Hallo Jörg,
wenn ich neben dem Licht auch die Lichtquelle sehe, wird immer deutlich sein, daß es sich um Kunstlicht handelt.
Um den Eindruck von natürlichem Tageslicht zu bekommen ist es wichtig, architektonisches Licht, d.h. indirektes Licht zu schaffen.
zB. lässt sich dies erreichen, indem och eine Lichtvoute umlaufend an der Decke schaffe und dort ein lichtstarkes und dimmbares LED-Band mit Dualweiß-Einstellung einzulegen. So werden die Wände des Raumes gleichmäßig erhellt, was zusätzlich den Effekt von Tageslicht und dem, was wir damit verbunden (helle Wände) unterstützt.
Die Frage ist, wie der Raum genutzt wird. Wenn man am Tag das WC nutzt, ist es natürlich schön, wenn der kleine Raum ebenso hell ist, wie die übrigen Räume im Haus, in denen Tageslicht ist. Aber am Abend zwischen Lesen auf dem Sofa und dem Weg ins Bett, da möchte man nicht das gleiche "Flutlicht" haben.
Schaffen Sie sich also besser 2 Lichtszenarien, die von der Tür aus schaltbar sind: das gemütliche und das helle. zB. über zwei getrennt voneinander ansteuerbare LED-Stripes in der Voute - einmal ein dunkleres im Warmton, und das hellere, variabel in Helligkeit und Lichtfarbe ansteuerbare, was primär hell und Tageslichtweiß eingestellt ist.
natürlich kann man das auch theoretisch mit nur einem Lcihtband und der Steuerung erreichen, doch stellen Sie sich wirklich vor, am Abend erst das Licht einzuschalten und es sich dann zu dimmen und die Lichtfarbe wärmer zu drehen, bevor Sie den Raum betreten? ;) Daher lieber zwei getrennte Lichtquellen, getrennt voneinander zu schalten.
Dazu das Licht am Spiegel, das auch vom Waschplatz aus schaltbar ist, und schon haben Sie Licht für jede nur erdenkliche Nutzung-Situation.
Für ein gleichnmäßiges Lichtergebnis an den Wänden sollten Sie bestmöglich Profile an den Wänden verwenden, wie zB. diese hier. oder auch diese.
Herzliche Grüße, Steffen Ganzer
Q
Kuschelecke für die Kinder
Q