oder Wachs einreibt. Tipp: Ihr Holzöl oder Hartwachs können Sie mit einem Schuss ätherischem Orangen- oder Lavendelöl versetzen. Dann entfaltet es einen angenehmen Duft im Raum.
Am oberen Ende der Treppe liegt der offene Wohnbereich mit Essplatz, Sofa und Küche. Reduzierte Farbgebung und Materialwahl fallen sofort ins Auge, aber auch die zurückhaltenden, stilvollen Möbel. „Mir gefällt die Kombination aus Imperfektem mit einer schönen Ausstattung“, sagt der Architekt. Als Kontrast zum Grau des Betons hat er für den Fußboden weiß geölte Eichendielen gewählt. Und auch die Beleuchtung hat er gezielt gesucht. „Ich wollte unbedingt ganz schwarze Leuchten, kein Anthrazit oder Grau. Daher habe ich mich für Leuchten von Kreon entschieden. Das waren einige der wenigen wirklich schwarzen“, erzählt Thalmair.
Sommerhaus Piu GmbH
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