Amerikanischer Stil
vor 11 Jahren
Hervorgehobene Antwort
Sortieren nach:Älteste
Kommentare (11)
- vor 11 Jahren
Ähnliche Diskussionen
Hilfe bei Farbkonzept im gesamten Haus
Kommentare (16)Hallo erneut, mit Tapetenleisten meine ich einfache Leisten an Decke und / oder Wand geklebt, versiegelt und mit Binderfarbe gestrichen: Dadurch entsteht auf günstige Weise ein Stuck-Zitat, das den baulichen Gegebenheiten der vorhandenen Architektur auch gerecht wird. Einfach mal mit Klebeband (2 cm) an Decke und Wand abkleben, etwas mit den Abständen spielen und dann "hören", wie der Raum darauf reagiert. Kosten der Umsetzung: ca. 30,- € je Raum und Eigenleistung ;) Sichtbare Technik vermeiden: Vorwandelemente zwar einsetzen, aber durch flächige Vorsatzschalen verbergen und eher groß dimensioniert arbeiten. Als Beispiel so: Hinter dem Waschtisch wurde hier deckenhoch geschlossen und ein Spiegelschrank flächenbündig eingebaut (viel Platz für unsichtbar Verstautes) , hinter Dusche und WC wurde die Wand ebenfalls flächig durchgezogen und eine durchgehende, indirekt beleuchtete Shampoonische eingezogen. Der gesamte Raum wurde in Breite und Höhe von Raum, Nische und Armaturen abgestimmt auf die Fliesenformate, daß jede Fliese nahezu ungeschnitten eingesetzt werden konnte, was dem Raum Größe und Ruhe verleiht. Außerdem konnten in vielen Bereichen die Leitungen AP verlegt werden, was für Vor- und Nacharbeiten jede Menge Zeit (= Geld) einsparte. Zusätzliche Ideen, wie die Verbreiterung des Waschtisch-Tablars suggerieren eine Breite, die der Waschplatz gar nicht hat. Farben. Wenn ich nur einzelne Wände betone, dann schaffe ich dadurch eine Art Raum im Raum. Die dunkleren Flächen geben den eingestellten Raum, der sich zu den helleren Flächen hin öffnet. Die Einrichtung und der Grundriss sind entscheidend, ob und welche Wände betont werden sollten / können, um harmonisch zu den Lebensgewohnheiten zu passen. Oft kann auch eine Zentralwand des Hauses betont werden, die sich durch mehrere Räume hindurchzieht und die Räume an sich "auffädelt" oder das Haus in "vor" und "hinter" der Wand aufteilt. Die Decken müssen auch nicht dunkel, aber vllt entfach nur "nicht weiß" sein, so daß sich ein Stuckzitat besser abhebt. Da genügt auch mal ein leicht gebrochenes Weiß. Viel näher kann und mag ich hier auch nicht auf Grundrissveränderungen und Farben eingehen, da ich keinerlei Infos habe, wie die einzelnen Räume bewohnt werden sollen und daher auch nicht sagen kann, ob und was an Modifikationen sinnvoll und praktikabel wäre. Dazu wäre sicherlich eine gründlichere Grundlagenermittlung zuvor notwendig. Fakt ist aber, daß auch die kleinen Räume oben ihr Potential noch entfalten können, ebenso wie die Raumsituation unten mit der innenliegenden Diele. Mitunter kann es auch einfach helfen, eine Tür zugunsten eines Durchganges zu entfernen und die Räume inneinanderfliessen zu lassen. Eine einfache und günstige Möglichkeit mehr Größe zu erzielen. Wie hier im Bsp. zur Diele, wo wir den Sturz zugunsten der "Trennung einer Funktionsbereiche ohne Trennung der Räume" in der Küche nachträglich fortgeführt haben. Die Treppe kann (so wie beschrieben) auf verschiedene Weisen in das Konzept eingebunden werden. Auch eine einfache Lackierung der Oberfläche kann Zielführend sein. Wovon ich allerdings dringend abrate ich ein zusätzlicher Belag, am wenigsten aus einem Laminatwerkstoff. Die sichtbaren und empirischen Kompromisse sind zu groß um in irgendeiner Form glaubhaft zu einem glaubhaften Konzept mit ehrlichen Materialien zu gehören. Zum Badgrundriss: Nette Ansätze, aber zu sehr den Vorgaben des Raumes folgend als den Vorgaben der Nutzung. Es ist deutlich zu spüren, daß bestimmte Wünsche im Vordergrund standen, die dann dem Raum übergezogen wurden. Vom WC unter den Waschtisch zu schauen oder vor dem Waschtisch mit dem Gesäß an die Trennwand zu stoßen ist sicherlich verbesserungswürdig. Der Raum bietet sicherlich mehr. Bäder sind mit die Vielschichtigsten Räume eines Hauses, da unheimlich viele Materialien und Elemente ineinandergreifen. Verändert sich nur eines davon, ist oft gleich das Ganze Konzept hinfällig. Hier ist eine sorgfältige Planung unumgänglich. Aber auch hier habe ich zu wenig Briefing, um konkreter einsteigen zu können. Auch wäre dazu sicherlich deutlich mehr Zeit nötig, als mit ein paar Linien eine Idee zu skizzieren in der Annahme, daß diese dann auch in ein Konzept passt. Es wäre definitiv hilfreicher, ein paar Fotos von Haus zu haben (von außen und innen), um sich in das Gebäude hineinführen zu können, um dann zu einem Konzept-Leitfaden zu finden, an dem man die einzelnen Räume auffädelt. Und natürlich ist wichtig zu wissen, welche Anforderungen an die Nutzung des Hauses gestellt werden. Nicht so sehr die konkreten Vorstellungen, sondern vielmehr der Bedarf. Sodann ein kleiner Vorraum als Ankleide mitunter besser in das Haus und das Konzept passen als ein großer Schlafraum mit riesigem Schrank ;) Und oft werden auch Selbstverständlichkeiten "vergessen", die später dann sehr auffällig fehlen. Sei es eine Garderobe oder ein Platz für den Staubsauger oder die Wasserflaschen. Wenn Sie planen, dann sollte es nicht zu einem Kompromiss führen, sondern zu einem perfekten Miteinander von dem Haus und Ihrem Leben - immerhin sind Sie bereit einiges dafür zu investieren, und wer zahlt schon gerne für eine "so la la" Lösung :) Vielleicht mögen Sie mich ja mal anrufen und wir "spinnen" dann ein wenig über den Grundriss und Ihre Ideen und Wünsche im Kopf - oft sortiert es die eigenen Gedanken und es zeichnet sich ein Weg ab, die Gedanken kreisen nicht mehr so viel herum und es bildet sich ein roter Faden, der dann die Chance hat, ein schlüssiges Gesamtkonzept werden zu können. LG, Steffen Ganzer...mehrGartengestaltung naturnah und modern
Kommentare (44)Hi. Servusla! Unser Garten (noch Wiese) ist links und rechts zu den Nachbarseiten mit Hecke abgegrenzt, ich habe eigentlich keine Bedenken dass sich etwas aussäen könnte, selbst wenn - > mein Nachbar liebt Rasenmähen. *grins* Zudem beginnt hinter uns die Wildnis - total unterschiedliche Bäume und Sträucher in einem fast verwilderten Grundstück. Häuser sind hinten raus keine mehr. Die Bodentipps sind sehr hilfreich - vielen herzlichen Dank! Ich werde mich noch etwas in die Pflanzenwelt für Lehmboden einlesen und finde bestimmt was schönes. Ganz tolle Bilder von Ommertalhof, total schön. Auch super Ideen und Vorschläge von allen anderen Beteiligten - in meinem Kopf sind blühende Wiesen und ein Wäldchen - nur ob ich/wir das meistern .... versuchen ist unser Motto! Wie fast alles an unserem Haus, werden wir den Garten auch in Eigenregie stemmen, dass hat uns einander bislang nur näher gebracht, wenn alles selbst gepflanzte dann langsam wächst und gedeiht, stell ich mir super vor und macht stolz Grüße aaAbbB (ANJA)...mehrAn alle Tischler & Schreiner: Wie nennt man diese Türen?
Kommentare (13)Ich glaube, dass hier (bis auf midmodfan) alle im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Holzweg sind. Ich vermute, dass sich die Fragestellung nicht auf den Stil der Profilierung sondern um das Auf- oder Einliegen sowie der daraus resultierenden Größe der Tür im Verhältnis zum Korpusrahmen bezieht. Gezeigt werden in allen Beispielen Korpusrahmen, Tür und Schublade. Die Schubladen passen sich bei allen 5 Beispielen der Optik/Größe der Tür an. Auch in Deutschland gibt es aufliegende, teilaufliegende und einliegende Schranktüren. Die Optik wird als vollaufschlagende, teilaufschlagende und einschlagende Tür bezeichnet. Hier spielen unterschiedliche Scharniere eine bedeutende Rolle. Die ersten drei Varianten haben vollaufschlagende und teilaufschlagende Türen. Entsprechend sieht man mal mehr und mal weniger vom Frontrahmen des Korpus. Die Besonderheit bei der 3/8" Insert ist, dass die Tür partiell auf dem Rahmen aufliegt aber ebenso im Korpusrahmen verschwindet. Durch die Falz sieht die Türstärke dünner aus als sie tatsächlich ist. Das kennen wir in Deutschland eher aus dem klassischen Möbelbau (oder bei Zimmertüren) aber weniger im Küchenbereich. Bild 4 und 5 zeigen den vollen Frontrahmen des Korpus mit einschlagenden Türen. Dies erkennt man daran, dass die Tür bündig mit dem Rahmen abschließt. Die linke ist schlicht, die rechte hat innen und außen eine Falz. Deutsche Küchenhersteller haben meistens aufschlagende Türen mit einem rahmenlosen Korpus während z.B. Shaker Küchen mit einschlagenden Türen versehen sind. Sie liegen voll im Trend und sind 1000fach auf Houzz Fotos vertreten. Aufschlagende Türen bieten den Vorteil, dass es im Schrank keinen Platzverlust gibt. Logisch, da die Türen im Schrankraum keinen Platz einnehmen. Sobald die Tür reinrutscht entsteht ein Stauraumverlust von schätzungsweise 10 % in der Tiefe. Bei amerikanischen Küchen hat Full Overlay gegenüber allen anderen Varianten übrigens den Vorteil, dass keine Mittelstrebe bei einem doppelflügeligen Schrank benötigt wird. Denn hier stoßen die Türen direkt aneinander. Dies erleichtert das Verräumen größerer Schüsseln etc. Das ist bei deutschen Küchen genauso. z.B. haben 80er Schränke bei aufschlagenden Türen auch keinen Mittelsteg. Korpusse für aufschlagende (aufliegende) und einschlagende (innenliegende) Türen sehen unterschiedlich aus. Bei einschlagenden Türen bildet der Rahmen des Korpus einen entscheidenen Teil der Optik. Bei aufschlagenden Türen ist bestenfalls die Sichtkante vom Korpus betont. Beispiele von Anbietern auf dem deutschen Markt für Küchen mit einschlagenden bündigen Türen sind z. B. Neptune oder Woodworker. Hier wird mit meistens mit Falttür-oder Zapfenscharnieren oder Lappen-Bändern gearbeitet, da die sichtbaren Scharniere Gestaltungselement sind. Es ist halt eine Frage der Optik ob man die Tür aufliegend oder bündig versenkt sehen will, die Türen größer/kleiner oder dicker/dünner wirken sollen. Ebenso ob man die Scharniere sehen mag oder nicht oder ob man mit jedem cm Stauraum rechnen muss. Auch wenn man ausländische Küchensysteme nicht 1:1 auf Deutschland übertragen kann ist auch hier die unterschiedliche Optik und der Aufbau durchaus ein Thema und einen Magazinartikel z.B. unter dem Thema "Der feine Unterschied" wert ;-) Einen schönen Abend, Sigrid Gutberlet FINDHUS...mehrDesignmöbel - Wie steht ihr dazu?
Kommentare (12)Hallo Lukas, Ich finde Designmöbel klasse, denn sie sind meist einfach ein totaler Hingucker und jeden Cent wert! Den Tisch den du gepostet hast, finde ich total schön und könnte mir vorstellen, dass der im Esszimmer echt super aussehen würde. Ich selber habe mir auch schon ein zwei Designmöbel zugelegt. Habe unteranderem Edelstahl total für mich entdeckt und mir vor gut einem Jahr eine total schöne Sitzecke für den Garten zugelegt. Bin total happy damit, weil es nicht nur tod schick und modern aussieht sondern auch die Qualität echt für sich spricht. Hab gerade kein Foto kann dir aber mal ein Link von der Sitzecke hier lassen die ungefähr gleich aussieht https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.edles-aus-edelstahl.de%2Ffileadmin%2Fwebpflege%2Fbilder%2Fgalerie_outdoor_1%2F05a_Gartenmoebel_aus_Edelstahl.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.edles-aus-edelstahl.de%2Fde%2Foutdoor%2Fsitzen%2Flounge%2Flounge-sessel%2F&docid=xH3i3wAwbZVKBM&tbnid=T0kFcU8Rx7LDmM%3A&vet=10ahUKEwjI_ZWw0t_bAhWsApoKHdN6B1UQMwhXKBcwFw..i&w=1181&h=1181&bih=592&biw=1271&q=edelstahl%20garten%20couch%20lizzy%20heinen&ved=0ahUKEwjI_ZWw0t_bAhWsApoKHdN6B1UQMwhXKBcwFw&iact=mrc&uact=8 Dann habe ich auch noch ein total schickes Designer Bett, weiß aber gerade nicht mehr woher, gefällt mir aber auch super und war ebenso jeden Cent wert! Bin also absolut ein Fan von Designmöbel und finde man kann sich das wohl auch mal gönnen, wenn man die Möbel schön findet. Hoffe ich konnte dir helfen. Viele Grüße, Anna-Marie...mehr- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 11 Jahren
- vor 9 Jahren

Gesponsert
Laden Sie die Seite neu, um diese Anzeige nicht mehr zu sehen


ecej