Alte Eckbank braucht Hilfe!
vor 11 Jahren
zuletzt bearbeitet:vor 9 Jahren
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Fades weißes Kleinbad braucht Hilfe!
Kommentare (22)Hallo Reni, da sind schon viele tolle Ideen gegeben worden, alle aber nicht unbedingt kostengünstig und einfach umzusetzen. Mein Vorschlag, häng den Spiegelschrank etwas niedriger, denn eigentlich sollte er auf dem Sockel aufstehen. Dann brauchst Du einen kleinen Vergrößerungsspiegel am Teleskoparm. Die Plastikseifenspenderflasche durch eine aus Edelstahl oder weiße Keramik austauschen. Für die farbliche Gestaltung kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage; Schwarze Handtücher und Vorleger geben den größten Kontrast und machen Dein Bad modern, Dunkelgrau macht es elegant, mit Rot sorgst Du für den WowEffekt, Türkis sorgt für Strandfeeling und Frische und Blau macht es kühl. Schau Dich in Deiner Wohnung um, vielleicht kannst Du eine Farbe aufgreifen und im Bad fortstetzen, das verbindet und schafft Harmonie in der ganzen Wohnung. Wenn man wenig Platz hat, sollte man auf hochwertige Materialien setzen, also such Dir nicht die billigsten Handtücher aus. Du kannst auch zwei Farben wählen und veränderst die Gestaltung nach Bedarf und Feeling oder Jahreszeit. Viel Spaß beim Umsetzen. Freundliche Grüße Juana Fritsch...mehrBraucht man Smart Home wirklich?!
Kommentare (59)Häuser sind heute smart, weil die digitale Evolution es ermöglicht und diese ganze Branche ist in einem starken Aufwind, weil die Produkte einen Nutzen für den Anwender bieten. Für bestimmte Nutzer kann ein Smart Home die Lebensqualität massiv steigern. So ermöglicht ein Smart Home heute zum Beispiel, dass Senioren länger selbstbestimmt zuhause leben können oder körperlich beeinträchtigte Menschen den Alltag erleichtert bekommen. Auch das Gefühl der Sicherheit kann gesteigert werden und vieles mehr. Der Nutzen ist je nach Nutzer komplett unterschiedlich. Für viele Anwender ist es auch einfach Luxus. Smart Home ist leider auch ein Buzz-Wort geworden. Viele Hersteller bieten smarte Einzelprodukte an, die nur untereinander als ein System funktionieren. Interessanter ist es allerdings, wenn eine offene Systemarchitektur die technologische Basis bietet, da diese eine ganzheitliche Einbindung aller digitalen und auch analogen Geräte im Haus ermöglichen. Damit lassen sich dann sehr komplexe Szenen umsetzen und wirkliche Mehrwerte bieten. Für Personen mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis ist ein Smart Home eine ganz wunderbare Sache. Dabei meine ich nicht nur das Sicherheitsempfinden in den eigenen vier Wänden, das durch diverse Technologien extrem gesteigert werden kann (z.B. durch den Einsatz einer Schutzmatrix), sondern auch das Sicherheitsempfinden, wenn man mehr als einen Wohnsitz hat. Zweifellos kommen eine Menge smarte Produkte auf den Markt, die ich selbst auch als überflüssig empfinde, aber für Nutzer mit einem gehobenen Anspruch kann ein Smart Home die Lebensqualität enorm steigern, wenn es eben mit den richtigen Komponenten umgesetzt wurde. Die Hysterie um das Hacken eines Smart Homes halte ich für unbegründet. Wir haben bereits hunderte Smart Homes umgesetzt und keiner dieser Eigentümer wurde gehacked oder auch nur zum Angriffsziel. Eine absolute Sicherheit wird es niemals geben aber man kann es Angreifern / Einbrechern deutlich erschweren Zutritt in die eigenen vier Wände zu erlangen. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Leben des Artikels "Schutzmatrix für Ihr Zuhause" auf unserer Webseite: https://on-home.de/einbruchschutz-duesseldorf/ Wer im Rheinland wohnt, ist herzlich dazu eingeladen die DESIGN.SMART.HOME Ausstellungen in Düsseldorf und Bonn (und ab November in Köln) zu besuchen und dort die Technik (mit allen Sinnen) zu erleben. Gerne informieren wir Sie dort ausführlicher über die Annehmlichkeiten hinsichtlich des Wohnens im Smart Home und demonstrieren Ihnen, was heutzutage alles technisch möglich ist ....mehrWieviel Quadratmeter braucht der moderne Mensch in der Stadt?
Kommentare (18)Mein Mann und bewohnen seit 6 Jahren eine 48-qm-Wohnung auf 2 Ebenen mitten in einer Großstadt. Ein kleiner Flur, ein kleines Bad (Dusche, keine Badewanne), Wohnküche, Wohnzimmer, Balkon (mit Blick ins Grüne) in der unteren Ebene, oben das Schlafzimmer mit Schrägen. Hier gibt es eine Nische, die wir mit einer Tür und einer Trockenbauwand abgetrennt haben und die unsere "Kleiderkammer" ist. Zusätzlichen Stauraum gibt es in den 4 Schubladen unseres Ikea-Bettes. Wir haben in allen Räumen Fenster, die nach Osten bzw. Süd-Westen ausgerichtet sind, alle Räume sind wunderbar lichtdurchflutet. Die Räume sind durch Türen mit Glasausschnitten getrennt, so dass man nie das Gefühl hat, eingesperrt zu sein. Die Dusche ist aus Klarglas, also quasi nicht sichtbar. Der einzige Luxus, den wir uns geleistet haben, war eine maßgeschneiderte Küchenzeile, in der neben allen Küchengeräten auch eine Waschmaschine versteckt ist. Die übrige Einrichtung ist überwiegend von Ikea. Beim letzten Umzug haben wir uns von allem getrennt, was wir von Wohnung zu Wohnung mitgeschleppt und meistens doch nur im Keller deponiert haben. Unsere Hobbys spielen sich überwiegend im Freien ab, so dass wir keinen Hobbyraum o.ä. benötigen. Auch brauchen wir kein 12-teiliges Kaffee- und Speiseservice und wenn ich mir neue Schuhe kaufe, fliegt dafür ein altes Paar raus ;-). Im nächsten Jahr starte ich "ein Jahr ohne Shopping", denn in meiner Kleiderkammer finde ich ohnehin alles, was ich brauche. Wie schon andere schrieben: Es tut gut, sich von manchen Dingen zu trennen. Es ist viel wichtiger, dem Menschen Raum zu geben....mehrHilfe - Küchenplanung mit Sitzmöglichkeit gesucht
Kommentare (6)Hallo Betty, einen Umzug als Anlass zu einer Entschlackung des Haushaltes, im Besonderen der Küche, zu nehmen, ist eine gute Sache. Verwaiste Tupperdosen ohne Deckel, drei Dosenöffner und zwanzig Marmeladengläser braucht niemand. Aber einen Platz für die Enkelkinder schon. Ich habe folgende Idee, basierend auf der Vermutung, dass die Wohnung zusätzlich ein Esszimmer hat: die Küche bekommt eine Peninsula. Diese ist für den Kochplatz und geht in den Sitzplatz unter dem Fenster über. So habe ich im vorderen Bereich der Küche genug Platz, um Essen zuzubereiten und hinter der Tür Platz für Hochschränke. (Jetzt wäre interessant zur wissen, wie sich der Rest der Wohnung darstellt. Bei so einer Lösung würde ich die Küchentür aushängen.) Die Bank ist eine Aufgabe für einen Tischler - der Rücken geht in das Fenster über und muß Ausschnitte für die Heizungsluft haben. In Teilen kann man den Unterbau aus Stauraum nutzen (Klassiker: Mensch-ärgere-dich-nicht). Da die Sitzhöhe höher ist als gewöhnlich (der Tisch hat ja Arbeitsplattenhöhe), ist der Rücken niedrig und wird für bequemes Sitzen mit stabilen Kissen ergänzt. Das macht es zudem ein bisschen lockerer. Ein Hocker ergänzt die Sitzgelegenheiten. Das ist auch schön für die Schnippelhilfe. Die Tischplatte ist halbrund, damit es nicht zu massiv wird und auch nicht komplett mit Schränken unterbaut - unter dem Halbkreis ist allenfalls eine Stütze. Als "Enkelbank" und zusätzlicher Sitzplatz für das Frühstück und den Kaffe zwischendurch wird das prima gehen. Durch die größere Sitzhöhe fällt die Küche auch nicht in zwei Teile (Sitzen und Arbeiten), sondern wirkt homogener. Wenn die neue Wohnung Ihrer Eltern aber kein separates Esszimmer hat, müssen wir uns davon verabschieden und noch mehr Marmeladegläser aus der alten Küche sortieren, damit wir einen gescheiten Essplatz in die neue intergrieren können, ohne dass es wie "Möbeltetris" wirkt. Viele Grüße NIC...mehr- vor 11 Jahren
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Burkhard Heß