Einrichtung Kinderzimmer entpuppt sich als "harte Nuss"
vor 8 Jahren
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- vor 8 Jahren
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Tips fürs Kinderzimmer
Kommentare (24)Guten Morgen Janine, in diesem Fall würde ich tatsächlich davon abraten die gesamte Decke in blau zu streichen. Aber wenn ihr Sohn sich eine blaue Decke wünscht schlagen Sie ihm doch vor, dass Sie die gesamte Bettecke an Wänden und der Decke in blau streichen. Den Rest des Raumes inklusive der Decke streichen Sie in gelb. Dann hätte er zwei blaue kleinere Wände und eine blaue Decke. Dies sorgt für ein behagliches Gefühl in seinem Bettbereich und der Rest des Raumes öffnet sich optisch. Wenn Sie dann auch noch den freistehenden Bettpfosten bis an die Decke hochziehen ist dieser Bereich farblich eingefasst. Hier könnte er kleinere Dinge wie einen kleinen Rucksack oder seine Caps an runden Möbelknöpfen anhängen. In diesem Deckenbereich könnten Sie zum Beispiel gelbe Sterne oder eine, durch einen Deckenspot angeleuchtete, kleine Galaxy unter der Decke aufhängen und ihr Sohn hat das Gefühl als könnte er in den Himmel schauen. Falls Sie Sorge haben sollten wegen eines sauberen Überganges an der Decke könnten Sie diesen auch mit einer blauen Holzleiste überkleben. Diese würde das Bett in Verbindung mit der Deckengestaltung zu einem wahren Himmel(s)bett werden lassen. Lieber Gruß Sigrid Gutberlet...mehr1. Eindruck "zu klein"? 2. Eindruck mit Einrichtung "geht doch!"
Kommentare (4)Gute be-Werbung ist immer eine lohnende Investition :-) Ich habe einmal ein Interview mit Bernhard Paul, Besitzer des Circus Roncalli, gehört. Da hat er darüber gesprochen, dass er immer in sein Unternehmen investiert. Mal ist es teure Lichttechnik, dann neue Infrastruktur, neue Musikanlage, Ausstattung... etc. Jedenfalls sagte er, dass jedes Mal wenn er den Eindruck hat, das Geld für Investitionen hinten zum Zirkuszelt hinauszuwerfen, es vorne durch den Eingang wieder hereinkommt. Eine einfache und anschauliche Erklärung, dass Geld im Fluss bleiben muss um etwas damit zu bewirken. Freut mich, dass durch das Homestaging ein passender Käufer gefunden wurde. Glückwunsch!...mehrVom Arbeitszimmer zum Kinderzimmer - Hilfe!
Kommentare (9)Hallo Tobias, herzlichen Glückwunsch auch von mir. Es ist richtig, dass ein Baby wirklich nicht viel und auch zu Beginn kein eigenes Zimmer braucht. Aber... Es geht ja auch immer um den Stolz der jungen Eltern und dem Wunsch dieser Freude und Bedeutung im neuen Leben Ausdruck zu verleihen. Warum fahren wir unsere Kinder z.B. in einem tollen Kinderwagen und nicht in einem "Wäschekorb auf Rollen" durch die Gegend. Warum suchen wir stundenlang nach niedlichen oder coolen Outfits für den Zwerg?.... Warum macht es uns so unendlich viel Spaß ein tolles Babyzimmer zu planen und einzurichten?... Es ist Liebe und das ist wunderschön. Ich habe mir daher "sozusagen als Geburtsgeschenk" für Sie erlaubt ein Kinderzimmer in Ihren Raum zu setzen. Es ist nicht ganz puristisch aber ich habe Ihre Wunschfarben blau/weiß eingearbeitet. Ich habe mich im Gegensatz zu Wunderkammer ganz bewußt dafür entschieden die Sichtachse durch den Raumteiler zu unterbrechen um der Stillzone mehr Privatsphäre zu geben. Die drei Billy Regale habe ich zum Raumteiler umfunktioniert und mit einem gestreiften Dach zu einer Einheit zusammen wachsen lassen. Dieser Raumteiler splittet den Raum in den vorderen "Actionbereich" mit Wickelkommode, Kleiderschrank und einer kleinen Tafel (der Zwerg hat ruckzuck in einem guten Jahr Spaß an ersten Malversuchen). Das niedrige Billy hätte noch neben der Wickelkommode Platz. Betont wird diese Zweiteilung durch den farbigen Streifen in Wandfarbe, der auch über die Decke verläuft. Hier hängen auch ein paar Wölckchen am Himmel... Ein Teppich unterstreicht diese Zone und lädt zum gemütlichen Spielen ein. Für eine schöne Wandgestaltung habe ich an die linke Wand gedacht, denn diese steht beim Betreten des Raumes im Fokus.. Der hintere Bereich des Raumes ist die Ruhezone. Hier stehen das Bettchen mit gesteiftem Dach (hier findet ein Mobilee Platz) für behüteten Schlaf und ein bequemer Sessel zum Stillen auf einem runden Teppich. Bücher zum Vorlesen/ Angucken und an der Wand finden die ersten Fotos vom Spross auch Platz. Der Sessel könnte ebenso ein Schaukelstuhl ein, der sich zum Öffnen des Fensters schnell beiseite schieben lässt. Ich habe eine Lampe mit Blendschirm von der Decke pendeln lassen, hier kann aber ebenso gut eine Stehlampe Platz finden. Zum Thema "Mitwachsen": Wenn der Zwerg größer ist kann an die Stelle der Wickelkommode ein Tipi Zelt gestellt werden. Hier kann er sich gemütlich zum Spielen und Lesen "verstecken". Das Bettchen kam an dem selben Standort gegen ein größeres Modell ausgetauscht werden. An dem Platz des Sessels kann später eine kleine Spielecke und noch sehr viel später ein Schreibtisch gestellt werden...Zukunftsmusik...Sie fangen im wahrsten Sinne des Wortes "ganz klein" an... Ihr Schreibtisch wird ja eh ausgelagert und da bleibt nur die Frage nach dem Sofa... Ich habe mich für einen Sessel entschieden, denn Ihr Sofa hat keine Armlehnen und erschien mir zum Stillen nicht so kuschelig bequem. Es bindet viel Platz in dem Raum und vielleicht sehen Sie ja die Möglichkeit darauf zu verzichten. Sie sehen, es braucht neben Mobiiar und ein wenig Handarbeit nicht viel um aus dem Büro ein Babyzimmer zu gestalten. Aber halt das "richtige Wenige" um dem Raum groß rauskommen zu lassen. Bei Interesse an weiteren Perspektiven einfach unter meinem Projekt Sketch ME up 10 stöbern. Alles Gute für Sie und viel Freude an dem kleinen Mann! Freundlicher Gruß, Sigrid Gutberlet FINDHUS...mehrHilfe bei Einrichtung des Kinderzimmers
Kommentare (5)Guten Morgen Marie, Ich könnte mir einen ähnlichen Grundriss, wie von Anke beschrieben vorstellen. Den Platz an der rechten Wand würde ich auch für Schränke, Sideboards und evtl (später) einen kleinen Schreibtisch nutzen. An der gegenüberliegenden Wand würde ich mittig ein Bett platzieren, z.B.: Nature Kid Hüttenbett Noah, halbhoch Hier können die Kleinen Höhlen bauen, drunter und drin - sind geschützt durch die umlaufenden Einfassungen und wenn man das Dach so nicht leiden kann, könnte man über ein Tippi-Dach oder einen Baldachin nach denken, der sich über die ganze Wand verteilt. Mittig würde ich einen großen Teppich legen, der zum Spielen einlädt. Ergänzen würde ich einige "Stofftonnen" für Spielzeug und dekorative Vorhänge, deren Motiv sich evtl. in einer Wandgestaltung wiederfindet. Ich würde als Basis für Wände und Möbel einen neutralen Ton nehmen - ein Warmes grau / Weißtöne - diese kann man recht schnell durch den Tausch der bunten Dekoration in deren Optik verändern, ohne dass man den großen Renovierungsaufwand hat. Ergänzend sollte man schon früh über die Lichtsituation nachdenken - spannungsvolle Geschichten, wie Unterleuchtungen, Akzente in Raumecken, Lichterketten, ... sind für Kinder besonders aufregend und animieren zu phantasievollen Gedanken-Reisen und interessanten Spielwelten. Viel Spaß beim Gestalten und beim Möbelkauf - falls Fragen aufkommen sollten oder weitere Input nötig ist - einfach bei mir melden. Viele Grüße aus Hamburg, Patrick Ostheimer...mehr- vor 8 JahrenZuletzt geändert: vor 8 Jahren
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