wo bekomme ich diese Fliese wohl her?
vor 9 Jahren
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Kommentare (6)
- vor 9 Jahren
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Woher bekomme ich so eine Platte ?
Kommentare (21)Dieses Holzstück sieht sehr speziell aus. Als erstes kannst man bei einem Holzhändler schauen. Ich glaube bei einem Holzhändler ist es sehr leicht solche Platten zu bekommen. Die Person muss dann schauen ob sie es selber bearbeiten will oder nicht. Ich glaube, wenn man selber bearbeitet wird es viel kraft kosten. Wenn man es professionell bearbeiten lässt, wäre bestimmt alles um die 1000 Euro oder bisschen mehr. Man kann aber auch online schauen auf Seiten wie https://www.lionshome.at/moebel-gartenbaenke/holz/ , die Produkte von verschiedenen Händlern bieten. Wenn man Name, Material Preisgrenze angibt, dann kommen auch verschieden Angebote. Vielleicht wird man ja auch dort fündig....mehrDachgeschoß Bad - wo Fliesen?
Kommentare (35)Hm, irgendwie funktioniert das Posten aus der App nicht richtig. Es ist zwar schon 14 Monate her dass ich ins Haus gezogen bin, aber das Bad ist tatsächlich jetzt erst fertig geworden. Für Schränke unter der Dachschräge muss ich erst wieder etwas sparen und die Beleuchtung der Nischen ist noch nicht angebracht. Ich bin wirklich dankbar hier damals auf Findhus gestoßen zu sein. Ich konnte zwar nicht alle Details ihrer Planung umsetzen und musste ein paar Kompromisse eingehen, ich bin aber mit dem Bad sehr zu frieden. Jetzt fehlt noch Deko und ich muss endlich aus dem Gästbad umziehen. ;-) Damit der Thread hier einen Abschluss bekommt noch ein paar Bilder...mehrlightart.com Wer kennt diese Firma
Kommentare (5)Eine weitere Möglichkeit wäre, bei lightart direkt nachzufragen. Zwei Dinge möchte ich aber zu bedenken geben: 1. Das Unternehmen stellt sehr individuelle Produkte in Handarbeit her (sie sollen folglich 'outrageously expensive' sein, wie ich las, aber das nur nebenbei). Der Vorteil dieser auf die jeweiligen Räumlichkeiten zugeschnittenen Maßarbeit geht m.E. selbst im Internet-Zeitalter ein wenig verloren, wenn der Hersteller 8.000 km entfernt ist. 2. Zu bedenken ist die unterschiedliche Stromspannung in den USA und bei uns. Was auf 110 Volt ausgelegt ist, kann hier nicht ohne weiteres eingesetzt werden, wenn überhaupt. Da wir schon einiges aus den USA bezogen haben oder direkt dort kauften (nichts Elektrisches!), haben wir außerdem die Erfahrung gemacht, dass total profane Dinge, die man für weltweit gleich hält und über die man sich deshalb gar keine Gedanken macht, sehr unterschiedlich ausgeführt sein können. Das liegt vor allem daran, dass die USA nicht das metrische System nutzen und deshalb für unser Empfinden sehr "kreative" Maße produzieren. Wenn irgendwas dort Hergestelltes nicht passt oder kaputt geht, kriegt man hier weder Alternativen noch Ersatzteile. Ich würde ehrlich gesagt in ein wirklich gutes Leuchtenfachgeschäft gehen, dort die Fotos aus Seattle zeigen und fragen, ob nicht ein europäischer Hersteller etwas Vergleichbares anbietet....mehrwie finde ich "meinen" passenden Experten ?
Kommentare (39)Hallo Frau Schäler, schön das Sie nachfragen, wie das denn so gemeint ist. In erster Linie geht es doch darum die Wünsche des Bauherren zu unterstützen und zu leiten. Da gehe ich mal davon aus das wir da der selben Meinung sind. Es geht ja genau darum nicht das zu machen was der Planer sich so in den Kopf gesetzt hat bzw. glaubt seinem Kunden "überstülpen" zu müssen. Es geht vielmehr darum im Sinne des Bauherrn, also mit diesem gemeinsam, einen Entwurf zu fertigen der zum Einen gefällt und zum anderen auch zum Stil des Gebäudes und zum Kunden paßt. Vom Wunsch der Kunden ausgehend muß man sich doch wirklich "vorher" genau überlegen was umgesetzt werden soll und wie man dieses Zeil erreicht. Die Aussage des Profs ist so zu verstehen: Bitte durchdenken Sie vorher was der Kunde verlangt, überlegen Sie genau wie Sie den Kundenwunsch umsetzen wollen und präzisieren sie ihren Entwurf dahingehend das der Wunsch des Kunden bzw. des Bauherren erreicht wird. Dies ist ein sehr hoher Anspruch, der nicht immer umzusetzen ist, aber es ist jedenfalls für unser Selbstverständniss, wichtig im Sinne des Kunden zu planen. Einen Kundenwunsch entsprechend umzusetzen verlangt im Vorfeld und in der Planungsphase ein genaues Augenmaß, eine gehöriges Maß an Kreativität und Einfühlungsvermögen und "last but not least" die absolute Notwendigkeit die Sache wirklich zu Ende zu denken. Denn ist die Planung wirklich durchdacht, sind alle Details und Möglichkeiten berücksichtigt ergibt sich eine wirklich gute Lösung. Das heißt der Prof hat gemeint: Schärfen Sie ihren Verstand und überlegen Sie genau wie Sie die Wünsche des Kunden umzusetzen gedenken. Machen sie das nicht, so kommt am Ende keine gute und durchdachte Lösung heraus. In der Zeit unserer Tätigkeit hat sich immer wieder herausgestellt. Ist ein Projekt konsequent zu Ende gedacht fallen "Überflüssigkeiten" optischer Zierrat und der Gleichen weg. Es entsteht eine meist einfachere aber zumeist bessere Lösung bzw. Umsetzung. Das man dem Kunden dabei hilft seine Wünsche zu realisieren ist doch klar und eigentlich eindeutig, dass man den Kunden dabei begleitet den Entwurf nachvollziehen zu können und den Weg der Kreation mit Ihm gemeinsam geht gehört doch zum täglichen Brot des Planers und dessen oberste Pflicht. Wogegen wir uns immer stellen sind unausgegorene, undurchdachte Planungen bei denen Versucht wird durch optischen "Fake" etwas darzustellen was dann letztendlich nicht paßt und überflüssig ist. Wir hoffen das Sie mit unseren Ausführungen etwas Anfangen können, gerne beantworten wir weitere Fragen. ****************************************** Hier noch eine Anmerkung zu Mitarbeitern, Büros und Showrooms. Ab einer gewissen Größe von Aufträgen ist es notwendig diese gemeinsam mit Kollegen und Mitarbeitern zu bearbeiten, oft überschneiden sich Planungs- und Umsetzungsphasen, sodas auf der einen Seite geplant und auf der anderen Seite schon umgesetzt und überwacht werden muß. Das ist natürlich davon abhängig in welcher Leistungsphase man sich gerade befindet. Auch die größe des Büros ist oft ganz wichtig, hört sich jetzt vielleicht etwas merkwürdig an, aber will man mal einen oder mehrere Entwürfe gemeinsam betrachten und sind diese auch noch in A1 geplottet dann braucht man schon mal einen Betrachtungsabstand und Platz um dies gemeinsam mit mehreren Personen zu machen. Showrooms sind eigentlich für den planerisch arbeitenden Architekten oder Innenarchitekten nicht notwendig evtl. sogar störend. aber versetzen Sie sich bitte einmal in folgende Situation: Sie haben einen Entwurf gefertigt und sind mit dem Kunden nun schon einen langen Weg gegangen. Der Entwurf ist "rund" und durchdacht. Sie haben einen hohen Anspruch diesen Planentwurf auch so umzusetzen damit das Ziel, die "Kundenzufriedenheit", auch wirklich erreicht wird. Jetzt finden Sie nur Mühsam Handwerker oder Dienstleister die den Entwurf genauso umsetzen. Es kommen Bedenken, es kommen Einwände und oft nur aus Bequemlichkeit. Man gibt sich keine Mühe das vom Kunden gewünschte zu erreichen. Das heißt man kämpft und kämpft und kämpft und zwar immer für die Belange des Kunden und die Professionalität in der Realisierung. Letztendlich bedeutet das doch Reibungsverluste und Mehrarbeit, die dann bei Planung und Umsetzung fehlen. Irgend wann stellt man sich die Frage, warum muß ich denn kämpfen? Ist man zu genau? Zu kompliziert? Zu sehr in der Nische? Zu Anspruchsvoll? Und stellt fest, es geht deutlich einfacher die Entwürfe selbst umzusetzen, damit der Kunde dann auch das bekommt was zugesagt und entworfen wurde. Damit das dann für den Kunden nicht zu virtuell ist muß man schon mal etwas visualisieren, dann kommt ganz automatisch ein Showroom in dem man dem Kunden zeigen kann was Ihn erwartet und wie so etwas aussehen kann. Matte Grüße in die Runde sendet British Stoves...mehr- vor 9 Jahren
- vor 9 Jahren
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Gabi GartenkhakiUrsprünglicher Verfasser