Mülltonnen - wo stehen Eure???
vor 10 Jahren
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Eure Meinung zum neuen Grundriss
Kommentare (14)Moin, mal ein paar Gedanken zu Elektrik / Netzwerk: Elektrik: Kommt die komplett neu? Also alle Kabel neu und neue Hauptverteilung? Habt Ihr über ein Bus-System nachgedacht? Ist Hausautomatisierung ein Thema? Oder Lichtszenen (viele Leuchten in verschiedenen Dimmstufen über einen einzelnen Tastendruck schalten)? Schaltbare Steckdosen? Wenn ja hängt von der Auswahl des Bus-Systems die Art der Verkabelung ab und was man evtl. noch von der alten Verkabelung verwenden kann. Zusatztechnik: Elektrische Rollos? Verbundene Rauchmelder? Sprechstellen / Steuerstellen in den Räumen? Bewegungsmelder? Tür-/Fensterkontakte (Öffnungsüberwachung) Heizkörper-Stellantriebe? (oder FBH, dann braucht man das eher nicht= Satelliten-/Koax-Kabel? Wo soll irgendwann mal ein Fernseher stehen? Oder soll das über Netzwerk (IP) laufen? Lautsprecher: Decken und/oder Wandeinbau damit nicht überall so hässliche Kisten rumstehen müssen (ich weiß, es gibt auch schöne) - Lautsprecher-Kabel sternförmig zu einem zentralen Verteiler ziehen? => Multiroom-Fähigkeit oder die klassische "Hifi-Anlage" im Wohnzimmer? "Wandbrennstellen" - also Anschlüsse für Wandleuchten => Stichwort "Lichtplanung" - wo soll welches Licht hin? LED-Beleuchtung erfordert eine andere Planung als herkömmliche Beleuchtung. Netzwerk: Ist eigentlich das einfachste. Einfach alle CAT-Kabel sternförmig zum Netzwerk-Verteiler ziehen auf ein Patchpanel. "Keystone Jacks" verwenden. Wo könnte potentiell in Zukunft ein Gerät mit Netzwerkanschluß stehen? => beachten: die Zahl der Netzwerkfähigen Geräte steigt rapide an. AppleTV/FireTV und wie sie alle heißen. Auch unsere neue Gastherme hat einen Netzwerkanschluß. Also lieber zu viel CAT-Kabel als zu wenig. Erstmal Leerrohr legen reicht in den meisten Fällen. Ich persönlich versuche immer noch so viel wie möglich über Kabel zu machen und nicht über WLAN. Ist einfach nach wie vor schneller, zuverlässiger und "strahlt" nicht. Im WLAN tummeln sich dann die Smartphones, Tablets, etc. Im Zuge unserer Renovierung habe ich in jeder Zimmerecke eine Vierer-Kombo aus 2xSteckdose (jeweils 2 Päarchen auf ein 5adriges Kabel, also 3 Phasen, das bedeutet ich hab einmal Dauerstrom und kann dann noch 2 Steckdosen schalten) und 2 Leerdosen mit jeweils zwei Leerrohren gesetzt. Telefon: Traditionell ISDN/analog oder IP-Telefonie? Letzteres nutzt ja dann die Netzwerk-Verkabelung, also schon mal mit einplanen. Was anderes würde ich bei einer Neuplanung auch gar nicht mehr denken, ISDN/analog stirbt definitiv 2017. Sag mal erstmal in welche Richtung die Reise gehen soll und welche der von mir oben angesprochenen Themen für Euch überhaupt interessant sind - ich könnte noch seitenlang weiter schreiben. ;-) LG, TH...mehrBadezimmer im Neubau: Brauche eure Ideen!
Kommentare (10)Einige Punkte fallen schon auf: Zunächst einmal fehlt an manchen Stellen vielleicht etwas die klare Linie. Die teils nur minimal, aber mit Sicherheit wahrnehmbare, verschobene Anordnung der Türen und der Wechsel zwischen verschiedenen Türformaten machen die Raumfolgen sehr unruhig, teilweise liegen die Türen auch ungünstig für den Raum - so betritt man das rechte Büro in der Zimmerecke und blickt seitlich auf den Schrank, während man im Schlafzimmer gegen das Bett läuft, obwohl hinter der Tür gar kein Stauraum vorgesehen ist. Das würde ich auf jeden Fall zuerst ändern, es wird das Gesamtbild- und gefühl entscheidend beeinflussen. Die Nutzbarkeit der Ankleide könnte man zusätzlich durch Schiebetüren verbessern, da Schrank- und Zimmertüren im Alltag zwangsläufig kollidieren müssen und solche Türen erfahrungsgemäß doch häufig geöffnet bleiben. Das Bad selbst wirkt etwas "an der Wand entlang" geplant, zudem wirkt die Zonierung etwas unklar - der Bereich zwischen den zwei Türen wirkt wie ein ungeplanter Restraum und sehr unruhig, Position und Größe des WC-Bereichs wiederum wirken übertrieben generös - man könnte hier einen Sessel aufstellen, wird das aber vermutlich an dieser Stelle nicht wollen. Die Badewanne liegt dagegen eher ungemütlich zwischen Tür und Fenster, ohne die der Raumgröße angemessen Großzügigkeit mit entsprechenden Ablagen und Blickrichtungen. Der Eingang vom Flur direkt seitlich in Bidet und WC wäre in einer beengteren Situation akzeptabel - für dieses enorme Bad würde ich es vermeiden. Falls die Räume tatsächlich als Büro genutzt werden (und auch sonst), wäre ein Planung, die eine seperate Benutzung des WCs erlaubt, durchaus angemessen. Wie Anke Stüber vorschlägt, wäre ein dem WC zugeordneter Waschtisch sinnvoll. Anbei ein Versuch, ohne grundsätzliche Planänderungen Türen, Raumgeometrien und die Aufteilung des Bades etwas in Form zu bringen. Was noch fehlt, ist der Handtuchtrockner....mehrFarbwahl- Eure Meinungen bitte!
Kommentare (19)Update: ich habe zwischenzeitig eine professionelle Farbberatung genossen und war zunächst mit der Farbwahl zufrieden: Die Schlafzimmer sollten Cornforth White, langen Wände WZ in Vert de Terre, Kamin in Down Pipe. Über Nacht kam die Vision, dass ich die Rückseite des Raumes betonen sollte, um ihn trotz der unterschiedlichen Deckenhöhen als einen Raum zu definieren. In der Skizze grün markiert. Die Türen müssten dann auch in der Wandfarbe sein, damit es ruhiger wird. Die Farben in der Skizze sind nur optische Hervorhebungen, keine Farbwahl. Für den Flur brauche ich eine freundliche Farbe, die Willkommen ruft. Evtl sollte sie mit Mokkabraun harmonieren, weil uns eine ziemlich schräge 70er-Jahre Garderobe von Schönbuch zugelaufen ist (komplett 2 Lampen, Spiegel, Konsolen, Schuhschrank, Garderobenhaken, Bügel, Schirmständer) , die jetzt irgendwo untergebracht werden muss. Vielleicht trennen sich unsere Wege aber auch wieder, ich finde sie cool, aber schrecklich hässlich :-) Aber mal gucken, mit der passenden Farbe an der Wand, gehts vielleicht? Ich freue mich über Ideen und Meinungen! LG, moorfee...mehrGrundriss EFH - würden uns über Eure Meinungen sehr freuen.
Kommentare (15)Hallo Niklas, die Idee des sehr großen Musikzimmers in Verbindung mit dem kleinen Schlafeck ist sehr individuell. Im Alltagscheck wirft dies für mich aber Fragen auf. Die Verknüpfung lässt wenig Privatsphäre zu, sei es bei der Arbeit, bei unterschiedlichen Schlafgewohnheiten, bei Krankheit, bei kleinen schlafenden oder tobenden Kindern... Die Kinderzimmer sind in Ihrem Entwurf recht klein und unglücklich zu bespielen. Zumal ich die Schrägstellung der Türen als Oldschool aus den 90ern verbuche. Daher schließe ich mich meinen Vorrednern an. Auch ich würde die drei Kinderzimmer im OG sehen. Dort kann man die "Sonderstellung" der Größten durch ein besonderes Zimmer hervorheben ohne die beiden anderen Kindern in Kammern zu stecken...;-)) Eltern und Musik/Arbeiten sehe ich auch eher unten. Wie der EG GR im Detail anzulegen wäre lasse ich mal außen vor. Anbei nur eine Idee wie das OG mit 3 KZ aussehen könnte. Ich kann immer gut verstehen, wenn man sich im GR individuell ausdrücken möchte, versuche aber immer auch einen möglichen Wiederverkauf des Hauses im Hinterkopf zu behalten. In diesem Fall wäre es machbar das Teenagerzimmer als Schlafzimmer mit Ankleide zu nutzen. Alle Zimmer lassen sich gut im Teenageralter möblieren. Der Abestellraum/HWR könnte offen gestaltet für Tageslicht im Verteiler sorgen oder alternativ (etwas breiter angelegt) als Kinderbad vorbereitet werden. Rein theoretisch könnte der "Wohnbereich" des Teenagerzimmers auch mal für Übernachtungsgäste herhalten und das EG damit entlasten...sofern die Tochter mitspielt ;-) Freundliche Grüße!...mehr- vor 10 Jahren
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