brauche eine Deckenlampe für Ankleide/Wäsche/Bügelzimmer
vor 9 Jahren
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Kommentare (15)
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Badezimmer im Neubau: Brauche eure Ideen!
Kommentare (10)Einige Punkte fallen schon auf: Zunächst einmal fehlt an manchen Stellen vielleicht etwas die klare Linie. Die teils nur minimal, aber mit Sicherheit wahrnehmbare, verschobene Anordnung der Türen und der Wechsel zwischen verschiedenen Türformaten machen die Raumfolgen sehr unruhig, teilweise liegen die Türen auch ungünstig für den Raum - so betritt man das rechte Büro in der Zimmerecke und blickt seitlich auf den Schrank, während man im Schlafzimmer gegen das Bett läuft, obwohl hinter der Tür gar kein Stauraum vorgesehen ist. Das würde ich auf jeden Fall zuerst ändern, es wird das Gesamtbild- und gefühl entscheidend beeinflussen. Die Nutzbarkeit der Ankleide könnte man zusätzlich durch Schiebetüren verbessern, da Schrank- und Zimmertüren im Alltag zwangsläufig kollidieren müssen und solche Türen erfahrungsgemäß doch häufig geöffnet bleiben. Das Bad selbst wirkt etwas "an der Wand entlang" geplant, zudem wirkt die Zonierung etwas unklar - der Bereich zwischen den zwei Türen wirkt wie ein ungeplanter Restraum und sehr unruhig, Position und Größe des WC-Bereichs wiederum wirken übertrieben generös - man könnte hier einen Sessel aufstellen, wird das aber vermutlich an dieser Stelle nicht wollen. Die Badewanne liegt dagegen eher ungemütlich zwischen Tür und Fenster, ohne die der Raumgröße angemessen Großzügigkeit mit entsprechenden Ablagen und Blickrichtungen. Der Eingang vom Flur direkt seitlich in Bidet und WC wäre in einer beengteren Situation akzeptabel - für dieses enorme Bad würde ich es vermeiden. Falls die Räume tatsächlich als Büro genutzt werden (und auch sonst), wäre ein Planung, die eine seperate Benutzung des WCs erlaubt, durchaus angemessen. Wie Anke Stüber vorschlägt, wäre ein dem WC zugeordneter Waschtisch sinnvoll. Anbei ein Versuch, ohne grundsätzliche Planänderungen Türen, Raumgeometrien und die Aufteilung des Bades etwas in Form zu bringen. Was noch fehlt, ist der Handtuchtrockner....mehrBrauche Hilfe bei Einrichtung für ein kleines Schlafzimmer
Kommentare (50)Jede Idee muss ausgesprochen werden, dann geistert sie nicht mehr im Kopf rum :) **** Die gesamte Wand zum Schrank zu machen, sei es mit einem Überbau oder mit Schiebetüren würde in diesem Fall bedeuten, durch den Schrank zu gehen. Auch bei dem Einsatz von Schiebetüren (den Japanischen angelehnt), wäre dieser Eindruck gegeben, da zwischen den Türen noch dieser Raum des Schrankes ist. **** Anbei das Aufmaß mir der "Überbau-Lösung": Meine Idee: Wenn links die Schrankseite nur zur hinteren Wand hin verlängert wird und keine komplette Deckseite aufgelegt wird, ist tatsächlich eine gleichmäßige Aufteilung links und rechts der Zimmertür möglich. Ich empfehle, den Kopus in "standard" zu wählen, und dann einfach etwas Lack in Frontfarbe zu kaufen, und damit dann die komplette (verlängerte) Sichtseite zu lackieren. Das spart gegenüber einer kompletten Korpuslackierung enorm (ich hab mich mal auf der genannten Webseite umgeschaut). Platte Nr. 5 wird zur Rückwand hin so ausgeklinkt werden müssen, daß sie überall gut an der Wand anliegt. Alle verbleibenden Fugen werden mit Acryl gedichtet, sobald alles steht. Natürlich liesse sich in (3) eine Öffnung einschneiden und ein einfacher Regalrahmen zB. aus dem Holz des Bodens einschieben. Es sähe (solange es nicht genutzt wird) sicher nicht schlecht aus...^^ wenn der Überbau selbst gebaut werden würde, wären das 25,- für das Plattenmaterial, ca. 15,- für Schrauben, nochmal 15,- für 2K-Spachtel (Schraublöcher und Plattenübergänge) und 15,- für Acryl. Zzgl. Tapete, Kleber und Lack wären das neben 3 Tagen Aufwand rd. 130,- €...mehrGrundriss Denkanstoß -Bungalow
Kommentare (11)Hallo, der Baukörper gibt sehr viel vor, denn er unterteilt den Innenraum sehr klar in den Wohnbereich und private Zone. Anders als ein bloßes Rechteck - und ich finde das gar nicht schlecht. Ich mache Ihnen folgenden Vorschlag: setzen Sie das Gäste WC auf die andere Seite. Dann bekommen Sie ein sehr schönes, großes Bad - das Volumen wird dann der Küche und dem HWR abgezogen (hinzuzaubern geht halt nicht ;-) ). Ich habe den Eingangsbereich etwas verbreitert und mit einem richtigen Schrank ausgestattet (der hat im Originalplan eine zu geringe Tiefe). Die Kinderzimmer habe ich nebeneinandergelegt und Ihr Schlafzimmer an das Wohnzimmer angrenzen lassen. Ein frei im Raum stehendes Bett ist immer dann schön, wenn der Raum auch so breit ist, dass man daneben Nachttische stellenden trotzdem noch vorbeigehen kann. In Original rutscht mir das Bett auch zu sehr an die Tür. Nun steht es an der Wand und der Raum wirkt dadurch auch größer. Durch verschiedene Nischen läßt sich in der Küche als auch in den Kinderzimmern Stauraum schaffen , ohne dass er zu sehr nach vorne tritt. Wenn Sie einen Wohnraum betreten, ist es schön, wenn Sie auf ein Sitzmöbel zulaufen, statt als erstes auf die Flimmerkiste zu schauen, daher würde ich grundsätzlich die Position des Sofas nicht ändern (Sind die eingezeichneten Möbel Bestand? Die Tiefe von 75 cm ist sehr ungewöhnlich.) Auch ist es angenehm, wenn man den Eingang im Blick haben kann und gar nicht ungeschützt. Man will ja sehen, wer hineinkommt und nicht bei jedem Geräusch um die Ecke blicken müssen. Man kann das natürlich spiegeln, wenn der Blick in den Garten so schön ist und Sie sich so wohler fühlen. Was man sehr schön sehen kann, ist das etwas verschobene Volumen: mehr Badezimmer, dafür weniger Esszimmer/Küche. Es ist eine einfach eine Frage Ihrer Priorität. Mit wenigen Änderungen am GR kann es auch so aussehen: Wenn Sie dem Gäste WC ein paar cm abknapsen, kann die Dusche breiter werden. Ein Wanne und Waschtisch/WC werden gespiegelt, so ist Platz für 2 Waschtische. In den Eingangsbreich kann man durch ein geringes Verschieben der Wand eine Nische für eine anständige Garderobe schaffen. Ich würde die Wand auch kürzen, dann wirkt es offener. Die Küche ließe sich zudem mit einer Peninsula und einen nur durch eine Schiebetüre abgetrennten HWR moderner und weniger klaustrophobisch aufbauen. Und ein „Versteck“ für Ihr Sitzgruppe bekommen Sie so auch. Ich wünsche Ihnen anregende Diskussionen! Viele Grüße NIC...mehrIdeen für Lichtplanung Hausrenovierung
Kommentare (7)Sie haben eine perfekte Belecuhtung für ein Büro eingeplant. Alles hell, keine Schatten, und kein Schummerlicht. Balance bekommen sie erst, wenn sie (meist) DREI verschiedene Lichtquellen einbringen. sanftes Orientierungslicht Bereichsausleuchtung helles Grundlicht Das helle Grundlicht ist eher eine Tageslicht-Kompensation, wenn es am Mittag schon dunkel wird. Eigentlich das einfachste Licht, was auch weniger Spotlicht als Flächenlicht benötigt. Eben die klassische Deckenlampe mit einem weichen Diffusor, die das Licht in alle Richtungen abstrahlt. Sie haben jetzt das helle Grundlciht mit der Bereichsbeleuchtung vermischt. Es heisst jetzt "ganz oder gar nicht". Beginnen Sie in Gedanken den Abend auf dem Sofa. Der Bereich um Sie herum sollte erhellt sein, und die benachbarten Bereiche (Flur, Lesezimmer, Atrium,, Küche) sollten Sie nicht als dunkle Löcher anstarren, aber eben auch nicht ausgeleuchtet sein. Dieses Orientierungslicht, das erste Willkommen am Tag, und das letzte, was man hinter sich löscht fehlt völlig. Es ist ein Lichtteppich, der sich durch alle zusammenhängenden Bereiche schlängelt, ohne auch nur das eine oder andere zu betonen. Einmal das Licht eingeschaltet, wenn Sie am morgen die Ebene betreten, und schon können Sie überall hintreten, ohne zu stolpern. Durchgehend vom Flur bis in die Küche. Die Reihenfolge der Fragen ist wichtig und ist für jeden Platz, den ich nutze neu zu stellen: wo brauche ich Licht? wie soll das Licht dort sein? (sanft, hell, gezielt, offen...) von wo muss es kommen, um das zu liefern? welche Lampe erfüllt das? Mit der letzten Frage zu beginnen tötet jegliche Phantasie. Dann wählt man zB. "Deckenspots" und versucht sie nach Gutdünken zu verteilen, ohne überhaupt die wichtigen Fragen "Wo möchte ich Licht haben" und "Welche Qualität soll es dann bekommen?" zu stellen. Dann erhalten Sie solche Ergebnisse, daß Sie in der Wanne liegend direkt in einen Spot schauen oder Ihnen am Esstisch eine völlig dunkle oder eine hell ausgeleuchtete Arbeitsfläche der Küche entgegenkommt. Im Wohnraum werden oft nachträglcih viele Tisch- oder Stehlampen gewählt - auch sie sind Teil der Lichtplanung, ebenso wie indirekte Lichtquellen oder das eingangs angesprochene Grundlicht für dunkle Wintertage. Und nein, ein gedimmtes Grundlicht ist nicht gemütlich, es ist nur eine dunklere Grundausleuchtung. Licht entsteht da, wo auch Schatten ist, und Atmosphäre ist dort, wo das Licht eine Insel darstellt. Für eine gute Lichtplanung sind auch die Sichtbeziehungen zwischen den Räumen zu beachten, die aus dem rudimentären Grundriss leider nicht hervorgehen. Allein das Atrium muss ein phänomenaler Raum sein, den Sie in Ihrer ersten Lichtskizzte völlig außen vor lassen. Dabei können Sie das Atrium von so vielen Räumen aus einsehen. Was sehen Sie dort? Wie ist es zu welcher Situation beleuchtet?...mehr- vor 9 Jahren
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